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    <title>Blog Markus Baersch - Webtools</title>
    <link>http://blog.markus-baersch.de/</link>
    <description>Projekte, Suchmaschinen und das Web</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Markus Baersch</copyright>
    <lastBuildDate>Wed, 20 Mar 2013 10:53:51 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=3e2e3660-a442-4ff5-a5be-7bc256f4308a</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer sich schon einmal von mir zum Thema "testen mobiler Websites" unterhalten musste
(:)), der kennt meine sehr geringe Begeisterung für Emulatoren. Nach meiner Erfahrung
schlägt (leider) nichts den Test auf einem echten Gerät und bei den meisten Emulatoren
im Web habe ich bisher schon nach wenigen Testkandidaten deutliche Unterschiede zwischen
Simulation und Wirklichkeit gefunden. So kann man sich freilich einen ersten Eindruck
verschaffen und sich dabei zeigende Probleme sind auch i. d. R. "realer" als eine
vorgeblich fehlerfreie Darstellung, aber Sicherheit erhält man auf diese Weise nicht.
</p>
        <p>
Da sich bei der Vielzahl von Geräten, Auflösungen und Eigenschaften aber ein echter
Test auf allen Varianten kaum noch umsetzen lässt, ist neben den wichtigsten <em>echten</em> Geräten
zumindest als Backup - oder in der Entwicklungsphase - sowohl für Websites als auch
Apps eine möglichst <em>umfassende</em> und zuverlässige Emulation verschiedener Geräte
fast unabdingbar, wenn man sich keinen "Mut zur Lücke" erlauben kann. Oder will.
</p>
        <p>
Zumindest die Forderung nach einem umfassenden Angebot mit einfachen Möglichkeiten
zur Automatisierung von Tests und Unterstützung gängiger Entwicklungswerkzeuge wird
bereits seit einiger Zeit bei <a href="https://www.manymo.com/">Manymo</a> angeboten
und ist auch jetzt noch kostenlos nutzbar. Inzwischen sind es über 50 simulierte Geräte,
die man für Tests verwenden kann. Und während die meisten anderen Kandidaten ihre
Schwächen schnell offenbart haben, habe ich zumindest bisher hier noch keine erkennbaren
Unterschiede zwischen Emularor(en) und echten Geräten festgestellt. Mit Einschränkungen
wie z. B. bei der Auswahl der auf dem jeweiligen Gerät verwendbaren Browser muss man
allerdings leben, so dass auch auf simulierten Geräten mit Android 4.2 nur mit dem
ollen Android-Standardbrowser gearbeitet werden kann und hier z. B. kein Chrome verwendet
wird. Aber wenn man bedenkt, dass der Schwerpunkt (vermutlich) auch eher auf Apps
als bei Websites liegt, ist dieser "Fehler" vermutlich zu verzeihen... aber dennoch
ein weiteres Argument <em>gegen ausschließliche</em> Tests auf diesem Weg.
</p>
        <p>
Erstes Fazit: Zwar benötige ich dieses Werkzeug nicht für Apps, sondern "nur" gelegentlich
für Websites und mobile Landingpages, aber dennoch erscheint es mir angebracht, zumindest
für <em>diesen</em> Einsatzzweck entgegen meiner bisherigen Meinung eine Empfehlung
auszusprechen. Hat jemand eigene Erfahrungen mit Manymo gemacht, die meinen Eindruck
bestätigen oder widerlegen können? Dann würde mich ein Kommentar sehr freuen ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=3e2e3660-a442-4ff5-a5be-7bc256f4308a" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Mobile Websites testen mit Manymo: Realistisch oder Zeitverschwendung?</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Mobile+Websites+Testen+Mit+Manymo+Realistisch+Oder+Zeitverschwendung.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 20 Mar 2013 10:53:51 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wer sich schon einmal von mir zum Thema "testen mobiler Websites" unterhalten musste
(:)), der kennt meine sehr geringe Begeisterung für Emulatoren. Nach meiner Erfahrung
schlägt (leider) nichts den Test auf einem echten Gerät und bei den meisten Emulatoren
im Web habe ich bisher schon nach wenigen Testkandidaten deutliche Unterschiede zwischen
Simulation und Wirklichkeit gefunden. So kann man sich freilich einen ersten Eindruck
verschaffen und sich dabei zeigende Probleme sind auch i. d. R. "realer" als eine
vorgeblich fehlerfreie Darstellung, aber Sicherheit erhält man auf diese Weise nicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da sich bei der Vielzahl von Geräten, Auflösungen und Eigenschaften aber ein echter
Test auf allen Varianten kaum noch umsetzen lässt, ist neben den wichtigsten &lt;em&gt;echten&lt;/em&gt; Geräten
zumindest als Backup - oder in der Entwicklungsphase - sowohl für Websites als auch
Apps eine möglichst &lt;em&gt;umfassende&lt;/em&gt; und zuverlässige Emulation verschiedener Geräte
fast unabdingbar, wenn man sich keinen "Mut zur Lücke" erlauben kann. Oder will.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zumindest die Forderung nach einem umfassenden Angebot mit einfachen Möglichkeiten
zur Automatisierung von Tests und Unterstützung gängiger Entwicklungswerkzeuge wird
bereits seit einiger Zeit bei &lt;a href="https://www.manymo.com/"&gt;Manymo&lt;/a&gt; angeboten
und ist auch jetzt noch kostenlos nutzbar. Inzwischen sind es über 50 simulierte Geräte,
die man für Tests verwenden kann. Und während die meisten anderen Kandidaten ihre
Schwächen schnell offenbart haben, habe ich zumindest bisher hier noch keine erkennbaren
Unterschiede zwischen Emularor(en) und echten Geräten festgestellt. Mit Einschränkungen
wie z. B. bei der Auswahl der auf dem jeweiligen Gerät verwendbaren Browser muss man
allerdings leben, so dass auch auf simulierten Geräten mit Android 4.2 nur mit dem
ollen Android-Standardbrowser gearbeitet werden kann und hier z. B. kein Chrome verwendet
wird. Aber wenn man bedenkt, dass der Schwerpunkt (vermutlich) auch eher auf Apps
als bei Websites liegt, ist dieser "Fehler" vermutlich zu verzeihen... aber dennoch
ein weiteres Argument &lt;em&gt;gegen ausschließliche&lt;/em&gt; Tests auf diesem Weg.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Erstes Fazit: Zwar benötige ich dieses Werkzeug nicht für Apps, sondern "nur" gelegentlich
für Websites und mobile Landingpages, aber dennoch erscheint es mir angebracht, zumindest
für &lt;em&gt;diesen&lt;/em&gt; Einsatzzweck entgegen meiner bisherigen Meinung eine Empfehlung
auszusprechen. Hat jemand eigene Erfahrungen mit Manymo gemacht, die meinen Eindruck
bestätigen oder widerlegen können? Dann würde mich ein Kommentar sehr freuen ;)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=3e2e3660-a442-4ff5-a5be-7bc256f4308a" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,3e2e3660-a442-4ff5-a5be-7bc256f4308a.aspx</comments>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nachdem in diesem Blog schon eine ganze Weile nichts mehr passiert ist und der letzte
Beitrag das Aussterben von Yahoo! Webanalytics zum Thema hatte, finde ich als Wiedereinstieg
den Überblick eines denkbaren Ersatzes als würdiges Thema.
</p>
        <p>
Durch Zufall bin ich auf <b>Yandex.Metrica</b> gestoßen - dem <em>"Google Analytics
dieser anderen Suchmaschine"</em>. Und mein erster Eindruck lässt mich hoffen, dass
hier eine echte Alternative zu Analytics lauert. Sicher nicht auf dem gleichen Stand
- und leider auch nicht mit den gleichen Stärken und Besonderheiten von Yahoo! Webanalytics
gesegnet -, aber dennoch ein interessanter Kandidat.
</p>
        <h3>Datenschutz?
</h3>
        <p>
Datenschutz ist hier nicht das eigentliche Thema und ich bin weder Fachmann noch Jurist.
Metrica ist halt wie viele andere ein Tool, dass Daten auf dem Server des Anbieters
speichert. Genau wie Clicktale und tausend andere gängige Tags, die in Webseiten nisten.
IP-Adressen werden nicht offenkundig verarbeitet und ob diese gespeichert werden,
kann ich nicht beantworten. Die Nutzungsbedingungen sprechen von einer anonymen Aufzeichnung
und Speicherung - mehr weiß ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht. Die Cookies enthalten
eine verschlüsselte ID, die keine direkten Rückschlüsse auf private Daten des Surfers
zu geben scheint. Es sind keine "untergejubelten" FirstParty-Cookies, sondern Drittanbieterkekse.
Das macht allein schon hinsichtlich der Browsereinstellungen einen Unterschied. Solange
man aber keine persönlichen Daten in URLs o. Ä. an das System überträgt, besteht wohl
kaum ein Nachteil ggü. vielen anderen Webanalysesystemen und so sollte es auch für
Deutschland "reichen". Auch die in der <a href="http://help.yandex.com/metrika/?id=1122034" target="_blank">Hilfe</a> aufgezählten
gesammelten Daten sind eine Auflistung der üblichen Kennzahlen. Der europäische, speziell
der deutsche Markt wird für Yandex vermutlich noch nicht so schwierig erscheinen,
wie er es vermutlich noch werden kann, sobald die Datenschützer bei wachsender Verbreitung
hellhörig werden. Schließlich ist "Yandex das Google von vor 5 Jahren", wenngleich
(noch) in einem anderen Markt und wer weiß schon, wie sich dieser noch entwickelt.
Wenn es spezielle Anforderungen gibt, wird man diese bestimmt bald auch bei Yandex
kennen...
</p>
        <h3>Konfiguration und Einrichtung
</h3>
        <p>
Die Installation ist denkbar einfach und die Konfiguration erscheint durchdacht. Nach
Anlage eines Yandex-Accounts (der wie bei Google Zugriff auf eine ganze Menge weiterer
Dienste inkl. Mail etc. erlaubt) kann der "Counter", der ungeachtet des altmodisch
klingenden Namens mehr als nur ein Besucherzähler ist, konfiguriert und der Code angerufen
werden.
</p>
        <img style="border: 1px solid" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/metrica-counter-setup.jpg" title="Counter in Yandex.Metrica konfigurieren" alt="Konfiguration Y.M Counter" />
        <p>
Dabei sind bereits eine ganze Menge an Optionen möglich und es können auch mehrere
"Mirror"-Domains eingegeben werden, die die gleichen Inhalte ausliefern.
</p>
        <img style="border: 1px solid" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/metrica-counter-optionen.jpg" title="Optionen für den Yandex.Metrica Trackingcode" alt="Optionen Y.M Trackingcode" />
        <p>
Mehrere Sites in einem Profil scheinen aber nicht vorgesehen zu sein und obschon ich
es nicht getestet habe, scheint die "Mirror"-Option eher darauf hinzudeuten, dass
aller Traffic von hier nicht angegebenen Domains nicht im Profil ankommt. Auf der
anderen Seite könnte genau diese Option auch ein Tracking mehrerer Domains dennoch
ermöglichen... der ThirdParty-Cookie wäre dabei dann hilfreich. Wer es schon ausprobiert
hat, dem bin ich für eine Nachricht oder einen Kommentar dankbar.
</p>
        <p>
Als Besonderheit bietet Yandex die eigene Definition des Timeouts für Sessions, Infos
über wichtige Probleme mit der Site per Mail und / oder SMS (also Webmaster Tools
Light gleich eingebaut ;)), (gute, auch nicht-klickbare Bereiche umfassende) Clickmaps,
Tracking von Downloads, externen Links und Shares, benutzerdefinierte Variablen und
für zahlende (Werbe-) Kunden gibt es mit WebVisor sogar aufgezeichnete Einzelsessions
zu sehen. Alles direkt aus der Dose und ohne viel Anpassungsarbeit.
</p>
        <p>
Wer mehr braucht, findet in der Hilfe passende Hinweise eher mittels Suchfunktion,
denn die in per Navigation erreichbaren Angaben kratzen wirklich nur an der Oberfläche.
So gibt es <a href="http://help.yandex.com/metrika/?id=1121991" target="_blank">eCommerce-Tracking</a>,
Zieltrichter (hier: "Multi Step Goals"), manuell aufgerufene "Zielerreichung", die
als <a href="http://help.yandex.com/metrika/?id=1122031" target="_blank">Ersatz für
Events</a> verwendet werden können, eine (offenbar nicht immer auf Anhieb funktionierende)
Analyse von Formularabbrüchen, Steuerung und Reporting per API... und jede Menge weitere
Optionen, mit denen sich vermutlich auch die meisten tieferen Implementierungen von
Google Analytics weitestgehend ersetzen lassen.
</p>
        <p>
Der so konfigurierte Code zum Einbau auf der eigenen Website funktioniert wahlweise
klassisch (was für Tagmanagement Systeme hilfreich sein sollte) oder asynchron. Man
kann bis zu 100 Ziele pro Site und unbegrenzt viele Filter definieren. Das ist im
Zweifelsfall auch erforderlich, denn ausgefuchste Filter mittels Regex scheinen hier
nicht möglich zu sein, so dass es auch schon mal ein paar mehr sein müssen als vielleicht
bei Google Analytics. Auch einen Nutzermanager gibt es, mit dem man zusätzlichen Usern
Zugriff auf die Daten eines Counters (oder aller Counter eines Kontos) gewähren kann.
</p>
        <h3>Reports
</h3>
        <p>
Die Oberfläche ist etwas gewöhnungsbedürftig und sieht eher sparsam aus. Jeder Report
kann in verschiedenen Darstellungsformen als Diagramm angezeigt; Daten können für
weitere Analysen exportiert werden. Außerdem sind alle Reports in einem Editor anpass-
und erweiterbar. Dabei sind die Freiheiten zwar zugegebenermaßen nicht so groß wie
bei Google, aber Kennzahlauswahl und Filtermöglichkeiten reichen für sinnvolle vorsegmentierte
eigene Reports locker aus. Avinash´s "ABO"-Reports kann man so mit etwas Mühe einmalig
konfigurieren und schnell wieder finden. Nett ist es, dass alle Zahlen absolut und
als Prozentwert dargestellt und zur optischen Unterstützung mit Balken hinterlegt
sind.
</p>
        <a rel="lightbox[ym]" href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/metrica-reports.jpg">
          <img style="border: 1px solid" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/tn-metrica-reports.jpg" title="Reports in Yandex.Metrica" alt="Reports Y.M" />
        </a>
        <p>
Aufgeteilt in die üblichen Bereiche finden sich eigentlich alle Kennzahlen, die man
von einer Webanalyse erwarten darf; auch mobiler Traffic hat hier seinen eigenen Platz
in der Navigation. Gegen <em>"not provided"</em> ist man freilich auch hier nicht
immun, aber zumindest wird der hier unter "Unknown" laufende Riesenanteil in nach
Traffic sortierten Listen nicht oben angezeigt, sondern an das Ende gestellt, so dass
man sich auf die Daten beschränken kann, die vorhanden und <em>auswertbar</em> sind.
Zu den vorgefertigten Berichten gehören bei Yandex Schätze wie Ladezeiten und die
Servererreichbarkeit. Die Auswertungsperiode und Auflösung ist leicht einzustellen;
allerdings scheint es keine Vergleichszeiträume zu geben - das ist schon ein wenig
eigenartig. Auch gewöhnungsbedürftig (aber praktisch) ist die Eigenart, dass eine
"Segmentierung"; die man z. B. durch Drill Down auf einzelne Ziele o. Ä. vorgenommen
hat, beim Wechsel eines Reports bestehen bleibt. Die Vielfalt der Reports kennt aber
auch deutliche Grenzen.
</p>
        <p>
          <a rel="lightbox[ym]" href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/metrica-dashboard.jpg">
            <img style="border: 1px solid" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/tn-metrica-dashboard.jpg" title="Dashboard und Navigation in Yandex.Metrica" alt="Dashboard Y.M" />
          </a>
        </p>
        <h3>Einschränkungen
</h3>
        <p>
Es gibt nur ein Dashboard und die Möglichkeiten zur Anpassung sind vergleichsweise
begrenzt. Dafür gibt es hier aber zum Trost eine Vorschau auf den zu erwartenden Traffic
für den nächsten Tag. Wird diese Prognose aber unter- oder überschritten, scheint
es genau so wenig eine Möglichkeit zur Benachrichtigung zu geben, wie für andere Auffälligkeiten,
die dem "Radar" in Google Analytics entsprechen würden. Auch so praktische Dinge wie
AdHoc-Trichteranalysen aus Yahoo! oder andere echte "Knaller", die Alleinstellungsmerkmale
oder zumindest echte "Premiumfunktionen" ausmachen können, scheint man hier vergeblich
zu suchen. Sicher: Die Darstellung der Keywords als Wortwolke ist nett, aber das reicht
2013 bestimmt nicht mehr, um damit in die Zeitung zu kommen. 
</p>
        <p>
Auch nach Vergleichbarem zum Goal- oder Visitor-Flow, haarkleinen Segmentierungsmöglichkeiten
oder vielen neueren Dingen (z. B. Multi-Channel Reports, definierbare Attributionsmodelle
etc.), die in den letzten Monaten in Google Analytics Einzug gehalten haben, gibt
es nicht (oder ich habe sie nicht gefunden). Auch keine RealTime - dafür werden die
Daten aber mehrfach in der Stunde aktualisiert und unter den Reports findet sich stets
die Angabe, wie alt die Datenbasis einer Tabelle oder eines Diagramms ist.
</p>
        <p>
Ich habe den Eindruck, dass auch bei Yandex noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht
ist und in den nächsten Monaten werde ich ja mitbekommen, wie schnell sich hier das
Rad dreht und in welcher Schlagzahl Innovationen und nachgeholte Funktionen aus dem
Wettbewerb hier Einzug halten. Oder eben nicht...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=5a70a3f5-1595-4192-bb72-79be0f384ec4" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Webanalyse mit Yandex.Metrica</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Webanalyse+Mit+YandexMetrica.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 11 Feb 2013 16:38:48 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nachdem in diesem Blog schon eine ganze Weile nichts mehr passiert ist und der letzte
Beitrag das Aussterben von Yahoo! Webanalytics zum Thema hatte, finde ich als Wiedereinstieg
den Überblick eines denkbaren Ersatzes als würdiges Thema.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Durch Zufall bin ich auf &lt;b&gt;Yandex.Metrica&lt;/b&gt; gestoßen - dem &lt;em&gt;"Google Analytics
dieser anderen Suchmaschine"&lt;/em&gt;. Und mein erster Eindruck lässt mich hoffen, dass
hier eine echte Alternative zu Analytics lauert. Sicher nicht auf dem gleichen Stand
- und leider auch nicht mit den gleichen Stärken und Besonderheiten von Yahoo! Webanalytics
gesegnet -, aber dennoch ein interessanter Kandidat.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Datenschutz?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Datenschutz ist hier nicht das eigentliche Thema und ich bin weder Fachmann noch Jurist.
Metrica ist halt wie viele andere ein Tool, dass Daten auf dem Server des Anbieters
speichert. Genau wie Clicktale und tausend andere gängige Tags, die in Webseiten nisten.
IP-Adressen werden nicht offenkundig verarbeitet und ob diese gespeichert werden,
kann ich nicht beantworten. Die Nutzungsbedingungen sprechen von einer anonymen Aufzeichnung
und Speicherung - mehr weiß ich zu diesem Zeitpunkt auch nicht. Die Cookies enthalten
eine verschlüsselte ID, die keine direkten Rückschlüsse auf private Daten des Surfers
zu geben scheint. Es sind keine "untergejubelten" FirstParty-Cookies, sondern Drittanbieterkekse.
Das macht allein schon hinsichtlich der Browsereinstellungen einen Unterschied. Solange
man aber keine persönlichen Daten in URLs o. Ä. an das System überträgt, besteht wohl
kaum ein Nachteil ggü. vielen anderen Webanalysesystemen und so sollte es auch für
Deutschland "reichen". Auch die in der &lt;a href="http://help.yandex.com/metrika/?id=1122034" target="_blank"&gt;Hilfe&lt;/a&gt; aufgezählten
gesammelten Daten sind eine Auflistung der üblichen Kennzahlen. Der europäische, speziell
der deutsche Markt wird für Yandex vermutlich noch nicht so schwierig erscheinen,
wie er es vermutlich noch werden kann, sobald die Datenschützer bei wachsender Verbreitung
hellhörig werden. Schließlich ist "Yandex das Google von vor 5 Jahren", wenngleich
(noch) in einem anderen Markt und wer weiß schon, wie sich dieser noch entwickelt.
Wenn es spezielle Anforderungen gibt, wird man diese bestimmt bald auch bei Yandex
kennen...
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Konfiguration und Einrichtung
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Die Installation ist denkbar einfach und die Konfiguration erscheint durchdacht. Nach
Anlage eines Yandex-Accounts (der wie bei Google Zugriff auf eine ganze Menge weiterer
Dienste inkl. Mail etc. erlaubt) kann der "Counter", der ungeachtet des altmodisch
klingenden Namens mehr als nur ein Besucherzähler ist, konfiguriert und der Code angerufen
werden.
&lt;/p&gt;
&lt;img style="border: 1px solid" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/metrica-counter-setup.jpg" title="Counter in Yandex.Metrica konfigurieren" alt="Konfiguration Y.M Counter" /&gt; 
&lt;p&gt;
Dabei sind bereits eine ganze Menge an Optionen möglich und es können auch mehrere
"Mirror"-Domains eingegeben werden, die die gleichen Inhalte ausliefern.
&lt;/p&gt;
&lt;img style="border: 1px solid" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/metrica-counter-optionen.jpg" title="Optionen für den Yandex.Metrica Trackingcode" alt="Optionen Y.M Trackingcode" /&gt; 
&lt;p&gt;
Mehrere Sites in einem Profil scheinen aber nicht vorgesehen zu sein und obschon ich
es nicht getestet habe, scheint die "Mirror"-Option eher darauf hinzudeuten, dass
aller Traffic von hier nicht angegebenen Domains nicht im Profil ankommt. Auf der
anderen Seite könnte genau diese Option auch ein Tracking mehrerer Domains dennoch
ermöglichen... der ThirdParty-Cookie wäre dabei dann hilfreich. Wer es schon ausprobiert
hat, dem bin ich für eine Nachricht oder einen Kommentar dankbar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als Besonderheit bietet Yandex die eigene Definition des Timeouts für Sessions, Infos
über wichtige Probleme mit der Site per Mail und / oder SMS (also Webmaster Tools
Light gleich eingebaut ;)), (gute, auch nicht-klickbare Bereiche umfassende) Clickmaps,
Tracking von Downloads, externen Links und Shares, benutzerdefinierte Variablen und
für zahlende (Werbe-) Kunden gibt es mit WebVisor sogar aufgezeichnete Einzelsessions
zu sehen. Alles direkt aus der Dose und ohne viel Anpassungsarbeit.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer mehr braucht, findet in der Hilfe passende Hinweise eher mittels Suchfunktion,
denn die in per Navigation erreichbaren Angaben kratzen wirklich nur an der Oberfläche.
So gibt es &lt;a href="http://help.yandex.com/metrika/?id=1121991" target="_blank"&gt;eCommerce-Tracking&lt;/a&gt;,
Zieltrichter (hier: "Multi Step Goals"), manuell aufgerufene "Zielerreichung", die
als &lt;a href="http://help.yandex.com/metrika/?id=1122031" target="_blank"&gt;Ersatz für
Events&lt;/a&gt; verwendet werden können, eine (offenbar nicht immer auf Anhieb funktionierende)
Analyse von Formularabbrüchen, Steuerung und Reporting per API... und jede Menge weitere
Optionen, mit denen sich vermutlich auch die meisten tieferen Implementierungen von
Google Analytics weitestgehend ersetzen lassen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der so konfigurierte Code zum Einbau auf der eigenen Website funktioniert wahlweise
klassisch (was für Tagmanagement Systeme hilfreich sein sollte) oder asynchron. Man
kann bis zu 100 Ziele pro Site und unbegrenzt viele Filter definieren. Das ist im
Zweifelsfall auch erforderlich, denn ausgefuchste Filter mittels Regex scheinen hier
nicht möglich zu sein, so dass es auch schon mal ein paar mehr sein müssen als vielleicht
bei Google Analytics. Auch einen Nutzermanager gibt es, mit dem man zusätzlichen Usern
Zugriff auf die Daten eines Counters (oder aller Counter eines Kontos) gewähren kann.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Reports
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Die Oberfläche ist etwas gewöhnungsbedürftig und sieht eher sparsam aus. Jeder Report
kann in verschiedenen Darstellungsformen als Diagramm angezeigt; Daten können für
weitere Analysen exportiert werden. Außerdem sind alle Reports in einem Editor anpass-
und erweiterbar. Dabei sind die Freiheiten zwar zugegebenermaßen nicht so groß wie
bei Google, aber Kennzahlauswahl und Filtermöglichkeiten reichen für sinnvolle vorsegmentierte
eigene Reports locker aus. Avinash´s "ABO"-Reports kann man so mit etwas Mühe einmalig
konfigurieren und schnell wieder finden. Nett ist es, dass alle Zahlen absolut und
als Prozentwert dargestellt und zur optischen Unterstützung mit Balken hinterlegt
sind.
&lt;/p&gt;
&lt;a rel="lightbox[ym]" href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/metrica-reports.jpg"&gt; &lt;img style="border: 1px solid" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/tn-metrica-reports.jpg" title="Reports in Yandex.Metrica" alt="Reports Y.M" /&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;p&gt;
Aufgeteilt in die üblichen Bereiche finden sich eigentlich alle Kennzahlen, die man
von einer Webanalyse erwarten darf; auch mobiler Traffic hat hier seinen eigenen Platz
in der Navigation. Gegen &lt;em&gt;"not provided"&lt;/em&gt; ist man freilich auch hier nicht
immun, aber zumindest wird der hier unter "Unknown" laufende Riesenanteil in nach
Traffic sortierten Listen nicht oben angezeigt, sondern an das Ende gestellt, so dass
man sich auf die Daten beschränken kann, die vorhanden und &lt;em&gt;auswertbar&lt;/em&gt; sind.
Zu den vorgefertigten Berichten gehören bei Yandex Schätze wie Ladezeiten und die
Servererreichbarkeit. Die Auswertungsperiode und Auflösung ist leicht einzustellen;
allerdings scheint es keine Vergleichszeiträume zu geben - das ist schon ein wenig
eigenartig. Auch gewöhnungsbedürftig (aber praktisch) ist die Eigenart, dass eine
"Segmentierung"; die man z. B. durch Drill Down auf einzelne Ziele o. Ä. vorgenommen
hat, beim Wechsel eines Reports bestehen bleibt. Die Vielfalt der Reports kennt aber
auch deutliche Grenzen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a rel="lightbox[ym]" href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/metrica-dashboard.jpg"&gt; &lt;img style="border: 1px solid" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/tn-metrica-dashboard.jpg" title="Dashboard und Navigation in Yandex.Metrica" alt="Dashboard Y.M" /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Einschränkungen
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Es gibt nur ein Dashboard und die Möglichkeiten zur Anpassung sind vergleichsweise
begrenzt. Dafür gibt es hier aber zum Trost eine Vorschau auf den zu erwartenden Traffic
für den nächsten Tag. Wird diese Prognose aber unter- oder überschritten, scheint
es genau so wenig eine Möglichkeit zur Benachrichtigung zu geben, wie für andere Auffälligkeiten,
die dem "Radar" in Google Analytics entsprechen würden. Auch so praktische Dinge wie
AdHoc-Trichteranalysen aus Yahoo! oder andere echte "Knaller", die Alleinstellungsmerkmale
oder zumindest echte "Premiumfunktionen" ausmachen können, scheint man hier vergeblich
zu suchen. Sicher: Die Darstellung der Keywords als Wortwolke ist nett, aber das reicht
2013 bestimmt nicht mehr, um damit in die Zeitung zu kommen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch nach Vergleichbarem zum Goal- oder Visitor-Flow, haarkleinen Segmentierungsmöglichkeiten
oder vielen neueren Dingen (z. B. Multi-Channel Reports, definierbare Attributionsmodelle
etc.), die in den letzten Monaten in Google Analytics Einzug gehalten haben, gibt
es nicht (oder ich habe sie nicht gefunden). Auch keine RealTime - dafür werden die
Daten aber mehrfach in der Stunde aktualisiert und unter den Reports findet sich stets
die Angabe, wie alt die Datenbasis einer Tabelle oder eines Diagramms ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe den Eindruck, dass auch bei Yandex noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht
ist und in den nächsten Monaten werde ich ja mitbekommen, wie schnell sich hier das
Rad dreht und in welcher Schlagzahl Innovationen und nachgeholte Funktionen aus dem
Wettbewerb hier Einzug halten. Oder eben nicht...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=5a70a3f5-1595-4192-bb72-79be0f384ec4" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,5a70a3f5-1595-4192-bb72-79be0f384ec4.aspx</comments>
      <category>Analytics</category>
      <category>Datenschutz</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=19f9d19e-1e02-4af8-a181-6200d2f26ee5</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,19f9d19e-1e02-4af8-a181-6200d2f26ee5.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=19f9d19e-1e02-4af8-a181-6200d2f26ee5</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das scheint wohl schon länger so zu funktionieren, aber mir ist es erst jetzt aufgefallen:
Wenn in den Google Webmaster Tools eine neue Site hinzugefügt werden soll, kann dazu
nun einfach der Analytics-Trackingcode verwendet werden. Meint: Wer als Administrator
beim passenden Analytics-Konto zur Website eingetragen ist, muss sich künftig weder
als Agentur noch Betreiber mit Uploads, Metadaten oder gar DNS-Konfiguration rumschlagen.
</p>
        <p>
          <img class="bordered" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/analytics-verifiziert-gwmt.jpg" alt="Webmaster Tools" title="Verifikation für Webmaster Tools via Analytics-Zugriff" />
        </p>
        <p>
Ich find´s praktisch. Die engere Verknüpfung beider Werkzeuge ist damit zwar nicht
wirklich vorangetrieben, aber trotzdem eine große Hilfe. Wer weiß: Es mag ja auch
was mit dem kommenden "Analytics Premium" zu tun haben;) Wenn man jetzt noch die neue
"schöne" Startseite der WMT wieder auf eine übersichtlichere Listenansicht umstellen
könnte. Aber ich habe ja immer was zu meckern...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=19f9d19e-1e02-4af8-a181-6200d2f26ee5" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Einfachere Verifikation: Google Analytics und Webmaster Tools wachsen weiter zusammen...</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,19f9d19e-1e02-4af8-a181-6200d2f26ee5.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Einfachere+Verifikation+Google+Analytics+Und+Webmaster+Tools+Wachsen+Weiter+Zusammen.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 21:40:37 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das scheint wohl schon länger so zu funktionieren, aber mir ist es erst jetzt aufgefallen:
Wenn in den Google Webmaster Tools eine neue Site hinzugefügt werden soll, kann dazu
nun einfach der Analytics-Trackingcode verwendet werden. Meint: Wer als Administrator
beim passenden Analytics-Konto zur Website eingetragen ist, muss sich künftig weder
als Agentur noch Betreiber mit Uploads, Metadaten oder gar DNS-Konfiguration rumschlagen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img class="bordered" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/analytics-verifiziert-gwmt.jpg" alt="Webmaster Tools" title="Verifikation für Webmaster Tools via Analytics-Zugriff"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich find´s praktisch. Die engere Verknüpfung beider Werkzeuge ist damit zwar nicht
wirklich vorangetrieben, aber trotzdem eine große Hilfe. Wer weiß: Es mag ja auch
was mit dem kommenden "Analytics Premium" zu tun haben;) Wenn man jetzt noch die neue
"schöne" Startseite der WMT wieder auf eine übersichtlichere Listenansicht umstellen
könnte. Aber ich habe ja immer was zu meckern...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=19f9d19e-1e02-4af8-a181-6200d2f26ee5" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,19f9d19e-1e02-4af8-a181-6200d2f26ee5.aspx</comments>
      <category>Analytics</category>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=80fae03a-a9f0-4ef3-b464-7a1088013aff</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,80fae03a-a9f0-4ef3-b464-7a1088013aff.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=80fae03a-a9f0-4ef3-b464-7a1088013aff</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wenn es um Websites geht, ist schneller <em>immer</em> besser. Ich bin daher auch
ein großer Freund von PageSpeed, YSlow und anderen Werkzeugen zur Messung und Optimierung
der Performance von Internetseiten... ohne nun wirklich immer <em>alles</em> ausreizen
zu müssen, was drin steckt. Also definitiv nicht wie Scotty ;)
</p>
        <p>
Das ist aber vielleicht trotzdem schon das Problem: Wenn ich mir verschiedene von
mir betriebene oder betreute Sites anschaue, bringt eine "Faulenzer-Optimierung",
wie sie von Google mit dem <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/pss/">Page
Speed Service</a> zur dynamischen Optimierung der eigenen HTML-Seiten und Ressourcen
angeboten wird, leider nicht sehr viel, wenn man sich selbst ein wenig Mühe gegeben
hat. Klar: Ich betreue keine spiegel.de, aber trotzdem scheint es mir kaum ein Modell,
mit dem Google wirklich viel ausrichten wird, um das Web schneller zu machen.
</p>
        <p>
Das typische Bild bei einigermaßen "speedbewussten" Sites scheint ein <b>minimaler
Gewinn</b> im einstelligen Bereich für Erstaufrufe zu sein. Bei erneuten Aufrufen
ist allzu oft die Ladezeit sogar (wegen des Umwegs und der Bearbeitung auf dem Weg
zum anfordernden Browser ja auch erklärbar) höher als ohne den Service. 
</p>
        <p>
          <a target="blank" href="http://www.webpagetest.org/result/110916_PY_80028f5e00a39e91eee9aa855abe0b97/">Hier
ein Beispiel</a> für meine eigene Website: Der Effekt ist nicht der Rede wert. Wenigstens
ist die Seite aber noch intakt - das hat bei anderen Versuchen schon anders ausgesehen,
so dass das Ergebnis nach der Optimierung mitunter deutliche Darstellungsprobleme
hatte.
</p>
        <p>
Klar, dass es bei <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/pss/gallery.html"> anderen
Sites besser</a> aussieht und der Gewinn größer ausfällt. Aber ich kann mir eigentlich
nicht denken, dass ein Unternehmen, welches eine vergleichsweise langsame Website
betreibt, wirklich den später ja kommerziellen Service nutzen und dauerhaft dafür
zahlen wird, wenn es meistens mit ein paar mehr oder weniger kleinen Handgriffen und
einmaligem Aufwand machbar ist, selbst eine ganze Menge für bessere Antwortzeiten
zu tun. Oder mache ich es mir da zu einfach?
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=80fae03a-a9f0-4ef3-b464-7a1088013aff" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Schade: Google Page Speed Service kann nicht zaubern</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,80fae03a-a9f0-4ef3-b464-7a1088013aff.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Schade+Google+Page+Speed+Service+Kann+Nicht+Zaubern.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 16 Sep 2011 16:32:36 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wenn es um Websites geht, ist schneller &lt;em&gt;immer&lt;/em&gt; besser. Ich bin daher auch
ein großer Freund von PageSpeed, YSlow und anderen Werkzeugen zur Messung und Optimierung
der Performance von Internetseiten... ohne nun wirklich immer &lt;em&gt;alles&lt;/em&gt; ausreizen
zu müssen, was drin steckt. Also definitiv nicht wie Scotty ;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist aber vielleicht trotzdem schon das Problem: Wenn ich mir verschiedene von
mir betriebene oder betreute Sites anschaue, bringt eine "Faulenzer-Optimierung",
wie sie von Google mit dem &lt;a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/pss/"&gt;Page
Speed Service&lt;/a&gt; zur dynamischen Optimierung der eigenen HTML-Seiten und Ressourcen
angeboten wird, leider nicht sehr viel, wenn man sich selbst ein wenig Mühe gegeben
hat. Klar: Ich betreue keine spiegel.de, aber trotzdem scheint es mir kaum ein Modell,
mit dem Google wirklich viel ausrichten wird, um das Web schneller zu machen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das typische Bild bei einigermaßen "speedbewussten" Sites scheint ein &lt;b&gt;minimaler
Gewinn&lt;/b&gt; im einstelligen Bereich für Erstaufrufe zu sein. Bei erneuten Aufrufen
ist allzu oft die Ladezeit sogar (wegen des Umwegs und der Bearbeitung auf dem Weg
zum anfordernden Browser ja auch erklärbar) höher als ohne den Service. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a target="blank" href="http://www.webpagetest.org/result/110916_PY_80028f5e00a39e91eee9aa855abe0b97/"&gt;Hier
ein Beispiel&lt;/a&gt; für meine eigene Website: Der Effekt ist nicht der Rede wert. Wenigstens
ist die Seite aber noch intakt - das hat bei anderen Versuchen schon anders ausgesehen,
so dass das Ergebnis nach der Optimierung mitunter deutliche Darstellungsprobleme
hatte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Klar, dass es bei &lt;a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/pss/gallery.html"&gt; anderen
Sites besser&lt;/a&gt; aussieht und der Gewinn größer ausfällt. Aber ich kann mir eigentlich
nicht denken, dass ein Unternehmen, welches eine vergleichsweise langsame Website
betreibt, wirklich den später ja kommerziellen Service nutzen und dauerhaft dafür
zahlen wird, wenn es meistens mit ein paar mehr oder weniger kleinen Handgriffen und
einmaligem Aufwand machbar ist, selbst eine ganze Menge für bessere Antwortzeiten
zu tun. Oder mache ich es mir da zu einfach?
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=80fae03a-a9f0-4ef3-b464-7a1088013aff" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,80fae03a-a9f0-4ef3-b464-7a1088013aff.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=443bb1aa-1f74-42b4-8780-3ad924b867b7</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,443bb1aa-1f74-42b4-8780-3ad924b867b7.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=443bb1aa-1f74-42b4-8780-3ad924b867b7</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Erst heute bin ich durch die zweite Google IO-Keynote darauf aufmerksam gemacht worden,
dass Google Chrome es denkbar simpel macht, <b>Spracheingabe in Eingabefeldern von
Webformularen</b> aller Art zu ermöglichen - genau so, wie man es bereits z. B. aus
der "googlelabsfunktionsbereicherten" US-Google-Suche kennt.
</p>
        <p>
Dazu reicht es, dem Eingabeelement ein simples "x-webkit-speech" mit auf den Weg zu
geben. In der simpelsten Variante also einfach so:
</p>
        <p class="code">
&lt;input type="text" x-webkit-speech&gt; 
</p>
        <p>
Anhand der Suchfunktion auf dieser Website (allerdings aus langweiligen Gründen nicht
im Blog) gezeigt sieht das so aus: Wer mit Chrome auf die Seite kommt, sieht das Aufnahmesymbol,
das sich auch auf Android-Geräten zur Sprachsteuerung immer mehr breit macht. Olle
Firefoxe oder andere Browser können damit allerdings noch nichts anfangen. Nicht mal
mobil unter Android 2.3.4.
</p>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/speech-in-chrome1.jpg" alt="Spracheingabesymbol" />
        <p>
Ein Klick startet die Aufnahmefunktion, über die das Eingabefeld befüllt werden kann.
Das klappt in Chrome genau so gut oder schlecht wie bei entsprechenden Funktionen
auf dem Mobiltelefon: Die Spracherkennung selbst ist prima, allerdings eben leider
(noch) nicht für längere Texte oder gar als Ersatz für "echte" Spracherkennungssoftware
geeignet, weil z. B. keinerlei Großschreibung stattfindet (sicher übrigens ein Grund,
warum sich Apple lieber - möglicherweise? - Nuance kauft bzw. schon gekauft hat, als
das Thema nochmal selbst zu erfinden und dann gleich "perfekt" zu sein, wenn iOSxyz
dann ebenso sprachbedienbar wird). Zur einfachen Texteingabe aber schon jetzt eine
prima Sache. Wenngleich es hier bei der Suchfunktion zugegebenermaßen eher eine Spielerei
ist.
</p>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/speech-in-chrome2.jpg" alt="Spracheingabe starten" />
        <p>
Sobald sich die Funktion aber - mit verbesserter Erkennung und "lokalisierter" Schreibweise
- auch in anderen Browsern breitmachen sollte (was sicher erst dann passiert, wenn
genug Websites darauf setzen) und auch für große Textfelder (&lt;textara&gt;, nicht
nur &lt;input&gt;) genutzt werden kann, kann vielleicht auch auf dem Desktop so manche
Eingabe schneller per Stimme als mit der Tastatur erfolgen. Das wäre schon in gewisser
Weise etwas Neues, denn bis jetzt muss man sich die Funktion, wenn gewünscht, per
"Dragon Dictate" &amp; Co. nachinstallieren. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=443bb1aa-1f74-42b4-8780-3ad924b867b7" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Google Chrome: Spracheingabe in Webformularen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,443bb1aa-1f74-42b4-8780-3ad924b867b7.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Google+Chrome+Spracheingabe+In+Webformularen.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 12 May 2011 11:56:15 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Erst heute bin ich durch die zweite Google IO-Keynote darauf aufmerksam gemacht worden,
dass Google Chrome es denkbar simpel macht, &lt;b&gt;Spracheingabe in Eingabefeldern von
Webformularen&lt;/b&gt; aller Art zu ermöglichen - genau so, wie man es bereits z. B. aus
der "googlelabsfunktionsbereicherten" US-Google-Suche kennt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dazu reicht es, dem Eingabeelement ein simples "x-webkit-speech" mit auf den Weg zu
geben. In der simpelsten Variante also einfach so:
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
&amp;lt;input type="text" x-webkit-speech&amp;gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anhand der Suchfunktion auf dieser Website (allerdings aus langweiligen Gründen nicht
im Blog) gezeigt sieht das so aus: Wer mit Chrome auf die Seite kommt, sieht das Aufnahmesymbol,
das sich auch auf Android-Geräten zur Sprachsteuerung immer mehr breit macht. Olle
Firefoxe oder andere Browser können damit allerdings noch nichts anfangen. Nicht mal
mobil unter Android 2.3.4.
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/speech-in-chrome1.jpg" alt="Spracheingabesymbol"&gt; 
&lt;p&gt;
Ein Klick startet die Aufnahmefunktion, über die das Eingabefeld befüllt werden kann.
Das klappt in Chrome genau so gut oder schlecht wie bei entsprechenden Funktionen
auf dem Mobiltelefon: Die Spracherkennung selbst ist prima, allerdings eben leider
(noch) nicht für längere Texte oder gar als Ersatz für "echte" Spracherkennungssoftware
geeignet, weil z. B. keinerlei Großschreibung stattfindet (sicher übrigens ein Grund,
warum sich Apple lieber - möglicherweise? - Nuance kauft bzw. schon gekauft hat, als
das Thema nochmal selbst zu erfinden und dann gleich "perfekt" zu sein, wenn iOSxyz
dann ebenso sprachbedienbar wird). Zur einfachen Texteingabe aber schon jetzt eine
prima Sache. Wenngleich es hier bei der Suchfunktion zugegebenermaßen eher eine Spielerei
ist.
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/speech-in-chrome2.jpg" alt="Spracheingabe starten"&gt; 
&lt;p&gt;
Sobald sich die Funktion aber - mit verbesserter Erkennung und "lokalisierter" Schreibweise
- auch in anderen Browsern breitmachen sollte (was sicher erst dann passiert, wenn
genug Websites darauf setzen) und auch für große Textfelder (&amp;lt;textara&amp;gt;, nicht
nur &amp;lt;input&amp;gt;) genutzt werden kann, kann vielleicht auch auf dem Desktop so manche
Eingabe schneller per Stimme als mit der Tastatur erfolgen. Das wäre schon in gewisser
Weise etwas Neues, denn bis jetzt muss man sich die Funktion, wenn gewünscht, per
"Dragon Dictate" &amp;amp; Co. nachinstallieren. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=443bb1aa-1f74-42b4-8780-3ad924b867b7" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,443bb1aa-1f74-42b4-8780-3ad924b867b7.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=cd33d039-228d-47d4-bbb1-d881255fc666</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,cd33d039-228d-47d4-bbb1-d881255fc666.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=cd33d039-228d-47d4-bbb1-d881255fc666</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <b>Vorbemerkung:</b> Der Internet Explorer 6 scheint unsterblich. Das liegt sicher
daran, dass aus nachvollziehbaren Gründen noch eine Menge Rechner mit Windows XP arbeiten,
der IE6 dort zuhause ist und es für viele Anwender keinen klar erkennbaren Grund gibt,
warum man das ändern sollte. Es funktioniert ja auch (meistens) alles ganz ordentlich.
Ich kann das zu 100% verstehen und mache auch bestimmt niemandem einen <i>Vorwurf</i>.
Das hier ist nur ein <i>Aufruf</i> zur Aktualisierung.<br /></p>
        <h3>Warum das Ganze?
</h3>
        <p>
Oft und ungern habe ich mich schon über die Extrawürste geärgert, die man für alte
(und manchmal neue...) Internet-Explorer braten muss. Angeregt durch die beim <a href="http://ie6countdown.com/">IE6Countdown</a> stets
aktuellen Vergleichszahlen habe ich den überdurchschnittlich hohen Anteil von fast
10 Prozent(!) Besucher meiner eigenen Website (Stand: Januar / Februar 2011), die
nach wie vor mit IE6 oder älter vorbeikommen, zum Anlass für eine aktivere Rolle bei
der "Bekämpfung" des IE6 genommen. Es wird das Web nicht <i>wesentlich</i> besser
machen. Und vielleicht sogar den einen oder anderen Besucher meines Blogs oder der
Website verstimmen (was mir schon jetzt Leid tut). Aber wenn ich auch nur ein paar
Besucher auf die Dringlichkeit aufmerksam machen kann, sich einen modernen, schnelleren
und vor allem <em>sichereren</em> Browser zuzulegen, dann ist es das potentiell wert.
Aus diesem Grund erscheint nun beim Besuch mit einem IE6 oder älter der folgende Hinweis,
der auf diesen erklärenden Beitrag verweist (ja richtig: nur dazu dient dieser Blogbeitrag). 
<br /></p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/kill_ie6.png" alt="IE6 Hinweis" title="Hinweis bei Verwendung des IE6" />
        </p>
        <h3>Was tun?
</h3>
        <p>
          <b>Aktueller Internet-Explorer</b>: Ich kann und will ganz bestimmt niemanden zwingen,
sich vom Internet Explorer zu trennen. Nicht jeder möchte sich an ein grundlegend
neues Stück Software gewöhnen, nur um damit "auf das Internet zu schauen". Wer diesen
Beitrag also über den oben dargestellten Hinweis erreicht hat, sollte sich zumindest <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/">bei
Microsoft mit der aktuellen Fassung des Internet-Explorers versorgen</a>.
</p>
        <p>
          <b>Alternativen</b>: Wer gern mal was Neues ausprobiert, findet mit <a href="http://www.google.com/chrome/intl/de/landing_win.html?hl=de">Google
Chrome</a> einen i. d. R. deutlich schnelleren Browser... oder z. B. mit <a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/">Firefox</a> eine
vielseitige Alternative. Oder eben <a href="http://de.opera.com/download/">Opera</a>, <a href="http://www.seamonkey-project.org/">Sea
Monkey</a>, <a href="http://www.apple.com/de/safari/download/">Safari</a>... oder
alles auf einmal. Der persönliche Lieblingsbrowser muss jedenfalls nicht zwingend
der Internet-Explorer sein. Und wenn er es doch ist, dann bitte in einer möglichst
aktuellen Fassung. Zur eigenen Sicherheit - und für ein besseres Web ;)
</p>
        <p>
          <b>Und dann: dranbleiben! </b>Mit einer einmaligen Aktualisierung ist es aber nicht
getan. Der IE6 wird so zwar irgendwann vielleicht verschwinden, aber der IE7 ist der
IE6 von morgen (oder besser: schon heute Abend) und auch Version 9 ist irgendwann
mal alt. Genauso wie Firefox Version y und alles andere, was heute aktuell ist. Irgendwelche
Sicherheitslücken haben alle - die einen mehr, die anderen weniger. Sich das bewusst
zu machen und regelmäßig selbst oder per automatischer Updatefunktion, die alle modernen
Browser in der einen oder anderen Weise mitbringen, nach einer aktuellen Fassung zu
suchen, sollte daher zur ungeliebten, aber trotzdem erfüllten Auflage für jeden werden,
der gern online surft. Normalerweise wird das mit mehr Geschwindigkeit, hilfreichen
Optionen (z. B. zum erhöhten Datenschutz im Web) oder manchmal auch nur einer schöneren
Oberfläche belohnt. 
<br /></p>
        <p>
  
<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=cd33d039-228d-47d4-bbb1-d881255fc666" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Aktive Sterbehilfe f&amp;uuml;r alte Internet Explorer</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,cd33d039-228d-47d4-bbb1-d881255fc666.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Aktive+Sterbehilfe+Fuumlr+Alte+Internet+Explorer.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 12:58:36 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Vorbemerkung:&lt;/b&gt; Der Internet Explorer 6 scheint unsterblich. Das liegt sicher
daran, dass aus nachvollziehbaren Gründen noch eine Menge Rechner mit Windows XP arbeiten,
der IE6 dort zuhause ist und es für viele Anwender keinen klar erkennbaren Grund gibt,
warum man das ändern sollte. Es funktioniert ja auch (meistens) alles ganz ordentlich.
Ich kann das zu 100% verstehen und mache auch bestimmt niemandem einen &lt;i&gt;Vorwurf&lt;/i&gt;.
Das hier ist nur ein &lt;i&gt;Aufruf&lt;/i&gt; zur Aktualisierung.&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Warum das Ganze?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Oft und ungern habe ich mich schon über die Extrawürste geärgert, die man für alte
(und manchmal neue...) Internet-Explorer braten muss. Angeregt durch die beim &lt;a href="http://ie6countdown.com/"&gt;IE6Countdown&lt;/a&gt; stets
aktuellen Vergleichszahlen habe ich den überdurchschnittlich hohen Anteil von fast
10 Prozent(!) Besucher meiner eigenen Website (Stand: Januar / Februar 2011), die
nach wie vor mit IE6 oder älter vorbeikommen, zum Anlass für eine aktivere Rolle bei
der "Bekämpfung" des IE6 genommen. Es wird das Web nicht &lt;i&gt;wesentlich&lt;/i&gt; besser
machen. Und vielleicht sogar den einen oder anderen Besucher meines Blogs oder der
Website verstimmen (was mir schon jetzt Leid tut). Aber wenn ich auch nur ein paar
Besucher auf die Dringlichkeit aufmerksam machen kann, sich einen modernen, schnelleren
und vor allem &lt;em&gt;sichereren&lt;/em&gt; Browser zuzulegen, dann ist es das potentiell wert.
Aus diesem Grund erscheint nun beim Besuch mit einem IE6 oder älter der folgende Hinweis,
der auf diesen erklärenden Beitrag verweist (ja richtig: nur dazu dient dieser Blogbeitrag). 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/kill_ie6.png" alt="IE6 Hinweis" title="Hinweis bei Verwendung des IE6"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Was tun?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Aktueller Internet-Explorer&lt;/b&gt;: Ich kann und will ganz bestimmt niemanden zwingen,
sich vom Internet Explorer zu trennen. Nicht jeder möchte sich an ein grundlegend
neues Stück Software gewöhnen, nur um damit "auf das Internet zu schauen". Wer diesen
Beitrag also über den oben dargestellten Hinweis erreicht hat, sollte sich zumindest &lt;a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/"&gt;bei
Microsoft mit der aktuellen Fassung des Internet-Explorers versorgen&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Alternativen&lt;/b&gt;: Wer gern mal was Neues ausprobiert, findet mit &lt;a href="http://www.google.com/chrome/intl/de/landing_win.html?hl=de"&gt;Google
Chrome&lt;/a&gt; einen i. d. R. deutlich schnelleren Browser... oder z. B. mit &lt;a href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/"&gt;Firefox&lt;/a&gt; eine
vielseitige Alternative. Oder eben &lt;a href="http://de.opera.com/download/"&gt;Opera&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.seamonkey-project.org/"&gt;Sea
Monkey&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.apple.com/de/safari/download/"&gt;Safari&lt;/a&gt;... oder
alles auf einmal. Der persönliche Lieblingsbrowser muss jedenfalls nicht zwingend
der Internet-Explorer sein. Und wenn er es doch ist, dann bitte in einer möglichst
aktuellen Fassung. Zur eigenen Sicherheit - und für ein besseres Web ;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Und dann: dranbleiben! &lt;/b&gt;Mit einer einmaligen Aktualisierung ist es aber nicht
getan. Der IE6 wird so zwar irgendwann vielleicht verschwinden, aber der IE7 ist der
IE6 von morgen (oder besser: schon heute Abend) und auch Version 9 ist irgendwann
mal alt. Genauso wie Firefox Version y und alles andere, was heute aktuell ist. Irgendwelche
Sicherheitslücken haben alle - die einen mehr, die anderen weniger. Sich das bewusst
zu machen und regelmäßig selbst oder per automatischer Updatefunktion, die alle modernen
Browser in der einen oder anderen Weise mitbringen, nach einer aktuellen Fassung zu
suchen, sollte daher zur ungeliebten, aber trotzdem erfüllten Auflage für jeden werden,
der gern online surft. Normalerweise wird das mit mehr Geschwindigkeit, hilfreichen
Optionen (z. B. zum erhöhten Datenschutz im Web) oder manchmal auch nur einer schöneren
Oberfläche belohnt. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=cd33d039-228d-47d4-bbb1-d881255fc666" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,cd33d039-228d-47d4-bbb1-d881255fc666.aspx</comments>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Um die Frage gleich zu beantworten: Aktuell ist die Verknüpfung zwischen Webmastertools
und Analytics <b>eigentlich noch zu gar nichts gut</b>. Aber das kann sich ja durchaus
noch ändern... Speziell die Google Webmastertools haben sich in den letzten Monaten
ja durch stetige kleinere und größere Verbesserungen hervorgetan. Da dort vor allem
der Bereich der Analyse von Klicks und Impressions im Suchanfragenbericht immer hilfreicher
wird, ist der Wunsch nach ähnlichen Reports direkt in Google Analytics nicht ungewöhnlich.
Aktuell findet man aber nichts weiter als zwei sehr unspannende Links aus den WMT
zu Google Analytics. Nichts in der anderen Richtung oder praktischere / engere Integration
beider Produkte.
</p>
        <p>
Ich glaube aber trotzdem, dass sich die "Mühe" der Verknüpfung lohnt und je nach Resonanz
auch relativ schnell nicht nur weitere Brücken zwischen beiden Produkten geschlagen
werden, sondern die wesentlichen Daten aus den <b>Webmaster-Tools kurz oder lang deutlich
näher an Google Analytics rücken </b>als heute. Schön wäre es jedenfalls...
</p>
        <p>
Wer heute schon mal reinsehen will und die Webmastertools mit dem gleichen Google-Konto
wie Analytics betreibt (das ist Voraussetzung - zur Not also das Profil in Analytics
für den richtigen Account freigeben), findet die Verknpüfung direkt im Dashboard der
Webmastertools.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics01.png" alt="Verknüpfung herstellen" title="Ran an das Konto!" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);" />
        </p>
        <p>
Je nach Anzahl der für dieses Konto freigeschalteten Analytics-Accounts kann die Auswahl
des richtigen Kontos zur Aufgabe werden, die ohne Browser-Suchfunktion gar nicht gelöst
werden kann (so sah das jedenfalls bei mir aus). In der Regel ist die Liste aber so
übersichtlich wie hier dargestellt und die Auswahl des richtigen Profils kein Problem.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics02.png" alt="Profil wählen" title="Analytics-Profil auswählen" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);" />
        </p>
        <p>
Zum Dank erhält man dann erstens einen Link im Bericht "Links zu Ihrer Website", der
direkt zum passenden Report des verbundenen Analytics-Profils führt.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics03.png" alt="Verlinkende Websites anzeigen" title="Link zum passenden Report in Analytics" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);" />
        </p>
        <p>
... und noch trivialer ist der Link oben in den Webmastertools, der stets zum Dashboard
des passenden Analytics-Profils führt.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics04.png" alt="Dashboard anzeigen" title="Link zum Analytics-Dashboard" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);" />
        </p>
        <p>
Gähn. Ja sicher: Das <em>mag</em> praktisch sein, wenn man eine gewisse Anzahl von
Sites verwaltet und daher ggf. schneller auf zwei selbst geöffneten Tabs mit beiden
Informationsquellen durcheinanderkommt, wenn er diese Links in die stets passenden
Profile <em>nicht</em> hat. Trotzdem für sich gesehen viel zu langweilig und nebensächlich,
um überhaupt einen Blogbeitrag drüber zu schreiben. Wenn es denn nicht mit ein wenig
Glück nur der Einstieg in eine tiefere Integration ist. Man darf ja mal träumen ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Man kann Google Webmastertools + Analytics verbinden... aber wozu?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Man+Kann+Google+Webmastertools+Analytics+Verbinden+Aber+Wozu.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 13:28:43 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Um die Frage gleich zu beantworten: Aktuell ist die Verknüpfung zwischen Webmastertools
und Analytics &lt;b&gt;eigentlich noch zu gar nichts gut&lt;/b&gt;. Aber das kann sich ja durchaus
noch ändern... Speziell die Google Webmastertools haben sich in den letzten Monaten
ja durch stetige kleinere und größere Verbesserungen hervorgetan. Da dort vor allem
der Bereich der Analyse von Klicks und Impressions im Suchanfragenbericht immer hilfreicher
wird, ist der Wunsch nach ähnlichen Reports direkt in Google Analytics nicht ungewöhnlich.
Aktuell findet man aber nichts weiter als zwei sehr unspannende Links aus den WMT
zu Google Analytics. Nichts in der anderen Richtung oder praktischere / engere Integration
beider Produkte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich glaube aber trotzdem, dass sich die "Mühe" der Verknüpfung lohnt und je nach Resonanz
auch relativ schnell nicht nur weitere Brücken zwischen beiden Produkten geschlagen
werden, sondern die wesentlichen Daten aus den &lt;b&gt;Webmaster-Tools kurz oder lang deutlich
näher an Google Analytics rücken &lt;/b&gt;als heute. Schön wäre es jedenfalls...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer heute schon mal reinsehen will und die Webmastertools mit dem gleichen Google-Konto
wie Analytics betreibt (das ist Voraussetzung - zur Not also das Profil in Analytics
für den richtigen Account freigeben), findet die Verknpüfung direkt im Dashboard der
Webmastertools.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics01.png" alt="Verknüpfung herstellen" title="Ran an das Konto!" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Je nach Anzahl der für dieses Konto freigeschalteten Analytics-Accounts kann die Auswahl
des richtigen Kontos zur Aufgabe werden, die ohne Browser-Suchfunktion gar nicht gelöst
werden kann (so sah das jedenfalls bei mir aus). In der Regel ist die Liste aber so
übersichtlich wie hier dargestellt und die Auswahl des richtigen Profils kein Problem.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics02.png" alt="Profil wählen" title="Analytics-Profil auswählen" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zum Dank erhält man dann erstens einen Link im Bericht "Links zu Ihrer Website", der
direkt zum passenden Report des verbundenen Analytics-Profils führt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics03.png" alt="Verlinkende Websites anzeigen" title="Link zum passenden Report in Analytics" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
... und noch trivialer ist der Link oben in den Webmastertools, der stets zum Dashboard
des passenden Analytics-Profils führt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics04.png" alt="Dashboard anzeigen" title="Link zum Analytics-Dashboard" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gähn. Ja sicher: Das &lt;em&gt;mag&lt;/em&gt; praktisch sein, wenn man eine gewisse Anzahl von
Sites verwaltet und daher ggf. schneller auf zwei selbst geöffneten Tabs mit beiden
Informationsquellen durcheinanderkommt, wenn er diese Links in die stets passenden
Profile &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; hat. Trotzdem für sich gesehen viel zu langweilig und nebensächlich,
um überhaupt einen Blogbeitrag drüber zu schreiben. Wenn es denn nicht mit ein wenig
Glück nur der Einstieg in eine tiefere Integration ist. Man darf ja mal träumen ;)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7.aspx</comments>
      <category>Analytics</category>
      <category>Google</category>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=6fa6dc09-f72b-49da-a7de-f61ceef0666e</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.markus-baersch.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,6fa6dc09-f72b-49da-a7de-f61ceef0666e.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,6fa6dc09-f72b-49da-a7de-f61ceef0666e.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=6fa6dc09-f72b-49da-a7de-f61ceef0666e</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Praktisch isses schon, wenngleich weder neu noch besonders "intergriert": Dank <a href="http://tools.google.com/dlpage/cloudconnect">Google
Cloud Connect</a> (BTW: mal wieder ein suuuuuuper Name. Kann sich bestimmt jeder gleich
was drunter vorstellen) kann man nun nicht nur den <a href="http://workspace.officelive.com/de-DE/">Office
Live Workspace</a>, sondern auch ein entsprechendes Google Pendant dazu nutzen, seine
Dokumente direkt aus den beliebten Office-Programmen MS-Wurst, Echse &amp; Bauernfreund
mit der Wolke abzugleichen. Das sorgt dann nicht nur für ortsunabhängige Sicherheitskopien
der Dokumente, sondern erlaubt auch die "Online-Zusammenarbeit" (im weitesten Sinne)
mehrerer Autoren an einem Dokument.
</p>
        <p>
Und obwohl ich gestehen muss, dass mir die Lösung von MS besser gefällt, gibt es naturgemäß
in meinem beruflichen Umfeld deutlich mehr Personen mit einem Google-Konto als mit
einem Hotmail/Passport/Live-ID/Wie-auch-immer-es-heute-heißt-Anmeldedingsda von MS,
so dass ich diese Variante wahrscheinlich eher nutzen werde als Office Live. Jedenfalls
ab dem Zeitpunkt, wo es wirklich vernünftig läuft. Denn aktuell scheint das Ganze
noch nicht so toll zu klappen, wenn die Dokumente etwas größer sind - entweder bezogen
auf den Umfang oder auch nur die Dateigröße, die auch bei wenigen Seiten mit einigen
Grafiken ja beachtlich ausfallen kann (gerade bei <strike>Powerpoint</strike> Bauernfreund).
In der Theorie ist das Ganze aber eine prima Angelegenheit: Einfach installieren,
anmelden und automatisch oder manuell mit den Dokumenten online abgleichen. Wie? Hä?
So: 
</p>
        <p>
Cloud Connect <a href="http://tools.google.com/dlpage/cloudconnect">herunterladen</a> und
installieren. Beim nächsten Start von Office schafft sich Google unterhalb der Werkzeuge
in einer eigenen Leiste Platz:
</p>
        <p>
          <a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Login.png" rel="lightbox">
            <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Login-tn.png" alt="Cloud Connect in Office" title="Anmelden per Cloud Connect Leiste in Office" />
          </a>
        </p>
        <p>
Einmalig auf "Login" klicken, sich bei Google anmelden, den Zugriff auf die betreffenden
Dienste freigeben und dann die sehr übersichtlichen Einstellungen zur Synchronisation
vornehmen. Wer es nachträglich einmal suchen sollte: Die Links oben erlauben auch
das Abmelden oder den Wechsel des Google-Kontos.
</p>
        <p>
          <a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Einstellungen.png" rel="lightbox">
            <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Einstellungen-tn.png" alt="Einstellungen Cloud Connect" title="Cloud Connect Einstellungen" />
          </a>
        </p>
        <p>
Für jedes Dokument kann dann noch einmal zusätzlich gewählt werden, ob die Synchronisation
automatisch oder manuell erfolgen soll. gerade bei größeren Dokumenten sollte es wohl
besser sein, den Abgleich manuell durchzuführen, weil die gute alte Wolke nur selten
mit Festplattengeschwindigkeit angebunden ist. 
</p>
        <p>
          <a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Synchronisationseinstellungen.png" rel="lightbox">
            <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Synchronisationseinstellungen-tn.png" alt="Cloud Connect Synchronisation" title="Synchronisation per Cloud Connect in Office" />
          </a>
        </p>
        <p>
Wer nun das Dokoment lokal speichert und danach der automatische oder manuelle Abgleich
stattfindet, wird der Fortschritt des Vorgangs in der Leiste dargestellt. 
</p>
        <p>
          <a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Synchronisation.png" rel="lightbox">
            <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Synchronisation-tn.png" alt="Cloud Connect" title="Fortschritt der Synchronisation mittels Cloud Connect" />
          </a>
        </p>
        <p>
Ist der Vorgang dann abgeschlossen, zeigt die Leiste einen Link zum Dokument im eigenen
"Text &amp; Tabellen"-Konto. Hier - oder auch direkt in Office über den "Share"-Schalter
- kann das Dokument nun zur Ansicht oder Bearbeitung für andere Benutzer freigegeben
werden... oder einfach als zusätzliche Sicherheitskopie online verweilen, die bei
jeder Bearbeitung des lokalen Dokuments auf dem eigenen Rechner schnell abgeglichen
ist. Auch die Versionsverwaltung von Google Docs mag hilfreich sein, wenn man einen
dummen Fehler bei einer Überarbeitung erst nach einigen Wochen bemerkt... 
<br /></p>
        <p>
So sieht die ganze Sache in der Praxis aus:
</p>
        <object width="640" height="390">
          <param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/H12teRzulW0?fs=1&amp;hl=de_DE" />
          <param name="allowFullScreen" value="true" />
          <param name="allowscriptaccess" value="always" />
          <embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/H12teRzulW0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="390">
          </embed>
        </object>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=6fa6dc09-f72b-49da-a7de-f61ceef0666e" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Google CloudConnect: Google Docs als Backup + "Sharepoint Extralight"</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,6fa6dc09-f72b-49da-a7de-f61ceef0666e.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Google+CloudConnect+Google+Docs+Als+Backup+Sharepoint+Extralight.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2011 11:40:29 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Praktisch isses schon, wenngleich weder neu noch besonders "intergriert": Dank &lt;a href="http://tools.google.com/dlpage/cloudconnect"&gt;Google
Cloud Connect&lt;/a&gt; (BTW: mal wieder ein suuuuuuper Name. Kann sich bestimmt jeder gleich
was drunter vorstellen) kann man nun nicht nur den &lt;a href="http://workspace.officelive.com/de-DE/"&gt;Office
Live Workspace&lt;/a&gt;, sondern auch ein entsprechendes Google Pendant dazu nutzen, seine
Dokumente direkt aus den beliebten Office-Programmen MS-Wurst, Echse &amp;amp; Bauernfreund
mit der Wolke abzugleichen. Das sorgt dann nicht nur für ortsunabhängige Sicherheitskopien
der Dokumente, sondern erlaubt auch die "Online-Zusammenarbeit" (im weitesten Sinne)
mehrerer Autoren an einem Dokument.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und obwohl ich gestehen muss, dass mir die Lösung von MS besser gefällt, gibt es naturgemäß
in meinem beruflichen Umfeld deutlich mehr Personen mit einem Google-Konto als mit
einem Hotmail/Passport/Live-ID/Wie-auch-immer-es-heute-heißt-Anmeldedingsda von MS,
so dass ich diese Variante wahrscheinlich eher nutzen werde als Office Live. Jedenfalls
ab dem Zeitpunkt, wo es wirklich vernünftig läuft. Denn aktuell scheint das Ganze
noch nicht so toll zu klappen, wenn die Dokumente etwas größer sind - entweder bezogen
auf den Umfang oder auch nur die Dateigröße, die auch bei wenigen Seiten mit einigen
Grafiken ja beachtlich ausfallen kann (gerade bei &lt;strike&gt;Powerpoint&lt;/strike&gt; Bauernfreund).
In der Theorie ist das Ganze aber eine prima Angelegenheit: Einfach installieren,
anmelden und automatisch oder manuell mit den Dokumenten online abgleichen. Wie? Hä?
So: 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Cloud Connect &lt;a href="http://tools.google.com/dlpage/cloudconnect"&gt;herunterladen&lt;/a&gt; und
installieren. Beim nächsten Start von Office schafft sich Google unterhalb der Werkzeuge
in einer eigenen Leiste Platz:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Login.png" rel="lightbox"&gt;&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Login-tn.png" alt="Cloud Connect in Office" title="Anmelden per Cloud Connect Leiste in Office"&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einmalig auf "Login" klicken, sich bei Google anmelden, den Zugriff auf die betreffenden
Dienste freigeben und dann die sehr übersichtlichen Einstellungen zur Synchronisation
vornehmen. Wer es nachträglich einmal suchen sollte: Die Links oben erlauben auch
das Abmelden oder den Wechsel des Google-Kontos.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Einstellungen.png" rel="lightbox"&gt;&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Einstellungen-tn.png" alt="Einstellungen Cloud Connect" title="Cloud Connect Einstellungen"&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für jedes Dokument kann dann noch einmal zusätzlich gewählt werden, ob die Synchronisation
automatisch oder manuell erfolgen soll. gerade bei größeren Dokumenten sollte es wohl
besser sein, den Abgleich manuell durchzuführen, weil die gute alte Wolke nur selten
mit Festplattengeschwindigkeit angebunden ist. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Synchronisationseinstellungen.png" rel="lightbox"&gt;&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Synchronisationseinstellungen-tn.png" alt="Cloud Connect Synchronisation" title="Synchronisation per Cloud Connect in Office"&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer nun das Dokoment lokal speichert und danach der automatische oder manuelle Abgleich
stattfindet, wird der Fortschritt des Vorgangs in der Leiste dargestellt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Synchronisation.png" rel="lightbox"&gt;&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/CloudConnect-Synchronisation-tn.png" alt="Cloud Connect" title="Fortschritt der Synchronisation mittels Cloud Connect"&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ist der Vorgang dann abgeschlossen, zeigt die Leiste einen Link zum Dokument im eigenen
"Text &amp;amp; Tabellen"-Konto. Hier - oder auch direkt in Office über den "Share"-Schalter
- kann das Dokument nun zur Ansicht oder Bearbeitung für andere Benutzer freigegeben
werden... oder einfach als zusätzliche Sicherheitskopie online verweilen, die bei
jeder Bearbeitung des lokalen Dokuments auf dem eigenen Rechner schnell abgeglichen
ist. Auch die Versionsverwaltung von Google Docs mag hilfreich sein, wenn man einen
dummen Fehler bei einer Überarbeitung erst nach einigen Wochen bemerkt... 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So sieht die ganze Sache in der Praxis aus:
&lt;/p&gt;
&lt;object width="640" height="390"&gt;
&lt;param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/H12teRzulW0?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&gt;
&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&gt;
&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&gt;&lt;embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/H12teRzulW0?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="640" height="390"&gt;&lt;/embed&gt;
&lt;/object&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=6fa6dc09-f72b-49da-a7de-f61ceef0666e" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,6fa6dc09-f72b-49da-a7de-f61ceef0666e.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Zeitgleich mit den ersten Geräten, auf denen ich Internetseiten "unterwegs" betrachten
konnte - mit sehr gewöhnungsbedürftigen Browsern auf Telefonen, die heute niemand
mehr ungestraft "Smartphone" nennen kann -, kam bei mir der Wunsch auf, auch ohne
PC schnell mal <b>einen Blick auf den Seitenquellcode </b>werfen zu können. Da es
zwar für unterschiedliche Geräte durchaus verschiedene Möglichkeiten gibt und Browser
ohnehin schon lange nicht mehr so doof sind wie früher, ich aber trotzdem bisher keine
wirklich <i>überall </i>funktionierende Lösung finden konnte, habe ich mir bisher
mit einem sehr einfachen Script auf der eigenen Site selbst geholfen, mit dem ich
den Quelltext nach Eingabe der Adresse ansehen konnte... mehr oder weniger schön formatiert.
Wer sich kein "eigenes" Script mit möglichst minimalistischer Darstellung und auf
die eigenen Bedürfnisse zugeschnitteten Optionen gönnen will, findet entsprechende <b>Webdienste </b>wie
den <a href="http://www.iwebtool.com/code_viewer">Code Viewer</a> bei iWebTool, muss
dann aber halt je nach Displaygröße auf dem mobilen Gerät ein wenig scrollen.  
</p>
        <div style="background:InfoBackground; padding:10px;">
          <p>
            <b>Update 05/0211</b>: Auf jeden Fall einen Besuch wert sind zudem die zwei folgenden
Dienste, auf die ich dank des Vortrags <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_MuVoabSLeY">"Use
Page Speed to Optimize Your Web Site For Mobile"</a> auf der Google I/O 2011 (nein,
ich war nur via Youtube da) kennengelernt habe und die m. E. ganz besonders gut ihren
Job machen: 
<br /></p>
          <ul>
            <li>
              <a href="http://jdrop.org/">jdrop.org</a>: Sehr hilfreich bei der Analyse mobiler
Seiten, ohne sich zwingend mit den Werten auf dem Telefon, sondern vorzugsweise in
einem Browser am PC zu befassen. Warum das nun hier steht? Weil man auf diesem (Um)weg
auch zum...</li>
            <li>
 <a href="http://stevesouders.com/mobileperf/mobileperfbkm.php">MobilePerf Bookmarklet</a> kommt.
Und damit holt man sich eine Menge an mehr oder weniger sinnvoll auch mobil nutzbaren
Bookmarklets auf den Rechner; auch für <a href="http://getfirebug.com/firebuglite#Stable">Firebug
Lite</a>, <a href="pageresources.php">Page Resources</a>, <a href="http://mir.aculo.us/dom-monster/">DOM
Monster</a>, <a href="http://spriteme.org/">SpriteMe</a>, <a href="http://razorfast.com/2010/11/21/announcing-cssess-the-bookmarklet-that-finds-unused-css-selectors/">CSSess</a> und <a href="http://zoompf.com/zoompf-bookmark">Zoompf</a>.
Allesamt prima Tools, die nicht nur bei der Ansicht eines Seitenquellcodes auf dem
Mobiltelefon, sondern bei sehr viel mehr hilfreich sein können.</li>
            <li>
Der Vollständigkeit halber soll hier auch blaze.io genannt werden, speziell <a href="http://www.blaze.io/mobile/">blaze.io/mobile</a>.
Nicht, dass man hier wirklich sehen würde, wie der Quellcode aussieht, aber es ist
nicht minder hilfreich bei der Analyse von Websites aus "mobiler Sicht". 
<br /></li>
          </ul>
        </div>
        <p>
Auch ausgerechnet eine Suchmaschine (die ausnahmsweise nicht Google ist!) löst das
Problem - für eine große Zahl an Seiten - sehr elegant: Bei <b>blekko.com </b>kann
man nicht nur einige Kennzahlen und Links etc. per Slashtag <i>/seo </i>abrufen (Beispiel: <a href="http://blekko.com/ws/gandke.de+/SEO">http://blekko.com/ws/gandke.de+/SEO</a>),
sondern auch mit dem Slashtag <i>/source </i>den Quelltext einer Seite abrufen. Dazu
muss diese allerdings auch schon mal von blekko.com besucht worden sein - und das
gilt natürlich noch lange nicht für alle Sites und meistens kann man so "nur" die
Startseite betrachten. Weiteres Problem: Man sieht das, was blekko bei seinem letzten
Besuch gesehen hat. Das muss aber nicht dem Sourcecode der aktuell wirklich gezeigten
Seite entsprechen.
</p>
        <p>
          <img alt="Blekko auf Opera 5" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/blekko-view-source.png" />
          <br />
          <small>Quellcode auf einem "Dumbphone" mit Opera Mini</small>
        </p>
        <p>
        </p>
        <p>
Auf dem <b>iPad </b>(und wohl auch dem iPhone; ich hab nur keins) kann man alternativ
prima <a href="http://snoopy.allmarkedup.com/">Snoopy</a> benutzen oder spezielle
Apps dazu installieren. Leider funktioniert dies bei <b>Android </b>auf´m Telefon
so aber nicht. Auch entsprechende AddOns für Dolphin habe ich nicht gefunden (dafür
aber für ein paar andere hilfreiche Angaben). Wer aber nicht nur (im Nutzen oft sehr
eingeschränkte Informationen) rund um den "SEO-Status" einer Domain per App oder ein
unschönes Script benutzen mag, muss wohl weiterhin den Browser verlassen und
eine App benutzen. Zum Glück gibt es ja eine Menge davon und man muss auch kein Geld
ausgeben. Eigentlich sogar zu viele Apps: Entweder ist die Formatierung gruselig oder
die Eingabe der zu untersuchenden Adresse trotz Zwischenablage unnötig kompliziert.
Mein Tipp ist daher entweder <a href="http://www.androlib.com/android.application.com-jamesob-vwsource-xxAp.aspx">View
Web Source</a> oder <a href="http://www.androlib.com/android.application.com-appwizzle-android-viewwebsource-jCpzj.aspx">View
Page Source</a> (fast gleich, nur kleinerer Font), da diese beiden wenigstens schnell
mittels STRG+S direkt im Browser mit der Adresse der akt. Seite versorgt und aufgerufen
werden können.   
<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>HTML Seiten-Quelltext in mobilen Browsern ansehen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/HTML+SeitenQuelltext+In+Mobilen+Browsern+Ansehen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 18:31:55 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Zeitgleich mit den ersten Geräten, auf denen ich Internetseiten "unterwegs" betrachten
konnte - mit sehr gewöhnungsbedürftigen Browsern auf Telefonen, die heute niemand
mehr ungestraft "Smartphone" nennen kann -, kam bei mir der Wunsch auf, auch ohne
PC schnell mal &lt;b&gt;einen Blick auf den Seitenquellcode &lt;/b&gt;werfen zu können. Da es
zwar für unterschiedliche Geräte durchaus verschiedene Möglichkeiten gibt und Browser
ohnehin schon lange nicht mehr so doof sind wie früher, ich aber trotzdem bisher keine
wirklich &lt;i&gt;überall &lt;/i&gt;funktionierende Lösung finden konnte, habe ich mir bisher
mit einem sehr einfachen Script auf der eigenen Site selbst geholfen, mit dem ich
den Quelltext nach Eingabe der Adresse ansehen konnte... mehr oder weniger schön formatiert.
Wer sich kein "eigenes" Script mit möglichst minimalistischer Darstellung und auf
die eigenen Bedürfnisse zugeschnitteten Optionen gönnen will, findet entsprechende &lt;b&gt;Webdienste &lt;/b&gt;wie
den &lt;a href="http://www.iwebtool.com/code_viewer"&gt;Code Viewer&lt;/a&gt; bei iWebTool, muss
dann aber halt je nach Displaygröße auf dem mobilen Gerät ein wenig scrollen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;div style="background:InfoBackground; padding:10px;"&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Update 05/0211&lt;/b&gt;: Auf jeden Fall einen Besuch wert sind zudem die zwei folgenden
Dienste, auf die ich dank des Vortrags &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=_MuVoabSLeY"&gt;"Use
Page Speed to Optimize Your Web Site For Mobile"&lt;/a&gt; auf der Google I/O 2011 (nein,
ich war nur via Youtube da) kennengelernt habe und die m. E. ganz besonders gut ihren
Job machen: 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://jdrop.org/"&gt;jdrop.org&lt;/a&gt;: Sehr hilfreich bei der Analyse mobiler
Seiten, ohne sich zwingend mit den Werten auf dem Telefon, sondern vorzugsweise in
einem Browser am PC zu befassen. Warum das nun hier steht? Weil man auf diesem (Um)weg
auch zum...&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&amp;nbsp;&lt;a href="http://stevesouders.com/mobileperf/mobileperfbkm.php"&gt;MobilePerf Bookmarklet&lt;/a&gt; kommt.
Und damit holt man sich eine Menge an mehr oder weniger sinnvoll auch mobil nutzbaren
Bookmarklets auf den Rechner; auch für &lt;a href="http://getfirebug.com/firebuglite#Stable"&gt;Firebug
Lite&lt;/a&gt;, &lt;a href="pageresources.php"&gt;Page Resources&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://mir.aculo.us/dom-monster/"&gt;DOM
Monster&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://spriteme.org/"&gt;SpriteMe&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://razorfast.com/2010/11/21/announcing-cssess-the-bookmarklet-that-finds-unused-css-selectors/"&gt;CSSess&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://zoompf.com/zoompf-bookmark"&gt;Zoompf&lt;/a&gt;.
Allesamt prima Tools, die nicht nur bei der Ansicht eines Seitenquellcodes auf dem
Mobiltelefon, sondern bei sehr viel mehr hilfreich sein können.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Der Vollständigkeit halber soll hier auch blaze.io genannt werden, speziell &lt;a href="http://www.blaze.io/mobile/"&gt;blaze.io/mobile&lt;/a&gt;.
Nicht, dass man hier wirklich sehen würde, wie der Quellcode aussieht, aber es ist
nicht minder hilfreich bei der Analyse von Websites aus "mobiler Sicht". 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Auch ausgerechnet eine Suchmaschine (die ausnahmsweise nicht Google ist!) löst das
Problem - für eine große Zahl an Seiten - sehr elegant: Bei &lt;b&gt;blekko.com &lt;/b&gt;kann
man nicht nur einige Kennzahlen und Links etc. per Slashtag &lt;i&gt;/seo &lt;/i&gt;abrufen (Beispiel: &lt;a href="http://blekko.com/ws/gandke.de+/SEO"&gt;http://blekko.com/ws/gandke.de+/SEO&lt;/a&gt;),
sondern auch mit dem Slashtag &lt;i&gt;/source &lt;/i&gt;den Quelltext einer Seite abrufen. Dazu
muss diese allerdings auch schon mal von blekko.com besucht worden sein - und das
gilt natürlich noch lange nicht für alle Sites und meistens kann man so "nur" die
Startseite betrachten. Weiteres Problem: Man sieht das, was blekko bei seinem letzten
Besuch gesehen hat. Das muss aber nicht dem Sourcecode der aktuell wirklich gezeigten
Seite entsprechen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="Blekko auf Opera 5" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/blekko-view-source.png"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;Quellcode auf einem "Dumbphone" mit Opera Mini&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf dem &lt;b&gt;iPad &lt;/b&gt;(und wohl auch dem iPhone; ich hab nur keins) kann man alternativ
prima &lt;a href="http://snoopy.allmarkedup.com/"&gt;Snoopy&lt;/a&gt; benutzen oder spezielle
Apps dazu installieren. Leider funktioniert dies bei &lt;b&gt;Android &lt;/b&gt;auf´m Telefon
so aber nicht. Auch entsprechende AddOns für Dolphin habe ich nicht gefunden (dafür
aber für ein paar andere hilfreiche Angaben). Wer aber nicht nur (im Nutzen oft sehr
eingeschränkte Informationen) rund um den "SEO-Status" einer Domain per App oder ein
unschönes Script benutzen mag, muss wohl weiterhin den Browser&amp;nbsp;verlassen und
eine App benutzen. Zum Glück gibt es ja eine Menge davon und man muss auch kein Geld
ausgeben. Eigentlich sogar zu viele Apps: Entweder ist die Formatierung gruselig oder
die Eingabe der zu untersuchenden Adresse trotz Zwischenablage unnötig kompliziert.
Mein Tipp ist daher entweder &lt;a href="http://www.androlib.com/android.application.com-jamesob-vwsource-xxAp.aspx"&gt;View
Web Source&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.androlib.com/android.application.com-appwizzle-android-viewwebsource-jCpzj.aspx"&gt;View
Page Source&lt;/a&gt; (fast gleich, nur kleinerer Font), da diese beiden wenigstens schnell
mittels STRG+S direkt im Browser mit der Adresse der akt. Seite versorgt und aufgerufen
werden können. &amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=6c3b0805-61b5-45e3-80b3-f54f38a3fc89</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=6c3b0805-61b5-45e3-80b3-f54f38a3fc89</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
MS ist wirklich unverbesserlich. Als ich mich gerade auch im Büro mit einem IE 9 beglücken
wollte, um damit noch ein wenig mehr Zeit mit den Spielereien unter <a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/">http://ie.microsoft.com/testdrive/</a> zu
verplempern und einen ersten Blick auf meine vorsichtigen HTML5-Experimente auch in
diesem Browser zu wagen, wurde meine Bibliothek an Gründen, warum man sich mit dem
Thema "Browserstabilität" auseinandersetzen sollte, unversehens um ein aktuelles Fundstück
bereichert: 
</p>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/ms-unverbesserlich.jpg" alt="No IE9 4 FF!" border="1" />
        <p>
          <small>Ohne Worte ;)</small>
        </p>
        <p>
Darstellungsfehler von MS-Inhalten in Firefox, Safari &amp; Co, haben ja aber eine
lange und ehrwürdige Geschichte. Also kein Grund zum Rückzug, obwohl ich schon finde,
dass man mal jemanden mit einem anderen Browser drüber schauen lassen darf, bevor
man Besucher bei Google per Anzeige dafür einkauft... naja, egal. 
<br /></p>
        <p>
Ich habe es aber trotzdem nicht geschafft den IE9 hier zu installieren, denn hier <i>arbeitet</i> man
mit dem Rechner auch hin und wieder. Und dazu braucht man XP, wenn es denn schon Windows
sein muss. Blöd nur, dass man unter XP nur den guten Tipp bekommt, sein System zu
aktualisieren, bevor man dem anspruchsvollen IE9 ein angemesseses Zuhause bieten kann.
Das läßt a) vermuten, dass es ein sehr sehr sehr sehr großes Setuppaket zum Nachinstallieren
von allerlei Krempel für alle geben wird, die einen finalen IE9 auf Ihrem alten System
haben wollen... oder es gibt b) schon jetzt einen gewichtigen Grund <i>mehr</i>, warum
sich IE6 &amp; Co. so dauerhaft halten werden, dass man sich auch in 5 Jahren noch
bei der Erstellung von Webseiten mit Graceful Degradation für die ewigen Extrawurstler
rumschlagen muss. Vielen Dank auch!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=6c3b0805-61b5-45e3-80b3-f54f38a3fc89" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Spa&amp;szlig; mit dem Internet Explorer 9?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,6c3b0805-61b5-45e3-80b3-f54f38a3fc89.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Spaszlig+Mit+Dem+Internet+Explorer+9.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 18 Oct 2010 14:44:02 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
MS ist wirklich unverbesserlich. Als ich mich gerade auch im Büro mit einem IE 9 beglücken
wollte, um damit noch ein wenig mehr Zeit mit den Spielereien unter &lt;a href="http://ie.microsoft.com/testdrive/"&gt;http://ie.microsoft.com/testdrive/&lt;/a&gt; zu
verplempern und einen ersten Blick auf meine vorsichtigen HTML5-Experimente auch in
diesem Browser zu wagen, wurde meine Bibliothek an Gründen, warum man sich mit dem
Thema "Browserstabilität" auseinandersetzen sollte, unversehens um ein aktuelles Fundstück
bereichert: 
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/ms-unverbesserlich.jpg" alt="No IE9 4 FF!" border="1"&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Ohne Worte ;)&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Darstellungsfehler von MS-Inhalten in Firefox, Safari &amp;amp; Co, haben ja aber eine
lange und ehrwürdige Geschichte. Also kein Grund zum Rückzug, obwohl ich schon finde,
dass man mal jemanden mit einem anderen Browser drüber schauen lassen darf, bevor
man Besucher bei Google per Anzeige dafür einkauft... naja, egal. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe es aber trotzdem nicht geschafft den IE9 hier zu installieren, denn hier &lt;i&gt;arbeitet&lt;/i&gt; man
mit dem Rechner auch hin und wieder. Und dazu braucht man XP, wenn es denn schon Windows
sein muss. Blöd nur, dass man unter XP nur den guten Tipp bekommt, sein System zu
aktualisieren, bevor man dem anspruchsvollen IE9 ein angemesseses Zuhause bieten kann.
Das läßt a) vermuten, dass es ein sehr sehr sehr sehr großes Setuppaket zum Nachinstallieren
von allerlei Krempel für alle geben wird, die einen finalen IE9 auf Ihrem alten System
haben wollen... oder es gibt b) schon jetzt einen gewichtigen Grund &lt;i&gt;mehr&lt;/i&gt;, warum
sich IE6 &amp;amp; Co. so dauerhaft halten werden, dass man sich auch in 5 Jahren noch
bei der Erstellung von Webseiten mit Graceful Degradation für die ewigen Extrawurstler
rumschlagen muss. Vielen Dank auch!
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=6c3b0805-61b5-45e3-80b3-f54f38a3fc89" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,6c3b0805-61b5-45e3-80b3-f54f38a3fc89.aspx</comments>
      <category>Software</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=b50688f7-49ad-404e-9fed-488d2f85c384</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Sich über einzelne neue Funktionen auszulassen lohnt sich nur dann, wenn es wirklich
ein Knaller ist. Und warum auch immer: Obwohl die neue <i>Sortierung nach Gewichtung</i> bei
Google Analytics vielleicht auf den ersten Blick unspannender erscheint als andere
neue Zeitsparer der letzten Wochen und Monate*, habe ich mich schneeköniglich gefreut,
als ich erstmals über das neue Feature in einem Analytics-Account gestolpert bin.
</p>
        <h3>Worum geht´s? 
</h3>
        <p>
Ganz einfach: In einem typischen Google Analytics-Profil können zwar inzwischen sehr
viele sinnvolle Dinge direkt im Webinterface ermittelt werden... trotzdem kommt man
bei konkreten Fragen oft nicht an Excel vorbei. Das ist zwar auch nach Einführung
der gewichteten Sortierung noch so, aber man kann sich zumindest bei einigen "einfachen",
aber wesentlichen Fragen den Umweg nun nicht nur sparen, sondern vielleicht sogar
noch bessere Werte erhalten als mit anderen Methoden. Als Beispiel soll die Frage
dienen: <b>Welche Keywords </b>(oder Trafficquellen, Kampagnen, tri, tra, trullalla) <b>bringen
mir zwar relativ viel Traffic, weisen aber überdurchschnittlich hohe Absprungraten</b> (oder
schlechte Conversionrates oder...) <b>auf?</b></p>
        <p>
Versucht man nun, diese Frage mit einer absteigend nach Absprungrate sortierten Liste
der Keywords zu beantworten, findet man i. d. R. eine ganze Menge an "Schrott", der
100% Absprünge bei minimalen Seitenaufrufen besteht. Seitenweise.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/analytics-sortierung-standard.jpg" alt="Nach Absprungrate sortierte Begriffe" title="Wenig hilfreich..." />
          <br />
          <small>Sie kamen - sahen, dass Sie hier falsch sind - und gingen. Unvermeidbar und
nicht schlimm... aber definitiv nicht geeignet, um effektive Optimierungsansätze zu
liefern.</small>
        </p>
        <p>
Damit kann man natürlich <b>herzlich wenig anfangen</b>. Also müssen die Daten nach
Excel exportiert und dann dort erst einmal der ganze Kleinkram gefiltert werden. Anschließend
kann man z. B. über das (nach belieben mit individuellen Faktoren) gewichtete Produkt
aus Seitenaufrufen und Absprungrate genommen werden, um eine "Hilfs-Kennzahl" zu generieren,
nach der dann sinnvoll sortiert werden kann, um diejenigen Begriffe zu finden, für
die es sich ggf. lohnt, Anpassungen an den Zielseiten zu planen, um aus dem Traffic
mehr herauszuholen. Wenn die Begriffe denn irgendwas mit dem eigenen Angebot zu tun
haben. Ansatzweise ;)
</p>
        <p>
Aber Moment mal: Was macht die komische Checkbox da oben? Gewichtet nach Impressions
und Bouncerate? Nur mit einem einfachen Klick? Genau!
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/analytics-gewichtete-sortierung.jpg" alt="Nach Absprungrate und Impressions sortiert" title="Magisch! Geil! Hilfreich!!!" />
          <br />
          <small>
            <em>Das</em> ist hilfreich: Traffic und Abschreckungsgrad im Auge: Das sind
die Begriffe, für die sich die Arbeit vielleicht lohnen könnte!<br /></small>
        </p>
        <p>
Nach Aktivierung zeigen sich <b>deutlich veränderte Top-Ten. </b>Diese Begriffe <em>haben</em> einen
Einfluss auf die Gesamtperformance der Site und hierüber ist dann auch (hoffentlich)
viel einfacher etwas zu finden, was eine weitere Analyse lohnt: Wie sehen die Zielseiten
aus und wie kann der Traffic ggf. in die richtige Richtung gelenkt werden? Man <b><strike>muss</strike> sollte
zwar trotzdem immer noch nachdenken, </b>ob ein Begriff wirklich relevant für das
eigene Thema ist und ob 100% Absprungrate bei der konkreten Zielseite nicht einfach
nur bedeutet, dass das Ziel des Besuchers bereits auf der ersten Seite erreicht wird...
Aber <b>so finden sich Chancen natürlich deutlich schneller. </b>Ohne Export und Umwege,
ohne viele Klicks - sehr cool, oder? 
<br /></p>
        <p>
Wie Analytics diese Gewichtung vornimmt? Naja, die <a href="http://www.google.com/support/analytics/bin/answer.py?answer=173542">Analytics
Hilfe</a> ist hier gewohnt unkonkret. Wer es genauer wissen will, findet bei <a href="http://www.kaushik.net/avinash/2010/09/end-dumb-tables-web-analytics-tools-weighted-sorts.html">Avinash
Kaushik</a> eine gewohnt ausführliche Beschreibung, die auch auf die Vorgehensweise
eingeht. Mir ist das aber ehrlich gesagt wurscht. Ich brauche auch keine Enthüllungsshows
über die tollstren Tricks der Magier. Und es ist mir egal, <i>wie genau </i>die Pins
wieder aufgestellt werden, solange es funktioniert und ich zügig weiterbowlen kann.
Was zählt ist die Tatsache, dass auf diese Weise <b>schneller sehr viel mehr aus vielen
Reports herauszuholen </b>ist. Vorausgesetzt, dass sich jemand dafür interessiert
und konkrete Fragen hat, die er seiner Webanalyse stellen will...
</p>
        <p>
          <br />
          <small>*) Ich meine z. B. Dinge wie die Mehrfachanmeldung - schau mal in die Einstellungen
des Google - Profils. <i>Das </i>wird für mich vielleicht der größte Effizienzschub
seit Einführung des integrierten Suchanfragenberichts und der Segmentierung und Filter
im AdWords-Interface, wenn es denn erst einmal durchgängig bei allen Google-Produkten
funktioniert ;)</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=b50688f7-49ad-404e-9fed-488d2f85c384" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Gewichtete Sortierung in Google Analytics: Einfach Wow!</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Gewichtete+Sortierung+In+Google+Analytics+Einfach+Wow.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 18:55:07 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Sich über einzelne neue Funktionen auszulassen lohnt sich nur dann, wenn es wirklich
ein Knaller ist. Und warum auch immer: Obwohl die neue &lt;i&gt;Sortierung nach Gewichtung&lt;/i&gt; bei
Google Analytics vielleicht auf den ersten Blick unspannender erscheint als andere
neue Zeitsparer der letzten Wochen und Monate*, habe ich mich schneeköniglich gefreut,
als ich erstmals über das neue Feature in einem Analytics-Account gestolpert bin.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Worum geht´s? 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Ganz einfach: In einem typischen Google Analytics-Profil können zwar inzwischen sehr
viele sinnvolle Dinge direkt im Webinterface ermittelt werden... trotzdem kommt man
bei konkreten Fragen oft nicht an Excel vorbei. Das ist zwar auch nach Einführung
der gewichteten Sortierung noch so, aber man kann sich zumindest bei einigen "einfachen",
aber wesentlichen Fragen den Umweg nun nicht nur sparen, sondern vielleicht sogar
noch bessere Werte erhalten als mit anderen Methoden. Als Beispiel soll die Frage
dienen: &lt;b&gt;Welche Keywords &lt;/b&gt;(oder Trafficquellen, Kampagnen, tri, tra, trullalla) &lt;b&gt;bringen
mir zwar relativ viel Traffic, weisen aber überdurchschnittlich hohe Absprungraten&lt;/b&gt; (oder
schlechte Conversionrates oder...) &lt;b&gt;auf?&lt;/b&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Versucht man nun, diese Frage mit einer absteigend nach Absprungrate sortierten Liste
der Keywords zu beantworten, findet man i. d. R. eine ganze Menge an "Schrott", der
100% Absprünge bei minimalen Seitenaufrufen besteht. Seitenweise.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/analytics-sortierung-standard.jpg" alt="Nach Absprungrate sortierte Begriffe" title="Wenig hilfreich..."&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;Sie kamen - sahen, dass Sie hier falsch sind - und gingen. Unvermeidbar und
nicht schlimm... aber definitiv nicht geeignet, um effektive Optimierungsansätze zu
liefern.&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit kann man natürlich &lt;b&gt;herzlich wenig anfangen&lt;/b&gt;. Also müssen die Daten nach
Excel exportiert und dann dort erst einmal der ganze Kleinkram gefiltert werden. Anschließend
kann man z. B. über das (nach belieben mit individuellen Faktoren) gewichtete Produkt
aus Seitenaufrufen und Absprungrate genommen werden, um eine "Hilfs-Kennzahl" zu generieren,
nach der dann sinnvoll sortiert werden kann, um diejenigen Begriffe zu finden, für
die es sich ggf. lohnt, Anpassungen an den Zielseiten zu planen, um aus dem Traffic
mehr herauszuholen. Wenn die Begriffe denn irgendwas mit dem eigenen Angebot zu tun
haben. Ansatzweise ;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber Moment mal: Was macht die komische Checkbox da oben? Gewichtet nach Impressions
und Bouncerate? Nur mit einem einfachen Klick? Genau!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/analytics-gewichtete-sortierung.jpg" alt="Nach Absprungrate und Impressions sortiert" title="Magisch! Geil! Hilfreich!!!"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;&lt;em&gt;Das&lt;/em&gt; ist hilfreich: Traffic und Abschreckungsgrad im Auge: Das sind
die Begriffe, für die sich die Arbeit vielleicht lohnen könnte!&lt;br&gt;
&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach Aktivierung zeigen sich &lt;b&gt;deutlich veränderte Top-Ten. &lt;/b&gt;Diese Begriffe &lt;em&gt;haben&lt;/em&gt; einen
Einfluss auf die Gesamtperformance der Site und hierüber ist dann auch (hoffentlich)
viel einfacher etwas zu finden, was eine weitere Analyse lohnt: Wie sehen die Zielseiten
aus und wie kann der Traffic ggf. in die richtige Richtung gelenkt werden? Man &lt;b&gt;&lt;strike&gt;muss&lt;/strike&gt; sollte
zwar trotzdem immer noch nachdenken, &lt;/b&gt;ob ein Begriff wirklich relevant für das
eigene Thema ist und ob 100% Absprungrate bei der konkreten Zielseite nicht einfach
nur bedeutet, dass das Ziel des Besuchers bereits auf der ersten Seite erreicht wird...
Aber &lt;b&gt;so finden sich Chancen natürlich deutlich schneller. &lt;/b&gt;Ohne Export und Umwege,
ohne viele Klicks - sehr cool, oder? 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie Analytics diese Gewichtung vornimmt? Naja, die &lt;a href="http://www.google.com/support/analytics/bin/answer.py?answer=173542"&gt;Analytics
Hilfe&lt;/a&gt; ist hier gewohnt unkonkret. Wer es genauer wissen will, findet bei &lt;a href="http://www.kaushik.net/avinash/2010/09/end-dumb-tables-web-analytics-tools-weighted-sorts.html"&gt;Avinash
Kaushik&lt;/a&gt; eine gewohnt ausführliche Beschreibung, die auch auf die Vorgehensweise
eingeht. Mir ist das aber ehrlich gesagt wurscht. Ich brauche auch keine Enthüllungsshows
über die tollstren Tricks der Magier. Und es ist mir egal, &lt;i&gt;wie genau &lt;/i&gt;die Pins
wieder aufgestellt werden, solange es funktioniert und ich zügig weiterbowlen kann.
Was zählt ist die Tatsache, dass auf diese Weise &lt;b&gt;schneller sehr viel mehr aus vielen
Reports herauszuholen &lt;/b&gt;ist. Vorausgesetzt, dass sich jemand dafür interessiert
und konkrete Fragen hat, die er seiner Webanalyse stellen will...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;*) Ich meine z. B. Dinge wie die Mehrfachanmeldung - schau mal in die Einstellungen
des Google - Profils. &lt;i&gt;Das &lt;/i&gt;wird für mich vielleicht der größte Effizienzschub
seit Einführung des integrierten Suchanfragenberichts und der Segmentierung und Filter
im AdWords-Interface, wenn es denn erst einmal durchgängig bei allen Google-Produkten
funktioniert ;)&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=b50688f7-49ad-404e-9fed-488d2f85c384" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,b50688f7-49ad-404e-9fed-488d2f85c384.aspx</comments>
      <category>Analytics</category>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=c0935d2f-915e-4781-8dd0-a6c3e2b1a80f</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
... dann ist bei Google wohl mal wieder was schief gelaufen. Diesmal geht es mir gar
nicht im die zahlreichen neuen und alten Ansatzpunkte für Kritik hinsichtlich Datenschutz
&amp; Co., sondern um zwei andere Punkte, die als Symtom für etwas herhalten können,
was derzeit zum Problem zu werden scheint: Ungeachtet der unendlich scheinenden Ressourcen <b>verzettelt
man sich offenbar bei Google </b>mit steigender Frequenz. 
</p>
        <p>
Was der eigenartige Titel erstens meint, ist das inzwischen schon länger verstorbene
"<a href="http://blog.markus-baersch.de/Google+Zum+Mitmachen+Ergebnisse+Selbst+Sortieren.aspx">SearchWiki</a>"
der personalisierten Suchergebnisse für angemeldete Google-Nutzer. Sieht so aus, als
hätten wohl deutlich weniger Benutzer als erwartet die Möglichkeit genutzt, Suchergebnisse
selbst "umzusortieren", obschon das Feature ja sorgsam in den Labs getestet wurde.
Warum wohl? Weil es keine Sau braucht, Einträge von Platz 6 auf Platz 3 zu heben,
die Funktion aber nie für mehr als das zu gebrauchen war? Ja, <i>daran </i>kann es
ja wohl nicht gelegen haben, oder? Komisch ist allerdings, dass die Kommentarfunktion
auch nicht genug Nutzer gefunden zu haben scheint...  Stattdessen wird nun der
frei gewordene Platz von "Sternen" belegt, mit denen man einzelne Suchtreffer nicht
nur zu einem Favoriten macht, der dann oberhalb der übrigen Suchtreffer angezeigt
wird, sondern auch gleich ein Lesezeichen in den Google Bookmarks setzt. 
</p>
        <p>
          <img style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/favoriten-in-serps.jpg" title="Sterne statt Wiki-Schalter" alt="Favoriten in Suchergebnissen" />
        </p>
        <p>
Klingt erst mal praktischer als der alte Ansatz und kommt mir als aktiver Nutzer von
Google Bookmarks freilich entgegen. Bestimmt wird sich so auch die Anzahl der Nutzer
von Google Bookmarks verbessern lassen. 
</p>
        <p>
Trotzdem ist es schon ein Indiz dafür, dass selbst meiner eisernen "Googlegläubigkeit"
langsam der Putz abbröckelt, dass ich erst einmal nachsehen musste, ob in meinem Google-Profil
dann auch neuerdings alle Bookmarks von mir erscheinen. Glückliches Ergebnis: Nein. <i>Noch </i>nicht.
Das mag aber daran liegen, dass die Bookmarks  zu den Diensten gehören, die derzeit
noch nicht im Dashboard zu sehen sind. Würde mich nicht wundern, wenn die dann doch
irgendwann mal bei mir im Profil zu finden sind und ich das dann selbst aktiv in neuen
Optionen des Dashboards abschalten kann. Das jüngste "Google Buzz-Debakel" hat ja
schön vorgemacht, wie man selbst bei sonst eher locker mit persönlichen Daten hantierenden
Amerikanern eine Welle der Entrüstung lostritt - und auch in <a href="http://www.20min.ch/digital/dossier/google/story/28073441">Herrn
Schmidt´s Statement</a> gegebener guter Rat, eben "nichts in's Netz zu stellen, wenn
man nicht will, dass es jeder zu sehen bekommt", erhöht mein Vertrauen in die vielfach
eingesetzten Google-Produkte nicht unbedingt. Von den aktuellen Diskussionen rund
um StreetView, Buchsuche und vor allem Analytics gar nicht zu reden. Ich kann zwar
nicht alles teilen, was es da draußen so an Bedenken gibt (wer es wissen will, darf
mich z. B. jederzeit nach meiner IP fragen, die ich nicht als persönliche Information
ernst nehmen kann), aber es gesellen sich mehr und mehr Spuren von vorzeitig umgesetzten
/ veröffentlichten "halb- und unfertigen Konzepten" zu dem ewigen "Datenkraken"-Gefasel-Grundrauschen
hinzu, dass man ohnehin ständig über Google zu lesen bekommt. Da scheint lustig mit
Bing, Apple und dem Rest der Welt um die Wette entwickelt zu werden (was nichts neues
ist) und plötzlich bleibt nicht nur die Qualität auf der Strecke (was auch nichts
neues ist), sondern es mangelt an grundlegenden "Muss-Funktionen" und brauchbaren
Konzepten. 
</p>
        <p>
Warum ich diesen Beitrag überhaupt schreibe? Weil mir gerade klar geworden ist, dass
ein weiterer Vertreter dieser Gattung "halbgarer Konzepte" dabei ist, den Geist aufzugeben.
Google Wave. Was <a href="http://blog.markus-baersch.de/10+Gruumlnde+Warum+Ich+Mich+Auf+Google+Wave+Freue.aspx">hatte
ich mich gefreut</a>... und wie groß war meine Enttäuschung, als ich dann endlich
Zugang zu einem System hatte, was von Anfang an grundlegende Funktionen vermissen
läßt und daher auch nur in Sonderfällen wirklich nützlich war. Klar - der Nutzen steigt
mit der Anzahl der Kommunikationspartner, aber trotzdem möchte man doch ein Mindestmaß
an effizienten Organisationsfunktionen für Nachrichten und Kontakte. Beides wird leider
von Wave m. E. noch immer nicht bereitgestellt und ob die "Feedback-Funktion" irgendwann
dazu führt, dass diese Dinge nachgebessert werden, muss ich noch erweisen. Man muss
jedenfalls den Eindruck bekommen, man sei bei Google derzeit mit anderen Baustellen
beschäftigt. Wie sonst kann man sich erklären, dass Wave nun eine Brücke zur E-Mail
schlägt (was auch den Rest der Überschrift endlich auflöst) und damit schon in der
Erprobungsphase zugibt, bestenfalls als Ergänzungsmedium zur klassischen E-Mail nutzbar
zu sein. 
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/mailabo-google-wave.jpg" title="Kapitulation von der E-Mail" alt="Mail-Erinnerungen für Wave" />
        </p>
        <p>
Was soll ich sagen? Ich habe mich der Realität des wavearmen Alltags gebeugt und das
Angebot angenommen. Schnief!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=c0935d2f-915e-4781-8dd0-a6c3e2b1a80f" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Wenn Wiki zum Stern mutiert und Wellen Brücken zur Post bauen...</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,c0935d2f-915e-4781-8dd0-a6c3e2b1a80f.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Wenn+Wiki+Zum+Stern+Mutiert+Und+Wellen+Br%c3%bccken+Zur+Post+Bauen.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 13:36:53 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
... dann ist bei Google wohl mal wieder was schief gelaufen. Diesmal geht es mir gar
nicht im die zahlreichen neuen und alten Ansatzpunkte für Kritik hinsichtlich Datenschutz
&amp;amp; Co., sondern um zwei andere Punkte, die als Symtom für etwas herhalten können,
was derzeit zum Problem zu werden scheint: Ungeachtet der unendlich scheinenden Ressourcen &lt;b&gt;verzettelt
man sich offenbar bei Google &lt;/b&gt;mit steigender Frequenz. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was der eigenartige Titel erstens meint, ist das inzwischen schon länger verstorbene
"&lt;a href="http://blog.markus-baersch.de/Google+Zum+Mitmachen+Ergebnisse+Selbst+Sortieren.aspx"&gt;SearchWiki&lt;/a&gt;"
der personalisierten Suchergebnisse für angemeldete Google-Nutzer. Sieht so aus, als
hätten wohl deutlich weniger Benutzer als erwartet die Möglichkeit genutzt, Suchergebnisse
selbst "umzusortieren", obschon das Feature ja sorgsam in den Labs getestet wurde.
Warum wohl? Weil es keine Sau braucht, Einträge von Platz 6 auf Platz 3 zu heben,
die Funktion aber nie für mehr als das zu gebrauchen war? Ja, &lt;i&gt;daran &lt;/i&gt;kann es
ja wohl nicht gelegen haben, oder? Komisch ist allerdings, dass die Kommentarfunktion
auch nicht genug Nutzer gefunden zu haben scheint...&amp;nbsp; Stattdessen wird nun der
frei gewordene Platz von "Sternen" belegt, mit denen man einzelne Suchtreffer nicht
nur zu einem Favoriten macht, der dann oberhalb der übrigen Suchtreffer angezeigt
wird, sondern auch gleich ein Lesezeichen in den Google Bookmarks setzt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/favoriten-in-serps.jpg" title="Sterne statt Wiki-Schalter" alt="Favoriten in Suchergebnissen"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Klingt erst mal praktischer als der alte Ansatz und kommt mir als aktiver Nutzer von
Google Bookmarks freilich entgegen. Bestimmt wird sich so auch die Anzahl der Nutzer
von Google Bookmarks verbessern lassen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Trotzdem ist es schon ein Indiz dafür, dass selbst meiner eisernen "Googlegläubigkeit"
langsam der Putz abbröckelt, dass ich erst einmal nachsehen musste, ob in meinem Google-Profil
dann auch neuerdings alle Bookmarks von mir erscheinen. Glückliches Ergebnis: Nein. &lt;i&gt;Noch &lt;/i&gt;nicht.
Das mag aber daran liegen, dass die Bookmarks&amp;nbsp; zu den Diensten gehören, die derzeit
noch nicht im Dashboard zu sehen sind. Würde mich nicht wundern, wenn die dann doch
irgendwann mal bei mir im Profil zu finden sind und ich das dann selbst aktiv in neuen
Optionen des Dashboards abschalten kann. Das jüngste "Google Buzz-Debakel" hat ja
schön vorgemacht, wie man selbst bei sonst eher locker mit persönlichen Daten hantierenden
Amerikanern eine Welle der Entrüstung lostritt - und auch in &lt;a href="http://www.20min.ch/digital/dossier/google/story/28073441"&gt;Herrn
Schmidt´s Statement&lt;/a&gt; gegebener guter Rat, eben "nichts in's Netz zu stellen, wenn
man nicht will, dass es jeder zu sehen bekommt", erhöht mein Vertrauen in die vielfach
eingesetzten Google-Produkte nicht unbedingt. Von den aktuellen Diskussionen rund
um StreetView, Buchsuche und vor allem Analytics gar nicht zu reden. Ich kann zwar
nicht alles teilen, was es da draußen so an Bedenken gibt (wer es wissen will, darf
mich z. B. jederzeit nach meiner IP fragen, die ich nicht als persönliche Information
ernst nehmen kann), aber es gesellen sich mehr und mehr Spuren von vorzeitig umgesetzten
/ veröffentlichten "halb- und unfertigen Konzepten" zu dem ewigen "Datenkraken"-Gefasel-Grundrauschen
hinzu, dass man ohnehin ständig über Google zu lesen bekommt. Da scheint lustig mit
Bing, Apple und dem Rest der Welt um die Wette entwickelt zu werden (was nichts neues
ist) und plötzlich bleibt nicht nur die Qualität auf der Strecke (was auch nichts
neues ist), sondern es mangelt an grundlegenden "Muss-Funktionen" und brauchbaren
Konzepten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Warum ich diesen Beitrag überhaupt schreibe? Weil mir gerade klar geworden ist, dass
ein weiterer Vertreter dieser Gattung "halbgarer Konzepte" dabei ist, den Geist aufzugeben.
Google Wave. Was &lt;a href="http://blog.markus-baersch.de/10+Gruumlnde+Warum+Ich+Mich+Auf+Google+Wave+Freue.aspx"&gt;hatte
ich mich gefreut&lt;/a&gt;... und wie groß war meine Enttäuschung, als ich dann endlich
Zugang zu einem System hatte, was von Anfang an grundlegende Funktionen vermissen
läßt und daher auch nur in Sonderfällen wirklich nützlich war. Klar - der Nutzen steigt
mit der Anzahl der Kommunikationspartner, aber trotzdem möchte man doch ein Mindestmaß
an effizienten Organisationsfunktionen für Nachrichten und Kontakte. Beides wird leider
von Wave m. E. noch immer nicht bereitgestellt und ob die "Feedback-Funktion" irgendwann
dazu führt, dass diese Dinge nachgebessert werden, muss ich noch erweisen. Man muss
jedenfalls den Eindruck bekommen, man sei bei Google derzeit mit anderen Baustellen
beschäftigt. Wie sonst kann man sich erklären, dass Wave nun eine Brücke zur E-Mail
schlägt (was auch den Rest der Überschrift endlich auflöst) und damit schon in der
Erprobungsphase zugibt, bestenfalls als Ergänzungsmedium zur klassischen E-Mail nutzbar
zu sein. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/mailabo-google-wave.jpg" title="Kapitulation von der E-Mail" alt="Mail-Erinnerungen für Wave"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was soll ich sagen? Ich habe mich der Realität des wavearmen Alltags gebeugt und das
Angebot angenommen. Schnief!
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=c0935d2f-915e-4781-8dd0-a6c3e2b1a80f" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,c0935d2f-915e-4781-8dd0-a6c3e2b1a80f.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wie jüngst im <a href="http://googlereader.blogspot.com/2010/01/follow-changes-to-any-website.html">Google
Reader Blog zu lesen</a> war, kann man mit dem Reader nun nicht nur Feeds von Seiten
abonnieren, sondern künftig auch Veränderungen auf einzelnen Webseiten folgen, deren
Inhalte gar nicht per RSS, ATOM oder was-weiss-ich-welches-Format ausgeliefert werden.
Das ist nicht einfach nur praktisch, sondern spart einigen Nutzern sicher einen Haufen
Zeit, die bisher im ständigen "mal nachsehen, ob es was Neues bei xyz gibt" verloren
gegangen ist. 
</p>
        <p>
Als ich das aber bei der einzigen Seite, die mir auf Anhieb einfiel (Jacob Nielsen´s
Alertbox, die zwar Mails bei neuen Beiträgen versendet, aber leider nicht abonniert
werden kann), ausprobieren wollte, hat mir mein Google Reader allerdings nach Angabe
der entsprechenden URL <a href="http://www.useit.com/alertbox/">http://www.useit.com/alertbox/</a> die
gleiche Antwort gegeben, die ich sonst auch bekam: "<i>Für Ihre Suche wurden keine
übereinstimmenden Feeds gefunden.</i>". Wer sich davon nicht auf morgen vertrösten
lassen will, der kann entweder den langen Weg gehen (google.com -&gt; google.com auf
Englisch -&gt; More -&gt; Reader) oder er stellt einfach in den Einstellungen (Link
ist oben rechts im Reader unter Einstellungen -&gt; Reader Eintellungen ) <b>die Sprache
auf "Englisch -English". </b>Anschließend liefert der Versuch, eine "Nicht RSS-Adresse"
einfach über den Button "Add a Subscription" hinzuzufügen, den gewünschten Effekt.
Jedenfalls fast, denn bei Jacob´s Alertbox scheint es Probleme mit dem Umwandeln in
einen Feed zu geben. Andere Seiten sind da aber weniger zickig und so bekommt man
z. B. künftig die Info, ob sich die Startseite der <a href="http://www.webmarketing-akademie.de">Webmarketing
Akademie</a> verändert hat, direkt im Reader mit. Nach einem Klick auf "Create Feed"
werden künftig Veränderungen in mehr oder weniger schönen Snipplets im Reader angezeigt. 
</p>
        <p>
Das wird den Klick auf die Seite wohl nicht verhindern (soll es ja auch nicht), erspart
aber das aktive Nachsehen. Aus <i>Pull</i> wird also - mehr oder weniger - <i>Push</i> ;) 
</p>
        <p class="padded highlight">
          <b>Update 11/2011:</b> Offenbar scheinen die "google generated feeds" nicht mehr wirklich
zu funktionieren und neue Seiten lassen sich nicht so einfach hier eintragen, wie
es in der Vergagenheit der Fall war. Schade eigentlich... Es gibt zwar einige Dienste
und auch installierbare Programme wie den "Page Update Checker" - aber nichts davon
ist da, wo man ohnehin reinschaut und so wird es dann zum Problem. Wer einen Dienst
kennt, der den Job noch macht und Änderungen dann wieder als abonnierbaren Feed anbietet
(damit die Info wieder im Reader ankommt), dem bin ich für einen Kommentar dankbar,
wenn er sich schon zu diesem Blogpost verirrt hat. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=f3ecc4e2-3b10-42b2-96ad-d1998d95131f" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Aktualisierungen auf Webseiten mit Google Reader verfolgen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,f3ecc4e2-3b10-42b2-96ad-d1998d95131f.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Aktualisierungen+Auf+Webseiten+Mit+Google+Reader+Verfolgen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:58:04 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wie jüngst im &lt;a href="http://googlereader.blogspot.com/2010/01/follow-changes-to-any-website.html"&gt;Google
Reader Blog zu lesen&lt;/a&gt; war, kann man mit dem Reader nun nicht nur Feeds von Seiten
abonnieren, sondern künftig auch Veränderungen auf einzelnen Webseiten folgen, deren
Inhalte gar nicht per RSS, ATOM oder was-weiss-ich-welches-Format ausgeliefert werden.
Das ist nicht einfach nur praktisch, sondern spart einigen Nutzern sicher einen Haufen
Zeit, die bisher im ständigen "mal nachsehen, ob es was Neues bei xyz gibt" verloren
gegangen ist. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als ich das aber bei der einzigen Seite, die mir auf Anhieb einfiel (Jacob Nielsen´s
Alertbox, die zwar Mails bei neuen Beiträgen versendet, aber leider nicht abonniert
werden kann), ausprobieren wollte, hat mir mein Google Reader allerdings nach Angabe
der entsprechenden URL &lt;a href="http://www.useit.com/alertbox/"&gt;http://www.useit.com/alertbox/&lt;/a&gt; die
gleiche Antwort gegeben, die ich sonst auch bekam: "&lt;i&gt;Für Ihre Suche wurden keine
übereinstimmenden Feeds gefunden.&lt;/i&gt;". Wer sich davon nicht auf morgen vertrösten
lassen will, der kann entweder den langen Weg gehen (google.com -&amp;gt; google.com auf
Englisch -&amp;gt; More -&amp;gt; Reader) oder er stellt einfach in den Einstellungen (Link
ist oben rechts im Reader unter Einstellungen -&amp;gt; Reader Eintellungen ) &lt;b&gt;die Sprache
auf "Englisch -English". &lt;/b&gt;Anschließend liefert der Versuch, eine "Nicht RSS-Adresse"
einfach über den Button "Add a Subscription" hinzuzufügen, den gewünschten Effekt.
Jedenfalls fast, denn bei Jacob´s Alertbox scheint es Probleme mit dem Umwandeln in
einen Feed zu geben. Andere Seiten sind da aber weniger zickig und so bekommt man
z. B. künftig die Info, ob sich die Startseite der &lt;a href="http://www.webmarketing-akademie.de"&gt;Webmarketing
Akademie&lt;/a&gt; verändert hat, direkt im Reader mit. Nach einem Klick auf "Create Feed"
werden künftig Veränderungen in mehr oder weniger schönen Snipplets im Reader angezeigt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das wird den Klick auf die Seite wohl nicht verhindern (soll es ja auch nicht), erspart
aber das aktive Nachsehen. Aus &lt;i&gt;Pull&lt;/i&gt; wird also - mehr oder weniger - &lt;i&gt;Push&lt;/i&gt; ;)&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p class="padded highlight"&gt;
&lt;b&gt;Update 11/2011:&lt;/b&gt; Offenbar scheinen die "google generated feeds" nicht mehr wirklich
zu funktionieren und neue Seiten lassen sich nicht so einfach hier eintragen, wie
es in der Vergagenheit der Fall war. Schade eigentlich... Es gibt zwar einige Dienste
und auch installierbare Programme wie den "Page Update Checker" - aber nichts davon
ist da, wo man ohnehin reinschaut und so wird es dann zum Problem. Wer einen Dienst
kennt, der den Job noch macht und Änderungen dann wieder als abonnierbaren Feed anbietet
(damit die Info wieder im Reader ankommt), dem bin ich für einen Kommentar dankbar,
wenn er sich schon zu diesem Blogpost verirrt hat. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=f3ecc4e2-3b10-42b2-96ad-d1998d95131f" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,f3ecc4e2-3b10-42b2-96ad-d1998d95131f.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Diese Frage kann man sich dank SEOmoz künftig selbst besser beantworten, da Ranking
bekannterweise eine ganze Menge mit Links zu tun hat. Und deren Quellen, Qualität,
den Linktexten, bla bla bla. Viele der Metriken sind im neuen <a href="http://www.opensiteexplorer.org/">Open
Site Explorer</a> abrufbar - und das <i>dauerhaft </i>kostenlos.. wenngleich in einer
reduzierten Form. Wer in Eigenregie etwas mehr über das eigene Linkprofil und vor
allem die Linkstruktur der Hauptwettbewerber herauszufinden trachtet, der sollte sich
beeilen: SEOmoz bietet den "OSE" noch ca. für die nächsten 30 Stunden für alle registrierten
Benutzer (eine Registrierung für einen normalen Account ist weder mit Kosten, noch
mit Spam verbunden) kostenlos in vollem Umfang an, bevor die Ergebnisse für den Normalsterblichen
reduziert werden und nur noch Pro-Member vollumfänglich in den Genuss der Ergebnisse
kommen. Den Tipp wollte ich den knapp zehn regelmäßigen Lesern meines Blogs nicht
vorenthalten ;) 
<br /></p>
        <br />
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=66a6f2f1-e94e-4747-9a1b-957aeb889acc" />
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        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>"Sag mal - Warum rankt der Typ besser als ich?"</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Sag+Mal+Warum+Rankt+Der+Typ+Besser+Als+Ich.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:37:23 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Diese Frage kann man sich dank SEOmoz künftig selbst besser beantworten, da Ranking
bekannterweise eine ganze Menge mit Links zu tun hat. Und deren Quellen, Qualität,
den Linktexten, bla bla bla. Viele der Metriken sind im neuen &lt;a href="http://www.opensiteexplorer.org/"&gt;Open
Site Explorer&lt;/a&gt; abrufbar - und das &lt;i&gt;dauerhaft &lt;/i&gt;kostenlos.. wenngleich in einer
reduzierten Form. Wer in Eigenregie etwas mehr über das eigene Linkprofil und vor
allem die Linkstruktur der Hauptwettbewerber herauszufinden trachtet, der sollte sich
beeilen: SEOmoz bietet den "OSE" noch ca. für die nächsten 30 Stunden für alle registrierten
Benutzer (eine Registrierung für einen normalen Account ist weder mit Kosten, noch
mit Spam verbunden) kostenlos in vollem Umfang an, bevor die Ergebnisse für den Normalsterblichen
reduziert werden und nur noch Pro-Member vollumfänglich in den Genuss der Ergebnisse
kommen. Den Tipp wollte ich den knapp zehn regelmäßigen Lesern meines Blogs nicht
vorenthalten ;) 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=66a6f2f1-e94e-4747-9a1b-957aeb889acc" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,66a6f2f1-e94e-4747-9a1b-957aeb889acc.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=4d74a9c2-362a-4d6c-9d2a-631957204ba0</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer es bisher nur aus der Google IO-Keynote kennt oder im USA-Urlaub plötzlich Gutscheine
von der Pizzeria nebenan auf dem Handy hatte und die dahinter liegende Technik nun
auch mal daheim ausprobieren will, der muss eigentlich nur seinen Firefox auf 3.5
aktualisieren (wenn nicht bereits geschehen) und dann <b>Google Maps</b> besuchen.
Auch mit Chome und anderen Browsern ist Dank Google Gears die Nutzung des <b>Geolocation-API</b>,
welches für die Offenlegung des eigenen Standorts auf Anfrage sorgt, problemlos nun
über den integrierten <b>"my location"-Dienst</b> in Google Maps möglich.
</p>
        <p>
Dabei ist es schon erstaunlich, wie genau mitunter die Anzeige sein kann. In meinem
Fall ist der heimische Balkon nur um geschätzte <b>knappe 40 Meter verfehlt</b> worden.
Gruselig, wenn man sich ausmalt, was da wohl bald an lokaler Werbung über uns hereinprasseln
wird, vor allem auf der mobilen Schiene...
</p>
        <p>
Aber Wurscht, man will es ja mal ausprobieren, gell? Also nix wir hin zu Maps und
auf den kleinen unscheinnbaren Punkt obren rechts auf der Karte klicken:
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/my-location-aktivieren.jpg" alt="my location aktivieren" title="Klick mich und ich weiß, wo Du bist!" class="bordered" />
        </p>
        <p>
          <small>Unscheinbar, aber für erstaunlich genaue Ortung auch im "DSL-Festnetz"...</small>
        </p>
        <p>
Anständigerweise fragt Firefox (ja, auch Chrome fragt und bietet eine Option zum Speichern
an) nach, ob man den Zugriff zulassen will. Per Optionsschalter kann die Auswahl dauerhaft
gespeichert werden - was ich mich ehrlich zugegeben jetzt erst mal noch nicht getraut
habe...
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/my-location-zulassen.jpg" alt="GEOlocation API Zugriff zulassen" title="Zugriff gestatten und staunen..." class="bordered" />
        </p>
        <p>
          <small>Mein kleiner blauer Punkt auf der anschließend erscheinenden Karte war erstaunlich
genau platziert...</small>
        </p>
        <p>
Ob das nun gut oder schlecht ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Mir war jedenfalls
schon nach dem entsprechenden "Opera-Abschnitt" bei o. g. Keynote (siehe <a href="http://www.youtube.com/watch?v=S5aJAaGZIvk#t=32m30s">Youtube-Video</a>,
der Link spingt gleich zur richtigen Stelle...) <b>schon mulmig</b>, als ich zwischen
die Zeilen geschaut habe...<em>"Life´s Better with Location"</em>. Ja klar. Aber für
wen genau? Ich stelle mir vor allem die Frage, ob jedem Benutzer klar sein wird, was
eine schluderige Einstellung in küftigen Tools so alles über jemanden preisgibt, der
sich ansonsten rühmt, nicht mal eine Payback-Karte zu haben, um nicht zum gläsernen
Kunden zu werden. Unwissenheit wird hier potentiell einigen Schaden anrichten, auf
den sich Anbieter lokaler Werbekonzepte (also nicht zuletzt auch Google selbst) schon
freuen können. 
<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=4d74a9c2-362a-4d6c-9d2a-631957204ba0" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Google "Mein Standort" (my location) mit Firefox 3.5</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,4d74a9c2-362a-4d6c-9d2a-631957204ba0.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Google+Mein+Standort+My+Location+Mit+Firefox+35.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 15 Jul 2009 17:00:40 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wer es bisher nur aus der Google IO-Keynote kennt oder im USA-Urlaub plötzlich Gutscheine
von der Pizzeria nebenan auf dem Handy hatte und die dahinter liegende Technik nun
auch mal daheim ausprobieren will, der muss eigentlich nur seinen Firefox auf 3.5
aktualisieren (wenn nicht bereits geschehen) und dann &lt;b&gt;Google Maps&lt;/b&gt; besuchen.
Auch mit Chome und anderen Browsern ist Dank Google Gears die Nutzung des &lt;b&gt;Geolocation-API&lt;/b&gt;,
welches für die Offenlegung des eigenen Standorts auf Anfrage sorgt, problemlos nun
über den integrierten &lt;b&gt;"my location"-Dienst&lt;/b&gt; in Google Maps möglich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dabei ist es schon erstaunlich, wie genau mitunter die Anzeige sein kann. In meinem
Fall ist der heimische Balkon nur um geschätzte &lt;b&gt;knappe 40 Meter verfehlt&lt;/b&gt; worden.
Gruselig, wenn man sich ausmalt, was da wohl bald an lokaler Werbung über uns hereinprasseln
wird, vor allem auf der mobilen Schiene...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber Wurscht, man will es ja mal ausprobieren, gell? Also nix wir hin zu Maps und
auf den kleinen unscheinnbaren Punkt obren rechts auf der Karte klicken:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/my-location-aktivieren.jpg" alt="my location aktivieren" title="Klick mich und ich weiß, wo Du bist!" class="bordered"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Unscheinbar, aber für erstaunlich genaue Ortung auch im "DSL-Festnetz"...&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anständigerweise fragt Firefox (ja, auch Chrome fragt und bietet eine Option zum Speichern
an) nach, ob man den Zugriff zulassen will. Per Optionsschalter kann die Auswahl dauerhaft
gespeichert werden - was ich mich ehrlich zugegeben jetzt erst mal noch nicht getraut
habe...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/my-location-zulassen.jpg" alt="GEOlocation API Zugriff zulassen" title="Zugriff gestatten und staunen..." class="bordered"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Mein kleiner blauer Punkt auf der anschließend erscheinenden Karte war erstaunlich
genau platziert...&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ob das nun gut oder schlecht ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Mir war jedenfalls
schon nach dem entsprechenden "Opera-Abschnitt" bei o. g. Keynote (siehe &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=S5aJAaGZIvk#t=32m30s"&gt;Youtube-Video&lt;/a&gt;,
der Link spingt gleich zur richtigen Stelle...) &lt;b&gt;schon mulmig&lt;/b&gt;, als ich zwischen
die Zeilen geschaut habe...&lt;em&gt;"Life´s Better with Location"&lt;/em&gt;. Ja klar. Aber für
wen genau? Ich stelle mir vor allem die Frage, ob jedem Benutzer klar sein wird, was
eine schluderige Einstellung in küftigen Tools so alles über jemanden preisgibt, der
sich ansonsten rühmt, nicht mal eine Payback-Karte zu haben, um nicht zum gläsernen
Kunden zu werden. Unwissenheit wird hier potentiell einigen Schaden anrichten, auf
den sich Anbieter lokaler Werbekonzepte (also nicht zuletzt auch Google selbst) schon
freuen können. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=4d74a9c2-362a-4d6c-9d2a-631957204ba0" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,4d74a9c2-362a-4d6c-9d2a-631957204ba0.aspx</comments>
      <category>Datenschutz</category>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=1d757562-fe0b-4ae8-9b0a-f70091606113</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.markus-baersch.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,1d757562-fe0b-4ae8-9b0a-f70091606113.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,1d757562-fe0b-4ae8-9b0a-f70091606113.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=1d757562-fe0b-4ae8-9b0a-f70091606113</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Irgendwie hagelt es derzeit coole Tools. Mit <a href="http://www.google.com/squared/">Google
Squared</a> kommt nun ein Vertreter dazu, mit dem man nicht nur unglaublich viel Zeit
sparen kann, sondern auch eine Menge Spass haben kann, wenn man sich die Ergebnisse
der seiner Abfragen mal richtig anschaut.
</p>
        <p>
Eine ernsthafte Vorbemerkung sei mir jedoch erlaubt: Ich kann mir wirklich gut vorstellen,
dass bei entsprechender Qualität der Ergebnisse enorm viel Potential in Squared steckt.
Wenn man bedenkt, wie oft täglich in Unternehmen zur Erledigung verschiedenster Recherchearbeiten
massenhaft Abfragen an Suchmaschinen abgesetzt werden, die dazu dienen, Daten auf
verschiedenen Websites zu sammeln und dann mühselig in eine Tabelle zu übertragen,
dann kann man sich schon an einem kleinen Beispiel vorstellen, welche <b>Effizienzsteigerung
mit Google Squared </b>denkbar ist. Exemplarisch habe ich Squared ein paar Webanalyse-Systeme
auflisten und vergleichen lassen, indem ich einige Spalten hinzugefügt habe.
</p>
        <p>
          <a rel="lightbox" href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/google-squared.png">
            <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/google-squared-tn.png" alt="google squared" title="Webanalyse-Software in Google Squared aufgelistet" />
          </a>
          <br />
          <small>Klick zum Vergrößern</small>
        </p>
        <p>
Sieht schon recht praktisch aus und hat keinen einzigen Klick in einer Ergebnisliste
und Suche nach Fakten auf x Sites erfordert. Ganz schön <i>wolframalphaesque</i>,
oder? Egal, jetzt aber zum Spaß: Man kann natürlich mit den richtigen Abfragen und
dem Hinzufügen passender Spalten <b>unglaublich interessante Dinge und überraschende
Zahlen </b>zu Tage fördern. So belehrt eine Suche nach "<a href="http://www.google.com/squared/table/agTrZ6jZQQCXZUnd64kATkLw">google
tools</a>" (die Links führen zu gespeicherten Squares, so dass man sich die Arbeit
sparen kann, neue Spalten anzulegen) z. B., dass... 
<br /></p>
        <ul>
          <li>
GMail nur 6 User hat und einem "joe" gehört.</li>
          <li>
Bei Blogger gibt es nur noch 6 Gäste und 2 Bots;</li>
          <li>
Google Wave gibts schon seit 2005... 
</li>
        </ul>
        <p>
Und es hört nicht auf; reichlich lustige Zahlen und Fakten. 
</p>
        <p>
Ich fand das fast so amüsant wie seinerzeit "`ne Runde D-Info zocken" ("Was, es gibt
ernsthaft eine Rosa Schlüpfer in Berlin? Ich schrei' mich weg!") und mußte gleich
noch ein paar andere Squares ausprobieren. So zeigt ein interessanter <a href="http://www.google.com/squared/table/ag5j1Kva1mFzeafkXQm1rK8w">Vergleich
der Suchmaschinen</a>, dass...
</p>
        <ul>
          <li>
Yahoo nur etwa 2 Millionen Seiten im Index hat,</li>
          <li>
die Live Search als Rating ein "good" verdient und</li>
          <li>
Excite exakt 666 Nutzer sein eigen nennt.</li>
        </ul>
        <p>
Ha, da wollte ich doch gleich mehr wissen und habe mir mal aktuelle <a href="http://www.google.com/squared/table/ag0iKocZAmyrY8YBeQKq-QRA">Tipps
für Ranking-Faktoren</a> abgerufen. Top-Tipp (weil leider einziger und dann noch total
unrelevant) ist die Technik des "Page Themings". Sicher der SEO-Trend des träge anlaufenden
Sommers ;) Liest das ausnahmsweise mal jemand, den ich nicht ohnehin persönlich kenne
und hat eigene nette Vorschläge? Dann gern als Kommentar! Ich mache die Funktion mal
auf und schaue, was passiert. Wird der Spam-o-mat östlich von hier wieder angeworfen,
muss ich das halt wieder rückgängig machen - ich würde mich aber über jeden hochkarätigen
Query-Vorschlag oder gespeicherten Square freuen. Ich muss jetzt gleich zurück zu
meinem gerade entdeckten neuen Lieblingssport im Web: <b>gSquaring</b>!<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=1d757562-fe0b-4ae8-9b0a-f70091606113" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Spass mit Google Squared: Lustige Abfragen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,1d757562-fe0b-4ae8-9b0a-f70091606113.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Spass+Mit+Google+Squared+Lustige+Abfragen.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 06 Jun 2009 22:53:25 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Irgendwie hagelt es derzeit coole Tools. Mit &lt;a href="http://www.google.com/squared/"&gt;Google
Squared&lt;/a&gt; kommt nun ein Vertreter dazu, mit dem man nicht nur unglaublich viel Zeit
sparen kann, sondern auch eine Menge Spass haben kann, wenn man sich die Ergebnisse
der seiner Abfragen mal richtig anschaut.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine ernsthafte Vorbemerkung sei mir jedoch erlaubt: Ich kann mir wirklich gut vorstellen,
dass bei entsprechender Qualität der Ergebnisse enorm viel Potential in Squared steckt.
Wenn man bedenkt, wie oft täglich in Unternehmen zur Erledigung verschiedenster Recherchearbeiten
massenhaft Abfragen an Suchmaschinen abgesetzt werden, die dazu dienen, Daten auf
verschiedenen Websites zu sammeln und dann mühselig in eine Tabelle zu übertragen,
dann kann man sich schon an einem kleinen Beispiel vorstellen, welche &lt;b&gt;Effizienzsteigerung
mit Google Squared &lt;/b&gt;denkbar ist. Exemplarisch habe ich Squared ein paar Webanalyse-Systeme
auflisten und vergleichen lassen, indem ich einige Spalten hinzugefügt habe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a rel="lightbox" href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/google-squared.png"&gt;&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/google-squared-tn.png" alt="google squared" title="Webanalyse-Software in Google Squared aufgelistet"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;Klick zum Vergrößern&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sieht schon recht praktisch aus und hat keinen einzigen Klick in einer Ergebnisliste
und Suche nach Fakten auf x Sites erfordert. Ganz schön &lt;i&gt;wolframalphaesque&lt;/i&gt;,
oder? Egal, jetzt aber zum Spaß: Man kann natürlich mit den richtigen Abfragen und
dem Hinzufügen passender Spalten &lt;b&gt;unglaublich interessante Dinge und überraschende
Zahlen &lt;/b&gt;zu Tage fördern. So belehrt eine Suche nach "&lt;a href="http://www.google.com/squared/table/agTrZ6jZQQCXZUnd64kATkLw"&gt;google
tools&lt;/a&gt;" (die Links führen zu gespeicherten Squares, so dass man sich die Arbeit
sparen kann, neue Spalten anzulegen) z. B., dass... 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
GMail nur 6 User hat und einem "joe" gehört.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Bei Blogger gibt es nur noch 6 Gäste und 2 Bots;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Google Wave gibts schon seit 2005... 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Und es hört nicht auf; reichlich lustige Zahlen und Fakten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich fand das fast so amüsant wie seinerzeit "`ne Runde D-Info zocken" ("Was, es gibt
ernsthaft eine Rosa Schlüpfer in Berlin? Ich schrei' mich weg!") und mußte gleich
noch ein paar andere Squares ausprobieren. So zeigt ein interessanter &lt;a href="http://www.google.com/squared/table/ag5j1Kva1mFzeafkXQm1rK8w"&gt;Vergleich
der Suchmaschinen&lt;/a&gt;, dass...
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Yahoo nur etwa 2 Millionen Seiten im Index hat,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
die Live Search als Rating ein "good" verdient und&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Excite exakt 666 Nutzer sein eigen nennt.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Ha, da wollte ich doch gleich mehr wissen und habe mir mal aktuelle &lt;a href="http://www.google.com/squared/table/ag0iKocZAmyrY8YBeQKq-QRA"&gt;Tipps
für Ranking-Faktoren&lt;/a&gt; abgerufen. Top-Tipp (weil leider einziger und dann noch total
unrelevant) ist die Technik des "Page Themings". Sicher der SEO-Trend des träge anlaufenden
Sommers ;) Liest das ausnahmsweise mal jemand, den ich nicht ohnehin persönlich kenne
und hat eigene nette Vorschläge? Dann gern als Kommentar! Ich mache die Funktion mal
auf und schaue, was passiert. Wird der Spam-o-mat östlich von hier wieder angeworfen,
muss ich das halt wieder rückgängig machen - ich würde mich aber über jeden hochkarätigen
Query-Vorschlag oder gespeicherten Square freuen. Ich muss jetzt gleich zurück zu
meinem gerade entdeckten neuen Lieblingssport im Web: &lt;b&gt;gSquaring&lt;/b&gt;!&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=1d757562-fe0b-4ae8-9b0a-f70091606113" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,1d757562-fe0b-4ae8-9b0a-f70091606113.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=9ac0f287-1033-4366-bc93-0f604a787ff7</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.markus-baersch.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,9ac0f287-1033-4366-bc93-0f604a787ff7.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,9ac0f287-1033-4366-bc93-0f604a787ff7.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=9ac0f287-1033-4366-bc93-0f604a787ff7</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Was wäre, wenn das Medium "E-Mail" erst heute erfunden würde? Die Antwort von Google
auf diese Frage lautet "<a href="http://wave.google.com/">Google Wave</a>". Mit Waves
verschmilzen nicht nur Mails und Instant Messages zu einem einzigen Medium, sondern
es kommen noch einige andere und wirklich coole Dinge dazu, die eigentlich keinen
Zweifel daran lassen, dass Waves die besseren Träger moderner und elektronischer n-Wege
Kommunikation sind. Da Waves aber eine Idee von Google sind, wird es wie immer für
jeden eine persönliche Liste der Dinge geben, die für oder gegen die Benutzung von
Google Wave bzw. eben der "Waves" als Informationsträger im Allgemeinen sprechen.
Derzeit gibt es bei Google Wave nur ein interessantes Video und ein paar ebenso interessante
Links und meine kleine Liste stützt sich ausschließlich auf das, was man anhand der
Präsentation und einem kurzen Überblick über die API-Infos mitbekommt. Für mich reicht
es aber, mich auf die Benutzung von Waves zu freuen... zumindest in Fällen, in denen
es sinnvoll erscheint und die entsprechenden Teilnehmer diese Einstellung teilen.
Wer vor dem recht langen Video ein paar Anreize braucht...: 
</p>
        <ol>
          <li>
            <b>Instant Messages und Mail in einem Paket, </b>- vor allem ohne vorher entscheiden
zu müssen, was daraus werden soll - ist ein geringer, aber dennoch nennenswerter Grund</li>
          <li>
Dass man wahlweise eine Nachricht <b>zeichenweise bei der Eingabe übertragen </b>und
fast in Echtzeit auf dem Zielrechner - oder den Zielrechnern - sehen kann, ist im
Gegensatz zu den meisten anderen Messengern hingegen schon ein Riesenvorteil. Wie
viel Zeit verbringt man bei diesem Medium mit der Ansicht der Nachricht "<i>John Doe
gibt eine Nachricht ein...</i>"? Ich glaube daran, dass man auf diese Weise wirklich
viel Zeit sparen kann und weitaus effizienter schriftlich kommuniziert als heute.
Den Applaus kann ich hier jedenfalls gut verstehen... es <i>ist </i>cool. 
</li>
          <li>
Mindestens ebenso cool ist die Fähigkeit von Waves, deren <b>Entstehungsgeschichte
per "Playback" jederzeit nachzuvollziehen</b>. Wer per nachträglicher CC-Überflutung
einmal nachträglich in eine mehrfach zitierte Diskussion eingestiegen ist (wer nicht?),
wird sich genau diese Funktion schon gewünscht haben. Und gerade deshalb, weil aus
Waves sicher mal etwas ganz anderes werden kann, als bei der Erstanlage geplant war
(wenn keine Ableger entstehen), ist die Playback-Funktion mein absoluter Liebling,
weil sie ein echtes Bedürfnis abdeckt und nicht nur benutzt werden kann, weil es nun
plötzlich möglich ist. Besonders praktisch ist diese Funktion neben Mails auch für
Dokumente und Notizen, die gemeinsam mon mehreren Personen bearbeitet werden... aber
den Punkt haben wir ja noch nicht ;) 
</li>
          <li>
Die beeindruckenden Funktionen zur <b>Bilderverwaltung  </b>- Einfügen, Sharing,
gemeinsames Kommentieren und Tagging etc. - gehört aus rein technischer Begeisterung
in meine Liste, weil ich selbst auch heute kaum gebrauch von Bilderdiensten o. Ä.
mache. Außerdem ließt jede Wave - und damit auch die Bilder - bei Google, wenn man
keinen eigenen Server betreibt, also ist das schon gleich für viele Kritiker sicher
ein unreflektierter Punkt auf der Sollseite. 
<br /></li>
          <li>
Gadgets und Extensions heißen die <b>benutzergenerierten Erweiterungen</b> am Client
bzw. Server. Natürlich auch cool. Und natürlich auch wieder ein feiner Punkt, um jede
Menge Vorbehalte und Sicherheitsbedenken zu schüren. Sicher sind die harmlosen Demos
wie die Anbindung einer Wave und deren Bilder per API an ein Blog nett. Und so richtig
cool wird diese Demo durch "kommentare 2.0" ;) Da der Content dann aber nicht bei
mir liegt... aber lassen wir das!<br /></li>
          <li>
Die bereits existierenden Extensions wie den Spellchecker (Spelly?), der mich automatisch
korrigiert, wenn er sich "sicher genug" ist (uiuiui) oder sonst halt officelike "unterschlängelt"
sind schon ungemein praktisch und machen aus der Browserapp dank des Google Web Toolkit
und viel Erfindergeist <b>fast einen vollwertigen Desktopsoftware-Ersatz</b>, wenn
man es aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit und -führung betrachtet So gesehen ist
der Client allein schon irre genug, selbst wenn er nur ein "normales" Mailprogramm
wäre. 
<br /></li>
          <li>
Wer aber neben den zweifelsfrei praktischen Extensions auch "böse Robots" auf dem
verwendeten Wave-Server fürchtet und dort nicht nur "bloggy", "searchy" und "linky",
sondern vielleicht auch auch "spammy", "sniffy" und den guten alten "wurmy" vermutet,
wird sich vielleicht nach den ersten Erfolgsmeldungen der Unterwanderungsgemeinde
zwar wieder auf die olle E-Mail besinnen - für mich sind <b>die vorgestellten Extensions </b>aber
ein eches Differenzierungsmerkmal gegenüber anderen Lösungen. 
</li>
          <li>
Die Extension "rosy", welche in der Lage ist, neue Kommentare oder eingegebene Passagen
in <b>Waves direkt in eine Zielsprache zu übersetzen</b>, um auch internationale Kommunikation
in Form von Waves von Sprachbarrieren zu befreien, ist vielleicht in der Praxis nicht
immer ganz überlebensfähig (man wird sehen), es ist aber auf jeden Fall ein echtes
Highlight für internationale Kommunikation und einen eigenen Eintrag wert!</li>
          <li>
            <b>Open Source</b>! Extensions und Gadgets aus der Community werden den präsentierten
Laborratten oder Ideen wie Anbindung von Twitter, Bugtracker, Sourcecodeverwaltungen
&amp; Co. sicher noch viele Dinge bescheren, an die man heute noch gar nicht denken
mag. Dass Formulare von haus aus unterstützt werden, macht die Sache noch viel einfacher.
Es wird also sicher jede Menge noch entwickelt, auf das man sich jetzt schon freuen
kann und daher allein schon ist dieser Punkt auf der Liste gerechtfertigt.  
<br /></li>
          <li>
"Open Source!" meint auch, dass man <i>nicht </i>den Servern von Google vertrauen
muss. Und gerade hier liegt - wenn auch weit unten auf der Liste - eine echte (wenngleich
wahrscheinlich leider eher theoretische) <b>Knallerchance, damit Exchange &amp; Co.
im Unternehmensumfeld so richtig in den Allerwertesten zu treten.</b> Ein selbst betriebener
Server scheitert sicher an weitaus weniger Policies, als es andere Google Tools derzeit
reihenweise tun; Branding und Erweiterung durch eigene und firmenexklusive Extensions
und Gadgets nicht ausgeschlossen. Wer also die Vorteile für sein eigenes Unternehmen
erkennt und korrekt zu vermitteln weiß, der wird möglicherweise bald zumindest firmenweit
viel moderner kommunizieren können, als er es derzeit betreibt. Echt jetzt!</li>
        </ol>
        <p>
Wer sich einen besseren eigenen Eindruck verschaffen will, kann das Video schauen
und nach exakt einer Stunde und 14 Minuten getrost abbrechen, wenn er auf weiteren
Applaus und ein paar Marginalien verzichten kann. Die Zeit sollte man lieber gleich
mit Träumen von einer wellenförmigen schönen neuen Kommunikation verbringen. Aloha!
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=9ac0f287-1033-4366-bc93-0f604a787ff7" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>10 Gr&amp;uuml;nde, warum ich mich auf Google Wave freue</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,9ac0f287-1033-4366-bc93-0f604a787ff7.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/10+Gruumlnde+Warum+Ich+Mich+Auf+Google+Wave+Freue.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 21:12:36 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Was wäre, wenn das Medium "E-Mail" erst heute erfunden würde? Die Antwort von Google
auf diese Frage lautet "&lt;a href="http://wave.google.com/"&gt;Google Wave&lt;/a&gt;". Mit Waves
verschmilzen nicht nur Mails und Instant Messages zu einem einzigen Medium, sondern
es kommen noch einige andere und wirklich coole Dinge dazu, die eigentlich keinen
Zweifel daran lassen, dass Waves die besseren Träger moderner und elektronischer n-Wege
Kommunikation sind. Da Waves aber eine Idee von Google sind, wird es wie immer für
jeden eine persönliche Liste der Dinge geben, die für oder gegen die Benutzung von
Google Wave bzw. eben der "Waves" als Informationsträger im Allgemeinen sprechen.
Derzeit gibt es bei Google Wave nur ein interessantes Video und ein paar ebenso interessante
Links und meine kleine Liste stützt sich ausschließlich auf das, was man anhand der
Präsentation und einem kurzen Überblick über die API-Infos mitbekommt. Für mich reicht
es aber, mich auf die Benutzung von Waves zu freuen... zumindest in Fällen, in denen
es sinnvoll erscheint und die entsprechenden Teilnehmer diese Einstellung teilen.
Wer vor dem recht langen Video ein paar Anreize braucht...: 
&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
&lt;b&gt;Instant Messages und Mail in einem Paket, &lt;/b&gt;- vor allem ohne vorher entscheiden
zu müssen, was daraus werden soll - ist ein geringer, aber dennoch nennenswerter Grund&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Dass man wahlweise eine Nachricht &lt;b&gt;zeichenweise bei der Eingabe übertragen &lt;/b&gt;und
fast in Echtzeit auf dem Zielrechner - oder den Zielrechnern - sehen kann, ist im
Gegensatz zu den meisten anderen Messengern hingegen schon ein Riesenvorteil. Wie
viel Zeit verbringt man bei diesem Medium mit der Ansicht der Nachricht "&lt;i&gt;John Doe
gibt eine Nachricht ein...&lt;/i&gt;"? Ich glaube daran, dass man auf diese Weise wirklich
viel Zeit sparen kann und weitaus effizienter schriftlich kommuniziert als heute.
Den Applaus kann ich hier jedenfalls gut verstehen... es &lt;i&gt;ist &lt;/i&gt;cool. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Mindestens ebenso cool ist die Fähigkeit von Waves, deren &lt;b&gt;Entstehungsgeschichte
per "Playback" jederzeit nachzuvollziehen&lt;/b&gt;. Wer per nachträglicher CC-Überflutung
einmal nachträglich in eine mehrfach zitierte Diskussion eingestiegen ist (wer nicht?),
wird sich genau diese Funktion schon gewünscht haben. Und gerade deshalb, weil aus
Waves sicher mal etwas ganz anderes werden kann, als bei der Erstanlage geplant war
(wenn keine Ableger entstehen), ist die Playback-Funktion mein absoluter Liebling,
weil sie ein echtes Bedürfnis abdeckt und nicht nur benutzt werden kann, weil es nun
plötzlich möglich ist. Besonders praktisch ist diese Funktion neben Mails auch für
Dokumente und Notizen, die gemeinsam mon mehreren Personen bearbeitet werden... aber
den Punkt haben wir ja noch nicht ;) 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Die beeindruckenden Funktionen zur &lt;b&gt;Bilderverwaltung&amp;nbsp; &lt;/b&gt;- Einfügen, Sharing,
gemeinsames Kommentieren und Tagging etc. - gehört aus rein technischer Begeisterung
in meine Liste, weil ich selbst auch heute kaum gebrauch von Bilderdiensten o. Ä.
mache. Außerdem ließt jede Wave - und damit auch die Bilder - bei Google, wenn man
keinen eigenen Server betreibt, also ist das schon gleich für viele Kritiker sicher
ein unreflektierter Punkt auf der Sollseite. 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Gadgets und Extensions heißen die &lt;b&gt;benutzergenerierten Erweiterungen&lt;/b&gt; am Client
bzw. Server. Natürlich auch cool. Und natürlich auch wieder ein feiner Punkt, um jede
Menge Vorbehalte und Sicherheitsbedenken zu schüren. Sicher sind die harmlosen Demos
wie die Anbindung einer Wave und deren Bilder per API an ein Blog nett. Und so richtig
cool wird diese Demo durch "kommentare 2.0" ;) Da der Content dann aber nicht bei
mir liegt... aber lassen wir das!&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Die bereits existierenden Extensions wie den Spellchecker (Spelly?), der mich automatisch
korrigiert, wenn er sich "sicher genug" ist (uiuiui) oder sonst halt officelike "unterschlängelt"
sind schon ungemein praktisch und machen aus der Browserapp dank des Google Web Toolkit
und viel Erfindergeist &lt;b&gt;fast einen vollwertigen Desktopsoftware-Ersatz&lt;/b&gt;, wenn
man es aus Sicht der Benutzerfreundlichkeit und -führung betrachtet So gesehen ist
der Client allein schon irre genug, selbst wenn er nur ein "normales" Mailprogramm
wäre. 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Wer aber neben den zweifelsfrei praktischen Extensions auch "böse Robots" auf dem
verwendeten Wave-Server fürchtet und dort nicht nur "bloggy", "searchy" und "linky",
sondern vielleicht auch auch "spammy", "sniffy" und den guten alten "wurmy" vermutet,
wird sich vielleicht nach den ersten Erfolgsmeldungen der Unterwanderungsgemeinde
zwar wieder auf die olle E-Mail besinnen - für mich sind &lt;b&gt;die vorgestellten Extensions &lt;/b&gt;aber
ein eches Differenzierungsmerkmal gegenüber anderen Lösungen. 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Die Extension "rosy", welche in der Lage ist, neue Kommentare oder eingegebene Passagen
in &lt;b&gt;Waves direkt in eine Zielsprache zu übersetzen&lt;/b&gt;, um auch internationale Kommunikation
in Form von Waves von Sprachbarrieren zu befreien, ist vielleicht in der Praxis nicht
immer ganz überlebensfähig (man wird sehen), es ist aber auf jeden Fall ein echtes
Highlight für internationale Kommunikation und einen eigenen Eintrag wert!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;b&gt;Open Source&lt;/b&gt;! Extensions und Gadgets aus der Community werden den präsentierten
Laborratten oder Ideen wie Anbindung von Twitter, Bugtracker, Sourcecodeverwaltungen
&amp;amp; Co. sicher noch viele Dinge bescheren, an die man heute noch gar nicht denken
mag. Dass Formulare von haus aus unterstützt werden, macht die Sache noch viel einfacher.
Es wird also sicher jede Menge noch entwickelt, auf das man sich jetzt schon freuen
kann und daher allein schon ist dieser Punkt auf der Liste gerechtfertigt.&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
"Open Source!" meint auch, dass man &lt;i&gt;nicht &lt;/i&gt;den Servern von Google vertrauen
muss. Und gerade hier liegt - wenn auch weit unten auf der Liste - eine echte (wenngleich
wahrscheinlich leider eher theoretische) &lt;b&gt;Knallerchance, damit Exchange &amp;amp; Co.
im Unternehmensumfeld so richtig in den Allerwertesten zu treten.&lt;/b&gt; Ein selbst betriebener
Server scheitert sicher an weitaus weniger Policies, als es andere Google Tools derzeit
reihenweise tun; Branding und Erweiterung durch eigene und firmenexklusive Extensions
und Gadgets nicht ausgeschlossen. Wer also die Vorteile für sein eigenes Unternehmen
erkennt und korrekt zu vermitteln weiß, der wird möglicherweise bald zumindest firmenweit
viel moderner kommunizieren können, als er es derzeit betreibt. Echt jetzt!&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;
Wer sich einen besseren eigenen Eindruck verschaffen will, kann das Video schauen
und nach exakt einer Stunde und 14 Minuten getrost abbrechen, wenn er auf weiteren
Applaus und ein paar Marginalien verzichten kann. Die Zeit sollte man lieber gleich
mit Träumen von einer wellenförmigen schönen neuen Kommunikation verbringen. Aloha!
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=9ac0f287-1033-4366-bc93-0f604a787ff7" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,9ac0f287-1033-4366-bc93-0f604a787ff7.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Usability</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=c228804c-3335-46bb-bba6-58d14fae5148</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=c228804c-3335-46bb-bba6-58d14fae5148</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Nun heißt das Ding also "Bing". <a href="http://bing.de">Microsofts neue Suchmaschine</a> und
(erstmal sicher "endgültiger") Ersatz für die [MSN-]Live-Suche wird, nach allem was
es zu Lesen und im unter bing.de hinter dem Button "<i>Find out more</i>" verborgene
Vorschauvideo zu sehen gibt, wohl <b>mehr Usability </b>für Suchmaschinenbenutzer
mitbringen. Und natürlich <i>viel intuitiver </i>zu bedienen sein. <i>Einfacher </i>zum
Ziel führen. <i>Schneller </i>sein. <i>Mehr Spaß </i>machen. Und so weiter. Zugegeben:
Es sind ganz bestimmt auch einige Dinge dabei, die der eher erfahrene Webnutzer als
sehr praktisch einstufen wird. Und es ist auch ein Schritt nach vorn für eine Suchmaschine,
die offenbar ein wenig den Anschluss an die natürliche Evulution im eigenen Markt
verpasst zu haben scheint. Denn: Vergleicht man die Ergebnislisten von Google (Yahoo
dieses eine Mal ausnahmsweise nicht betrachtet) von ... sagen wir mal: vor zwei Jahren
und heute, so hat sich da schließlich auch einiges getan: Es ist mit 
</p>
        <ul>
          <li>
SearchWiki (den "eigenen" Trefferlisten und Kommentaren) und Google Suggest (den Vorschlägen
für Mehrwortsuchanfragen, die so manchen SEO derzeit zur Weißglut treiben) <i>webzwonull</i>iger</li>
          <li>
Je nach Suchanfrage mit passenden News, Blogposts, Bildern oder Videos (oder einer
Mixtur) <i>universalsearch</i>iger in den Ergebnislisten</li>
          <li>
Merklichen Verbesserungen in der Behandlung von Schreibfehlern "verzeihender" 
<br /></li>
          <li>
"Rich Snipplets" (durch entsprechende Auszeichnung bestimmter Informationen auf den
Seiten die Snipplets in den Ergebnissen beeinflussen) sogar bald <i>webdreinull</i>iger  
</li>
        </ul>
        <p>
geworden. Google Maps, Earth, Mail, Reader, Pfeffer und Salz funktionieren auch alle
mehr oder weniger immer "einfacher", ohne dabei - von freilich Werbung abgesehen -
besonders unübersichtlich zu werden und wer wie früher weiter arbeiten mag, kann die
Änderungen zumeist einfach ignorieren. Mit Analytics, Webmastertools, Mail und AdWords
gönnt man sich derzeit zwar gern hier und da Updates in der Bedienoberfläche einzelner
Tools, die unbestritten dadurch nicht nur besser aussehen, sondern teilweise auch
echte Verbesserungen der Bedienbarkeit, Effizienzsteigerungen oder nützliche neue
Funktionen mit sich bringen... aber das sind nicht die Suchergebnisse, sondern "Nebenkriegsschauplätze".
Möglicherweise werden auch andere Tools noch nachziehen, aber einen grundsätzlichen
Schwenk Richtung "Applikationsähnlichkeit" für die Suchmaschine, wie er bei Bing nun
meiner Meinung nach ansteht, wird es bei Google sicher nicht so einfach "in einem
Schritt" geben. Unabhängig davon, ob hier vielleicht ein wenig mehr AJAX in die Trefferliste
kommt oder nicht: Die SERPs bei Google werden sich wohl eher eine unauffälligere und
sanfte Evolution aufweisen und das ist möglicherweise auch gut so. <b>Braucht der
Suchmaschinennutzer wirklich ein "Vollwert-RIA-Bing", </b>wenn er Informationen im
Web sucht? 
<br /><br />
Klar, ich mag die Features, die mir im Bing-Video vorgestellt werden und finde es
auch praktisch, wenn die Ergebnisse mehr oder minder intelligent und optisch ansprechend
als Navigation "gruppiert" werden... aber ich brauche sie vermutlich nicht. Und ich
vermute, dass es eine <b>große Anzahl von Benutzern </b>außerhalb der Web-2.0-Gemeinde
gibt, die <b>sich mit der Bing-Oberfläche schwer tun </b>werden. Der Anteil der User,
die nach der Eingabe eines Suchbegriffs bei Google an der Navigation oder allgemeinen
Bedienung der gefundenen Webseiten scheitern, ist mit Bing vielleicht schon damit
überfordert, die Suchmaschine selbst selbst zu bedienen. Oder einen Großteil der (ernsthaft)
tollen neuen Features überhaupt wahr zu nehmen (wenn man sich mal anschaut, wo im
Allgemeinen überhaupt die Aufmerksamkeit bei der Suchmaske und den Ergebnissen einer
Suchmaschine hinfällt). Ich teile zwar die Einschätzung, dass man mit den ganzen Verbesserungen,
die Bing gegenüber den vor einiger Zeit offenbar evolutionstechnisch fast stehen geblieben
Live-Suche mit sich bringt, nun besser aufgestellt ist, als vorher. Und <b>zweifelsfrei
auch "konkurrenzfähiger" </b>sein wird; besonders in einer nicht zu unterschätzenden
Zielgruppe. Aber für die "BestAger", "Pro-, Power- und BusinessUser",  "Seltensurfer"
&amp; Co, die die Masse der täglichen Suchanfragen absetzen, wird das vermutlich eher
nichts werden und das weiß man bei MS sicher auch. Es wollte ja bestimmt ohnehin kein
realistisch denkender Stratege auf diesem Weg einen ernsthaften "Google-Killer" aus
dem Hut zaubern, sondern es sollten offenkundig "nur" die Dinge, <b>die man in den
letzten Jahren ein wenig verpennt hat, </b>bei Bing nachgeholt werden. Und dabei kann
man ja direkt (mal wieder) ein neues Gesicht erfinden und einige der neuen hauseigenen
hippen Technologien unterbringen. Was die <b>Qualität der Suchergebnisse </b>angeht,
so werden wir sehen, ob es große Unterschiede zur LiveSearch, Yahoo oder Google geben
wird... aber das war auch bisher nicht der Grund, warum sich die Marktanteile verteilen,
wie sie es nun mal tun. "Google Classic oder iGoogle?" scheint da viel eher die Frage
zu sein, die man sich stellt, wenn man zwischen schlichter und informativerer Oberfläche
wählen will, nicht "Bing oder was anderes?". Wird Bing mich oder andere "hauptsächlich-Googler"
also zu einem "treureren" MS-Suchanfragensteller machen, als man  es derzeit
vielleicht ohnehin schon ist? Warum sollte man überhaupt damit rechnen, dass sich
wesentliche Anteile in der Nutzung der Suchmaschinen ändern, nur weil es einige neue
gibt oder etablierte Anbieter Veränderungen implementieren? Mir erscheint es vielmehr,
als würde dieser Krieg ohnehin auch (oder gerade) <i>hier </i>nicht auf funktionaler
Ebene, sondern im Marketing und der Brand- und Imagepflege entschieden. Also wieder
nix mit dem großen Schwenk zu einer anderen Suchmaschine. Wie immer. Nicht falsch
verstehen: Sicher werde ich irgendwann mal in der Zukunft (wenn es prima funktioniert)
bei Wolfram|Alpha die Lottozahlen des kommenden Wochenendes abrufen und mich freuen,
dass ich das Ergebnis bekomme, ohne noch irgendwelche Links anklicken zu müssen -
aber das ist ja bekannterweise weder Absicht noch Sinn von Google oder Bing. Auf einer
Ebene jenseits von zusätzlichen Funktionen bleibt Bing ein Pendant zu Google, dass
einen grundsätzlich anderen Ansatz verwirklicht, um "bestmögliche Userexperience"
beim Suchen und Finden zu bieten: KISS (gepaart mit einem durch den einzigen Monetarisierungszweck
bedingten "Klick this Ad, Dude!" - Beigeschmack) bei Google und "Woah!/Impress" bei
Microsoft. Also eigentlich nichts Neues ;)
</p>
        <div class="padded highlight">
          <h3>Update 3.5.09: Bing ist live (im wahrsten Sinne)
</h3>
          <p>
Nun ist es also so weit: Bing ist bereits seit dem Wochenende in Betrieb, sieht aber
erst einmal nur aus wie die LiveSearch, nur mit zugekaufter Liste verwandter Suchvorgänge.
Ob die Rankings wirklich überall gleich sind, sei mal dahingestellt (berkaq8scm).
Als ich aber eben einen Blick auf die mobile Version unter m.bing.com geworfen habe,
war ich doch angenehm überrascht: Eine übersichtliche Mobilfassung, die schon ein
wenig mehr von dem anklingen lässt, was sich die Entscheidungsmaschine auf die Fahnen
geschrieben hat. Das oben angesprochene Video ist jedenfalls nach wie vor unter <a href="http://www.decisionengine.com/">http://www.decisionengine.com</a> zu
finden; nur eben nicht mehr auf der Startseite verlinkt, seit die "FastFertig-Fassung"
online ist.
</p>
        </div>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=c228804c-3335-46bb-bba6-58d14fae5148" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Verbessert Bing, was nicht verbessert werden muss?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,c228804c-3335-46bb-bba6-58d14fae5148.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Verbessert+Bing+Was+Nicht+Verbessert+Werden+Muss.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 29 May 2009 09:23:23 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Nun heißt das Ding also "Bing". &lt;a href="http://bing.de"&gt;Microsofts neue Suchmaschine&lt;/a&gt; und
(erstmal sicher "endgültiger") Ersatz für die [MSN-]Live-Suche wird, nach allem was
es zu Lesen und im unter bing.de hinter dem Button "&lt;i&gt;Find out more&lt;/i&gt;" verborgene
Vorschauvideo zu sehen gibt, wohl &lt;b&gt;mehr Usability &lt;/b&gt;für Suchmaschinenbenutzer
mitbringen. Und natürlich &lt;i&gt;viel intuitiver &lt;/i&gt;zu bedienen sein. &lt;i&gt;Einfacher &lt;/i&gt;zum
Ziel führen. &lt;i&gt;Schneller &lt;/i&gt;sein. &lt;i&gt;Mehr Spaß &lt;/i&gt;machen. Und so weiter. Zugegeben:
Es sind ganz bestimmt auch einige Dinge dabei, die der eher erfahrene Webnutzer als
sehr praktisch einstufen wird. Und es ist auch ein Schritt nach vorn für eine Suchmaschine,
die offenbar ein wenig den Anschluss an die natürliche Evulution im eigenen Markt
verpasst zu haben scheint. Denn: Vergleicht man die Ergebnislisten von Google (Yahoo
dieses eine Mal ausnahmsweise nicht betrachtet) von ... sagen wir mal: vor zwei Jahren
und heute, so hat sich da schließlich auch einiges getan: Es ist mit 
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
SearchWiki (den "eigenen" Trefferlisten und Kommentaren) und Google Suggest (den Vorschlägen
für Mehrwortsuchanfragen, die so manchen SEO derzeit zur Weißglut treiben) &lt;i&gt;webzwonull&lt;/i&gt;iger&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Je nach Suchanfrage mit passenden News, Blogposts, Bildern oder Videos (oder einer
Mixtur) &lt;i&gt;universalsearch&lt;/i&gt;iger in den Ergebnislisten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Merklichen Verbesserungen in der Behandlung von Schreibfehlern "verzeihender" 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
"Rich Snipplets" (durch entsprechende Auszeichnung bestimmter Informationen auf den
Seiten die Snipplets in den Ergebnissen beeinflussen) sogar bald &lt;i&gt;webdreinull&lt;/i&gt;iger&amp;nbsp; 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
geworden. Google Maps, Earth, Mail, Reader, Pfeffer und Salz funktionieren auch alle
mehr oder weniger immer "einfacher", ohne dabei - von freilich Werbung abgesehen -
besonders unübersichtlich zu werden und wer wie früher weiter arbeiten mag, kann die
Änderungen zumeist einfach ignorieren. Mit Analytics, Webmastertools, Mail und AdWords
gönnt man sich derzeit zwar gern hier und da Updates in der Bedienoberfläche einzelner
Tools, die unbestritten dadurch nicht nur besser aussehen, sondern teilweise auch
echte Verbesserungen der Bedienbarkeit, Effizienzsteigerungen oder nützliche neue
Funktionen mit sich bringen... aber das sind nicht die Suchergebnisse, sondern "Nebenkriegsschauplätze".
Möglicherweise werden auch andere Tools noch nachziehen, aber einen grundsätzlichen
Schwenk Richtung "Applikationsähnlichkeit" für die Suchmaschine, wie er bei Bing nun
meiner Meinung nach ansteht, wird es bei Google sicher nicht so einfach "in einem
Schritt" geben. Unabhängig davon, ob hier vielleicht ein wenig mehr AJAX in die Trefferliste
kommt oder nicht: Die SERPs bei Google werden sich wohl eher eine unauffälligere und
sanfte Evolution aufweisen und das ist möglicherweise auch gut so. &lt;b&gt;Braucht der
Suchmaschinennutzer wirklich ein "Vollwert-RIA-Bing", &lt;/b&gt;wenn er Informationen im
Web sucht? 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Klar, ich mag die Features, die mir im Bing-Video vorgestellt werden und finde es
auch praktisch, wenn die Ergebnisse mehr oder minder intelligent und optisch ansprechend
als Navigation "gruppiert" werden... aber ich brauche sie vermutlich nicht. Und ich
vermute, dass es eine &lt;b&gt;große Anzahl von Benutzern &lt;/b&gt;außerhalb der Web-2.0-Gemeinde
gibt, die &lt;b&gt;sich mit der Bing-Oberfläche schwer tun &lt;/b&gt;werden. Der Anteil der User,
die nach der Eingabe eines Suchbegriffs bei Google an der Navigation oder allgemeinen
Bedienung der gefundenen Webseiten scheitern, ist mit Bing vielleicht schon damit
überfordert, die Suchmaschine selbst selbst zu bedienen. Oder einen Großteil der (ernsthaft)
tollen neuen Features überhaupt wahr zu nehmen (wenn man sich mal anschaut, wo im
Allgemeinen überhaupt die Aufmerksamkeit bei der Suchmaske und den Ergebnissen einer
Suchmaschine hinfällt). Ich teile zwar die Einschätzung, dass man mit den ganzen Verbesserungen,
die Bing gegenüber den vor einiger Zeit offenbar evolutionstechnisch fast stehen geblieben
Live-Suche mit sich bringt, nun besser aufgestellt ist, als vorher. Und &lt;b&gt;zweifelsfrei
auch "konkurrenzfähiger" &lt;/b&gt;sein wird; besonders in einer nicht zu unterschätzenden
Zielgruppe. Aber für die "BestAger", "Pro-, Power- und BusinessUser",&amp;nbsp; "Seltensurfer"
&amp;amp; Co, die die Masse der täglichen Suchanfragen absetzen, wird das vermutlich eher
nichts werden und das weiß man bei MS sicher auch. Es wollte ja bestimmt ohnehin kein
realistisch denkender Stratege auf diesem Weg einen ernsthaften "Google-Killer" aus
dem Hut zaubern, sondern es sollten offenkundig "nur" die Dinge, &lt;b&gt;die man in den
letzten Jahren ein wenig verpennt hat, &lt;/b&gt;bei Bing nachgeholt werden. Und dabei kann
man ja direkt (mal wieder) ein neues Gesicht erfinden und einige der neuen hauseigenen
hippen Technologien unterbringen. Was die &lt;b&gt;Qualität der Suchergebnisse &lt;/b&gt;angeht,
so werden wir sehen, ob es große Unterschiede zur LiveSearch, Yahoo oder Google geben
wird... aber das war auch bisher nicht der Grund, warum sich die Marktanteile verteilen,
wie sie es nun mal tun. "Google Classic oder iGoogle?" scheint da viel eher die Frage
zu sein, die man sich stellt, wenn man zwischen schlichter und informativerer Oberfläche
wählen will, nicht "Bing oder was anderes?". Wird Bing mich oder andere "hauptsächlich-Googler"
also zu einem "treureren" MS-Suchanfragensteller machen, als man&amp;nbsp; es derzeit
vielleicht ohnehin schon ist? Warum sollte man überhaupt damit rechnen, dass sich
wesentliche Anteile in der Nutzung der Suchmaschinen ändern, nur weil es einige neue
gibt oder etablierte Anbieter Veränderungen implementieren? Mir erscheint es vielmehr,
als würde dieser Krieg ohnehin auch (oder gerade) &lt;i&gt;hier &lt;/i&gt;nicht auf funktionaler
Ebene, sondern im Marketing und der Brand- und Imagepflege entschieden. Also wieder
nix mit dem großen Schwenk zu einer anderen Suchmaschine. Wie immer. Nicht falsch
verstehen: Sicher werde ich irgendwann mal in der Zukunft (wenn es prima funktioniert)
bei Wolfram|Alpha die Lottozahlen des kommenden Wochenendes abrufen und mich freuen,
dass ich das Ergebnis bekomme, ohne noch irgendwelche Links anklicken zu müssen -
aber das ist ja bekannterweise weder Absicht noch Sinn von Google oder Bing. Auf einer
Ebene jenseits von zusätzlichen Funktionen bleibt Bing ein Pendant zu Google, dass
einen grundsätzlich anderen Ansatz verwirklicht, um "bestmögliche Userexperience"
beim Suchen und Finden zu bieten: KISS (gepaart mit einem durch den einzigen Monetarisierungszweck
bedingten "Klick this Ad, Dude!" - Beigeschmack) bei Google und "Woah!/Impress" bei
Microsoft. Also eigentlich nichts Neues ;)
&lt;/p&gt;
&lt;div class="padded highlight"&gt;
&lt;h3&gt;Update 3.5.09: Bing ist live (im wahrsten Sinne)
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Nun ist es also so weit: Bing ist bereits seit dem Wochenende in Betrieb, sieht aber
erst einmal nur aus wie die LiveSearch, nur mit zugekaufter Liste verwandter Suchvorgänge.
Ob die Rankings wirklich überall gleich sind, sei mal dahingestellt (berkaq8scm).
Als ich aber eben einen Blick auf die mobile Version unter m.bing.com geworfen habe,
war ich doch angenehm überrascht: Eine übersichtliche Mobilfassung, die schon ein
wenig mehr von dem anklingen lässt, was sich die Entscheidungsmaschine auf die Fahnen
geschrieben hat. Das oben angesprochene Video ist jedenfalls nach wie vor unter &lt;a href="http://www.decisionengine.com/"&gt;http://www.decisionengine.com&lt;/a&gt; zu
finden; nur eben nicht mehr auf der Startseite verlinkt, seit die "FastFertig-Fassung"
online ist.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=c228804c-3335-46bb-bba6-58d14fae5148" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,c228804c-3335-46bb-bba6-58d14fae5148.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Usability</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=e596e7d0-f5cb-4036-b6a3-46b5c4f45f91</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Seit Mittwoch ist bei <a rel="nofollow" href="http://www.lexlive.de">LexLive</a> als
erste Online-Version der kaufmännischen Anwendungen eine "Minimal-Auftragsbearbeitung"
vorläufig kostenlos für jeden Anwender im Web verfügbar. Warum "Minimal" und was meint
"vorläufig"? Die zweite Frage zuerst: Das kostenlose Angebot gilt nur bis Jahresende,
danach kostet die Nutzung knappe 5,-- EUR / Monat. Wer sich also jetzt schon auf die
massenhafte Eingabe seiner Daten (Nein, kein Import) stürzt, sollte sich der Folgekosten
lieber bewusst sein. Die Anwendung ist in allen verfügbaren Bereichen zwar <b>spartanisch
mit Funktionen </b>ausgestattet... für einen Ersatz der berühmten "Office-Fakturierung"
mittels Word, Excel &amp; Co. reicht es aber auf jeden Fall. Durch den Einsatz von
AJAX ist die Bedienoberfläche trotz der durchaus vorhandenen Desktop-Optik <b>zügig
bedienbar</b> - Mausschubserei vorausgesetzt. Überhaupt richtet sich das Paket in
der aktuellen Form sicher nicht an den Poweruser, sondern ist bewusst einfach gehalten
und überfordert den anvisierten <b>"08/15-Anwender"</b> nicht einmal im Bereich der
"Programmoptionen", die sich auf die Stammdaten und das Logo des Benutzers beschränken. 
</p>
        <p>
Was da ist, ist aber recht stabil: Was nicht IE, Firefox, Opera (oder wenigstens Safari)
heißt, wird zwar mit einer Warnmeldung beim Betreten der Anwendung begrüßt... solange
JavaScript (-&gt; AJAX) ausgeführt werden kann, kommt die Anwendung aber dank eines
robust wirkenden Designs (welches sich freilich auch einen Dreck um Suchmaschinenoptimierung
kümmern muss) auch auf anderen Browsern wie Chrome / Iron oder exotischeren Vertretern
ihrer Zunft gut bedienbar daher.  
<br /><br />
Der Zugang erfolgt im "Mehrbenutzerbetrieb" über ein und das selbe Konto und eine
Einschränkung von Benutzerrechten wird sicher erst mit mehr Komplexität in das Produkt
Einzug halten. Hauptzweck ist die Verwaltung von Kunden und Artikeln (möglichst nicht
zu viele, um die Übersicht und Bedienbarkeit zu wahren, um auf dieser Basis schnell
ein Angebot oder eine Rechnung zu erstellen. Der Versand per Mail ist ebenfalls ohne
viel Schnickschnack möglich. Einige Reports, eine gute Statusübersicht, Austausch
mit dem Steuerberater, eine übergreifende Suchfunktion und Newsletterversand an die
Kunden runden das Paket ab. Nicht mehr... aber auch nicht weniger. Angesichts der
Tatsache, dass <b>viele Anwender damit vollkommen auskommen werden</b>, ist ein Erfolg
zumindest nicht von der potentiellen Zielgruppe schon vorab beschränkt. Datensicherheit
und hohe Verfügbarkeit werden auch hier offenbar groß geschrieben und am Marketing
wird es bei Lexware sicher auch nicht scheitern. Nach ASP und SaaS kommt nun die CloudComputing-Welle
also vielleicht gerade recht, um diesen ersten Schritt in´s Web für die "Jederkanns-Versionen"
von Lexware zum Erfolg werden zu lassen. Ob aber ausgerechnet heute, wo angesichts
der Wirtschaftskrise selbst niedrigste <b>spätere periodische Kosten </b>gescheut
werden, viele Anwender den Schritt von kostenlosen oder raubkopierten Office-Versionen
zu einer gemieteten Wolkensoftware machen werden, darf in Freiburg gespannt erwartet
werden. Wer ein wenig in die Zukunft denkt und sich die Frage stellt, ob und wie er
seine Daten bei einem anstehenden Systemwechsel aus LexLive exportieren kann, wird
sich - wenn er nicht mehr Glück beim Suchen hat als ich - den Support bemühen müssen,
denn eine offensichtliche Funktion dazu habe ich jedenfalls nicht finden können. Fehlt
die nur noch, oder gehört die Datenhoheit zum Konzept? Selbst wenn man seine Daten
"irgendwie" bekommen kann: Wie genau funktioniert das, welche Formate stehen zur Wahl
und wie einfach ist der Vorgang - z. B. zur Anfertigung eigener Sicherungen - durchführbar?
OK, vielleicht gehöre ich nicht mehr zur Zielgruppe, wenn ich mir solche Fragen stelle,
aber dennoch bleiben bei mir Zweifel, ob man hier nicht seine Daten ähnlich "freiwillig"
als Geiseln hergibt wie bei Desktop-Produkten à la WISO Vereinsverwalter &amp; Co... 
<br /></p>
        <p>
Der Nachteil, dass die Anwendung noch ganz neu ist, ist m. E. auch zeitgleich ein
Vorteil: Viele bereits etablierte kaufmännische Anwendungen, die im Browser verfügbar
sind, sind entweder inzwischen optisch nicht mehr so recht auf dem aktuellen Stand
oder zumindest wenig ansprechend (was in Einzelfällen aber auch zum Konzept gehört)
oder durch die seinerzeit fehlenden Mittel nur träge zu bedienen bzw. mit hohen Systemanforderungen
ausgestattet, um ansatzweise "RIA" zu sein. Und während der Umfang von LexLive - zumindest
derzeit - noch nicht besonders "Rich" ist, finde ich die  <b>Oberfläche in seiner
Einfachheit sehr gelungen</b> und durchaus auch ohne Silverlight oder Flash eine gute
Alternative zu installierter Software. Poweruser schauen sich aber lieber m. E. funktional
reifere Alternativen an. Das könnte z. B. <a href="http://www.collmex.de/">Collmex</a> im
Web sein oder ganz andere Anbieter auf dem Desktop... ich <b><font color="#006400">sage</font></b> jetzt
aber nicht, wer das z. B. sein könnte ;)   
<br /></p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=e596e7d0-f5cb-4036-b6a3-46b5c4f45f91" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>LexLive: Auftragsbearbeitung kostenlos im Web</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/LexLive+Auftragsbearbeitung+Kostenlos+Im+Web.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 07 May 2009 21:16:24 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Seit Mittwoch ist bei &lt;a rel="nofollow" href="http://www.lexlive.de"&gt;LexLive&lt;/a&gt; als
erste Online-Version der kaufmännischen Anwendungen eine "Minimal-Auftragsbearbeitung"
vorläufig kostenlos für jeden Anwender im Web verfügbar. Warum "Minimal" und was meint
"vorläufig"? Die zweite Frage zuerst: Das kostenlose Angebot gilt nur bis Jahresende,
danach kostet die Nutzung knappe 5,-- EUR / Monat. Wer sich also jetzt schon auf die
massenhafte Eingabe seiner Daten (Nein, kein Import) stürzt, sollte sich der Folgekosten
lieber bewusst sein. Die Anwendung ist in allen verfügbaren Bereichen zwar &lt;b&gt;spartanisch
mit Funktionen &lt;/b&gt;ausgestattet... für einen Ersatz der berühmten "Office-Fakturierung"
mittels Word, Excel &amp;amp; Co. reicht es aber auf jeden Fall. Durch den Einsatz von
AJAX ist die Bedienoberfläche trotz der durchaus vorhandenen Desktop-Optik &lt;b&gt;zügig
bedienbar&lt;/b&gt; - Mausschubserei vorausgesetzt. Überhaupt richtet sich das Paket in
der aktuellen Form sicher nicht an den Poweruser, sondern ist bewusst einfach gehalten
und überfordert den anvisierten &lt;b&gt;"08/15-Anwender"&lt;/b&gt; nicht einmal im Bereich der
"Programmoptionen", die sich auf die Stammdaten und das Logo des Benutzers beschränken.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was da ist, ist aber recht stabil: Was nicht IE, Firefox, Opera (oder wenigstens Safari)
heißt, wird zwar mit einer Warnmeldung beim Betreten der Anwendung begrüßt... solange
JavaScript (-&amp;gt; AJAX) ausgeführt werden kann, kommt die Anwendung aber dank eines
robust wirkenden Designs (welches sich freilich auch einen Dreck um Suchmaschinenoptimierung
kümmern muss) auch auf anderen Browsern wie Chrome / Iron oder exotischeren Vertretern
ihrer Zunft gut bedienbar daher.&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Zugang erfolgt im "Mehrbenutzerbetrieb" über ein und das selbe Konto und eine
Einschränkung von Benutzerrechten wird sicher erst mit mehr Komplexität in das Produkt
Einzug halten. Hauptzweck ist die Verwaltung von Kunden und Artikeln (möglichst nicht
zu viele, um die Übersicht und Bedienbarkeit zu wahren, um auf dieser Basis schnell
ein Angebot oder eine Rechnung zu erstellen. Der Versand per Mail ist ebenfalls ohne
viel Schnickschnack möglich. Einige Reports, eine gute Statusübersicht, Austausch
mit dem Steuerberater, eine übergreifende Suchfunktion und Newsletterversand an die
Kunden runden das Paket ab. Nicht mehr... aber auch nicht weniger. Angesichts der
Tatsache, dass &lt;b&gt;viele Anwender damit vollkommen auskommen werden&lt;/b&gt;, ist ein Erfolg
zumindest nicht von der potentiellen Zielgruppe schon vorab beschränkt. Datensicherheit
und hohe Verfügbarkeit werden auch hier offenbar groß geschrieben und am Marketing
wird es bei Lexware sicher auch nicht scheitern. Nach ASP und SaaS kommt nun die CloudComputing-Welle
also vielleicht gerade recht, um diesen ersten Schritt in´s Web für die "Jederkanns-Versionen"
von Lexware zum Erfolg werden zu lassen. Ob aber ausgerechnet heute, wo angesichts
der Wirtschaftskrise selbst niedrigste &lt;b&gt;spätere periodische Kosten &lt;/b&gt;gescheut
werden, viele Anwender den Schritt von kostenlosen oder raubkopierten Office-Versionen
zu einer gemieteten Wolkensoftware machen werden, darf in Freiburg gespannt erwartet
werden. Wer ein wenig in die Zukunft denkt und sich die Frage stellt, ob und wie er
seine Daten bei einem anstehenden Systemwechsel aus LexLive exportieren kann, wird
sich - wenn er nicht mehr Glück beim Suchen hat als ich - den Support bemühen müssen,
denn eine offensichtliche Funktion dazu habe ich jedenfalls nicht finden können. Fehlt
die nur noch, oder gehört die Datenhoheit zum Konzept? Selbst wenn man seine Daten
"irgendwie" bekommen kann: Wie genau funktioniert das, welche Formate stehen zur Wahl
und wie einfach ist der Vorgang - z. B. zur Anfertigung eigener Sicherungen - durchführbar?
OK, vielleicht gehöre ich nicht mehr zur Zielgruppe, wenn ich mir solche Fragen stelle,
aber dennoch bleiben bei mir Zweifel, ob man hier nicht seine Daten ähnlich "freiwillig"
als Geiseln hergibt wie bei Desktop-Produkten à la WISO Vereinsverwalter &amp;amp; Co... 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Nachteil, dass die Anwendung noch ganz neu ist, ist m. E. auch zeitgleich ein
Vorteil: Viele bereits etablierte kaufmännische Anwendungen, die im Browser verfügbar
sind, sind entweder inzwischen optisch nicht mehr so recht auf dem aktuellen Stand
oder zumindest wenig ansprechend (was in Einzelfällen aber auch zum Konzept gehört)
oder durch die seinerzeit fehlenden Mittel nur träge zu bedienen bzw. mit hohen Systemanforderungen
ausgestattet, um ansatzweise "RIA" zu sein. Und während der Umfang von LexLive - zumindest
derzeit - noch nicht besonders "Rich" ist, finde ich die&amp;nbsp; &lt;b&gt;Oberfläche in seiner
Einfachheit sehr gelungen&lt;/b&gt; und durchaus auch ohne Silverlight oder Flash eine gute
Alternative zu installierter Software. Poweruser schauen sich aber lieber m. E. funktional
reifere Alternativen an. Das könnte z. B. &lt;a href="http://www.collmex.de/"&gt;Collmex&lt;/a&gt; im
Web sein oder ganz andere Anbieter auf dem Desktop... ich &lt;b&gt;&lt;font color="#006400"&gt;sage&lt;/font&gt;&lt;/b&gt; jetzt
aber nicht, wer das z. B. sein könnte ;) &amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=e596e7d0-f5cb-4036-b6a3-46b5c4f45f91" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,e596e7d0-f5cb-4036-b6a3-46b5c4f45f91.aspx</comments>
      <category>Software</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=2c36d3d9-7db7-4266-be97-db74aed8cf47</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer den integrierten Browser des jeweiligen Herstellers nicht mag, greift heute meistens
(wenn es das Betriebssystem des Telefons erlaubt) zu Opera Mini oder Opera Mobile.
Und weil der mobile Browsermarkt langsam aber sicher auch vom letzten Ignoranten nicht
mehr lange als Nischenmarkt verkannt werden kann, macht man sich auch bei Mozilla
mit dem <b>mobilen Browser "Fennec"</b> auf, um den zaghaften, aber messbaren Aufwind
für den Firefox auch auf die Handhelds und Mobilgeräte zu retten. Initial für "Maemo"
(System auf dem Nokia N810) entwickelt, kann man auch schon in der ersten Betaphase
schon Versionen für Windows, Mac und Linux unter abrufen (die Beta 1 für Windows gibt's <a href="http://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.org/mobile/1.0b1/fennec-1.0b1.en-US.win32.zip">als
Download hier</a>). Windows Mobile und andere mobile Linuxsysteme werden folgen; die
Unterstützung soll sowohl touch-basierte als auch tastengesteuerte Endgeräte einschließen. 
</p>
        <p>
Was wird aber <i>anders </i>als bei anderen Browsern? Zunächst einmal muss natürlich
auch bei Fennec möglichst der komplette Viewport für die Seitendarstellung verwendet
werden. "Das einblendbare Menü" gibt es in diesem Fall nicht (wie gewohnt), sondern
erst bei Cursorkontakt eingeblendete <b>Adressleisten, Tabs</b> (ja, man kann mehrere
Tabs verwenden), Bookmarks und Einstellungen. In der Desktopvariante können diese
Elemente durch Verschieben bzw. Skalieren des Viewports sichtbar gemacht werden. Aber
das sind noch keine Killer-Argumente für die Benutzung von Fennec auf dem Telefon... 
und auf dem Desktop ist ein kleiner Überblick ganz hilfreich, aber der Browser soll
und wird es da nicht einmal gegen Chrome, Opera oder Safari schaffen. Neben dem großen
Viewport erinnert übrigens auch die <b>Sucheingabe über die Adresszeile</b> an Chrome. 
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/fennec-beta1.jpg" alt="Fennec" title="Maximaler Viewport mit Fennec" />
          <br />
          <small>Absichtlich unspektakulär: Nichts als die Webseite im Fenster zu sehen</small>
        </p>
        <p>
Ganz deutlich für Fennec sprechen aber Dinge, die der Firefox-Benutzer bereits auf
dem Laptop oder Desktop schätzen gelernt hat: Öfter mal ein anderes Gesicht dank <b>Themes </b>(prima
sicher später auch zur Individualisierung des Browsers für einzelne Hersteller von
Endgeräten) und vor allem <b>erweiterbare Funktionalität dank AddOns,</b> Extensions,
Plugins. Optimiert für mobile Geräte steht vor allem Performance im Vordergrund -
hier wird man abwarten müssen, bis die Betaphase vorbei ist, bevor man sich ein Urteil
erlaubt. Helfen soll dabei auch die <b>neue JavaScript-Engine</b> "TraceMonkey", die
auch dem nächsten Firefox Beine machen soll. Auch die Skalierung der Darstellung von
Webseiten ist freilich in der Windows-Version schlecht zu beurteilen; zumindest kann
man es nicht so "fühlen" wie auf dem Desktop. Verkleinert man aber die Ansicht der
gleichen Seite parellel in Fennec und im Firefox, sieht das Fennec-Ergebnis in der
Tat auch auf dem Windows-PC deutlich lesbarer aus - ob das nun auf dem Telefon später
wirklich inßs Gewicht fallen wird oder nicht, bleibt aber ebenfalls abzuwarten. 
<br /><br />
Fazit: In Ermangelung eines passenden Endgerätes fällt ein abschließendes Urteil zwar
schwer, aber es scheint sich auf jeden Fall zu lohnen, diesen mobilen Browser im Auge
zu behalten. Nichts gegen Opera (ich bin als Nokia-Anwender extrem dankbar für Opera
Mini als Alternative zum proprietären Browser), aber ein "mobiler Firefox" sollte
allein durch die Plugin-Schnittstelle genug Potential haben, um eine nennenswerte
Nutzergemeinde zu rekrutieren, sobald die Serienreife erlangt ist. Und Webdeveloper
werden sich sicher angesichts der steigenden Anforderungen an "mobile Benutz- und
Lesbarkeit" von Webseiten heute schon die Finger nach einer WebDeveloper-Toolbar und
/ oder Firebug für Fennec lecken ;)<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=2c36d3d9-7db7-4266-be97-db74aed8cf47" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Fennec: Mobiler Browser von Mozilla</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Fennec+Mobiler+Browser+Von+Mozilla.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 07 May 2009 15:47:41 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wer den integrierten Browser des jeweiligen Herstellers nicht mag, greift heute meistens
(wenn es das Betriebssystem des Telefons erlaubt) zu Opera Mini oder Opera Mobile.
Und weil der mobile Browsermarkt langsam aber sicher auch vom letzten Ignoranten nicht
mehr lange als Nischenmarkt verkannt werden kann, macht man sich auch bei Mozilla
mit dem &lt;b&gt;mobilen Browser "Fennec"&lt;/b&gt; auf, um den zaghaften, aber messbaren Aufwind
für den Firefox auch auf die Handhelds und Mobilgeräte zu retten. Initial für "Maemo"
(System auf dem Nokia N810) entwickelt, kann man auch schon in der ersten Betaphase
schon Versionen für Windows, Mac und Linux unter abrufen (die Beta 1 für Windows gibt's &lt;a href="http://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.org/mobile/1.0b1/fennec-1.0b1.en-US.win32.zip"&gt;als
Download hier&lt;/a&gt;). Windows Mobile und andere mobile Linuxsysteme werden folgen; die
Unterstützung soll sowohl touch-basierte als auch tastengesteuerte Endgeräte einschließen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was wird aber &lt;i&gt;anders &lt;/i&gt;als bei anderen Browsern? Zunächst einmal muss natürlich
auch bei Fennec möglichst der komplette Viewport für die Seitendarstellung verwendet
werden. "Das einblendbare Menü" gibt es in diesem Fall nicht (wie gewohnt), sondern
erst bei Cursorkontakt eingeblendete &lt;b&gt;Adressleisten, Tabs&lt;/b&gt; (ja, man kann mehrere
Tabs verwenden), Bookmarks und Einstellungen. In der Desktopvariante können diese
Elemente durch Verschieben bzw. Skalieren des Viewports sichtbar gemacht werden. Aber
das sind noch keine Killer-Argumente für die Benutzung von Fennec auf dem Telefon...&amp;nbsp;
und auf dem Desktop ist ein kleiner Überblick ganz hilfreich, aber der Browser soll
und wird es da nicht einmal gegen Chrome, Opera oder Safari schaffen. Neben dem großen
Viewport erinnert übrigens auch die &lt;b&gt;Sucheingabe über die Adresszeile&lt;/b&gt; an Chrome. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/fennec-beta1.jpg" alt="Fennec" title="Maximaler Viewport mit Fennec"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;Absichtlich unspektakulär: Nichts als die Webseite im Fenster zu sehen&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ganz deutlich für Fennec sprechen aber Dinge, die der Firefox-Benutzer bereits auf
dem Laptop oder Desktop schätzen gelernt hat: Öfter mal ein anderes Gesicht dank &lt;b&gt;Themes &lt;/b&gt;(prima
sicher später auch zur Individualisierung des Browsers für einzelne Hersteller von
Endgeräten) und vor allem &lt;b&gt;erweiterbare Funktionalität dank AddOns,&lt;/b&gt; Extensions,
Plugins. Optimiert für mobile Geräte steht vor allem Performance im Vordergrund -
hier wird man abwarten müssen, bis die Betaphase vorbei ist, bevor man sich ein Urteil
erlaubt. Helfen soll dabei auch die &lt;b&gt;neue JavaScript-Engine&lt;/b&gt; "TraceMonkey", die
auch dem nächsten Firefox Beine machen soll. Auch die Skalierung der Darstellung von
Webseiten ist freilich in der Windows-Version schlecht zu beurteilen; zumindest kann
man es nicht so "fühlen" wie auf dem Desktop. Verkleinert man aber die Ansicht der
gleichen Seite parellel in Fennec und im Firefox, sieht das Fennec-Ergebnis in der
Tat auch auf dem Windows-PC deutlich lesbarer aus - ob das nun auf dem Telefon später
wirklich inßs Gewicht fallen wird oder nicht, bleibt aber ebenfalls abzuwarten. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Fazit: In Ermangelung eines passenden Endgerätes fällt ein abschließendes Urteil zwar
schwer, aber es scheint sich auf jeden Fall zu lohnen, diesen mobilen Browser im Auge
zu behalten. Nichts gegen Opera (ich bin als Nokia-Anwender extrem dankbar für Opera
Mini als Alternative zum proprietären Browser), aber ein "mobiler Firefox" sollte
allein durch die Plugin-Schnittstelle genug Potential haben, um eine nennenswerte
Nutzergemeinde zu rekrutieren, sobald die Serienreife erlangt ist. Und Webdeveloper
werden sich sicher angesichts der steigenden Anforderungen an "mobile Benutz- und
Lesbarkeit" von Webseiten heute schon die Finger nach einer WebDeveloper-Toolbar und
/ oder Firebug für Fennec lecken ;)&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=2c36d3d9-7db7-4266-be97-db74aed8cf47" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,2c36d3d9-7db7-4266-be97-db74aed8cf47.aspx</comments>
      <category>Software</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das kommt davon, wenn man nicht gleich nachsieht: Vor Wochen habe ich in ein Projekt,
welches mit phpBB betrieben wird, über die Templates einen Tracking-Code für Google
Analytics implementiert und wollte nun erstmals nachsehen, wie es denn mit den Besucherzahlen
dort aussieht und ob bestimmte Bereiche vielleicht mehr Aufmerksamkeit benötigen.
Mein erstaunen war groß, als Google Analytics mir meldete, dass der Code korrekt implementiert
sei, aber dennoch keine Daten gemessen wurden. "Warte auf Daten"... und zwar seit
Wochen. Die Implementierung des Trackingcodes für <b>Google Analytics in phpBB funktionierte
also offenbar nicht</b>. 
<br /><br />
Na klar! Der Code ist irgendwie nicht richtig implementiert. Aber warum? Die Lösung:
phpBB scheint "Unnützes" bei der Ausgabe zu filtern und der Trackingcode von Google
Analytics hat unter diesem Filter zu leiden. Ich muss gestehen, dass ich kein ausgewiesener
phpBB-Fachmann bin und nur so eben gut genug zurecht komme, um ein Forum damit aufzusetzen
und einige Anpassungen am Design zu erstellen. Daher habe ich auch keine Ahnung, ob
dieses Verhalten per Option steuerbar ist oder nicht. Und so musste in meinem Fall
eine eher triviale Lösung her: Ich habe <b>ein Leerzeichen an passender Stelle </b>eingefügt,
danach wurden die Daten auch korrekt an Google Analytics übertragen. Falls sich jemand
mit einem ähnlichen Problem rumschlagen sollte und dank Suchmaschine auf diesen Beitrag
gestoßen ist - hier die Anleitung, damit das Tracking über Google Analytics korrekt
funktioniert.  
<br /><br />
Im Template lässt sich der Code - egal ob neuer oder alter Trackingcode -, welcher
gern am Ende einer Seite wohnt und so möglichst wenig den Seitenaufbau verzögert,
simpel - und vor allem korrekt und vollständig - z. B. in <i>overall_footer</i> implementieren.
Hierin ist in der letzten Zeile des Trackingscripts ein leerer Anweisungsblock zur
Fehlerbehandlung vorhanden.  
<br /></p>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/template-anpassung-analytics.jpg" alt="Code in phpBB einbauen" title="overall_footer im phpBB Editor" />
        <p>
Wird diese Änderung gespeichert, liefert phpBB eine "optimierte Fassung" des Codes
aus, in dem der leere Anweisungsblock leider fehlt. Dies sorgt dafür, dass das ganze
Script nicht korrekt arbeitet und keine Daten bei Google Analytics ankommen. Im Quelltext
einer produzierten fertigen Seite sieht das dann so aus:
</p>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/ergebnis-phpbb-analytics.jpg" alt="Defekter Code im Quelltext" title="Quelltext: Hier fehlt doch was?" />
        <p>
Um das Problem zu beheben, kann zwischen die beiden Klammern des leeren Anweisungsblocks
im Script beim Einbau in das Template einfach ein Leerzeichen eingefügt werden. Dies
reicht offensichtlich, um den Block nicht als "leer und verzichtbar" zu erkennen.
Eine Seite beinhaltet nach dieser Anpassung dann auch den vollständigen Code.
</p>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/ergebnis-mit-leerzeichen.jpg" alt="Funktionierender Code" title="Whitespace ist mehr als nichts ;)" />
        <p>
Analytics ist damit zufrieden und zeigt künftig Daten an. Die Lösung ist zwar vielleicht
nicht elegant, funktioniert aber. Wer weiß, warum das Script ohne diese Anpassung
"kaputtoptimiert" wird und wie man dies durch eine entsprechende Einstellung oder
Option im System verhindern kann, dem wäre ich für einen entsprechenden Hinweis per
Kommentar höchst dankbar.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=fa88fea9-3494-4558-a7a1-329ee9be3e5c" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>phpBB: Wenn Google Analytics keine Daten bekommt</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,fa88fea9-3494-4558-a7a1-329ee9be3e5c.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/phpBB+Wenn+Google+Analytics+Keine+Daten+Bekommt.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2009 11:35:09 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das kommt davon, wenn man nicht gleich nachsieht: Vor Wochen habe ich in ein Projekt,
welches mit phpBB betrieben wird, über die Templates einen Tracking-Code für Google
Analytics implementiert und wollte nun erstmals nachsehen, wie es denn mit den Besucherzahlen
dort aussieht und ob bestimmte Bereiche vielleicht mehr Aufmerksamkeit benötigen.
Mein erstaunen war groß, als Google Analytics mir meldete, dass der Code korrekt implementiert
sei, aber dennoch keine Daten gemessen wurden. "Warte auf Daten"... und zwar seit
Wochen. Die Implementierung des Trackingcodes für &lt;b&gt;Google Analytics in phpBB funktionierte
also offenbar nicht&lt;/b&gt;. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Na klar! Der Code ist irgendwie nicht richtig implementiert. Aber warum? Die Lösung:
phpBB scheint "Unnützes" bei der Ausgabe zu filtern und der Trackingcode von Google
Analytics hat unter diesem Filter zu leiden. Ich muss gestehen, dass ich kein ausgewiesener
phpBB-Fachmann bin und nur so eben gut genug zurecht komme, um ein Forum damit aufzusetzen
und einige Anpassungen am Design zu erstellen. Daher habe ich auch keine Ahnung, ob
dieses Verhalten per Option steuerbar ist oder nicht. Und so musste in meinem Fall
eine eher triviale Lösung her: Ich habe &lt;b&gt;ein Leerzeichen an passender Stelle &lt;/b&gt;eingefügt,
danach wurden die Daten auch korrekt an Google Analytics übertragen. Falls sich jemand
mit einem ähnlichen Problem rumschlagen sollte und dank Suchmaschine auf diesen Beitrag
gestoßen ist - hier die Anleitung, damit das Tracking über Google Analytics korrekt
funktioniert.&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Im Template lässt sich der Code - egal ob neuer oder alter Trackingcode -, welcher
gern am Ende einer Seite wohnt und so möglichst wenig den Seitenaufbau verzögert,
simpel - und vor allem korrekt und vollständig - z. B. in &lt;i&gt;overall_footer&lt;/i&gt; implementieren.
Hierin ist in der letzten Zeile des Trackingscripts ein leerer Anweisungsblock zur
Fehlerbehandlung vorhanden.&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/template-anpassung-analytics.jpg" alt="Code in phpBB einbauen" title="overall_footer im phpBB Editor"&gt; 
&lt;p&gt;
Wird diese Änderung gespeichert, liefert phpBB eine "optimierte Fassung" des Codes
aus, in dem der leere Anweisungsblock leider fehlt. Dies sorgt dafür, dass das ganze
Script nicht korrekt arbeitet und keine Daten bei Google Analytics ankommen. Im Quelltext
einer produzierten fertigen Seite sieht das dann so aus:
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/ergebnis-phpbb-analytics.jpg" alt="Defekter Code im Quelltext" title="Quelltext: Hier fehlt doch was?"&gt; 
&lt;p&gt;
Um das Problem zu beheben, kann zwischen die beiden Klammern des leeren Anweisungsblocks
im Script beim Einbau in das Template einfach ein Leerzeichen eingefügt werden. Dies
reicht offensichtlich, um den Block nicht als "leer und verzichtbar" zu erkennen.
Eine Seite beinhaltet nach dieser Anpassung dann auch den vollständigen Code.
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/ergebnis-mit-leerzeichen.jpg" alt="Funktionierender Code" title="Whitespace ist mehr als nichts ;)"&gt; 
&lt;p&gt;
Analytics ist damit zufrieden und zeigt künftig Daten an. Die Lösung ist zwar vielleicht
nicht elegant, funktioniert aber. Wer weiß, warum das Script ohne diese Anpassung
"kaputtoptimiert" wird und wie man dies durch eine entsprechende Einstellung oder
Option im System verhindern kann, dem wäre ich für einen entsprechenden Hinweis per
Kommentar höchst dankbar.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=fa88fea9-3494-4558-a7a1-329ee9be3e5c" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,fa88fea9-3494-4558-a7a1-329ee9be3e5c.aspx</comments>
      <category>Analytics</category>
      <category>PHP</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,02f6823c-f2c4-47d1-933e-bfdd010e4939.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=02f6823c-f2c4-47d1-933e-bfdd010e4939</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das Thema "Keyword-Recherche" dreht sich normalerweise eher darum, passende und vielversprechende
Suchbegriffe für eigene Webseiten zu finden, zumindest wenn es um SEO geht. Oft wird
dabei neben anderen Werkzeugen das <a target="_blank" href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal">Keyword-Tool
von Google</a> eingesetzt, welches "eigentlich" einen ganz anderen Sinn hat und der
Findung von treffenden Begriffen für eigene AdWords-Kampagnen dienen soll. Speziell
für diesen Zweck - also Keywords zu finden, die zum eigenen Angebot passen und ein
entsprechendes Potential für die Anzeigenschaltung bergen - steht AdWords-Nutzern
im englischsprachigen Raum nun bereits ein weiteres Werkzeug zur Seite, welches sicher
auch bald für die hiesigen Konten benutzt werden kann: Das <b>Search Based Keyword
Tool</b>. 
<br /><br />
Praktischerweise ist es aber nicht an die Verwendung eines AdWords-Kontos gebunden,
sondern kann auch mit einem "normalen" Google-Konto verwendet werden. Unter der Adresse <a target="_blank" href="http://www.google.com/sktool">http://www.google.com/sktool</a> kann
daher jeder schon mal einen Blick reinwerfen und sehen, <b>welche Seiten Google als
passend zu welchen Begriffen einstuft</b> - mehr oder weniger also eine Erfolgskontrolle
der eigenen Bemühungen und eine Übersicht über das Potential, das in einzelnen Begriffen
steckt, denn auch das <b>monatliche Suchvolumen </b>wird je Begriff / Phrase angezeigt
(nebst Wettbewerbsdichte und Gebotsvorschlag; bezogen auf AdWords). 
<br /><br />
In Verbindung mit einem AdWords-Account werden hierüber wohl später nur noch Begriffe
gezeigt, die nicht bereits beworben werden, so dass man das "ungenutzte Potential"
an weiteren Begriffen für weitere Kampagnen einfach aufdecken kann. Die Intention
(seitens Google) dahinter liegt also auf der Hand, dennoch finde ich auch diese Art
der Keywordrecherche nicht unpraktisch; zumindest als Ergänzung.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=02f6823c-f2c4-47d1-933e-bfdd010e4939" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Passende Keywords f&amp;uuml;r die eigene Website finden</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Passende+Keywords+Fuumlr+Die+Eigene+Website+Finden.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2008 11:13:42 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das Thema "Keyword-Recherche" dreht sich normalerweise eher darum, passende und vielversprechende
Suchbegriffe für eigene Webseiten zu finden, zumindest wenn es um SEO geht. Oft wird
dabei neben anderen Werkzeugen das &lt;a target="_blank" href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal"&gt;Keyword-Tool
von Google&lt;/a&gt; eingesetzt, welches "eigentlich" einen ganz anderen Sinn hat und der
Findung von treffenden Begriffen für eigene AdWords-Kampagnen dienen soll. Speziell
für diesen Zweck - also Keywords zu finden, die zum eigenen Angebot passen und ein
entsprechendes Potential für die Anzeigenschaltung bergen - steht AdWords-Nutzern
im englischsprachigen Raum nun bereits ein weiteres Werkzeug zur Seite, welches sicher
auch bald für die hiesigen Konten benutzt werden kann: Das &lt;b&gt;Search Based Keyword
Tool&lt;/b&gt;. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Praktischerweise ist es aber nicht an die Verwendung eines AdWords-Kontos gebunden,
sondern kann auch mit einem "normalen" Google-Konto verwendet werden. Unter der Adresse &lt;a target="_blank" href="http://www.google.com/sktool"&gt;http://www.google.com/sktool&lt;/a&gt; kann
daher jeder schon mal einen Blick reinwerfen und sehen, &lt;b&gt;welche Seiten Google als
passend zu welchen Begriffen einstuft&lt;/b&gt; - mehr oder weniger also eine Erfolgskontrolle
der eigenen Bemühungen und eine Übersicht über das Potential, das in einzelnen Begriffen
steckt, denn auch das &lt;b&gt;monatliche Suchvolumen &lt;/b&gt;wird je Begriff / Phrase angezeigt
(nebst Wettbewerbsdichte und Gebotsvorschlag; bezogen auf AdWords). 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In Verbindung mit einem AdWords-Account werden hierüber wohl später nur noch Begriffe
gezeigt, die nicht bereits beworben werden, so dass man das "ungenutzte Potential"
an weiteren Begriffen für weitere Kampagnen einfach aufdecken kann. Die Intention
(seitens Google) dahinter liegt also auf der Hand, dennoch finde ich auch diese Art
der Keywordrecherche nicht unpraktisch; zumindest als Ergänzung.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=02f6823c-f2c4-47d1-933e-bfdd010e4939" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,02f6823c-f2c4-47d1-933e-bfdd010e4939.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=661e82c8-2409-4b08-912c-48da64a64f31</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,661e82c8-2409-4b08-912c-48da64a64f31.aspx</wfw:comment>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Bald ist es möglicherweise auch bei uns soweit, dass sich alle Inhaber eines Google-Accounts
die eigenen <b>Suchergebnisse selbst sortieren</b> können. Und auch nach Bewertungen
zu den gefundenen Seiten muss man vielleicht künftig nicht mehr an anderer Stelle
suchen, sondern findet bei Google gleich alles, was man sich nur wünscht. Google SearchWiki
heißt das Zauberwort, welches bald auch uns beschert wird(?)
</p>
        <p>
Die Community der Google-Benutzer erhält - derzeit experimentell und auf einige Regionen
beschränkt - Gelegenheit, Suchtreffer zu sortieren und beliebig zu kommentieren. Unerwünschte
Treffer können <b>gnadenlos aussortiert</b> werden, um bei einer Wiederholung der
Suche gar nicht erst zu erscheinen. Wer sich selbst ein Bild machen will, loggt sich
bei Google mit seiner Mailadresse und seinem Kennwort ein und klickt dann auf "<a href="http://www.google.com/ncr">Google
in Englisch</a>". Nach einer Suchanfrage (bei der die Suggest-Funktion durch die Bevorzugung
der englischen Sprache oft erst spät brauchbare Treffer bietet) wird die Trefferliste
durch einige dezente und bei Google Deutschland bisher nicht zu findende Veränderungen
angereichert. 
</p>
        <p>
          <img class="brdr" alt="Google SearchWiki" title="Sortieren, Löschen und Kommentieren mit SearchWiki" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/google-selbst-sortieren.JPG" />
          <br />
          <small>Wenn´s nur immer so simpel wäre: Ein Klick auf den Pfeil und schon hat die
Seite Platz 1 erobert...</small>
        </p>
        <p>
Hier können per Mausklick nun Einträge nach oben katapultiert oder einfach gelöscht
werden. Und damit man in seinem persönlichen SearchWiki zu verschiedenen Themen nicht
unbedingt auf die Suchtreffer angewiesen ist, kann man sogar eigene Links hinzufügen.
Die Änderungen beeinflussen (noch) keine Positionen für andere Benutzer, wohl aber
für eigene künftige Suchanfragen. Außerdem wird zu jeder Suche ein Wiki angelegt,
in dem die ausgewählten Einträge ("Promote"-Funktion per Klick auf den nach oben gerichteten
Pfeil) zur Suchanfrage aufgelistet sind. Dort kann auch, wenngleich nur sehr unscheinbar,
wieder Zugriff auf ggf. gelöschte Einträge genommen werden. 
</p>
        <p>
So richtig webzwonullig wird es aber bei der Kommentarfunktion, denn jeder zu einem
Suchtreffer abgegebene Kommentar ist angeblich öffentlich (was ich allerdings auf
die Schnelle trotz eines zweiten Google-Kontos und gelöschter Cookies nicht verifizieren
konnte) und wird unter dem Anzeigenamen des Bewertenden auch für andere sichtbar.
Genau wie die Anzahl der "Promotions", die ein Eintrag erhalten hat, erscheint eine
kleine Übersicht zu allen Treffern. 
</p>
        <p>
Und schon stellt sich die Frage, wie lange es nach der flächendeckenden Einführung
und der zu erwartenden regen Nutzung dauern wird, bis die benutzergenerierten Informationen
vielleicht doch - ausreichende Menge vorausgesetzt - die Reihenfolge von öffentlichen
Suchtreffern beeinflussen. Google´s Überzeugung von der "Weisheit der Massen" wird
sich sicher auch hier irgendwann durchsetzen, wenn es denn gelingt, authentische Bewertungen
von "Spam" aus zweifelhaften SEO-Gründen zu unterscheiden. Und es gibt auf jeden Fall
ein neues und von vielen Augen beachtetes <b>Schlachtfeld für direkte Wettbewerber</b>,
die sich im Web per Kommentar auf die in Suchtreffer konkurrierenden Seiten gegenseitig
das Wasser abgraben wollen (also eine deutliche Mehrbelastung für alle, die bisher
nur auf die AdWords-Anzeigen des Erzfeinds klicken mussten...). 
<br /></p>
        <p>
Spätere sinnvolle Erweiterungen oder auch Mashups mit eigenen Diensten wie den Bookmarks
(besondere Berücksichtigung ( Markierung vorhandener Einträge; direkte Aufnahme von
Promotions in die Bookmarks unter Verwendung der Suchanfrage als Tag etc.) oder durch
vom Suchenden vorgewählte Drittanbieter generierte Bewertungen oder weiterere Metadaten
sind durchaus denkbar.  
<br /></p>
        <p>
Ich für meinen Teil bin natürlich wie immer vorbehaltlos davon überzeugt, dass Google
das schon alles irgendwie richtig machen wird. Auch den Weltfrieden und so. Naja,
ich muss jetzt Schluss machen, mein Dinkelbrot ist gleich fertig. Du.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=661e82c8-2409-4b08-912c-48da64a64f31" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Google zum Mitmachen: Ergebnisse selbst sortieren</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,661e82c8-2409-4b08-912c-48da64a64f31.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Google+Zum+Mitmachen+Ergebnisse+Selbst+Sortieren.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2008 00:05:58 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Bald ist es möglicherweise auch bei uns soweit, dass sich alle Inhaber eines Google-Accounts
die eigenen &lt;b&gt;Suchergebnisse selbst sortieren&lt;/b&gt; können. Und auch nach Bewertungen
zu den gefundenen Seiten muss man vielleicht künftig nicht mehr an anderer Stelle
suchen, sondern findet bei Google gleich alles, was man sich nur wünscht. Google SearchWiki
heißt das Zauberwort, welches bald auch uns beschert wird(?)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Community der Google-Benutzer erhält - derzeit experimentell und auf einige Regionen
beschränkt - Gelegenheit, Suchtreffer zu sortieren und beliebig zu kommentieren. Unerwünschte
Treffer können &lt;b&gt;gnadenlos aussortiert&lt;/b&gt; werden, um bei einer Wiederholung der
Suche gar nicht erst zu erscheinen. Wer sich selbst ein Bild machen will, loggt sich
bei Google mit seiner Mailadresse und seinem Kennwort ein und klickt dann auf "&lt;a href="http://www.google.com/ncr"&gt;Google
in Englisch&lt;/a&gt;". Nach einer Suchanfrage (bei der die Suggest-Funktion durch die Bevorzugung
der englischen Sprache oft erst spät brauchbare Treffer bietet) wird die Trefferliste
durch einige dezente und bei Google Deutschland bisher nicht zu findende Veränderungen
angereichert. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img class="brdr" alt="Google SearchWiki" title="Sortieren, Löschen und Kommentieren mit SearchWiki" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/google-selbst-sortieren.JPG"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;Wenn´s nur immer so simpel wäre: Ein Klick auf den Pfeil und schon hat die
Seite Platz 1 erobert...&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hier können per Mausklick nun Einträge nach oben katapultiert oder einfach gelöscht
werden. Und damit man in seinem persönlichen SearchWiki zu verschiedenen Themen nicht
unbedingt auf die Suchtreffer angewiesen ist, kann man sogar eigene Links hinzufügen.
Die Änderungen beeinflussen (noch) keine Positionen für andere Benutzer, wohl aber
für eigene künftige Suchanfragen. Außerdem wird zu jeder Suche ein Wiki angelegt,
in dem die ausgewählten Einträge ("Promote"-Funktion per Klick auf den nach oben gerichteten
Pfeil) zur Suchanfrage aufgelistet sind. Dort kann auch, wenngleich nur sehr unscheinbar,
wieder Zugriff auf ggf. gelöschte Einträge genommen werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So richtig webzwonullig wird es aber bei der Kommentarfunktion, denn jeder zu einem
Suchtreffer abgegebene Kommentar ist angeblich öffentlich (was ich allerdings auf
die Schnelle trotz eines zweiten Google-Kontos und gelöschter Cookies nicht verifizieren
konnte) und wird unter dem Anzeigenamen des Bewertenden auch für andere sichtbar.
Genau wie die Anzahl der "Promotions", die ein Eintrag erhalten hat, erscheint eine
kleine Übersicht zu allen Treffern. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und schon stellt sich die Frage, wie lange es nach der flächendeckenden Einführung
und der zu erwartenden regen Nutzung dauern wird, bis die benutzergenerierten Informationen
vielleicht doch - ausreichende Menge vorausgesetzt - die Reihenfolge von öffentlichen
Suchtreffern beeinflussen. Google´s Überzeugung von der "Weisheit der Massen" wird
sich sicher auch hier irgendwann durchsetzen, wenn es denn gelingt, authentische Bewertungen
von "Spam" aus zweifelhaften SEO-Gründen zu unterscheiden. Und es gibt auf jeden Fall
ein neues und von vielen Augen beachtetes &lt;b&gt;Schlachtfeld für direkte Wettbewerber&lt;/b&gt;,
die sich im Web per Kommentar auf die in Suchtreffer konkurrierenden Seiten gegenseitig
das Wasser abgraben wollen (also eine deutliche Mehrbelastung für alle, die bisher
nur auf die AdWords-Anzeigen des Erzfeinds klicken mussten...). 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Spätere sinnvolle Erweiterungen oder auch Mashups mit eigenen Diensten wie den Bookmarks
(besondere Berücksichtigung ( Markierung vorhandener Einträge; direkte Aufnahme von
Promotions in die Bookmarks unter Verwendung der Suchanfrage als Tag etc.) oder durch
vom Suchenden vorgewählte Drittanbieter generierte Bewertungen oder weiterere Metadaten
sind durchaus denkbar.&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich für meinen Teil bin natürlich wie immer vorbehaltlos davon überzeugt, dass Google
das schon alles irgendwie richtig machen wird. Auch den Weltfrieden und so. Naja,
ich muss jetzt Schluss machen, mein Dinkelbrot ist gleich fertig. Du.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=661e82c8-2409-4b08-912c-48da64a64f31" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,661e82c8-2409-4b08-912c-48da64a64f31.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=ae05fd67-e88e-4e6c-b301-9ed1fe64a451</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=ae05fd67-e88e-4e6c-b301-9ed1fe64a451</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Bisher habe ich mich ja mit wenig zufrieden gegeben, wenn es um Bild-/Grafikbearbeitung
online im Browser ging. Nun habe ich aber ein Tool gefunden, das den Vergleich mit
installierter Dektop-Software nicht zu scheuen braucht. Unter <a target="_blank" href="http://www.splashup.com/">http://www.splashup.com</a> findet
man eine Anwendung, die - im Vollbild ausgeführt - fast vergessen läßt, dass ein Browser
im Spiel ist. 
<br /></p>
        <p>
Es läßt sich zwar nicht alles, was man von einer installierten Anwendung her kennt,
einfach nachbilden und so fehlt es z. B. zumeist am hilfreichen Cursor zur Anzeige
des aktuellen Werkzeugs und auch das automstische Scrollen bei Markierungen über den
sichtbaren Bildrand hinaus darf man nicht erwarten, aber der Funktionsumfang reicht
für die meisten einfachen Aufgaben... und die komfortable und gefällige Oberfläche
lädt ganz einfach zum Wiederkommen ein. Ich werd´s machen! Wo sonst kann man sogar
mehrere Ebenen bearbeiten, Transparenzeffekte nutzen und problemlos beliebig drehen
oder mal schnell einen Farbverlauf zeichnen... alles ohne lange Wartezeiten und direkt
im Browser? Ausprobieren lohnt sich, zumal für die Nutztung keine Registrierung erforderlich
ist. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=ae05fd67-e88e-4e6c-b301-9ed1fe64a451" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Grafikbearbeitung online fast wie am Desktop</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,ae05fd67-e88e-4e6c-b301-9ed1fe64a451.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Grafikbearbeitung+Online+Fast+Wie+Am+Desktop.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2008 23:26:19 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Bisher habe ich mich ja mit wenig zufrieden gegeben, wenn es um Bild-/Grafikbearbeitung
online im Browser ging. Nun habe ich aber ein Tool gefunden, das den Vergleich mit
installierter Dektop-Software nicht zu scheuen braucht. Unter &lt;a target="_blank" href="http://www.splashup.com/"&gt;http://www.splashup.com&lt;/a&gt; findet
man eine Anwendung, die - im Vollbild ausgeführt - fast vergessen läßt, dass ein Browser
im Spiel ist. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es läßt sich zwar nicht alles, was man von einer installierten Anwendung her kennt,
einfach nachbilden und so fehlt es z. B. zumeist am hilfreichen Cursor zur Anzeige
des aktuellen Werkzeugs und auch das automstische Scrollen bei Markierungen über den
sichtbaren Bildrand hinaus darf man nicht erwarten, aber der Funktionsumfang reicht
für die meisten einfachen Aufgaben... und die komfortable und gefällige Oberfläche
lädt ganz einfach zum Wiederkommen ein. Ich werd´s machen! Wo sonst kann man sogar
mehrere Ebenen bearbeiten, Transparenzeffekte nutzen und problemlos beliebig drehen
oder mal schnell einen Farbverlauf zeichnen... alles ohne lange Wartezeiten und direkt
im Browser? Ausprobieren lohnt sich, zumal für die Nutztung keine Registrierung erforderlich
ist. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=ae05fd67-e88e-4e6c-b301-9ed1fe64a451" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,ae05fd67-e88e-4e6c-b301-9ed1fe64a451.aspx</comments>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=62831078-57c6-4081-924d-974cccf3d7ec</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,62831078-57c6-4081-924d-974cccf3d7ec.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=62831078-57c6-4081-924d-974cccf3d7ec</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Jaja, die Live Search: Spenden für gute
Zwecke, nun Prämien... wie verzweifelt muss man dort wohl sein? Microsoft sieht den
Suchmaschinenzug offenkundig zwar Richtung Google abfahren und langsam in der Ferne
entschwinden, will aber anscheinend um jeden Preis irgendwie auch noch auf die Schienen
kommen. Die nächste Idee ist die <b>aktive Belohnung der Benutzer </b>durch verschiedenste <b>Prämien</b>;
vom Musik-Download bis zum X-Box-Zubehör. Schade nur, dass in den "Terms &amp; Conditions"
zu lesen ist, dass man ein mindestens 13-jähriger US-Amerikaner sein muss, um am Programm
teil zu nehmen, denn die erforderlichen Punkte für den ersten Download hat man schon
nach Anmeldung und einem Tag zusammen; anschließend können 25 neue Punkte pro Tag
durch die Verwendung der Live Search gesammelt werden. 
<br /><br />
Wenn das Programm Mitte April 2009 endet, wird sich ja vielleicht tatsächlich eine
signifikante Verbesserung der Nutzerzahlen eingestellt haben... ich kann es mir aber
eigentlich kaum vorstellen. Wenn doch, wird es vielleicht ja auch eine entsprechende
Aktion in Europa geben und dann wäre ich auch bereit, mein Suchverhalten (temporär)
umzustellen ;)<br /><br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=62831078-57c6-4081-924d-974cccf3d7ec" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Live Search wirbt mit Pr&amp;auml;mien um neue Benutzer</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,62831078-57c6-4081-924d-974cccf3d7ec.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Live+Search+Wirbt+Mit+Praumlmien+Um+Neue+Benutzer.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2008 10:29:15 GMT</pubDate>
      <description>Jaja, die Live Search: Spenden für gute Zwecke, nun Prämien... wie verzweifelt muss man dort wohl sein?  Microsoft sieht den Suchmaschinenzug offenkundig zwar Richtung Google abfahren und langsam in der Ferne entschwinden, will aber anscheinend um jeden Preis irgendwie auch noch auf die Schienen kommen. Die nächste Idee ist die &lt;b&gt;aktive
Belohnung der Benutzer &lt;/b&gt;durch verschiedenste &lt;b&gt;Prämien&lt;/b&gt;; vom Musik-Download
bis zum X-Box-Zubehör. Schade nur, dass in den "Terms &amp;amp; Conditions" zu lesen ist,
dass man ein mindestens 13-jähriger US-Amerikaner sein muss, um am Programm teil zu
nehmen, denn die erforderlichen Punkte für den ersten Download hat man schon nach
Anmeldung und einem Tag zusammen; anschließend können 25 neue Punkte pro Tag durch
die Verwendung der Live Search gesammelt werden. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn das Programm Mitte April 2009 endet, wird sich ja vielleicht tatsächlich eine
signifikante Verbesserung der Nutzerzahlen eingestellt haben... ich kann es mir aber
eigentlich kaum vorstellen. Wenn doch, wird es vielleicht ja auch eine entsprechende
Aktion in Europa geben und dann wäre ich auch bereit, mein Suchverhalten (temporär)
umzustellen ;)&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=62831078-57c6-4081-924d-974cccf3d7ec" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,62831078-57c6-4081-924d-974cccf3d7ec.aspx</comments>
      <category>IT</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=278b4e04-0fb0-4f72-a4a8-5a629029c645</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ob man nun auf <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.google.com/googlebooks/chrome/">Comics</a> zur
Einführung eines Browsers steht oder nicht: Ganz so flapsig, wie die Entstehungsgeschichte
von Google Chrome erzählt wird, wurde der Browser dann wohl doch nicht zusammengeschustert
und es sind in googletypischer Weise auch gleich wieder einige Ansatzpunkte zu Kritik
vorhanden, die vor allem in die Richtung des Datenschutzes gehen. An der Diskussion
will ich mich eigentlich auch gar nicht erst beteiligen und habe für mich selbst festgelegt,
welche Seiten ich mit Chrome besuche... oder besser: welche <i>nicht</i>. Denn neben
all dem Gerede um Client-IDs, die "schlimmer als IPs" sind, Installations-Zeitstempel,
Fehlerberichte und Nutzungsstatistiken (nicht, das sich das nicht jeder mit der Google
Toolbar in FF und IE auch in der Regel in gewissem Maße selbst antut, ohne darüber
nachzudenken...) ist <b>Chrome dank Webkit rattenschnell</b>. Klar, da kann man auch
bei Safari bleiben, aber ich finde den Minimalistmus, der bei den Einstellungen noch
nervt, spätestens im Hauptfenster einfach klasse. So viel Viewport bieten andere Browser
auch ohne Toolbars nicht, wenn diese nicht durch Drittanbietertricks dynamisch ausgeblendet
werden. 
<br /><br />
Es ist zwar schon irgendwie blöd, wenn man ausgerechnet mit dem "Google Browser" keinen
so einfachen Zugriff auf die Google Bookmarks hat, wie es mit der Google Toolbar der
Fall ist, aber das kommt sicher noch. Und auch lange Sessions sollte man sich vielleicht
zumindest in der aktuellen Phase noch ersparen. Aber es macht unter`m Strich ganz
einfach <b>Spaß, mit Chrome zu surfen</b>, weshalb ich recht häufig zu Chrome als
Browser greife. In hohem Maße Sicherheitsrelevantes oder Privates sollte man derzeit
allein schon wegen der mit Sicherheit bestehenden Lücken vielleicht nicht unbedingt
per Chrome abrufen, wenngleich der IE und FF wohl nach wie vor attraktiver für Angreifer
sein sollte. Dennoch ist der Browser noch nicht "fertig" und <b>es gibt auch Bedienungs-
und Darstellungsprobleme</b>, die bei den Geschwistern in dieder Form nicht vorkommen.
Vor allen anderen Dingen hält aber sicher eine Angst viele potentielle Anwender bisher
ab: Es besteht natürlich schon ein nicht von der Hand zu weisender Unterschied zwischen
dem Zusammenhang, der (natürlich rein theoretisch) zwischen Google Account bzw. LiveID
(wenn man denn angemeldet ist), besuchten Seiten, Nutzerverhalten und Werbeaffinität
etc. mit Hilfe des Browsers beim Anbieter hergestellt werden kann. Ober besser: was
man dem jeweiligen Anbieter so alles <i>zutraut</i>. 
<br /><br />
Wen die Sicherheitsbedenken daher bisher abgeschreckt haben, Erfahrungen mit Chrome
zu sammeln, der kann zwei Dinge tun, wenn er sich trotzdem ein Bild machen möchte:
</p>
        <ul>
          <li>
sich im <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.chromium.org/">Chromium
Blog</a> im Detail über den Browser, dessen Bestandteile und Eigenschaften informieren
und / oder</li>
          <li>
eine Alternative nutzen, in der die meistkritisierten Funktionen deaktiviert werden:
In einem auf transparente Weise im Code "entschärfte" Version von Chrome ist unter
dem Namen <b>"Iron"</b> erhältlich. Wer die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.srware.net/software_srware_iron.php">"sichere
Chrome-Version" nutzen will, findet diese hier</a>.<br /><br /></li>
        </ul>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/iron-browser.jpg" alt="Iron Browser" title="Iron oder Chrome?" />
        <p>
          <small>Google ohne "Nachhause-telefonieren": Sieht aus wie Chrome, schmeckt wie Chrome,
ist aber "Iron"</small>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=278b4e04-0fb0-4f72-a4a8-5a629029c645" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Google Chrome nutzen - Ja oder Nein?</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Google+Chrome+Nutzen+Ja+Oder+Nein.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2008 08:36:05 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ob man nun auf &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.google.com/googlebooks/chrome/"&gt;Comics&lt;/a&gt; zur
Einführung eines Browsers steht oder nicht: Ganz so flapsig, wie die Entstehungsgeschichte
von Google Chrome erzählt wird, wurde der Browser dann wohl doch nicht zusammengeschustert
und es sind in googletypischer Weise auch gleich wieder einige Ansatzpunkte zu Kritik
vorhanden, die vor allem in die Richtung des Datenschutzes gehen. An der Diskussion
will ich mich eigentlich auch gar nicht erst beteiligen und habe für mich selbst festgelegt,
welche Seiten ich mit Chrome besuche... oder besser: welche &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt;. Denn neben
all dem Gerede um Client-IDs, die "schlimmer als IPs" sind, Installations-Zeitstempel,
Fehlerberichte und Nutzungsstatistiken (nicht, das sich das nicht jeder mit der Google
Toolbar in FF und IE auch in der Regel in gewissem Maße selbst antut, ohne darüber
nachzudenken...) ist &lt;b&gt;Chrome dank Webkit rattenschnell&lt;/b&gt;. Klar, da kann man auch
bei Safari bleiben, aber ich finde den Minimalistmus, der bei den Einstellungen noch
nervt, spätestens im Hauptfenster einfach klasse. So viel Viewport bieten andere Browser
auch ohne Toolbars nicht, wenn diese nicht durch Drittanbietertricks dynamisch ausgeblendet
werden. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es ist zwar schon irgendwie blöd, wenn man ausgerechnet mit dem "Google Browser" keinen
so einfachen Zugriff auf die Google Bookmarks hat, wie es mit der Google Toolbar der
Fall ist, aber das kommt sicher noch. Und auch lange Sessions sollte man sich vielleicht
zumindest in der aktuellen Phase noch ersparen. Aber es macht unter`m Strich ganz
einfach &lt;b&gt;Spaß, mit Chrome zu surfen&lt;/b&gt;, weshalb ich recht häufig zu Chrome als
Browser greife. In hohem Maße Sicherheitsrelevantes oder Privates sollte man derzeit
allein schon wegen der mit Sicherheit bestehenden Lücken vielleicht nicht unbedingt
per Chrome abrufen, wenngleich der IE und FF wohl nach wie vor attraktiver für Angreifer
sein sollte. Dennoch ist der Browser noch nicht "fertig" und &lt;b&gt;es gibt auch Bedienungs-
und Darstellungsprobleme&lt;/b&gt;, die bei den Geschwistern in dieder Form nicht vorkommen.
Vor allen anderen Dingen hält aber sicher eine Angst viele potentielle Anwender bisher
ab: Es besteht natürlich schon ein nicht von der Hand zu weisender Unterschied zwischen
dem Zusammenhang, der (natürlich rein theoretisch) zwischen Google Account bzw. LiveID
(wenn man denn angemeldet ist), besuchten Seiten, Nutzerverhalten und Werbeaffinität
etc. mit Hilfe des Browsers beim Anbieter hergestellt werden kann. Ober besser: was
man dem jeweiligen Anbieter so alles &lt;i&gt;zutraut&lt;/i&gt;. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wen die Sicherheitsbedenken daher bisher abgeschreckt haben, Erfahrungen mit Chrome
zu sammeln, der kann zwei Dinge tun, wenn er sich trotzdem ein Bild machen möchte:
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
sich im &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://blog.chromium.org/"&gt;Chromium
Blog&lt;/a&gt; im Detail über den Browser, dessen Bestandteile und Eigenschaften informieren
und / oder&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
eine Alternative nutzen, in der die meistkritisierten Funktionen deaktiviert werden:
In einem auf transparente Weise im Code "entschärfte" Version von Chrome ist unter
dem Namen &lt;b&gt;"Iron"&lt;/b&gt; erhältlich. Wer die &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.srware.net/software_srware_iron.php"&gt;"sichere
Chrome-Version" nutzen will, findet diese hier&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/iron-browser.jpg" alt="Iron Browser" title="Iron oder Chrome?"&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Google ohne "Nachhause-telefonieren": Sieht aus wie Chrome, schmeckt wie Chrome,
ist aber "Iron"&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=278b4e04-0fb0-4f72-a4a8-5a629029c645" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,278b4e04-0fb0-4f72-a4a8-5a629029c645.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=5109aa6c-01fe-41ea-b810-c97e9f20b840</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,5109aa6c-01fe-41ea-b810-c97e9f20b840.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=5109aa6c-01fe-41ea-b810-c97e9f20b840</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Still und heimlich hat sich eine Funktion für Bewertungen in die <strong>Anzeige von
Brancheneinträgen bei Google Maps</strong> eingeschlichen.
</p>
        <img class="brdr" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/gooble-maps-bewertungen.jpg" alt="Google Bewertungen" title="Bewertungen bei Google Maps erfassen" />
        <p>
Die Funktion ist bisher noch recht wenig beachtet, aber für einige Orte sind bereits
mehrere Beurteilungen vorhanden, die dem potentiellen Besucher von Duisburger Zoo,
Phantasialand &amp; Co. bei der Entscheidungsfindung helfen sollen. Die Erfassung
eines Eintrags ist denkbar simpel, besitzt als einzige Hürde eine Anmeldung mit einem
Google Account und führt zu <strong>sofortiger Freischaltung</strong>. Es besteht
also eigentlich kein Grund für einen regelmäßigen Nutzer von Google Maps, <em>keine</em> Beurteilungen
abzugeben.
</p>
        <p>
Derzeit stammen die meisten Einträge - je nach Art des Brancheneintrags - allerdings
(noch) von unterschiedlichen "externen" Quellen, die ihrerseits die Beurteilungen
von Restaurants, Dienstleistern, beliebten Reisezielen etc. als eigene Kernfunktion
für den Anwender betrachten. Und ebenfalls <em>derzeit</em> werden diese Quellen mit
den eigenen Portalen wie Qype, Cityguide etc. wohl noch mehr Aufmerksamkeit für die
Bewertungen erregen. Sollte sich hier aber mittelfristig still und heimlich ein weiteres
Geschäftsfeld in ein Google-Quasi-Monopol verwandeln und Google Maps tatsächlich zur
Anlaufstelle Nummer Eins für <strong>lokale Suche und Bewertung</strong> werden, wird
das sicher niemanden überraschen; zur Not wird der jeweilige Toplieferant je Region
halt eingekauft. Wenn also derzeit einige Bräute geschmückt werden sollten - nicht
wundern ;) Mit der weitaus fokussierteren Darstellung von lokalen Suchergebnissen
und den besser funktionierenden Anreizsystemen zur Eintragung neuer Bewertungen stehen
die Etablierten und Web 2.0 - Newcomer in diesem Bereich zwar <em>heute noch</em> objektiv
betrachtet besser da als Google Maps, aber das muss ja nicht immer so bleiben...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=5109aa6c-01fe-41ea-b810-c97e9f20b840" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Bewertungen bei Google Maps</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Bewertungen+Bei+Google+Maps.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 08:43:34 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Still und heimlich hat sich eine Funktion für Bewertungen in die &lt;strong&gt;Anzeige von
Brancheneinträgen bei Google Maps&lt;/strong&gt; eingeschlichen.
&lt;/p&gt;
&lt;img class="brdr" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/gooble-maps-bewertungen.jpg" alt="Google Bewertungen" title="Bewertungen bei Google Maps erfassen"&gt; 
&lt;p&gt;
Die Funktion ist bisher noch recht wenig beachtet, aber für einige Orte sind bereits
mehrere Beurteilungen vorhanden, die dem potentiellen Besucher von Duisburger Zoo,
Phantasialand &amp;amp; Co. bei der Entscheidungsfindung helfen sollen. Die Erfassung
eines Eintrags ist denkbar simpel, besitzt als einzige Hürde eine Anmeldung mit einem
Google Account und führt zu &lt;strong&gt;sofortiger Freischaltung&lt;/strong&gt;. Es besteht
also eigentlich kein Grund für einen regelmäßigen Nutzer von Google Maps, &lt;em&gt;keine&lt;/em&gt; Beurteilungen
abzugeben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Derzeit stammen die meisten Einträge - je nach Art des Brancheneintrags - allerdings
(noch) von unterschiedlichen "externen" Quellen, die ihrerseits die Beurteilungen
von Restaurants, Dienstleistern, beliebten Reisezielen etc. als eigene Kernfunktion
für den Anwender betrachten. Und ebenfalls &lt;em&gt;derzeit&lt;/em&gt; werden diese Quellen mit
den eigenen Portalen wie Qype, Cityguide etc. wohl noch mehr Aufmerksamkeit für die
Bewertungen erregen. Sollte sich hier aber mittelfristig still und heimlich ein weiteres
Geschäftsfeld in ein Google-Quasi-Monopol verwandeln und Google Maps tatsächlich zur
Anlaufstelle Nummer Eins für &lt;strong&gt;lokale Suche und Bewertung&lt;/strong&gt; werden, wird
das sicher niemanden überraschen; zur Not wird der jeweilige Toplieferant je Region
halt eingekauft. Wenn also derzeit einige Bräute geschmückt werden sollten - nicht
wundern ;) Mit der weitaus fokussierteren Darstellung von lokalen Suchergebnissen
und den besser funktionierenden Anreizsystemen zur Eintragung neuer Bewertungen stehen
die Etablierten und Web 2.0 - Newcomer in diesem Bereich zwar &lt;em&gt;heute noch&lt;/em&gt; objektiv
betrachtet besser da als Google Maps, aber das muss ja nicht immer so bleiben...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=5109aa6c-01fe-41ea-b810-c97e9f20b840" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,5109aa6c-01fe-41ea-b810-c97e9f20b840.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=e55c5f7e-718d-4fe9-8f5e-e08b7533781a</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,e55c5f7e-718d-4fe9-8f5e-e08b7533781a.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=e55c5f7e-718d-4fe9-8f5e-e08b7533781a</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Tja, das ist schon so eine Sache mit der <b>Browserkompatibilität</b>:( Hatte man
sich gerade dran gewöhnt, dass man mitunter für jeden Internet Explorer neue Extrawürste
in Form unterschiedlichster Hacks verwenden muss, damit ansonsten simple Designvorstellungen
so umgesetzt werden können, dass man sie nicht nur in Firefox, Opera &amp; Co. fehlerfrei
bewundern kann, kommt ein IE8 daher, der sich als "relativ standardkonform" erweist. 
<br /><br />
Wer nun aber denkt, es sei nun nach absehbarer Zeit endlich Schluss mit der Pflicht,
sich mit den <b>Macken des Microsoft - Browsers </b>herumzuschlagen, wird schnell
enttäuscht sein. Nicht nur deshalb, weil es sicher noch recht lange dauern wird, bis
der kommende IE8 die Vielzahl an Installationen von IE6 und IE7 einigermaßen abgelöst
hat (wenn er das denn überhaupt schafft...), sondern auch deshalb, weil mitunter Seiten,
die mühsam auf Firefox, Safari, Opera, Konqueror, IE5.5, IE6 und IE7 abgestimmt wurden,
nun im IE8 offenbar wieder <b>ganz neue Probleme </b>mitbringen: verschobene oder
überlagernde Texte, "zerfloatete" Layouts... und alles, ohne mit den üblichen Hausmitteln
so kuriert werden zu können, dass auch die anderen beteiligten Kandidaten problemlos
mit dem verwirrenden XHTML + CSS - Konstrukt zurecht kommen. Doof also, wenn man sich
nun nur deshalb unsicher fühlt, weil man den IE8 schon so früh ausprobiert hat...
oder weil ein Besucher der eigenen Site mit dem Argument "Das ist nur 'ne Beta, was
soll ich da nun anpassen?" einfach nicht zufrieden sein will...<br /><br />
Bis neue Hacks gefunden sind, die auch in einer finalen Version des IE8 zur Behandlung
einzelner Problemchen dienlich sind, kann der Internet Explorer 8 aber glücklicherweise
dazu gezwungen werden, sich <b>wie sein Vorgänger IE7 zu verhalten</b>. Mit allen
Vor- und Nachteilen selbstverständlich - aber er verwandelt den neuen Browser zumindest
in einen bekannten Feind. Um dem armen Webdesigner nicht zumuten zu müssen, jeden
IE8-nutzenden Besucher persönlich aufzusuchen und die entsprechende Einstellung im
Menü vorzunehmen, braten wir auch gleich wieder eine (zum Glück simpel zubereitete)
Extrawurst: Ein spezielles <b>Meta - Tag </b>weist den Internet Explorer zum Rückfall
in die IE7-Steinzeit an.
</p>
        <p class="code">
&lt;meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=EmulateIE7" /&gt; 
</p>
        <p>
Die Zeile sollte vorzugsweise gleich nach dem &lt;head&gt;-Tag eingefügt werden, um
"so schnell wie möglich" umzuschalten. Wer einen eigenen Server betreibt, kann diese
Header-Information natürlich auch gleich als Standard definieren, wenn er sich dauerhaft
allen erforderlichen Anpassungen für IE8 entziehen will (oder zumindest bis zum IE9
;)). BTW: Damit dieses Tag seinen Zweck erfüllen kann, muss der besuchende IE auf
dem aktuellen Stand sein, denn die Fähigkeit zum Lesen des Tags erhielt die Beta 1
des IE8 erst in einem <a target="_blank" href="http://support.microsoft.com/kb/951804/">Sicherheitsupdate</a>. 
<br /></p>
        <p>
Abschließend noch zum Thema "Es wird leichter": Dass es nun seit heute mit Google
Chrome ein "neuer" Browser in das Rennen um die Gunst der Anwender gibt, wird die
Sache möglicherweise auch nicht leichter machen. Derzeit steckt zwar noch sehr viel
Bekanntes drin, so dass man die Kompatibilität zu Chrome mehr oder weniger "geschenkt"
bekommt, wenn man sich an die "Eltern" - bzw. besser gesagt "Brüder" - von Chrome
hält... aber das muss schließlich nicht immer so bleiben. Niemand kann garantieren,
dass sich Chrome später immer noch genau so verhält, wie jetzt am Anfang seiner Reise
(auch der IE sah unter der Haube mal ganz anders aus). <i>Noch </i>bin ich <i>nur </i>gespannt... 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=e55c5f7e-718d-4fe9-8f5e-e08b7533781a" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Fehlerhafte Darstellung im Internet Explorer 8 korrigieren</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,e55c5f7e-718d-4fe9-8f5e-e08b7533781a.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Fehlerhafte+Darstellung+Im+Internet+Explorer+8+Korrigieren.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:03:25 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Tja, das ist schon so eine Sache mit der &lt;b&gt;Browserkompatibilität&lt;/b&gt;:( Hatte man
sich gerade dran gewöhnt, dass man mitunter für jeden Internet Explorer neue Extrawürste
in Form unterschiedlichster Hacks verwenden muss, damit ansonsten simple Designvorstellungen
so umgesetzt werden können, dass man sie nicht nur in Firefox, Opera &amp;amp; Co. fehlerfrei
bewundern kann, kommt ein IE8 daher, der sich als "relativ standardkonform" erweist. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wer nun aber denkt, es sei nun nach absehbarer Zeit endlich Schluss mit der Pflicht,
sich mit den &lt;b&gt;Macken des Microsoft - Browsers &lt;/b&gt;herumzuschlagen, wird schnell
enttäuscht sein. Nicht nur deshalb, weil es sicher noch recht lange dauern wird, bis
der kommende IE8 die Vielzahl an Installationen von IE6 und IE7 einigermaßen abgelöst
hat (wenn er das denn überhaupt schafft...), sondern auch deshalb, weil mitunter Seiten,
die mühsam auf Firefox, Safari, Opera, Konqueror, IE5.5, IE6 und IE7 abgestimmt wurden,
nun im IE8 offenbar wieder &lt;b&gt;ganz neue Probleme &lt;/b&gt;mitbringen: verschobene oder
überlagernde Texte, "zerfloatete" Layouts... und alles, ohne mit den üblichen Hausmitteln
so kuriert werden zu können, dass auch die anderen beteiligten Kandidaten problemlos
mit dem verwirrenden XHTML + CSS - Konstrukt zurecht kommen. Doof also, wenn man sich
nun nur deshalb unsicher fühlt, weil man den IE8 schon so früh ausprobiert hat...
oder weil ein Besucher der eigenen Site mit dem Argument "Das ist nur 'ne Beta, was
soll ich da nun anpassen?" einfach nicht zufrieden sein will...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Bis neue Hacks gefunden sind, die auch in einer finalen Version des IE8 zur Behandlung
einzelner Problemchen dienlich sind, kann der Internet Explorer 8 aber glücklicherweise
dazu gezwungen werden, sich &lt;b&gt;wie sein Vorgänger IE7 zu verhalten&lt;/b&gt;. Mit allen
Vor- und Nachteilen selbstverständlich - aber er verwandelt den neuen Browser zumindest
in einen bekannten Feind. Um dem armen Webdesigner nicht zumuten zu müssen, jeden
IE8-nutzenden Besucher persönlich aufzusuchen und die entsprechende Einstellung im
Menü vorzunehmen, braten wir auch gleich wieder eine (zum Glück simpel zubereitete)
Extrawurst: Ein spezielles &lt;b&gt;Meta - Tag &lt;/b&gt;weist den Internet Explorer zum Rückfall
in die IE7-Steinzeit an.
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
&amp;lt;meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="IE=EmulateIE7" /&amp;gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Zeile sollte vorzugsweise gleich nach dem &amp;lt;head&amp;gt;-Tag eingefügt werden, um
"so schnell wie möglich" umzuschalten. Wer einen eigenen Server betreibt, kann diese
Header-Information natürlich auch gleich als Standard definieren, wenn er sich dauerhaft
allen erforderlichen Anpassungen für IE8 entziehen will (oder zumindest bis zum IE9
;)). BTW: Damit dieses Tag seinen Zweck erfüllen kann, muss der besuchende IE auf
dem aktuellen Stand sein, denn die Fähigkeit zum Lesen des Tags erhielt die Beta 1
des IE8 erst in einem &lt;a target="_blank" href="http://support.microsoft.com/kb/951804/"&gt;Sicherheitsupdate&lt;/a&gt;. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Abschließend noch zum Thema "Es wird leichter": Dass es nun seit heute mit Google
Chrome ein "neuer" Browser in das Rennen um die Gunst der Anwender gibt, wird die
Sache möglicherweise auch nicht leichter machen. Derzeit steckt zwar noch sehr viel
Bekanntes drin, so dass man die Kompatibilität zu Chrome mehr oder weniger "geschenkt"
bekommt, wenn man sich an die "Eltern" - bzw. besser gesagt "Brüder" - von Chrome
hält... aber das muss schließlich nicht immer so bleiben. Niemand kann garantieren,
dass sich Chrome später immer noch genau so verhält, wie jetzt am Anfang seiner Reise
(auch der IE sah unter der Haube mal ganz anders aus). &lt;i&gt;Noch &lt;/i&gt;bin ich &lt;i&gt;nur &lt;/i&gt;gespannt... 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=e55c5f7e-718d-4fe9-8f5e-e08b7533781a" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,e55c5f7e-718d-4fe9-8f5e-e08b7533781a.aspx</comments>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=7d6de688-3a37-484b-a2bf-7568f257ab8a</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,7d6de688-3a37-484b-a2bf-7568f257ab8a.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=7d6de688-3a37-484b-a2bf-7568f257ab8a</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wer einen Adserver nicht als gehostete
Lösung einsetzen will, bei der zumeist auch ein gewisser Anteil an Werbung des Betreibers
eigeblendet wird, hat nur wenige Varianten zur Auswahl, wenn er kein Geld für einen
"fremdwerbefreien" Dienst ausgeben will. Die Installation eigener AdServer ist zwar
auch eine Option - aber wer will sich schon mit der Konfiguration selbst herumschlagen,
wenn es nur um ein paar AdSense-Anzeigeplätze geht? Speziell im Zusammenhang mit Google
AdSense ist auch nicht jede verfügbare Lösung einfach implementierbar - oder braucht
die eine oder andere Anpassung an Codes, die immer die Gefahr beinhalten, dass man
(freilich <i>immer </i>aus Versehen und unwissentlich ;)) gegen die Richtlinien des
einen oder anderen Werbepartners verstößt. 
<br /><br />
Kein Wunder also, dass es nun auch bei Google mit dem "Ad Manager" einen eigenen Adserver
gibt, der sich vor allem an <b>Betreiber kleinerer Sites </b>mit vergleichweise überschaubaren
Anforderungen richtet (siehe <a href="https://www.google.com/admanager/login/de/features.html">Featureliste</a>).
Eigentlich logisch: Zu Login wird ein Adsense-Konto vorausgesetzt. Die Einrichtung
anschließende ist erfreulich simpel und wird auch von kleinen "Schulungen" begleitet,
die von der Definition der Anzeigenflächen bis zur Bestückung mit Anzeigen und der
Bestimmung des Inventars alle wesentlichen Punkte vermittelt. Für AdSense-Publisher
wird der Ad Manager sicher schnell zum AdServer erster Wahl. Auch wer "nur" ohne viel
manuelle Arbeit herausfinden will, welche Anzeigen an welcher Stelle am besten funktioneren,
sollte ich den <a href="http://www.google.com/admanager/">Google Ad Manager</a> mal
ansehen. 
<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=7d6de688-3a37-484b-a2bf-7568f257ab8a" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Kostenloser Adserver "Google Ad Manager"</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,7d6de688-3a37-484b-a2bf-7568f257ab8a.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Kostenloser+Adserver+Google+Ad+Manager.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 10:21:17 GMT</pubDate>
      <description>Wer einen Adserver nicht als gehostete Lösung einsetzen will, bei der zumeist auch ein gewisser Anteil an Werbung des Betreibers eigeblendet wird, hat nur wenige Varianten zur Auswahl, wenn er kein Geld für einen "fremdwerbefreien" Dienst ausgeben will. Die Installation eigener AdServer ist zwar auch eine Option - aber wer will sich schon mit der Konfiguration selbst herumschlagen, wenn es nur um ein paar AdSense-Anzeigeplätze geht? Speziell im Zusammenhang mit Google AdSense ist auch nicht jede verfügbare Lösung einfach implementierbar - oder braucht die eine oder andere Anpassung an Codes, die immer die Gefahr beinhalten, dass man (freilich &lt;i&gt;immer &lt;/i&gt;aus
Versehen und unwissentlich ;)) gegen die Richtlinien des einen oder anderen Werbepartners
verstößt. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kein Wunder also, dass es nun auch bei Google mit dem "Ad Manager" einen eigenen Adserver
gibt, der sich vor allem an &lt;b&gt;Betreiber kleinerer Sites &lt;/b&gt;mit vergleichweise überschaubaren
Anforderungen richtet (siehe &lt;a href="https://www.google.com/admanager/login/de/features.html"&gt;Featureliste&lt;/a&gt;).
Eigentlich logisch: Zu Login wird ein Adsense-Konto vorausgesetzt. Die Einrichtung
anschließende ist erfreulich simpel und wird auch von kleinen "Schulungen" begleitet,
die von der Definition der Anzeigenflächen bis zur Bestückung mit Anzeigen und der
Bestimmung des Inventars alle wesentlichen Punkte vermittelt. Für AdSense-Publisher
wird der Ad Manager sicher schnell zum AdServer erster Wahl. Auch wer "nur" ohne viel
manuelle Arbeit herausfinden will, welche Anzeigen an welcher Stelle am besten funktioneren,
sollte ich den &lt;a href="http://www.google.com/admanager/"&gt;Google Ad Manager&lt;/a&gt; mal
ansehen. 
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=7d6de688-3a37-484b-a2bf-7568f257ab8a" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,7d6de688-3a37-484b-a2bf-7568f257ab8a.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=37b7b45f-aa7d-40b4-a38a-3b07fede8fbd</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,37b7b45f-aa7d-40b4-a38a-3b07fede8fbd.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=37b7b45f-aa7d-40b4-a38a-3b07fede8fbd</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Karten und Anfahrthinweise auf der eigenen Website sind auch im Zeitalter der allgegenwärtigen
Routenplaner und Kartendienste immer noch beliebt. <b>Google Maps, Yahoo Maps und
Microsoft mit VirtualEarth</b> bieten daher kostenfrei allen Betreibern die Möglichkeit
zum Einbinden einer Karte oder eines Satellitenbildes des eigenen Standorts an. Auch
Routenplaner kann man schnell in die eigenen Seiten einbinden. Welche Lösung zur eigenen
Seite paßt, wie einfach oder kompliziert das Einbinden von Maps ist und mit welchen
Problemen man ggf. rechnen darf, zeigt ein <b>kurzer Vergleich </b>zwischen den verschiedenen
Wegen zur interaktiven Karte. <a href="http://blog.markus-baersch.de/stc/karten-in-eigene-website-einbinden.html">Weiterlesen...</a><br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=37b7b45f-aa7d-40b4-a38a-3b07fede8fbd" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Karte / Map einbinden in Website</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,37b7b45f-aa7d-40b4-a38a-3b07fede8fbd.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Karte+Map+Einbinden+In+Website.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2008 10:29:37 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Karten und Anfahrthinweise auf der eigenen Website sind auch im Zeitalter der allgegenwärtigen
Routenplaner und Kartendienste immer noch beliebt. &lt;b&gt;Google Maps, Yahoo Maps und
Microsoft mit VirtualEarth&lt;/b&gt; bieten daher kostenfrei allen Betreibern die Möglichkeit
zum Einbinden einer Karte oder eines Satellitenbildes des eigenen Standorts an. Auch
Routenplaner kann man schnell in die eigenen Seiten einbinden. Welche Lösung zur eigenen
Seite paßt, wie einfach oder kompliziert das Einbinden von Maps ist und mit welchen
Problemen man ggf. rechnen darf, zeigt ein &lt;b&gt;kurzer Vergleich &lt;/b&gt;zwischen den verschiedenen
Wegen zur interaktiven Karte. &lt;a href="http://blog.markus-baersch.de/stc/karten-in-eigene-website-einbinden.html"&gt;Weiterlesen...&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=37b7b45f-aa7d-40b4-a38a-3b07fede8fbd" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,37b7b45f-aa7d-40b4-a38a-3b07fede8fbd.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das Keyword-Tool von Google signalisierte bisher sowohl die Mitbewerberdichte (bezogen
auf Anzeigen[?]) als auch das Suchvolumen in Form von Balken an, die zwar eine Tendenz
erkennen ließen, aber keine Ableitung absoluter Werte erlaubte. Das hat sich nun geändert,
denn sowohl die im Rahmen des AdWords-Systems verfügbare Variante zur <a target="_blank" href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/index.php/keywordrecherche-die-richtigen-suchbegriffe-finden/">Bestimmung
und Bewertung von Suchbegriffen</a> als auch das frei nutzbare <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal">Google
Keyword-Tool</a> zeigen nun <b>absolute Werte </b>für den laufenden Monat und einen
Durchschnittswert an, der sich auf das <b>tatsächliche Suchvolumen </b>zu einem Begriff
bei Google bezieht.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/suchvolumen-bei-google.jpg" alt="Suchvolumen" title="GoogleKeyword-Tool" />
          <small>
            <br />
Die Abbildung zeigt die Ausgabe des Suchvolumens für vollkommen willkürlich gewählte
Begriffe *-) </small>
        </p>
        <p>
Damit ist nun eine ansatzweise objektive <b>Einschätzung des theoretischen Besucherpotentials</b> derjenigen
Keywords, für die die eigenen Seiten optimiert wurden, möglich. Natürlich unter der
Voraussetzung, dass man in der Lage ist, den erreichbaren Anteil an diesem Gesamtvolumen
realistisch einzuschätzen ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Keywords-Tool zeigt Suchvolumen bei Google an</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/KeywordsTool+Zeigt+Suchvolumen+Bei+Google+An.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2008 11:30:57 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das Keyword-Tool von Google signalisierte bisher sowohl die Mitbewerberdichte (bezogen
auf Anzeigen[?]) als auch das Suchvolumen in Form von Balken an, die zwar eine Tendenz
erkennen ließen, aber keine Ableitung absoluter Werte erlaubte. Das hat sich nun geändert,
denn sowohl die im Rahmen des AdWords-Systems verfügbare Variante zur &lt;a target="_blank" href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/index.php/keywordrecherche-die-richtigen-suchbegriffe-finden/"&gt;Bestimmung
und Bewertung von Suchbegriffen&lt;/a&gt; als auch das frei nutzbare &lt;a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal"&gt;Google
Keyword-Tool&lt;/a&gt; zeigen nun &lt;b&gt;absolute Werte &lt;/b&gt;für den laufenden Monat und einen
Durchschnittswert an, der sich auf das &lt;b&gt;tatsächliche Suchvolumen &lt;/b&gt;zu einem Begriff
bei Google bezieht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/suchvolumen-bei-google.jpg" alt="Suchvolumen" title="GoogleKeyword-Tool"&gt;&lt;small&gt;
&lt;br&gt;
Die Abbildung zeigt die Ausgabe des Suchvolumens für vollkommen willkürlich gewählte
Begriffe *-) &lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit ist nun eine ansatzweise objektive &lt;b&gt;Einschätzung des theoretischen Besucherpotentials&lt;/b&gt; derjenigen
Keywords, für die die eigenen Seiten optimiert wurden, möglich. Natürlich unter der
Voraussetzung, dass man in der Lage ist, den erreichbaren Anteil an diesem Gesamtvolumen
realistisch einzuschätzen ;)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Puh... es ist soweit: In einem separaten Blog ist jetzt ein "erster Grundstock" an <a target="_blank" href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/">Tipps
zur Suchmaschinenoptimierung</a> zu finden. Unter der mehr oder weniger sinnreichen
Adresse <i>www.suchmaschinenland.de</i> wird die Tippsammlung stetig erweitert und
richtet sich hauptsächlich an Webmaster, die <b>Suchmaschinenoptimierung selber machen </b>"müssen"...
oder wollen. Der Fokus liegt daher vor allem auf der Vermittlung der Arbeitsweise
von Suchmaschinen und die daraus abzuleitenden Handlungsvorschläge zur Gestaltung
der eigenen Seiten. Sprich: es handelt (derzeit) hauptsächlich von <b>OnPage-Optimierung</b>.
Das Kapitel "Linkaufbau" ist aber ein Bereich, der in den nächsten Wochen und Monaten
noch ausgebaut werden muss und wird, so dass auch <b>OffPage-</b>Optimierung zumindest
im Ansatz "abgedeckt" wird. Auch die anderen Beiträge werden sicher noch die eine
oder andere Erweiterung, redaktionelle Änderung und sonstige Korrekturen erfahren
sowie durch neue Artikel ergänzt werden. 
<br /><br />
Einige weitere Themen stehen schon fest für die nächsten Wochen im Kalender. Jetzt
habe ich aber erstmal das Problem zu lösen, dass sich mir vor lauter Suchmaschinen-Optimierungstipps-Tipperrei
die Fingerkuppen ablösen. Nach einer merklichen Besserung dieses Zustands wird es <b>weitere
Beiträge </b>zur Suchmaschinenoptimierung dort geben, die die bereits existierenden
und noch ausstehenden <a href="http://usability-tipps.de/info/">Tipps zur Usability
von Webseiten</a> unter <i>www.usability-tipps.de</i> laufend ergänzen werden.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Kostenlose Tipps zur Suchmaschinenoptimierung</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Kostenlose+Tipps+Zur+Suchmaschinenoptimierung.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 15:38:46 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Puh... es ist soweit: In einem separaten Blog ist jetzt ein "erster Grundstock" an &lt;a target="_blank" href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/"&gt;Tipps
zur Suchmaschinenoptimierung&lt;/a&gt; zu finden. Unter der mehr oder weniger sinnreichen
Adresse &lt;i&gt;www.suchmaschinenland.de&lt;/i&gt; wird die Tippsammlung stetig erweitert und
richtet sich hauptsächlich an Webmaster, die &lt;b&gt;Suchmaschinenoptimierung selber machen &lt;/b&gt;"müssen"...
oder wollen. Der Fokus liegt daher vor allem auf der Vermittlung der Arbeitsweise
von Suchmaschinen und die daraus abzuleitenden Handlungsvorschläge zur Gestaltung
der eigenen Seiten. Sprich: es handelt (derzeit) hauptsächlich von &lt;b&gt;OnPage-Optimierung&lt;/b&gt;.
Das Kapitel "Linkaufbau" ist aber ein Bereich, der in den nächsten Wochen und Monaten
noch ausgebaut werden muss und wird, so dass auch &lt;b&gt;OffPage-&lt;/b&gt;Optimierung zumindest
im Ansatz "abgedeckt" wird. Auch die anderen Beiträge werden sicher noch die eine
oder andere Erweiterung, redaktionelle Änderung und sonstige Korrekturen erfahren
sowie durch neue Artikel ergänzt werden. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Einige weitere Themen stehen schon fest für die nächsten Wochen im Kalender. Jetzt
habe ich aber erstmal das Problem zu lösen, dass sich mir vor lauter Suchmaschinen-Optimierungstipps-Tipperrei
die Fingerkuppen ablösen. Nach einer merklichen Besserung dieses Zustands wird es &lt;b&gt;weitere
Beiträge &lt;/b&gt;zur Suchmaschinenoptimierung dort geben, die die bereits existierenden
und noch ausstehenden &lt;a href="http://usability-tipps.de/info/"&gt;Tipps zur Usability
von Webseiten&lt;/a&gt; unter &lt;i&gt;www.usability-tipps.de&lt;/i&gt; laufend ergänzen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Usability</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=7e1751fb-a600-47d1-887e-b294ddde8bbb</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.markus-baersch.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,7e1751fb-a600-47d1-887e-b294ddde8bbb.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,7e1751fb-a600-47d1-887e-b294ddde8bbb.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=7e1751fb-a600-47d1-887e-b294ddde8bbb</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Die Antwort der Betreiber von <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.moli.com/">moli.com</a> würde
ganz sicher "ja, natürlich" ausfallen. Und nun geht das <i>social-network-video-lokale-suche-chat-forum-bewertungs-foto-community-blog</i>-Portal
auch in Deutschland bald an den Start. Wer beim Test unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.de.moli.com/">de.moli.com</a> mitmachen
will, muss allerdings ganz getreu dem "vente-privee-Prinzip" eine Einladung haben
oder schon drin sein. Hat mal jemand einen Code für mich?
</p>
        <p>
Ich kann es nämlich kaum erwarten, all die Dinge, die man <b>auch jetzt schon </b>problemlos
auf thematisch <i>etwas fokussierteren</i> Portalen erledigen kann, nun dem künftigen
Monopolisten (ja sicher!) zu überlassen, der sicher bald xing, blogger, youtube, suchen.de,
studivz &amp; Co. unnötig machen wird. Ganz bestimmt! Und schon morgen wird noch ebay,
mymuesli und google maps nachgebaut; anschließend beginnt die Verdrängung heute noch
vollkommen überflüssiger und nicht gleich in das "alles-was-man-im-Web-2.0-so-machen-kann"
- Portal implementierter Suchmaschinen. Warum kann ich da eigentlich noch keine Texte
schreiben und Tabellenkalkulation machen - oder habe ich es nur in der übersichtlichen
(US-)Oberfläche nicht gefunden? 
</p>
        <p>
Mal ganz im Ernst: Wer braucht´s und was ist drin, was es nicht schon gibt? <b>Sind
wirklich schon alle Web 2.0 - Ideen umgesetzt</b>, das Potential ausgeschöpft, der
Käse gegessen? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=7e1751fb-a600-47d1-887e-b294ddde8bbb" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Passt das ganze Web 2.0 in ein einziges Portal?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,7e1751fb-a600-47d1-887e-b294ddde8bbb.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Passt+Das+Ganze+Web+20+In+Ein+Einziges+Portal.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 11:30:40 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Die Antwort der Betreiber von &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.moli.com/"&gt;moli.com&lt;/a&gt; würde
ganz sicher "ja, natürlich" ausfallen. Und nun geht das &lt;i&gt;social-network-video-lokale-suche-chat-forum-bewertungs-foto-community-blog&lt;/i&gt;-Portal
auch in Deutschland bald an den Start. Wer beim Test unter &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.de.moli.com/"&gt;de.moli.com&lt;/a&gt; mitmachen
will, muss allerdings ganz getreu dem "vente-privee-Prinzip" eine Einladung haben
oder schon drin sein. Hat mal jemand einen Code für mich?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich kann es nämlich kaum erwarten, all die Dinge, die man &lt;b&gt;auch jetzt schon &lt;/b&gt;problemlos
auf thematisch &lt;i&gt;etwas fokussierteren&lt;/i&gt; Portalen erledigen kann, nun dem künftigen
Monopolisten (ja sicher!) zu überlassen, der sicher bald xing, blogger, youtube, suchen.de,
studivz &amp;amp; Co. unnötig machen wird. Ganz bestimmt! Und schon morgen wird noch ebay,
mymuesli und google maps nachgebaut; anschließend beginnt die Verdrängung heute noch
vollkommen überflüssiger und nicht gleich in das "alles-was-man-im-Web-2.0-so-machen-kann"
- Portal implementierter Suchmaschinen. Warum kann ich da eigentlich noch keine Texte
schreiben und Tabellenkalkulation machen - oder habe ich es nur in der übersichtlichen
(US-)Oberfläche nicht gefunden? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mal ganz im Ernst: Wer braucht´s und was ist drin, was es nicht schon gibt? &lt;b&gt;Sind
wirklich schon alle Web 2.0 - Ideen umgesetzt&lt;/b&gt;, das Potential ausgeschöpft, der
Käse gegessen? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=7e1751fb-a600-47d1-887e-b294ddde8bbb" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,7e1751fb-a600-47d1-887e-b294ddde8bbb.aspx</comments>
      <category>Usability</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=0ed0f20d-bcd3-410a-a121-3d5394a0bb33</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <title>Werkzeuge f&amp;uuml;r Web-Entwickler in Apple Safari</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,0ed0f20d-bcd3-410a-a121-3d5394a0bb33.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Werkzeuge+Fuumlr+WebEntwickler+In+Apple+Safari.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 20:14:09 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Apple´s Browser Safari ist in der neuen Version 3.1 auch für XP und Vista eine &lt;strong&gt;Alternative
zum IE&lt;/strong&gt;, die einige Vorteile zu bieten hat. Obwohl sich in Deutschland eine
gewisse Internet-Explorer-Müdigkeit breit zu machen scheint, beschert dieser Glücksfall
mehr oder weniger ausschließlich dem Firefox (nicht, dass er es nicht verdient hätte)
neue Nutzer. Opera oder gar Safari und andere Browser haben zumindest hier zu Lande
nicht viel davon. Dafür bekommt Apple für den Safari in der Presse in letzter Zeit
vermehrt Aufmerksamkeit, weil die neue Version nicht nur sehr schnell ist und dank
WebKit das "Standardkonformste" ist, was derzeit auf einem Windows-Rechner zum Laufen
zu bewegen ist, sondern auch weil er einfach Spaß macht. Die "Verbesserung" der Lesbarkeit
ist zwar fragwürdig oder zumindest gewöhnungsbedürftig, aber man kann den Effekt auch
runterregeln und zumindest die Vergrößerung durch Fettschrift hervorgehobener Textpassagen
macht das Überfliegen einer Seite wirklich leichter. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vor allem aber für &lt;strong&gt;Entwickler bietet Safari einige Werkzeuge&lt;/strong&gt;, die
zwar (noch?) gut versteckt sind, aber für den Web-Entwickler hilfreiche Informationen
bieten, die in der einen oder anderen Form zwar auch von anderen Werkzeugen für andere
Browser dargeboten werden, aber allein &lt;strong&gt;schon aus optischen Gründen einen Blick
wert&lt;/strong&gt; sind. Ich bin und bleibe ein bekennender Fan von Firebug und Firefox,
wenn es um die Analyse oder Designanpassung von Webseiten geht und die Developer-Toolbar
scheint auch im IE8 nicht wirklich an Firebug heranzureichen... aber das muss ja nicht
immer so sein. Außerdem bietet der &lt;strong&gt;Web-Inspector und die Developer-Tools in
Safari&lt;/strong&gt; auch einige andere Kleinigkeiten, die sonst nur durch AddOns in anderen
Browsern oder Zusatztools nutzbar sind.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Web-Inspector in Apple Safari aktivieren
&lt;/h3&gt;
&lt;img title="Web-Inspector im Kontextmenü der Webseite aufrufen" style="margin: 5px; float: right;" alt="Web-Inspector aufrufen" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/web-inspector-apple-safari.jpg"&gt; 
&lt;p&gt;
Der Weg zur Aktivierung der Developer-Tools und des Web-Inspectors führt beim Safari
für Windows über die Parameterdateien im persönlichen Profil des Anwenders. Diese
sind im Ordner &lt;em&gt;%APPDATA%\Apple Computer\Safari\ zu finden&lt;/em&gt;. Wer unter &lt;em&gt;%AppData%&lt;/em&gt; (z.
B. "&lt;em&gt;C:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Anwendungsdaten\&lt;/em&gt;") der Ordner
"&lt;em&gt;Apple Computer/Safari&lt;/em&gt;" nicht findet: Der Browser muss nach der Installation
wenigstens einmal gestartet werden, damit das Profil angelegt wird ;)&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Datei &lt;em&gt;%APPDATA%\Apple Computer\Safari\WebKitPreferences.plist&lt;/em&gt;, die
mit einem beliebigen Texteditor bearbeitet werden kann, muss zur Aktivierung des Web-Inspectors
ein neuer Schlüssel erzeugt werden (der Browser sollte geschlossen sein).&amp;nbsp;Key
"&lt;em&gt;WebKitDeveloperExtras&lt;/em&gt;" eintragen und mit dem Wert "&lt;em&gt;true&lt;/em&gt;" belegen:
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
&amp;lt;key&amp;gt;WebKitDeveloperExtras&amp;lt;/key&amp;gt; 
&lt;br&gt;
&amp;lt;true/&amp;gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Web-Inspector kann nach einem Neustart über das Kontextmenü in einer Webseite
geöffnet werden und zeigt nicht nur Elementeigenschaften ähnlich dem altbewährten
Firebug im FF an, sondern auch z. B. die Ladezeiten für jedes geladene Element einer
Seite übersichtlich als Grafik. 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Developer-Menü in Safari aktivieren
&lt;/h3&gt;
&lt;img alt="Developer Menü in Safari" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/developer-menu-apple-safari.jpg"&gt; 
&lt;p&gt;
Man kann auch in der &lt;strong&gt;Hauptmenüleiste ein "Developer"-Menü aktivieren&lt;/strong&gt;,
um nicht zwingend das Kontextmenü verwenden zu müssen, um auf den Web-Inspector zuzugreifen.
Außerdem bietet das menü weitere Funktionen an, die bei der Analyse von Webseiten
hilfreich sind. Zur Aktivierung wird in der Datei &lt;em&gt;com.apple.Safari.plist&lt;/em&gt; unter
"&lt;em&gt;Preferences&lt;/em&gt;" in oben genanntem Ordner (also der Datei &lt;em&gt;%APPDATA%\Apple
Computer\Safari\Preferences\com.apple.Safari.plist&lt;/em&gt;) ein ähnlicher Eintrag vorgenommen
(für die Version 3.1 des Browsers; bei 3.0 kann der gleiche Schlüssel in de &lt;em&gt;preferences.plist&lt;/em&gt; eingetragen
werden, die direkt im Profilverzeichnis liegt) : 
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
&amp;lt;key&amp;gt;IncludeDebugMenu&amp;lt;/key&amp;gt; 
&lt;br&gt;
&amp;lt;true/&amp;gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;small&gt;Anwendungsbeispiel:&lt;/small&gt;
&lt;br&gt;
Ladezeiten von Webseiten analysieren
&lt;/h3&gt;
&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; text-align: right;"&gt;&lt;a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/webinspector-apple-safari-network.jpg" rel="lightbox"&gt;&lt;img class="noborder" title="Web Inspector in Apple Safari zur Ladezeitenanalyse einsetzen" alt="Ladezeitenanalyse" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/webinspector-apple-safari-network-tn.jpg"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;Klick zum Vergrößern&lt;/small&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Während die &lt;a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/webinspector-console-apple-safari.jpg" target="_blank" ?title="Klick für eine Abbildung der Konsole des Web Inspectors in Safari"&gt;Konsole
des Inspektors&lt;/a&gt; zwar schöner ist, aber funktional hinter Firebug zurückliegt, der
auch Manipulationen am Code und Design zuläßt, so dass Anpassungen gleich live ausgetestet
werden können, ist gerade die "Network"-Ansicht mit den &lt;strong&gt;Ladezeiten für alle
Elemente einer Seite&lt;/strong&gt; ein sehr hilfreiches Werkzeug bei der Ladezeitenanalyse
und der Identifikation evtl. "Flaschenhälse"... und daher nicht nur im Zusammenhang
mit dem Qualitätsfaktor für Google AdWords interessant. Auf einem zweiten Bildschirm
dauerhaft im Blick während des Surfens erhält man schnell einen Eindruck über das &lt;strong&gt;Ladeverhalten
auf einer Domain&lt;/strong&gt;... wenngleich der Safari - Browser ja ohnehin &lt;em&gt;unverschämt&lt;/em&gt; schnell
ist und derzeit alle Konkurrenten im Vergleich schlägt. Das gilt aber fairerweise
schließlich auch für die Referenzseiten, die man ebenso im Safari mit dem Werkzeug
grob "durchmißt". Absolut betrachtet sind die Zahlen also vielleicht weniger wert
als eine Ladezeitenanalyse, die von Tools automatisiert zu verschiedenen Zeiten und
über unterschiedliche Wege angefertigt wird, im Verhältnis zu anderen Seiten ergeben
sich aber valide Vergleichsdaten... und es kostet nichts. &amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div style="border: 2px solid red; padding: 10px; float: left; font-size: 0.9em;"&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag vom 15.04.2008&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
&lt;em&gt;"Um die Dose zu öffnen, spannen Sie sie in einen Schraubstock ein, führen Sie
einen Kabelbinder durch die Öse und spannen Sie diese mit einem Flaschenzug, bis...
oder Sie ziehen den Verschluss einfach mit der Hand ab..."&lt;/em&gt;. Einfacher geht es
offenbar auch beim Safari, wenn man die Developer-Werzeuge nutzen will: In Safari
3.1 einfach auf BEARBEITEN - EINSTELLUNGEN - ERWEITERT und dort die Option zur Aktivierung
der Tools anklicken, dann kann man sich auch die ganze Turnerei in den Profildateien
ersparen ;-) 
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/safari-developer-menu-aktivieren.jpg" title="Developer-Menü im Safari 3.1 per Option aktivieren" alt="Erweiterte Einstellungen Safari"&gt; 
&lt;p&gt;
Danke an "Geizhals" für den Hinweis (siehe Kommentare zu diesem Beitrag)
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=0ed0f20d-bcd3-410a-a121-3d5394a0bb33" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,0ed0f20d-bcd3-410a-a121-3d5394a0bb33.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Softwareentwicklung</category>
      <category>Usability</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=f32936ea-fb1d-49db-90f8-054cffd72616</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,f32936ea-fb1d-49db-90f8-054cffd72616.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=f32936ea-fb1d-49db-90f8-054cffd72616</wfw:commentRss>
      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Dass der IE8 den Acid2 - Test ohne allzu
große Schmerzen bestanden hat und auch dem Acid3 - Test zumindest eine auswertbare
Antwort zurückliefern kann, hatte mich schon neugierig gemacht. Nach <a href="http://www.coldharbour.org/2008/03/25/Wird+Der+Internet+Expolorer+8+Wirklich+Ansatzweise+Standardkonform.aspx">anfänglichen
Problemen</a> mit dem Download ist es mir dann zwar gelungen, das Setup für die Testversion
des IE8 für Vista herunterzuladen, eine Installation auf einem Produktivrechner wollte
ich mir dann aber nach einiger Überlegung doch nicht antun. <b>Konflikte mit der bestehenden
Installation des IE7</b>, der nur dank "MultipleIEs" friedlich neben seinen Ahnen
IE6, IE5.5, IE4 und IE3 lebt, sind schließlich vorhersehbar und den IE7 mit einer
so frühen (und englischsprachigen) Version des IE8 zu ersetzen, klingt trotz des "IE7-Simulationsmodus"
im Internet-Explorer 8 nicht nach einer guten Idee. 
<br /><br />
Ein Image des kompletten Systems zu ziehen, wenn man weiß, dass man es gleich wieder
zurückspielen wird, um vernünftig weiter zu arbeiten, ist sicher auch nicht die Lösung.
Also flugs <b>zur Virtualisierung gegriffen</b>. Ob man nun Virtual PC, Moka, Virtual
Box oder VMWare bevorzugt: Auf einem virtuellen PC ist der Test solcher Vorabversionen
zweifelsfrei einfacher und problemloser als auf einem Rechner, auf dem man ernsthaft
arbeiten möchte.<p></p><a rel="lightbox" href="http://www.markus-baersch.de/images/IE8-auf-virtual-pc-gefahrlos-testen.jpg"><img style="float: right; margin-left: 2em;" title="Der IE8 im vorgefertigten XP-VPC kommt inkl. IE Developer Toolbar (Klick zum Vergrößern)" alt="IE8 und Virtual PC" src="http://www.markus-baersch.de/images/IE8-auf-virtual-pc-gefahrlos-testen-tn.jpg" /></a><p>
Angenehm überrascht war ich da, dass man bei Microsoft <b>ein fertiges Image von Windows
XP inkl. Internet Explorer 8</b> für <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=04d26402-3199-48a3-afa2-2dc0b40a73b6&amp;DisplayLang=de">Virtual
PC 2007</a> finden kann. Neben den älteren Fassungen des fertigen XP - VPC mit IE6
oder IE7 hat man erfreulicherweise auch gleich eine Variante für frühe Kompatibilitätstests
zum IE8 im <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyId=21EABB90-958F-4B64-B5F1-73D0A413C8EF&amp;displaylang=en">Download
Center </a>bereitgestellt. Damit ist ein gefahrloser und vor allem problemloser Test
des IE8 ein Kinderspiel und man muss sich nicht einmal selbst Gedanken über die Installation
eines entsprechenden virtuellen Systems machen oder gar sein Gewissen mit virtuellen
Installationen von Betriebssystemen belasten, die die man gar keine Lizenz hat. Die
Systeme, die mittels eines "Internet Explorer Application Compatibility VPC Image"
erstellt werden, sind zwar nur in englisch verfügbar, dafür aber bis zum Ende der
beschränkten Laufzeit (derzeit bis Anfang Juli 2008) auch legal. Da sie schließlich
nur dem Testen dienen, muss man sich auch keine großen Gedanken wegen der eingeschränkten
Nutzbarkeit machen und es ist davon auszugehen, dass rechtzeitig neue VPC-Images zur
Verfügung gestellt werden, wenn die Nutzbarkeit der aktuellen Fassungen ausläuft.
Klasse Service von MS, der nur dadurch geschmälert wird, dass man sich bei der Beschreibung
der herunterladbaren Dateien nicht gerade um epische Breite bemüht hat.... 
<br /><br />
Wer deshalb von den Dateinamen der Downloadliste unter oben genanntem Link verrwirrt
ist und nicht weiß, was genau er herunterladen soll: IEx_VPC.EXE steht für ein XP-Image
mit Internet Explorer Version x. Die anderen drei Dateien IE7-VIS1.exe bis IE7-VIS2.rar
enthalten offensichtlich genau das, was man vermutet: Einen komplett fertig installierten
und ebenso englischen <b>Virtual PC mit Windows Vista (Business)</b> und dem IE7.
Wer also schon immer mal sehen wollte, ob sich auch Vista ordentlich virtualisieren
läßt und den Download der 1.8 GB nicht scheut, darf sich hier ebenfalls bedienen,
ohne sich eine Vista-Lizenz aus den Rippen schneiden zu müssen. Für gewisse Tests
sicher recht praktisch; für einen ersten Eindruck vom IE8 aber definitiv die falsche
Wahl... 
<br /></p><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=f32936ea-fb1d-49db-90f8-054cffd72616" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Internet Explorer 8 (IE8) gefahrlos selbst testen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,f32936ea-fb1d-49db-90f8-054cffd72616.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Internet+Explorer+8+IE8+Gefahrlos+Selbst+Testen.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 03 Apr 2008 10:01:45 GMT</pubDate>
      <description>Dass der IE8 den Acid2 - Test ohne allzu große Schmerzen bestanden hat und auch dem Acid3 - Test zumindest eine auswertbare Antwort zurückliefern kann, hatte mich schon neugierig gemacht. Nach &lt;a href="http://www.coldharbour.org/2008/03/25/Wird+Der+Internet+Expolorer+8+Wirklich+Ansatzweise+Standardkonform.aspx"&gt;anfänglichen
Problemen&lt;/a&gt; mit dem Download ist es mir dann zwar gelungen, das Setup für die Testversion
des IE8 für Vista herunterzuladen, eine Installation auf einem Produktivrechner wollte
ich mir dann aber nach einiger Überlegung doch nicht antun. &lt;b&gt;Konflikte mit der bestehenden
Installation des IE7&lt;/b&gt;, der nur dank "MultipleIEs" friedlich neben seinen Ahnen
IE6, IE5.5, IE4 und IE3 lebt, sind schließlich vorhersehbar und den IE7 mit einer
so frühen (und englischsprachigen) Version des IE8 zu ersetzen, klingt trotz des "IE7-Simulationsmodus"
im Internet-Explorer 8 nicht nach einer guten Idee. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Ein Image des kompletten Systems zu ziehen, wenn man weiß, dass man es gleich wieder
zurückspielen wird, um vernünftig weiter zu arbeiten, ist sicher auch nicht die Lösung.
Also flugs &lt;b&gt;zur Virtualisierung gegriffen&lt;/b&gt;. Ob man nun Virtual PC, Moka, Virtual
Box oder VMWare bevorzugt: Auf einem virtuellen PC ist der Test solcher Vorabversionen
zweifelsfrei einfacher und problemloser als auf einem Rechner, auf dem man ernsthaft
arbeiten möchte.&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;a rel="lightbox" href="http://www.markus-baersch.de/images/IE8-auf-virtual-pc-gefahrlos-testen.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin-left: 2em;" title="Der IE8 im vorgefertigten XP-VPC kommt inkl. IE Developer Toolbar (Klick zum Vergrößern)" alt="IE8 und Virtual PC" src="http://www.markus-baersch.de/images/IE8-auf-virtual-pc-gefahrlos-testen-tn.jpg"&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;p&gt;
Angenehm überrascht war ich da, dass man bei Microsoft &lt;b&gt;ein fertiges Image von Windows
XP inkl. Internet Explorer 8&lt;/b&gt; für &lt;a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=04d26402-3199-48a3-afa2-2dc0b40a73b6&amp;amp;DisplayLang=de"&gt;Virtual
PC 2007&lt;/a&gt; finden kann. Neben den älteren Fassungen des fertigen XP - VPC mit IE6
oder IE7 hat man erfreulicherweise auch gleich eine Variante für frühe Kompatibilitätstests
zum IE8 im &lt;a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyId=21EABB90-958F-4B64-B5F1-73D0A413C8EF&amp;amp;displaylang=en"&gt;Download
Center &lt;/a&gt;bereitgestellt. Damit ist ein gefahrloser und vor allem problemloser Test
des IE8 ein Kinderspiel und man muss sich nicht einmal selbst Gedanken über die Installation
eines entsprechenden virtuellen Systems machen oder gar sein Gewissen mit virtuellen
Installationen von Betriebssystemen belasten, die die man gar keine Lizenz hat. Die
Systeme, die mittels eines "Internet Explorer Application Compatibility VPC Image"
erstellt werden, sind zwar nur in englisch verfügbar, dafür aber bis zum Ende der
beschränkten Laufzeit (derzeit bis Anfang Juli 2008) auch legal. Da sie schließlich
nur dem Testen dienen, muss man sich auch keine großen Gedanken wegen der eingeschränkten
Nutzbarkeit machen und es ist davon auszugehen, dass rechtzeitig neue VPC-Images zur
Verfügung gestellt werden, wenn die Nutzbarkeit der aktuellen Fassungen ausläuft.
Klasse Service von MS, der nur dadurch geschmälert wird, dass man sich bei der Beschreibung
der herunterladbaren Dateien nicht gerade um epische Breite bemüht hat.... 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wer deshalb von den Dateinamen der Downloadliste unter oben genanntem Link verrwirrt
ist und nicht weiß, was genau er herunterladen soll: IEx_VPC.EXE steht für ein XP-Image
mit Internet Explorer Version x. Die anderen drei Dateien IE7-VIS1.exe bis IE7-VIS2.rar
enthalten offensichtlich genau das, was man vermutet: Einen komplett fertig installierten
und ebenso englischen &lt;b&gt;Virtual PC mit Windows Vista (Business)&lt;/b&gt; und dem IE7.
Wer also schon immer mal sehen wollte, ob sich auch Vista ordentlich virtualisieren
läßt und den Download der 1.8 GB nicht scheut, darf sich hier ebenfalls bedienen,
ohne sich eine Vista-Lizenz aus den Rippen schneiden zu müssen. Für gewisse Tests
sicher recht praktisch; für einen ersten Eindruck vom IE8 aber definitiv die falsche
Wahl... 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=f32936ea-fb1d-49db-90f8-054cffd72616" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,f32936ea-fb1d-49db-90f8-054cffd72616.aspx</comments>
      <category>IT</category>
      <category>Softwareentwicklung</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=360f59c1-3812-488e-a6cf-f0bfb9ef75bb</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,360f59c1-3812-488e-a6cf-f0bfb9ef75bb.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=360f59c1-3812-488e-a6cf-f0bfb9ef75bb</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Um Marktführer zu bleiben, darf man sich nicht auf seinen Erfolgen ausruhen... nicht
mal, wenn man Google heißt. <b>Neue Suchfunktionen</b> und Methoden, um das unerschöpfliche
Angebot des Webs "erfahrbar" zu machen, entstehen jeden Tag und überall. Social Search,
lokale Suche, Expertenempfehlungen, Massenbewertung von Suchergebnissen und eher unbekannte
Spezialsuchmaschinen haben ihre Daseinsberechtigung und werden, wenngleich nicht so
häufig wie Google - zur Suche nach Informationen genutzt. Auch - teilweise nur subtile
- <b>Veränderungen in der Bedienung einer Suchmaschine</b>, der Navigation innerhalb
der Suchtreffer oder der Darstellung von Beziehungen zu weiteren Informationen oder
anderen Medientypen entscheidet für den einzelnen Benutzer oft darüber, wo er gern
sucht... oder neben Google <i>sonst noch </i>sucht. 
<br /><br />
Daher werden vor allem <b>bei Google ständig Verbesserungen </b>gesucht, die dabei
helfen sollen, die Position an der Spitze zu halten und dem Benutzer nicht nur ein
möglichst passendes Suchergebnis zu bieten (die Verbesserungen am Suchalgorithmus
sind ein anderes Thema, dass die SEO-Blogs dieser Welt schon zu Genüge spekulativ
breit treten...), sondern auch eine gefällige und hilfreiche Oberfläche. Der "stumme
und geduldige Suchschlitz", das aufgeräumte Design, die schnelle Lade- und Antwortzeit
sowie die Listendarstellung der Ergebnisse mögen einst Garant für den Erfolg gewesen
sein und sind es im Fall der Einfachheit in der Darstellung sicher immer noch; die
ständig wachsende Web 2.0 - verwöhnte Internetgemeinde verlangt aber nach <b>mehr
Flexibilität, Interaktion und Unterstützung </b>bei der Definition der "zum Erwarteten
passenden Suchanfrage" und Auswertung der Suchtreffer. 
<br /><br />
Wenn man Google heißt, kann man sich allerdings nicht einfach so auf jeden Trend stürzen
und vor lauter AJAX, Multimedia und "Designverbesserungen" die Bedürfnisse der riesigen
Armee bereits gewonnener Benutzer vergessen. Da der beharrlich an Gewohntem haftende
Stammkunde naturgemäß der Feind des Neuen ist, müssen solche Verbesserungen also entweder
sehr dezent bzw. optional umgesetzt werden oder im Stillen passieren - und sind dann
darauf angewiesen, dass sie auf andere Weise bekannt werden (wer schaut schon unter
Links wie "Mehr - und noch mehr" oder "Weitere Informationen" etc. nach?). Und: sie
werden erst einmal <b>lange und ausgiebig getestet</b>. Da es bei Google erstens vernünftig
ist, neue Dinge erst einmal für die englische Sprache (...bald wird man solche Tests
sicher mit Inhalten in Mandarin machen müssen, weil die dann in der Mehrzahl sind,
aber ich scheine abzuschw...) zu erproben und zweitens schon zum guten Ton gehört,
möglichst lange "Beta" drauf zu schreiben (auch dies hat einen Grund, der nicht zum
Thema gehört, warum habe ich diese Klammer überhaupt aufgemacht?), findet man neue
Funktionen während der ausdauernden Testphase zumeist in den <b>Google Labs</b>. 
<br /><br /></p>
        <h3>Google Suggest und andere "Experimental Search" Erweiterungen der Google Labs
</h3>
        <p>
Die Vervollständigung von Eingaben ist eines ersten sinnvollen Anwendungsgebiete von
AJAX und daher weit verbreitet. Es liegt also nahe, bei einem derart riesigen Datenbestand
zu Suchanfragen sinnvolle Vorschläge für eine Suchphrase oder einen Einzelbegriff
schon bei der Eingabe auch bei Google zu implementieren, die über die "<i>Meinten
Sie...</i>" Links bei erkennbaren Schreibfehlern oder die dezenten Vorschläge am Ende
der ersten Trefferliste für zielgerichtetere Anfragen hinausgehen und <b>schon bei
der Eingabe hilfreich</b> sind. Die in englischer Sprache zu testende Erweiterung <a target="_blank" href="http://www.google.com/webhp?complete=1&amp;hl=en">Google
Suggest</a> zeigt, wo es auch mit dem Eingabefeld der Google - Website hingehen wird.
Schon heute kann diese Erweiterung [auch für deutsch formulierte] Suchanfragen hilfreich
genutzt und mit der Historie der eigenen Anfragen kombiniert werden, indem man die
Google Toolbar einsetzt und deren Sucheingabefeld verwendet. 
<br /><br />
Die Verwendung von Suggest kann auch über <a target="_blank" href="http://www.google.com/experimental/">http://www.google.com/experimental/</a> als
Vorgabe eingestellt werden; das bringt aber dem deutschsprachigen Suchenden nur bedingt
dauerhafte Freude, weil zur Nutzung trotzdem immer Umwege über die Labs erforderlich
sind (der kennt jemand einen einfacheren Weg?).
</p>
        <h3>Neue Ansichten und Navigationsmittel für die Suchergebnisse
</h3>
        <p>
Außerdem ist es da schon viel interessanter, die Experimental Search "<i>Alternate
views for search results</i>" zu benutzen. Die Ansichten: 
<br /></p>
        <ul>
          <li>
            <b>List view </b>("klassische" Ansicht)</li>
          <li>
            <b>Info view</b> (Nach Kategorien gruppiert wie "Orte", "Bilder" etc.) 
</li>
          <li>
            <b>Timeline view </b>(Zeitleiste, leider nicht bei vielen Suchbegriffen zu gebrauchen,
aber interessante Idee) und 
</li>
          <li>
            <b>Map view</b> (mit Kartenansichten, die die Suche beim Zoomen weiter eingrenzen
kann)</li>
        </ul>
        <p>
können bei der Einschätzung der Relevanz gefundener Suchergebnisse je nach Art der
Anfrage ganz neue Wege eröffnen. Bei "Dauerbrennerthemen" eine Zeitleiste zur Einschränkung
der Suchergebnisse verwenden zu können oder bei der Suche nach Angeboten lokaler Natur
statt der direkten Eingabe bei Google Maps die "klassischen" Suchergebnisse mit Hilfe
einer Karte weiter einschränken zu können, mögen irgendwann genau so normal erscheinen
wie die heutige Form der Suche... oder eben auch nicht. Noch lange <b>nicht jedes
Experiment geht in Serie </b>oder dient nur als Vorlage für ein neues Experiment -
oder wird in andere Google-Produkte integriert, obwohl es als potentielle reine "Sucherweiterung"
begonnen hat. Ab und zu mal unter "Mehr -&gt; und noch Mehr" nachzuschlagen, lohnt
sich also, denn hier findet sich so mancher Kandidat wieder, der die Labs bereits
verlassen hat. Auch die anderen aktuell laufenden Experimente sind einen Blick wert,
wenngleich Spezialsuchfunktionen wie die Codesuche logischerweise nur einen eingeschränkten
Nutzerkreis adressieren (dafür aber einen, der Suchmaschinen besonders oft nutzt und
daher solche Spezialfunktionen nicht nur im Sinne des Benutzers praktisch sind, sondern
auch helfen können, "unnötigen" Suchtraffic zu vermeiden...). 
</p>
        <h3>Google Trends
</h3>
        <p>
Schon fast ein "Rentner" in den Labs ist <a target="_blank" href="http://www.google.com/trends">Google
Trends</a>. Wenngleich auch hier die englische Sprache vorherrscht und das Werkzeuge
daher (derzeit) <b>nur bedingt zur Recherche von Keywords</b> für SEO und SEM geeignet
sind (ähnlich wie Google Suggest oder die Google Sets), können damit Trends nachverfogt
werden und das Volumen von Suchanfragen zu einzelnen Begriffen weitaus anschaulicher
betrachtet werden, als das z. B. im Keyword-Tool von Google der Fall ist. Ein schönes
Beispiel für die Spuren einer erfolgreichen Guerilla-Marketing Kampagne in den Suchtrends,
die zu einem unglaublichen Peak zum 18.Januar 2008 führten - dem Datum, dass nicht
nur mittels Kreidezeichnungen auf Gehwegen in viele Köpfe gefunden hatte: <a target="_blank" href="http://www.google.com/trends?q=Cloverfield">http://www.google.com/trends?q=Cloverfield</a></p>
        <h3>Spezialfunktionen der Google-Suche
</h3>
        <p>
Einiges, was man in ein Sucheingabefeld eingibt, führt zu Ergebnissen, die man in
dieser Form nicht erwartet hätte. So entdeckt der eine oder andere Benutzer eher zufällig
einzelne Spezialfunktionen der Suchmaschine und nutzt sie danach gezielt. Wer ruft
trotz offenem Browser noch den Windows-Taschenrechner auf, wenn er ein Ergebnis braucht?
Eigentlich unnötig, kann Google doch problemlos rechnen und selbst komplexere Aufgaben
ebensogut berechnen. Eine Anfrage wie <a target="_blank" href="http://www.google.de/search?q=17%2B4">17+4</a> lagweilt
Google zwar, das Ergebnis stimmt aber und ist sogar frei von Werbung (möglicherweise
werden komplexere Anfragen aber demnächst mit akademischen Stellenanzeigen geschmückt, 
wer weiß?). 
<br /><br />
Genauso dezent hat Google auch gelernt, nach Aktienkursen zu suchen, günstige Tarife
zu finden und mehr... man weiß es nur oft einfach nicht. Eine kompakte Übersicht findet
man bei Google selbst (das ist nicht für alle Funktionen so selbstverständlich!) in
der "<a target="_blank" href="http://www.google.de/help/features.html">Featureliste</a>"
der Suche.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=360f59c1-3812-488e-a6cf-f0bfb9ef75bb" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Neue, alternative und spezielle Suchfunktionen bei Google (und warum man sie nicht auf Anhieb finden kann)</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,360f59c1-3812-488e-a6cf-f0bfb9ef75bb.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Neue+Alternative+Und+Spezielle+Suchfunktionen+Bei+Google+Und+Warum+Man+Sie+Nicht+Auf+Anhieb+Finden+Kann.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 08:57:12 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Um Marktführer zu bleiben, darf man sich nicht auf seinen Erfolgen ausruhen... nicht
mal, wenn man Google heißt. &lt;b&gt;Neue Suchfunktionen&lt;/b&gt; und Methoden, um das unerschöpfliche
Angebot des Webs "erfahrbar" zu machen, entstehen jeden Tag und überall. Social Search,
lokale Suche, Expertenempfehlungen, Massenbewertung von Suchergebnissen und eher unbekannte
Spezialsuchmaschinen haben ihre Daseinsberechtigung und werden, wenngleich nicht so
häufig wie Google - zur Suche nach Informationen genutzt. Auch - teilweise nur subtile
- &lt;b&gt;Veränderungen in der Bedienung einer Suchmaschine&lt;/b&gt;, der Navigation innerhalb
der Suchtreffer oder der Darstellung von Beziehungen zu weiteren Informationen oder
anderen Medientypen entscheidet für den einzelnen Benutzer oft darüber, wo er gern
sucht... oder neben Google &lt;i&gt;sonst noch &lt;/i&gt;sucht. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Daher werden vor allem &lt;b&gt;bei Google ständig Verbesserungen &lt;/b&gt;gesucht, die dabei
helfen sollen, die Position an der Spitze zu halten und dem Benutzer nicht nur ein
möglichst passendes Suchergebnis zu bieten (die Verbesserungen am Suchalgorithmus
sind ein anderes Thema, dass die SEO-Blogs dieser Welt schon zu Genüge spekulativ
breit treten...), sondern auch eine gefällige und hilfreiche Oberfläche. Der "stumme
und geduldige Suchschlitz", das aufgeräumte Design, die schnelle Lade- und Antwortzeit
sowie die Listendarstellung der Ergebnisse mögen einst Garant für den Erfolg gewesen
sein und sind es im Fall der Einfachheit in der Darstellung sicher immer noch; die
ständig wachsende Web 2.0 - verwöhnte Internetgemeinde verlangt aber nach &lt;b&gt;mehr
Flexibilität, Interaktion und Unterstützung &lt;/b&gt;bei der Definition der "zum Erwarteten
passenden Suchanfrage" und Auswertung der Suchtreffer. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wenn man Google heißt, kann man sich allerdings nicht einfach so auf jeden Trend stürzen
und vor lauter AJAX, Multimedia und "Designverbesserungen" die Bedürfnisse der riesigen
Armee bereits gewonnener Benutzer vergessen. Da der beharrlich an Gewohntem haftende
Stammkunde naturgemäß der Feind des Neuen ist, müssen solche Verbesserungen also entweder
sehr dezent bzw. optional umgesetzt werden oder im Stillen passieren - und sind dann
darauf angewiesen, dass sie auf andere Weise bekannt werden (wer schaut schon unter
Links wie "Mehr - und noch mehr" oder "Weitere Informationen" etc. nach?). Und: sie
werden erst einmal &lt;b&gt;lange und ausgiebig getestet&lt;/b&gt;. Da es bei Google erstens vernünftig
ist, neue Dinge erst einmal für die englische Sprache (...bald wird man solche Tests
sicher mit Inhalten in Mandarin machen müssen, weil die dann in der Mehrzahl sind,
aber ich scheine abzuschw...) zu erproben und zweitens schon zum guten Ton gehört,
möglichst lange "Beta" drauf zu schreiben (auch dies hat einen Grund, der nicht zum
Thema gehört, warum habe ich diese Klammer überhaupt aufgemacht?), findet man neue
Funktionen während der ausdauernden Testphase zumeist in den &lt;b&gt;Google Labs&lt;/b&gt;. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Google Suggest und andere "Experimental Search" Erweiterungen der Google Labs
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Die Vervollständigung von Eingaben ist eines ersten sinnvollen Anwendungsgebiete von
AJAX und daher weit verbreitet. Es liegt also nahe, bei einem derart riesigen Datenbestand
zu Suchanfragen sinnvolle Vorschläge für eine Suchphrase oder einen Einzelbegriff
schon bei der Eingabe auch bei Google zu implementieren, die über die "&lt;i&gt;Meinten
Sie...&lt;/i&gt;" Links bei erkennbaren Schreibfehlern oder die dezenten Vorschläge am Ende
der ersten Trefferliste für zielgerichtetere Anfragen hinausgehen und &lt;b&gt;schon bei
der Eingabe hilfreich&lt;/b&gt; sind. Die in englischer Sprache zu testende Erweiterung &lt;a target="_blank" href="http://www.google.com/webhp?complete=1&amp;amp;hl=en"&gt;Google
Suggest&lt;/a&gt; zeigt, wo es auch mit dem Eingabefeld der Google - Website hingehen wird.
Schon heute kann diese Erweiterung [auch für deutsch formulierte] Suchanfragen hilfreich
genutzt und mit der Historie der eigenen Anfragen kombiniert werden, indem man die
Google Toolbar einsetzt und deren Sucheingabefeld verwendet. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Verwendung von Suggest kann auch über &lt;a target="_blank" href="http://www.google.com/experimental/"&gt;http://www.google.com/experimental/&lt;/a&gt; als
Vorgabe eingestellt werden; das bringt aber dem deutschsprachigen Suchenden nur bedingt
dauerhafte Freude, weil zur Nutzung trotzdem immer Umwege über die Labs erforderlich
sind (der kennt jemand einen einfacheren Weg?).
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Neue Ansichten und Navigationsmittel für die Suchergebnisse
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Außerdem ist es da schon viel interessanter, die Experimental Search "&lt;i&gt;Alternate
views for search results&lt;/i&gt;" zu benutzen. Die Ansichten: 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;b&gt;List view &lt;/b&gt;("klassische" Ansicht)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;b&gt;Info view&lt;/b&gt; (Nach Kategorien gruppiert wie "Orte", "Bilder" etc.) 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;b&gt;Timeline view &lt;/b&gt;(Zeitleiste, leider nicht bei vielen Suchbegriffen zu gebrauchen,
aber interessante Idee) und 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;b&gt;Map view&lt;/b&gt; (mit Kartenansichten, die die Suche beim Zoomen weiter eingrenzen
kann)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
können bei der Einschätzung der Relevanz gefundener Suchergebnisse je nach Art der
Anfrage ganz neue Wege eröffnen. Bei "Dauerbrennerthemen" eine Zeitleiste zur Einschränkung
der Suchergebnisse verwenden zu können oder bei der Suche nach Angeboten lokaler Natur
statt der direkten Eingabe bei Google Maps die "klassischen" Suchergebnisse mit Hilfe
einer Karte weiter einschränken zu können, mögen irgendwann genau so normal erscheinen
wie die heutige Form der Suche... oder eben auch nicht. Noch lange &lt;b&gt;nicht jedes
Experiment geht in Serie &lt;/b&gt;oder dient nur als Vorlage für ein neues Experiment -
oder wird in andere Google-Produkte integriert, obwohl es als potentielle reine "Sucherweiterung"
begonnen hat. Ab und zu mal unter "Mehr -&amp;gt; und noch Mehr" nachzuschlagen, lohnt
sich also, denn hier findet sich so mancher Kandidat wieder, der die Labs bereits
verlassen hat. Auch die anderen aktuell laufenden Experimente sind einen Blick wert,
wenngleich Spezialsuchfunktionen wie die Codesuche logischerweise nur einen eingeschränkten
Nutzerkreis adressieren (dafür aber einen, der Suchmaschinen besonders oft nutzt und
daher solche Spezialfunktionen nicht nur im Sinne des Benutzers praktisch sind, sondern
auch helfen können, "unnötigen" Suchtraffic zu vermeiden...). 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Google Trends
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Schon fast ein "Rentner" in den Labs ist &lt;a target="_blank" href="http://www.google.com/trends"&gt;Google
Trends&lt;/a&gt;. Wenngleich auch hier die englische Sprache vorherrscht und das Werkzeuge
daher (derzeit) &lt;b&gt;nur bedingt zur Recherche von Keywords&lt;/b&gt; für SEO und SEM geeignet
sind (ähnlich wie Google Suggest oder die Google Sets), können damit Trends nachverfogt
werden und das Volumen von Suchanfragen zu einzelnen Begriffen weitaus anschaulicher
betrachtet werden, als das z. B. im Keyword-Tool von Google der Fall ist. Ein schönes
Beispiel für die Spuren einer erfolgreichen Guerilla-Marketing Kampagne in den Suchtrends,
die zu einem unglaublichen Peak zum 18.Januar 2008 führten - dem Datum, dass nicht
nur mittels Kreidezeichnungen auf Gehwegen in viele Köpfe gefunden hatte: &lt;a target="_blank" href="http://www.google.com/trends?q=Cloverfield"&gt;http://www.google.com/trends?q=Cloverfield&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Spezialfunktionen der Google-Suche
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Einiges, was man in ein Sucheingabefeld eingibt, führt zu Ergebnissen, die man in
dieser Form nicht erwartet hätte. So entdeckt der eine oder andere Benutzer eher zufällig
einzelne Spezialfunktionen der Suchmaschine und nutzt sie danach gezielt. Wer ruft
trotz offenem Browser noch den Windows-Taschenrechner auf, wenn er ein Ergebnis braucht?
Eigentlich unnötig, kann Google doch problemlos rechnen und selbst komplexere Aufgaben
ebensogut berechnen. Eine Anfrage wie &lt;a target="_blank" href="http://www.google.de/search?q=17%2B4"&gt;17+4&lt;/a&gt; lagweilt
Google zwar, das Ergebnis stimmt aber und ist sogar frei von Werbung (möglicherweise
werden komplexere Anfragen aber demnächst mit akademischen Stellenanzeigen geschmückt,&amp;nbsp;
wer weiß?). 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Genauso dezent hat Google auch gelernt, nach Aktienkursen zu suchen, günstige Tarife
zu finden und mehr... man weiß es nur oft einfach nicht. Eine kompakte Übersicht findet
man bei Google selbst (das ist nicht für alle Funktionen so selbstverständlich!) in
der "&lt;a target="_blank" href="http://www.google.de/help/features.html"&gt;Featureliste&lt;/a&gt;"
der Suche.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=360f59c1-3812-488e-a6cf-f0bfb9ef75bb" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,360f59c1-3812-488e-a6cf-f0bfb9ef75bb.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=fc71d08f-7acb-4e9c-87cf-391cb969cc0b</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Datenschutz, eigener Online-Shops, Web
2.0 - Funktionen, Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing... alles Dinge, mit
denen im Web oft sehr laienhaft umgegangen wird. Nicht nur bei Dauerbrennern wie der
Betrieb "rechtssicherer Shops" oder derzeit aktuelle Themen wie die Verwendung fremder
Markenbezeichnungen in Metatags oder als bezahlte Suchbegriffe bei Google AdWords
ist ständig Bewegung in der Rechtsprechung. Umso besser, wenn man ein Nachschlagewerk
zur Hand hat, dass im Zweifelsfall möglichst aktuelle Informationen und Anwendungsbeispiele
liefern kann. Ein im Web erhältliches <a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Maerz2008.pdf">kostenloses
eBook </a>dreht sich um mehr oder weniger <b>alle Bereiche des Internetrechts</b>,
so z. B. auch dem Domainhandel, in abgeschlossenen Kapiteln. Der Autor Prof. Dr. Thomas
Hoeren ist als Direktor des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht
an der Uni Münster sicherlich nicht die schlechteste Adresse, wenn es um Informationen
zum Internetrecht geht... 
<br /><br />
Kostenlos herunterladen und lesen ist ausdrücklich erlaubt, einer Spende für die Kaffekasse
des Instituts ist man aber lt. Deckblatt nicht abgeneigt. Noch praktischer als der
kostenlose Download des eBooks ist es zudem, dass die "online-Ausgabe" häufig aktualisiert
wird und bei der Lektüre der neuesten Fassung vom Server unter http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/
bestmöglich davor schützt, sich auf veraltete Informationen zu stützen - abgesehen
natürlich von der Konsultation eines Fachmanns (was im Einzelfall so oder so <i>immer </i>die
bessere Alternative zum Selbststudium ist). 
<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=fc71d08f-7acb-4e9c-87cf-391cb969cc0b" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Kostenloses eBook zum Internetrecht als PDF</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,fc71d08f-7acb-4e9c-87cf-391cb969cc0b.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Kostenloses+EBook+Zum+Internetrecht+Als+PDF.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 12 Mar 2008 14:23:08 GMT</pubDate>
      <description>Datenschutz, eigener Online-Shops, Web 2.0 - Funktionen, Suchmaschinenoptimierung und Online-Marketing... alles Dinge, mit denen im Web oft sehr laienhaft umgegangen wird. Nicht nur bei Dauerbrennern wie der Betrieb "rechtssicherer Shops" oder derzeit aktuelle Themen wie die Verwendung fremder Markenbezeichnungen in Metatags oder als bezahlte Suchbegriffe bei Google AdWords ist ständig Bewegung in der Rechtsprechung. Umso besser, wenn man ein Nachschlagewerk zur Hand hat, dass im Zweifelsfall möglichst aktuelle Informationen und Anwendungsbeispiele liefern kann. Ein im Web erhältliches &lt;a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Maerz2008.pdf"&gt;kostenloses
eBook &lt;/a&gt;dreht sich um mehr oder weniger &lt;b&gt;alle Bereiche des Internetrechts&lt;/b&gt;,
so z. B. auch dem Domainhandel, in abgeschlossenen Kapiteln. Der Autor Prof. Dr. Thomas
Hoeren ist als Direktor des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht
an der Uni Münster sicherlich nicht die schlechteste Adresse, wenn es um Informationen
zum Internetrecht geht... 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Kostenlos herunterladen und lesen ist ausdrücklich erlaubt, einer Spende für die Kaffekasse
des Instituts ist man aber lt. Deckblatt nicht abgeneigt. Noch praktischer als der
kostenlose Download des eBooks ist es zudem, dass die "online-Ausgabe" häufig aktualisiert
wird und bei der Lektüre der neuesten Fassung vom Server unter http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/
bestmöglich davor schützt, sich auf veraltete Informationen zu stützen - abgesehen
natürlich von der Konsultation eines Fachmanns (was im Einzelfall so oder so &lt;i&gt;immer &lt;/i&gt;die
bessere Alternative zum Selbststudium ist). 
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=fc71d08f-7acb-4e9c-87cf-391cb969cc0b" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,fc71d08f-7acb-4e9c-87cf-391cb969cc0b.aspx</comments>
      <category>IT</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=5ac60d59-7645-434b-a7a4-7e4750eb9278</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,5ac60d59-7645-434b-a7a4-7e4750eb9278.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=5ac60d59-7645-434b-a7a4-7e4750eb9278</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Und noch ein nützliches Webtool, das sich gerade dann bewährt, wenn man nicht an seinem
eigenen Rechner sitzt, aber dennoch schnell die eine oder andere Veränderung an einer
Website vornehmen will: Der <b>online und kostenlos zur Verfügung stehende Favicon
- Generator </b>ist einfach praktisch, um aus einer beliebigen JPG-, PNG- oder GIF-Grafik
ein Favicon in 16x16 oder auch ein größeres Icon in 32x32 Pixel zu erstellen. Einfach
im <a href="http://www.stalkpire.de/web-utilities/favicon/">Favicon - Generator</a> die
vorbereitete Grafik hochladen, auf "Favicon erstellen" klicken und das Ergebnis lokal
speichern. 
<br /><br /></p>
        <h3>Was bitte sind "Favicons"?
</h3>
Wer sich nun beim Lesen "<i>Faviwas?</i>" fragt: "Favicons" (steht als Abkürzung für
"favourite" und "icon") sind die individuellen Symbole, die der Browser neuerer Bauart
gern in der Adressleiste und auf dem Tab, das die Seite darstellt, anzeigt. Dieses
Symbol wird auch in die Lesezeichen / Favoriten des Browsers übernommen, wenn eine
Seite dort eingetragen wird. <p></p><img class="floatTR noborder" src="http://www.markus-baersch.de/images/mb.ico" alt="ico" height="16" width="16" /><p>
Per Vorgabe steht an der Stelle eines Favicons ein neutrales Standardsymbol, das eine
"Dokumentseite" darstellt; im Fall meiner Site ist es z. B. das grün-weiß-orange-farbene
"Mini-Schachbrettmuster" mit dem blauen Rahmen.  Dieses wird immer dann verwendet,
wenn kein eigenes Symbol für eine Domain oder einzelne Seite vorhanden ist.
</p><p>
Da der Browser ohnehin immer nach einem Favicon sucht (favicon.ico im Stammverzeichnis
einer Domain, wenn kein anderer Pfad oder Dateiname in den Metadaten definiert ist),
kann man ihm auch gleich den Gefallen tun und ein eigenes Symbol dort ablegen. Und
wer <b>einzelne Seiten mit einem abweichenden Favicon / Symbol versehen </b>will oder
einfach nur einen anderen Pfad oder Dateinamen verwenden will, kann im Kopf einer
Seite den Pfad zum Favicon selbst definieren:
</p><p></p><p class="code">
&lt;link rel="shortcut icon" href="anderesverzeichnis/schnurzegal.ico" /&gt;
</p><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=5ac60d59-7645-434b-a7a4-7e4750eb9278" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Favicons mit Online - Generator erstellen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,5ac60d59-7645-434b-a7a4-7e4750eb9278.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Favicons+Mit+Online+Generator+Erstellen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 14:33:39 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Und noch ein nützliches Webtool, das sich gerade dann bewährt, wenn man nicht an seinem
eigenen Rechner sitzt, aber dennoch schnell die eine oder andere Veränderung an einer
Website vornehmen will: Der &lt;b&gt;online und kostenlos zur Verfügung stehende Favicon
- Generator &lt;/b&gt;ist einfach praktisch, um aus einer beliebigen JPG-, PNG- oder GIF-Grafik
ein Favicon in 16x16 oder auch ein größeres Icon in 32x32 Pixel zu erstellen. Einfach
im &lt;a href="http://www.stalkpire.de/web-utilities/favicon/"&gt;Favicon - Generator&lt;/a&gt; die
vorbereitete Grafik hochladen, auf "Favicon erstellen" klicken und das Ergebnis lokal
speichern. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Was bitte sind "Favicons"?
&lt;/h3&gt;
Wer sich nun beim Lesen "&lt;i&gt;Faviwas?&lt;/i&gt;" fragt: "Favicons" (steht als Abkürzung für
"favourite" und "icon") sind die individuellen Symbole, die der Browser neuerer Bauart
gern in der Adressleiste und auf dem Tab, das die Seite darstellt, anzeigt. Dieses
Symbol wird auch in die Lesezeichen / Favoriten des Browsers übernommen, wenn eine
Seite dort eingetragen wird.&amp;nbsp;&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img class="floatTR noborder" src="http://www.markus-baersch.de/images/mb.ico" alt="ico" height="16" width="16"&gt; 
&lt;p&gt;
Per Vorgabe steht an der Stelle eines Favicons ein neutrales Standardsymbol, das eine
"Dokumentseite" darstellt; im Fall meiner Site ist es z. B. das grün-weiß-orange-farbene
"Mini-Schachbrettmuster" mit dem blauen Rahmen.&amp;nbsp; Dieses wird immer dann verwendet,
wenn kein eigenes Symbol für eine Domain oder einzelne Seite vorhanden ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da der Browser ohnehin immer nach einem Favicon sucht (favicon.ico im Stammverzeichnis
einer Domain, wenn kein anderer Pfad oder Dateiname in den Metadaten definiert ist),
kann man ihm auch gleich den Gefallen tun und ein eigenes Symbol dort ablegen. Und
wer &lt;b&gt;einzelne Seiten mit einem abweichenden Favicon / Symbol versehen &lt;/b&gt;will oder
einfach nur einen anderen Pfad oder Dateinamen verwenden will, kann im Kopf einer
Seite den Pfad zum Favicon selbst definieren:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
&amp;lt;link rel="shortcut icon" href="anderesverzeichnis/schnurzegal.ico" /&amp;gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=5ac60d59-7645-434b-a7a4-7e4750eb9278" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,5ac60d59-7645-434b-a7a4-7e4750eb9278.aspx</comments>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=6a935667-7357-4e4d-93b0-0f626d20a7ef</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,6a935667-7357-4e4d-93b0-0f626d20a7ef.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=6a935667-7357-4e4d-93b0-0f626d20a7ef</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Man schlägt sich ja mit vielen Dingen rum
und hat für alle Probleme so seine kleinen Helfer auf der Festplatte. Aus irgend einem
Grund habe ich aber manchmal bei der Anpassung bestehender Grafiken für Webseiten
einfach kein passendes (offline-) Werkzeug zur Hand. Sei es, weil ich gerade am Rechner
eines Bekannten oder eines Kunden sitze... oder warum auch immer. Es passiert jedenfalls.
Fast alles bekommt man zur Not mit den vorhandenen Bordmitteln zur Bildbearbeitung
hin, aber das <b>Definieren einer transparenten Farbe </b>gehört selten dazu. In solchen
Fällen greife ich inzwischen ganz entspannt via Google Bookmark auf einen Link bei <a href="http://www.gifworks.com/cgi-bin/gifworks.pl?com=transfer_open" target="_blank" rel="nofollow">GIFWorks</a> zu.
Hier ist schnell eine bestehende Grafik in eine (sehr rudimentäre) Online-Grafikbearbeitung
eingelesen, die transparente Farbe mittels EDIT - TRANSPARIFY definiert und das Bild
lokal wieder gespeichert. Zugegeben: Die Usability ist grottig und die Anwendung alles
andere als Web 2.0, aber <b>es erfüllt seinen Zweck </b>und funktioniert überall,
wo die Funktion gerade sonst nirgends zu finden ist... Vielleicht hilft dieses Webtool
ja auch dem einen oder anderen Leser dieses Blogs - <i>lieben </i>muss man es ja deswegen
noch lange nicht. 
<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=6a935667-7357-4e4d-93b0-0f626d20a7ef" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Bildbearbeitung: Praktisches Online-Werkzeug f&amp;uuml;r transparente Grafiken</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,6a935667-7357-4e4d-93b0-0f626d20a7ef.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Bildbearbeitung+Praktisches+OnlineWerkzeug+Fuumlr+Transparente+Grafiken.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 19 Feb 2008 17:27:43 GMT</pubDate>
      <description>Man schlägt sich ja mit vielen Dingen rum und hat für alle Probleme so seine kleinen Helfer auf der Festplatte. Aus irgend einem Grund habe ich aber manchmal bei der Anpassung bestehender Grafiken für Webseiten einfach kein passendes (offline-) Werkzeug zur Hand. Sei es, weil ich gerade am Rechner eines Bekannten oder eines Kunden sitze... oder warum auch immer. Es passiert jedenfalls. Fast alles bekommt man zur Not mit den vorhandenen Bordmitteln zur Bildbearbeitung hin, aber das &lt;b&gt;Definieren
einer transparenten Farbe &lt;/b&gt;gehört selten dazu. In solchen Fällen greife ich inzwischen
ganz entspannt via Google Bookmark auf einen Link bei &lt;a href="http://www.gifworks.com/cgi-bin/gifworks.pl?com=transfer_open" target="_blank" rel="nofollow"&gt;GIFWorks&lt;/a&gt; zu.
Hier ist schnell eine bestehende Grafik in eine (sehr rudimentäre) Online-Grafikbearbeitung
eingelesen, die transparente Farbe mittels EDIT - TRANSPARIFY definiert und das Bild
lokal wieder gespeichert. Zugegeben: Die Usability ist grottig und die Anwendung alles
andere als Web 2.0, aber &lt;b&gt;es erfüllt seinen Zweck &lt;/b&gt;und funktioniert überall,
wo die Funktion gerade sonst nirgends zu finden ist... Vielleicht hilft dieses Webtool
ja auch dem einen oder anderen Leser dieses Blogs - &lt;i&gt;lieben &lt;/i&gt;muss man es ja deswegen
noch lange nicht. 
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=6a935667-7357-4e4d-93b0-0f626d20a7ef" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,6a935667-7357-4e4d-93b0-0f626d20a7ef.aspx</comments>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=a350f76b-a96d-46a9-be8f-41d179fed502</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,a350f76b-a96d-46a9-be8f-41d179fed502.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=a350f76b-a96d-46a9-be8f-41d179fed502</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Mit Speck fängt man Mäuse und mit Suchmaschinenoptimierung Besucher. Dass <b>Besucher
allein aber kein Garant für einen wirtschaftlichen Erfolg im Internet</b> sind, merkt
man spätestens dann, wenn man sich die falschen Besucher eingefangen hat - oder wenn
zwar die "richtigen Besucher" kommen, aber das Angebot bzw. die Einkaufsmöglichkeiten
nicht nutzen wollen... oder können.
</p>
        <p>
          <b>"Usability" heißt das Zauberwort</b>; zusammen mit "Conversionfreundlichkeit" (oder
Conversionwahrscheinlichkeit) wird eine Formel draus. Was so alles zur Erstellung
von Benutzerfreundlichen Webseiten gehört, die es möglichst auch schaffen, den Benutzer
zu überzeugen und zur Annahme des jeweiligen Angebots - sprich: dem Auslösen einer
Conversion - bewegt, wird das Thema einer <b>neuen Tippsammlung im Web</b>, die sich
in loser Folge in den nächsten Wochen und Monaten mit den jeweiligen Faktoren der
Web-Usability und conversionfreundlicher Gestaltung von Inhalten und Angeboten im
Internet befassen wird. Die "Erstbestückung" der Sammlung ist noch ein wenig dünn,
die bereits behandelten Abschnitte sind aber mehr oder weniger abgeschlossen, so dass
man sich nach und nach als regelmäßiger Besucher der Site in das Thema eindenken kann.
Wer sich darauf einläßt, erhält im Laufe der Zeit bis zur "kompletten" Befüllung der
Tippsammlung jede Menge Material, mit dessen Hilfe sich <b>Ansatzpunkte zur Verbesserung
der eigenen Internetpräsenz </b>identifizieren und optimieren lassen. Wem das zu lange
dauert, der kann sich auch zum Festpreis eine Analyse der eigenen Site / des eigenen
Online-Shops erstellen lassen. Und wen der Stil der dortigen Beiträge an dieses Blog
erinnert, behält sein Wissen einfach für sich, OK?  ;)<br /><br />
Hier geht´s zu den <a target="_blank" href="http://usability-tipps.de/">Informationen
und Tipps zur Web-Usability</a>.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=a350f76b-a96d-46a9-be8f-41d179fed502" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Benutzerfreundliche Webseiten gestalten</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,a350f76b-a96d-46a9-be8f-41d179fed502.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Benutzerfreundliche+Webseiten+Gestalten.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 04 Feb 2008 18:05:38 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Mit Speck fängt man Mäuse und mit Suchmaschinenoptimierung Besucher. Dass &lt;b&gt;Besucher
allein aber kein Garant für einen wirtschaftlichen Erfolg im Internet&lt;/b&gt; sind, merkt
man spätestens dann, wenn man sich die falschen Besucher eingefangen hat - oder wenn
zwar die "richtigen Besucher" kommen, aber das Angebot bzw. die Einkaufsmöglichkeiten
nicht nutzen wollen... oder können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;"Usability" heißt das Zauberwort&lt;/b&gt;; zusammen mit "Conversionfreundlichkeit" (oder
Conversionwahrscheinlichkeit) wird eine Formel draus. Was so alles zur Erstellung
von Benutzerfreundlichen Webseiten gehört, die es möglichst auch schaffen, den Benutzer
zu überzeugen und zur Annahme des jeweiligen Angebots - sprich: dem Auslösen einer
Conversion - bewegt, wird das Thema einer &lt;b&gt;neuen Tippsammlung im Web&lt;/b&gt;, die sich
in loser Folge in den nächsten Wochen und Monaten mit den jeweiligen Faktoren der
Web-Usability und conversionfreundlicher Gestaltung von Inhalten und Angeboten im
Internet befassen wird. Die "Erstbestückung" der Sammlung ist noch ein wenig dünn,
die bereits behandelten Abschnitte sind aber mehr oder weniger abgeschlossen, so dass
man sich nach und nach als regelmäßiger Besucher der Site in das Thema eindenken kann.
Wer sich darauf einläßt, erhält im Laufe der Zeit bis zur "kompletten" Befüllung der
Tippsammlung jede Menge Material, mit dessen Hilfe sich &lt;b&gt;Ansatzpunkte zur Verbesserung
der eigenen Internetpräsenz &lt;/b&gt;identifizieren und optimieren lassen. Wem das zu lange
dauert, der kann sich auch zum Festpreis eine Analyse der eigenen Site / des eigenen
Online-Shops erstellen lassen. Und wen der Stil der dortigen Beiträge an dieses Blog
erinnert, behält sein Wissen einfach für sich, OK?&amp;nbsp; ;)&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Hier geht´s zu den &lt;a target="_blank" href="http://usability-tipps.de/"&gt;Informationen
und Tipps zur Web-Usability&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=a350f76b-a96d-46a9-be8f-41d179fed502" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,a350f76b-a96d-46a9-be8f-41d179fed502.aspx</comments>
      <category>Webtools</category>
      <category>Usability</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.markus-baersch.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <i>Frohes Neues erstmal! 
<br /></i>
        </p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <p>
Wer sich für das neue Jahr vorgenommen hat, auch lieb zu Suchmaschinen zu sein, der
sollte seinen Werkzeugkasten aufmachen und ein weiteres Tool reinlegen: Die <b>Webmastertools
von Microsoft</b>. Zumindest, wenn er die letzten paar Prozent von neuen Besuchern,
die jeden Monat auch hierüber reinkommen und nicht aus dem großen Google-Topf stammen,
auch noch mitnehmen will. Das Pendant zu den Google - Webmastertools ist unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://webmaster.live.com/">http://webmaster.live.com/</a> zu
erreichen. 
<br /><br />
Nach der Anmeldung (es ist eine Windows Live ID erforderlich) ist <b>erst einmal eine
Verifikation</b> fällig. Und während sich die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.google.com/webmasters/sitemaps/?hl=de">Google
Webmaster Tools</a> und der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://siteexplorer.search.yahoo.com/">Yahoo
Site Explorer</a> mit einer platten HTML-Datei begnügen, muss es bei Microsoft (natürlich)
eine XML-Datei sein, die schnell auf den Server geladen wird und zur Bestätigung der
Zugriffsmöglichkeit ("ich bin Webmaster, echt!") dient. Die Alternative dazu sind
auch bei MS angepasste Tags auf der Startseite der Domain. 
<br /><br />
Wichtigste Funktion ist hier - wie (zumindest ursprünglich) bei Google auch - die <b>Anmeldung
aller Seiten einer Domain per Sitemap</b>, die der Suchmaschine bei der Erfassung
aller Seiten eines Webauftritts den Weg weist, so dass Lücken in der Erfassung nun
einfacher geschlossen werden können (zumindest in der Theorie; crawlen muss MS die
Seiten dann schon noch selbst). Ebenso sind hier - wie bei Google in den Webmaster
Tools - <b>statistische Informationen über die Domain </b>abrufbar. Dieser Part ist
aber sicher der Grund für das Dasein als Beta, denn es ist hier vergleichsweise wenig
zu sehen oder gar zu gebrauchen. Trotzdem schön, dass nun nach den Google Webmaster
Tools und dem Yahoo Site Explorer auch für den dritten nennenswerten Vertreter seiner
Zunft <b>ein Dashboard für den Webmaster</b> bereit steht. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Webmastertools auch bei Microsoft f&amp;uuml;r die Live - Suche</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Webmastertools+Auch+Bei+Microsoft+Fuumlr+Die+Live+Suche.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 02 Jan 2008 15:58:27 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Frohes Neues erstmal! 
&lt;br&gt;
&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer sich für das neue Jahr vorgenommen hat, auch lieb zu Suchmaschinen zu sein, der
sollte seinen Werkzeugkasten aufmachen und ein weiteres Tool reinlegen: Die &lt;b&gt;Webmastertools
von Microsoft&lt;/b&gt;. Zumindest, wenn er die letzten paar Prozent von neuen Besuchern,
die jeden Monat auch hierüber reinkommen und nicht aus dem großen Google-Topf stammen,
auch noch mitnehmen will. Das Pendant zu den Google - Webmastertools ist unter &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://webmaster.live.com/"&gt;http://webmaster.live.com/&lt;/a&gt; zu
erreichen. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach der Anmeldung (es ist eine Windows Live ID erforderlich) ist &lt;b&gt;erst einmal eine
Verifikation&lt;/b&gt; fällig. Und während sich die &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.google.com/webmasters/sitemaps/?hl=de"&gt;Google
Webmaster Tools&lt;/a&gt; und der &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://siteexplorer.search.yahoo.com/"&gt;Yahoo
Site Explorer&lt;/a&gt; mit einer platten HTML-Datei begnügen, muss es bei Microsoft (natürlich)
eine XML-Datei sein, die schnell auf den Server geladen wird und zur Bestätigung der
Zugriffsmöglichkeit ("ich bin Webmaster, echt!") dient. Die Alternative dazu sind
auch bei MS angepasste Tags auf der Startseite der Domain. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wichtigste Funktion ist hier - wie (zumindest ursprünglich) bei Google auch - die &lt;b&gt;Anmeldung
aller Seiten einer Domain per Sitemap&lt;/b&gt;, die der Suchmaschine bei der Erfassung
aller Seiten eines Webauftritts den Weg weist, so dass Lücken in der Erfassung nun
einfacher geschlossen werden können (zumindest in der Theorie; crawlen muss MS die
Seiten dann schon noch selbst). Ebenso sind hier - wie bei Google in den Webmaster
Tools - &lt;b&gt;statistische Informationen über die Domain &lt;/b&gt;abrufbar. Dieser Part ist
aber sicher der Grund für das Dasein als Beta, denn es ist hier vergleichsweise wenig
zu sehen oder gar zu gebrauchen. Trotzdem schön, dass nun nach den Google Webmaster
Tools und dem Yahoo Site Explorer auch für den dritten nennenswerten Vertreter seiner
Zunft &lt;b&gt;ein Dashboard für den Webmaster&lt;/b&gt; bereit steht. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Dass es bei Google in einigen Ländern eine strenge Zensur der Ergebnisse gab, gibt
und auch immer wieder geben wird, wird in vielen anderen Blogs bereits ausreichend
emport, entrüstet und naiv beschrieben und rege kommentiert. Warum das so ist und
dass dieser Kompromiss aus wirtschaftlichen Gründen für eine Firma wie Google überlebensnotwendig
ist, ergibt sich derweil nach einem kurzen Moment des Nachdenkens eigentlich ganz
von allein; unabhängig davon, ob man das nun akzeptiert oder verteufelt. 
<br /><br />
Dennoch <b>suchen wir alle gern und oft bei Google</b>. Aber auch hier sind <b>Zensur
und Filterung </b>- wenngleich aus weitaus "nobleren" Gründen als in manch anderen
Ländern - <b>nichts Ungewöhnliches</b>. Und da jeden Tag ein neuer Grund auftreten
kann, warum die eine oder andere Seite nicht mehr in den Suchergebnissen erscheinen
sollte, kann eine Recherche unter Verwendung der einen oder anderen Variante durchaus
andere und u. U. <i>brauchbarere</i> Ergebnisse zu Tage fördern. 
<br /><br />
Wer vergeblich nach Informationen zu heiklen Themen sucht, kann es z. B. gern mal
über eine "deutsche und unzensierte" Fassung der Suche über <a rel="nofollow" href="http://www.google.com/webhp/">http://www.google.com/webhp/</a> versuchen.
Wird hier das Gesuchte nicht gefunden, ist auch mit einer "amerikanischen Suche" auf
google.com (per Klick auf <i>"Google.com in English"</i> unten rechts zu erreichen,
wenn man dann doch wieder bei google.de gelandet ist) gut beraten. 
<br /><br />
Wer Inhalte sucht, die wegen der "rein zufälligen Ähnlichkeit" mit anderen Seiten
im Duplicate Content Filter hängen geblieben ist, findet eine <b>ungefilterte Liste</b> durch
Anhängen des Parameters <i><b>&amp;filter=0</b></i> an seine Suchanfrage. Das sorgt
neben dem Auflisten der wegen Gleichheit des Inhalts gefilterten Seiten auch dafür,
dass "ähnliche Suchergebnisse" einer Domain direkt angezeigt werden, statt diese erst
nach einem Klick auf "die Suche unter Einbeziehung der übersprungenen Ergebnisse wiederholen"
anzuzeigen - in diesem Fall passiert nämlich nichts anderes, als den besagten Parameter
an die Anfrage anzuhängen. Und wer noch nie auf die Idee gekommen ist, bei Google
auf die <a href="http://www.google.de/preferences?hl=de">Einstellungen</a> zu klicken,
kann dies nachholen und den moderat vordefinierten <i>SafeSearch</i>-Filter so lange
abschalten, wie er seine Cookies behält (oder man nutzt CustomizeGoogle als Erweiterung
in Firefox).<br /><br />
Und dann besteht da natürlich noch die gewagte Idee, einfach mal <b>eine andere Suchmaschine </b>zu
benutzen. Ja, die gibt es tatsächlich immer noch! <b>Yahoo </b>liefert bei einigen
Anfragen vielleicht sogar wertvollere Treffer auf den ersten Seiten als Google (kann
das wirklich wahr sein?) und auch <strike>die <b>Windows Live Suche</b></strike><b>Bing </b>ist
nach wie vor fleissig beim Einsammeln und Bewerten von neuen Inhalten. Und wer die
Windows - Suche nur wegen des Designs und dem ganzen Kram drumherum scheut, der kann
ja einfach ab und zu mal bei <strike>msdewey.com</strike> (Nachtrag: von MS leider
eingestellt; man findet aber bei Youtube reichlich Material über Ms. Dewey) nachschlagen.
Das ist zwar weniger effizient und anwendergerecht, dafür wird man während der längeren
Wartezeit auf die (Microsoft-) Suchergebnisse nett unterhalten ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=2b97c865-7876-446a-b23b-2a12a0b70c4d" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Suchen bei Google ohne Zensur und ohne Filter</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Suchen+Bei+Google+Ohne+Zensur+Und+Ohne+Filter.aspx</link>
      <pubDate>Sat, 01 Dec 2007 15:54:19 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Dass es bei Google in einigen Ländern eine strenge Zensur der Ergebnisse gab, gibt
und auch immer wieder geben wird, wird in vielen anderen Blogs bereits ausreichend
emport, entrüstet und naiv beschrieben und rege kommentiert. Warum das so ist und
dass dieser Kompromiss aus wirtschaftlichen Gründen für eine Firma wie Google überlebensnotwendig
ist, ergibt sich derweil nach einem kurzen Moment des Nachdenkens eigentlich ganz
von allein; unabhängig davon, ob man das nun akzeptiert oder verteufelt. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dennoch &lt;b&gt;suchen wir alle gern und oft bei Google&lt;/b&gt;. Aber auch hier sind &lt;b&gt;Zensur
und Filterung &lt;/b&gt;- wenngleich aus weitaus "nobleren" Gründen als in manch anderen
Ländern - &lt;b&gt;nichts Ungewöhnliches&lt;/b&gt;. Und da jeden Tag ein neuer Grund auftreten
kann, warum die eine oder andere Seite nicht mehr in den Suchergebnissen erscheinen
sollte, kann eine Recherche unter Verwendung der einen oder anderen Variante durchaus
andere und u. U. &lt;i&gt;brauchbarere&lt;/i&gt; Ergebnisse zu Tage fördern. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wer vergeblich nach Informationen zu heiklen Themen sucht, kann es z. B. gern mal
über eine "deutsche und unzensierte" Fassung der Suche über &lt;a rel="nofollow" href="http://www.google.com/webhp/"&gt;http://www.google.com/webhp/&lt;/a&gt; versuchen.
Wird hier das Gesuchte nicht gefunden, ist auch mit einer "amerikanischen Suche" auf
google.com (per Klick auf &lt;i&gt;"Google.com in English"&lt;/i&gt; unten rechts zu erreichen,
wenn man dann doch wieder bei google.de gelandet ist) gut beraten. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wer Inhalte sucht, die wegen der "rein zufälligen Ähnlichkeit" mit anderen Seiten
im Duplicate Content Filter hängen geblieben ist, findet eine &lt;b&gt;ungefilterte Liste&lt;/b&gt; durch
Anhängen des Parameters &lt;i&gt;&lt;b&gt;&amp;amp;filter=0&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; an seine Suchanfrage. Das sorgt
neben dem Auflisten der wegen Gleichheit des Inhalts gefilterten Seiten auch dafür,
dass "ähnliche Suchergebnisse" einer Domain direkt angezeigt werden, statt diese erst
nach einem Klick auf "die Suche unter Einbeziehung der übersprungenen Ergebnisse wiederholen"
anzuzeigen - in diesem Fall passiert nämlich nichts anderes, als den besagten Parameter
an die Anfrage anzuhängen. Und wer noch nie auf die Idee gekommen ist, bei Google
auf die &lt;a href="http://www.google.de/preferences?hl=de"&gt;Einstellungen&lt;/a&gt; zu klicken,
kann dies nachholen und den moderat vordefinierten &lt;i&gt;SafeSearch&lt;/i&gt;-Filter so lange
abschalten, wie er seine Cookies behält (oder man nutzt CustomizeGoogle als Erweiterung
in Firefox).&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Und dann besteht da natürlich noch die gewagte Idee, einfach mal &lt;b&gt;eine andere Suchmaschine &lt;/b&gt;zu
benutzen. Ja, die gibt es tatsächlich immer noch! &lt;b&gt;Yahoo &lt;/b&gt;liefert bei einigen
Anfragen vielleicht sogar wertvollere Treffer auf den ersten Seiten als Google (kann
das wirklich wahr sein?) und auch &lt;strike&gt;die &lt;b&gt;Windows Live Suche&lt;/b&gt;&lt;/strike&gt; &lt;b&gt;Bing &lt;/b&gt;ist
nach wie vor fleissig beim Einsammeln und Bewerten von neuen Inhalten. Und wer die
Windows - Suche nur wegen des Designs und dem ganzen Kram drumherum scheut, der kann
ja einfach ab und zu mal bei &lt;strike&gt;msdewey.com&lt;/strike&gt; (Nachtrag: von MS leider
eingestellt; man findet aber bei Youtube reichlich Material über Ms. Dewey) nachschlagen.
Das ist zwar weniger effizient und anwendergerecht, dafür wird man während der längeren
Wartezeit auf die (Microsoft-) Suchergebnisse nett unterhalten ;)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=2b97c865-7876-446a-b23b-2a12a0b70c4d" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,2b97c865-7876-446a-b23b-2a12a0b70c4d.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Klicken Sie auch immer auf einen Link in den Suchergebnissen bei Google, landen auf
einer Seite, die schon auf den ersten Blick offenbart, dass man hier nicht fündig
wird und kehren per "Zurück" - Schalter zu den Suchergebnissen zurück?
</p>
        <p>
Dann sind Sie in guter Gesellschaft, denn ein Großteil der Suchmaschinen-Nutzer geht
so vor. Problem: Das <b>Finden bestimmter Informationen kostet auf diese Weise oft
eine Menge Zeit</b>, wenn das Gesuchte nicht innerhalb der ersten Treffer auftaucht.
</p>
        <p>
Anwender von "tabfähigen" Browsern wie IE7, Firefox und Opera haben sich schnell daran
gewöhnt, die Suchergebnisse nicht per normalem Klick zu bedienen, sondern über einen
Rechtsklick Funktionen wie "<i>Seite in neuem Tab öffnen</i>" o. Ä. einzusetzen, so
dass zunächst einmal mehrere Kandidaten aus der Trefferliste geöffnet und anschließend
in neuen Reitern begutachtet werden. Das spart Zeit, ist aber auch nicht ideal, wenn
man die Anzahl der Klicks bedenkt, die sich verdoppelt hat.
</p>
        <p>
Wenig beachtet hingegen ist die Option, die Suchergebnisse bei Google per Vorgabe
i<b>mmer in neuen Fenstern</b> öffnen zu lassen, was bei den o. a. Browsern einfach
einen neuen Reiter öffnet - also genau das macht, was man sich per Kontextmenü weitaus
umständlicher zusammenklickt. Dazu Klicken Sie oben neben der Schaltfläche "<i>Suche</i>"
bei Google auf den Link "<i>Einstellungen</i>". Ganz unten finden Sie einen Bereich
"Ergebnis-Fenster" und dort die Option "<i>Für Suchergebnisse neues Fenster Öffnen"</i>.
Anklicken, Einstellungen speichern und fertig. Wer das Gefühl hat, dass oft mehr als
10 Suchmaschinentreffer erforderlich sind, um zum Ziel zu gelangen, kann darüber auch
gleich die Anzahl der Ergebnisse an seine Wünsche anpassen. 
</p>
        <p>
          <b>Noch simpler</b>, mit der praktischen Einstellung bei Google kombinerbar und in
vielen Fällen zudem bereits ausreichend, um zumindest "Schrottseiten" aus seiner Kandidatenliste
für die spätere Begutachtung der Inhalte auszusieben, ist die <b>Verwendung einer
dynamischen Seitenvorschau</b>, die die schöne neue Web 2.0 - Welt in mehreren Varianten
bereithält. Der Vorteil ist, dass Sie die Suchergebnisse weder verlassen, noch neue
Fenster oder Tabs öffnen müssen, um einen Eindruck vom Inhalt der Linkziele zu bekommen.
Ich verwende das Tool <a rel="nofollow" href="http://www.snap.com/">Snap Shots</a> dazu,
in den Suchergebnissen eine Vorschau auf die hinter den Links liegenden Seiten zu
erhalten. Spart nochmal den einen oder anderen Klick... und die Zeit, die das Werkzeug
zum Erzeugen der Seitenvorschau benötigt, kann gut zum Begutachten der nächsten Einträge
in der Trefferliste genutzt werden. 
</p>
        <p>
Dies praktische Funktion steht auch auf anderen Seiten wie Amazon (leider nur amazon.com),
Yahoo, Wikipedia und anderen zur Verfügung. Außerdem kann diese Funktion auch statt
als Browser-Plugin (für Firefox, Internet Explorer oder Safari) direkt in Ihre eigene
Webseite implementiert werden, wenn Sie die Funktion generell für externe oder auch
interne Links anbieten wollen. Die zweite Variante ist sicher Geschmackssache und
paßt nicht überall so gut wie bei Wikipedia oder in Suchergebnissen... aber schauen
Sie sich das Add-On doch einfach mal an - nervt es, ist es auch schnell wieder deinstalliert.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=d558e96b-569c-4443-810d-a0e1249d51c3" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Gesuchtes schneller finden bei Google &amp;amp; Co.</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,d558e96b-569c-4443-810d-a0e1249d51c3.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Gesuchtes+Schneller+Finden+Bei+Google+Amp+Co.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 20 Sep 2007 10:23:10 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Klicken Sie auch immer auf einen Link in den Suchergebnissen bei Google, landen auf
einer Seite, die schon auf den ersten Blick offenbart, dass man hier nicht fündig
wird und kehren per "Zurück" - Schalter zu den Suchergebnissen zurück?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dann sind Sie in guter Gesellschaft, denn ein Großteil der Suchmaschinen-Nutzer geht
so vor. Problem: Das &lt;b&gt;Finden bestimmter Informationen kostet auf diese Weise oft
eine Menge Zeit&lt;/b&gt;, wenn das Gesuchte nicht innerhalb der ersten Treffer auftaucht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anwender von "tabfähigen" Browsern wie IE7, Firefox und Opera haben sich schnell daran
gewöhnt, die Suchergebnisse nicht per normalem Klick zu bedienen, sondern über einen
Rechtsklick Funktionen wie "&lt;i&gt;Seite in neuem Tab öffnen&lt;/i&gt;" o. Ä. einzusetzen, so
dass zunächst einmal mehrere Kandidaten aus der Trefferliste geöffnet und anschließend
in neuen Reitern begutachtet werden. Das spart Zeit, ist aber auch nicht ideal, wenn
man die Anzahl der Klicks bedenkt, die sich verdoppelt hat.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenig beachtet hingegen ist die Option, die Suchergebnisse bei Google per Vorgabe
i&lt;b&gt;mmer in neuen Fenstern&lt;/b&gt; öffnen zu lassen, was bei den o. a. Browsern einfach
einen neuen Reiter öffnet - also genau das macht, was man sich per Kontextmenü weitaus
umständlicher zusammenklickt. Dazu Klicken Sie oben neben der Schaltfläche "&lt;i&gt;Suche&lt;/i&gt;"
bei Google auf den Link "&lt;i&gt;Einstellungen&lt;/i&gt;". Ganz unten finden Sie einen Bereich
"Ergebnis-Fenster" und dort die Option "&lt;i&gt;Für Suchergebnisse neues Fenster Öffnen"&lt;/i&gt;.
Anklicken, Einstellungen speichern und fertig. Wer das Gefühl hat, dass oft mehr als
10 Suchmaschinentreffer erforderlich sind, um zum Ziel zu gelangen, kann darüber auch
gleich die Anzahl der Ergebnisse an seine Wünsche anpassen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Noch simpler&lt;/b&gt;, mit der praktischen Einstellung bei Google kombinerbar und in
vielen Fällen zudem bereits ausreichend, um zumindest "Schrottseiten" aus seiner Kandidatenliste
für die spätere Begutachtung der Inhalte auszusieben, ist die &lt;b&gt;Verwendung einer
dynamischen Seitenvorschau&lt;/b&gt;, die die schöne neue Web 2.0 - Welt in mehreren Varianten
bereithält. Der Vorteil ist, dass Sie die Suchergebnisse weder verlassen, noch neue
Fenster oder Tabs öffnen müssen, um einen Eindruck vom Inhalt der Linkziele zu bekommen.
Ich verwende das Tool &lt;a rel="nofollow" href="http://www.snap.com/"&gt;Snap Shots&lt;/a&gt; dazu,
in den Suchergebnissen eine Vorschau auf die hinter den Links liegenden Seiten zu
erhalten. Spart nochmal den einen oder anderen Klick... und die Zeit, die das Werkzeug
zum Erzeugen der Seitenvorschau benötigt, kann gut zum Begutachten der nächsten Einträge
in der Trefferliste genutzt werden. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dies praktische Funktion steht auch auf anderen Seiten wie Amazon (leider nur amazon.com),
Yahoo, Wikipedia und anderen zur Verfügung. Außerdem kann diese Funktion auch statt
als Browser-Plugin (für Firefox, Internet Explorer oder Safari) direkt in Ihre eigene
Webseite implementiert werden, wenn Sie die Funktion generell für externe oder auch
interne Links anbieten wollen. Die zweite Variante ist sicher Geschmackssache und
paßt nicht überall so gut wie bei Wikipedia oder in Suchergebnissen... aber schauen
Sie sich das Add-On doch einfach mal an - nervt es, ist es auch schnell wieder deinstalliert.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=d558e96b-569c-4443-810d-a0e1249d51c3" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,d558e96b-569c-4443-810d-a0e1249d51c3.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Haben Sie in den letzten Monaten auch die eine oder andere Mail erhalten, die offenkundig
von Google stammte und die eine <strong>Verbannung Ihrer Site aus dem Index</strong> zum
Thema hatte? Vielleicht haben Sie auch erst mal einen ordentlichen Schreck bekommen
und erst nach Einnahme der Herzptropfen den Absender als toten GMAIL-Account entlarvt
oder auf anderem Weg davon erfahren, dass mal wieder eine Spam-Welle mit <strong>gefälschten
"Abstraf-Mails"</strong> von Google über das Internet schwappt und ein paar Spritzer
davon auch in Ihrem Postfach niedergegangen sind. 
</p>
        <p>
Die gute Nachricht: Künftig können Sie zu 100% sicher sein, dass eine solche Mail,
wenn Sie denn nochmal eine erhalten sollten, eine Fäschung ist. Die - wenngleich vielleicht
auch erst auf den zweiten Blick - <em>schlechte</em> Nachricht ist nämlich, dass Google
solche Mails, die es in der Vergangenheit durchaus auch mit ernstem Hintergrund und
echtem Absender gab, künftig nicht mehr versenden wird. 
</p>
        <p>
Statt dessen gibt es jetzt einen hochtrabend "Message Center" genannten Bereich in
den <strong>Google Webmaster Tools</strong>, die ab sofort für diese und andere Nachrichten
(es sind sicher selten gute...) zuständig ist. Das bedeutet erst einmal im Prinzip,
dass Sie die Google Webmaster Tools auch einsetzen <em>müssen</em>, wenn Sie künftig
erfahren wollen, gegen welche (Ihnen nicht unbedingt bekannten oder vollkommen neuen
Regeln) Sie nun verstoßen haben und Ihre Site deshalb in Verdacht geraten ist, Suchmaschinen
austricksen zu wollen. Und es heißt, dass Sie dort regelmäßig vorbeischauen müssen,
wenn Sie böse Überraschungen nicht erst durch sinkende Umsätze erfahren wollen, sondern
einigermaßen rechtzeitig, um direkt gegenzusteuern und eine Neuaufnahme zu erzielen.
</p>
        <p>
Hintergründig bedeutet es auch, dass Sie mehr oder weniger <strong>keine andere Wahl
haben</strong>, als jede Ihrer Sites, die Sie betreiben und an denen Ihr wirtschaftlicher
Erfolg hängt, bei Google als Ihre Site identifizieren müssen. Das ist nicht wirklich
tragisch; kann Google doch seit geraumer Zeit ohnehin auf alle erforderlichen Daten
bei DENIC zugreifen, wenn man dies im Zuge der Bewertung eingehender Links wirklich
wissen will... seit man ohne viel Rummel in das Geschäft des Webhostings "eingestiegen"
ist, ohne es ernsthaft betreiben zu wollen. Wie praktisch, oder? 
</p>
        <p>
Natürlich können und <em>sollten(!) </em>Sie auch auf anderem Weg beobachten, ob Ihre
Seiten und Angebote nach wie vor gut bei Google gefunden werden, spielt hier schließlich
je nach Erhebung immer "so um die 80%" der Musik in der Informations- und Produktsuche
im Internet. Aber Hand auf´s Herz: Wer macht sich schon wirklich die Mühe oder schafft
die notwendigen Systeme dazu an und betreibt sie? 
</p>
        <p>
Also wurscht, was Sie sonst noch einsetzen: Wenn Sie sich nicht die Mühe gemacht haben,
jede der für Ihr "privates Linknetzwerk" verwendeten Domains auf einen entfernten
verwandten zu registrieren, schaden Sie Ihrem selbst aufgebauten Geflecht von "externen
Links aus eigener Produktion" (mir fiel einfach keine noch vorsichtigere Umschreibung
ein) auch nicht, wenn Sie sich zusätzlich zu allem anderen die Google Webmaster Tools
antun und ab und zu einen Blick rein werfen. Als Bonus kommen Sie vielleicht ja auch
erstmalig auf die Idee, eine Sitemap hochzuladen und wissen auch ansonsten gar nicht,
worum es in diesem Artikel geht ;)<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=a32ef128-cf24-4cb0-952d-5524ecbff413" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Google Webmaster Tools als Pflichtprogramm f&amp;uuml;r Webmaster?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,a32ef128-cf24-4cb0-952d-5524ecbff413.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Google+Webmaster+Tools+Als+Pflichtprogramm+Fuumlr+Webmaster.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 13:28:41 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Haben Sie in den letzten Monaten auch die eine oder andere Mail erhalten, die offenkundig
von Google stammte und die eine &lt;strong&gt;Verbannung Ihrer Site aus dem Index&lt;/strong&gt; zum
Thema hatte? Vielleicht haben Sie auch erst mal einen ordentlichen Schreck bekommen
und erst nach Einnahme der Herzptropfen den Absender als toten GMAIL-Account entlarvt
oder auf anderem Weg davon erfahren, dass mal wieder eine Spam-Welle mit &lt;strong&gt;gefälschten
"Abstraf-Mails"&lt;/strong&gt; von Google über das Internet schwappt und ein paar Spritzer
davon auch in Ihrem Postfach niedergegangen sind. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die gute Nachricht: Künftig können Sie zu 100% sicher sein, dass eine solche Mail,
wenn Sie denn nochmal eine erhalten sollten, eine Fäschung ist. Die - wenngleich vielleicht
auch erst auf den zweiten Blick - &lt;em&gt;schlechte&lt;/em&gt; Nachricht ist nämlich, dass Google
solche Mails, die es in der Vergangenheit durchaus auch mit ernstem Hintergrund und
echtem Absender gab, künftig nicht mehr versenden wird. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Statt dessen gibt es jetzt einen hochtrabend "Message Center" genannten Bereich in
den &lt;strong&gt;Google Webmaster Tools&lt;/strong&gt;, die ab sofort für diese und andere Nachrichten
(es sind sicher selten gute...) zuständig ist. Das bedeutet erst einmal im Prinzip,
dass Sie die Google Webmaster Tools auch einsetzen &lt;em&gt;müssen&lt;/em&gt;, wenn Sie künftig
erfahren wollen, gegen welche (Ihnen nicht unbedingt bekannten oder vollkommen neuen
Regeln) Sie nun verstoßen haben und Ihre Site deshalb in Verdacht geraten ist, Suchmaschinen
austricksen zu wollen. Und es heißt, dass Sie dort regelmäßig vorbeischauen müssen,
wenn Sie böse Überraschungen nicht erst durch sinkende Umsätze erfahren wollen, sondern
einigermaßen rechtzeitig, um direkt gegenzusteuern und eine Neuaufnahme zu erzielen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hintergründig bedeutet es auch, dass Sie mehr oder weniger &lt;strong&gt;keine andere Wahl
haben&lt;/strong&gt;, als jede Ihrer Sites, die Sie betreiben und an denen Ihr wirtschaftlicher
Erfolg hängt, bei Google als Ihre Site identifizieren müssen. Das ist nicht wirklich
tragisch; kann Google doch seit geraumer Zeit ohnehin auf alle erforderlichen Daten
bei DENIC zugreifen, wenn man dies im Zuge der Bewertung eingehender Links wirklich
wissen will... seit man ohne viel Rummel in das Geschäft des Webhostings "eingestiegen"
ist, ohne es ernsthaft betreiben zu wollen. Wie praktisch, oder? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Natürlich können und &lt;em&gt;sollten(!) &lt;/em&gt;Sie auch auf anderem Weg beobachten, ob Ihre
Seiten und Angebote nach wie vor gut bei Google gefunden werden, spielt hier schließlich
je nach Erhebung immer "so um die 80%" der Musik in der Informations- und Produktsuche
im Internet. Aber Hand auf´s Herz: Wer macht sich schon wirklich die Mühe oder schafft
die notwendigen Systeme dazu an und betreibt sie? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Also wurscht, was Sie sonst noch einsetzen: Wenn Sie sich nicht die Mühe gemacht haben,
jede der für Ihr "privates Linknetzwerk" verwendeten Domains auf einen entfernten
verwandten zu registrieren, schaden Sie Ihrem selbst aufgebauten Geflecht von "externen
Links aus eigener Produktion" (mir fiel einfach keine noch vorsichtigere Umschreibung
ein) auch nicht, wenn Sie sich zusätzlich zu allem anderen die Google Webmaster Tools
antun und ab und zu einen Blick rein werfen. Als Bonus kommen Sie vielleicht ja auch
erstmalig auf die Idee, eine Sitemap hochzuladen und wissen auch ansonsten gar nicht,
worum es in diesem Artikel geht ;)&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=a32ef128-cf24-4cb0-952d-5524ecbff413" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,a32ef128-cf24-4cb0-952d-5524ecbff413.aspx</comments>
      <category>Datenschutz</category>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5</trackback:ping>
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      <pingback:target>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Über den Weg der Simulation eines Suchmaschinencrawlers
machen Sie sich schnell ein Bild davon, <strong>wie ein Crawler / Spider Ihre Seite
sieht </strong>und welche Inhalte erkannt werden - und welche nicht. 
<br /><br />
Es ist nicht der einzige Vertreter im Web, aber er ist so praktisch wie seine Kollegen: <a href="http://www.linkvendor.de/seo-tools/se-spider.html" rel="nofollow">http://www.linkvendor.de/seo-tools/se-spider.html</a> durchsucht
einzelne Seiten und stellt die extrahierten Inhalte übersichtlich dar.<img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Wie eine Suchmaschine Ihre Website sieht: Spideremulator</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Wie+Eine+Suchmaschine+Ihre+Website+Sieht+Spideremulator.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2007 10:50:38 GMT</pubDate>
      <description>Über den Weg der Simulation eines Suchmaschinencrawlers machen Sie sich schnell ein Bild davon, &lt;strong&gt;wie
ein Crawler / Spider Ihre Seite sieht &lt;/strong&gt;und welche Inhalte erkannt werden -
und welche nicht. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es ist nicht der einzige Vertreter im Web, aber er ist so praktisch wie seine Kollegen: &lt;a href="http://www.linkvendor.de/seo-tools/se-spider.html" rel=nofollow&gt;http://www.linkvendor.de/seo-tools/se-spider.html&lt;/a&gt; durchsucht
einzelne Seiten und stellt die extrahierten Inhalte übersichtlich dar.&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=4520e915-9c7e-4d9c-a8d7-22a4c6f3e6a7</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.markus-baersch.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,4520e915-9c7e-4d9c-a8d7-22a4c6f3e6a7.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,4520e915-9c7e-4d9c-a8d7-22a4c6f3e6a7.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=4520e915-9c7e-4d9c-a8d7-22a4c6f3e6a7</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Unter der Adresse <a rel="nofollow" href="http://tredosoft.com/Multiple_IE" target="new">http://tredosoft.com/Multiple_IE</a> kann <b>"Multiple
IE"</b> - ein extrem praktisches Tool - bezogen werden, über das die Internet-Explorer
Version 3 bis einschließlich Version 6 parallel auf dem heimischen Rechner installiert
werden. So kann zumindest für den IE relativ einfach kontrolliert werden, ob eine
Seite auch in älteren Browsern sauber dargestellt wird. 
<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=4520e915-9c7e-4d9c-a8d7-22a4c6f3e6a7" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Alle IEs auf einen Blick: Wie sieht meine Webseite in anderen Browsern aus - Teil II</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,4520e915-9c7e-4d9c-a8d7-22a4c6f3e6a7.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Alle+IEs+Auf+Einen+Blick+Wie+Sieht+Meine+Webseite+In+Anderen+Browsern+Aus+Teil+II.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 17 Jul 2007 15:16:28 GMT</pubDate>
      <description>Unter der Adresse &lt;a rel="nofollow" href="http://tredosoft.com/Multiple_IE" target="new"&gt;http://tredosoft.com/Multiple_IE&lt;/a&gt; kann &lt;b&gt;"Multiple
IE"&lt;/b&gt; - ein extrem praktisches Tool - bezogen werden, über das die Internet-Explorer
Version 3 bis einschließlich Version 6 parallel auf dem heimischen Rechner installiert
werden. So kann zumindest für den IE relativ einfach kontrolliert werden, ob eine
Seite auch in älteren Browsern sauber dargestellt wird. 
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=4520e915-9c7e-4d9c-a8d7-22a4c6f3e6a7" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,4520e915-9c7e-4d9c-a8d7-22a4c6f3e6a7.aspx</comments>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=9078a0c9-16b6-4d6b-b598-a320e5ecd63d</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.markus-baersch.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,9078a0c9-16b6-4d6b-b598-a320e5ecd63d.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,9078a0c9-16b6-4d6b-b598-a320e5ecd63d.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=9078a0c9-16b6-4d6b-b598-a320e5ecd63d</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die Frage ist klar, der Grund auch: Nicht
alles, was im IE7 prima ausschaut, macht sich auch im IE6 oder Firefox gut. Solange
man sich nur die Mühe macht, kann man den einen oder anderen Browser auch selbst installieren
und die Seiten testen... was ist aber mit Browsern für den Mac oder unter Linux, wenn
man nur auf einer Windows-Büchse zuhause ist? Emulation oder Screenshots anderer Browser-Engines
sind da ein guter Anhaltspunkt, wenngleich nicht unbedingt immer 1:1 mit einem "echten,
installierten und konfigurierten Browser" zu vergleichen. Ein eigenes Bild kann man
sich bei den folgenden Adressen machen:<br /><br /><ul><li>
Unter <a href="http://www.meineipadresse.de/netrenderer/" rel="nofollow">http://www.meineipadresse.de/netrenderer/</a> kann
für die meisten Browser ein Abbild erstellt werden.<br /><br /></li><li><a href="http://www.browsercam.com/" rel="nofollow">http://www.browsercam.com/</a> bietet
im Rahmen einer kostenlosen Mitgliedschaft für 24 Stunden Tests an, danach kostet
der Dienst Geld, das es sicher wert ist, wenn man dieses Werkzeug regelmäßig und nicht
nur einmalig verwenden will. Mehrere Browser werden emuliert.<br /><br /></li><li>
Unter <a href="http://browsershots.org/" rel="nofollow">http://browsershots.org/</a> kann
für eine recht umfangreiche Liste angebotener Browser eine Übersicht an Screenshots
angefordert werden. Die Bereitstellung der Grafiken kann etwas dauern, die Queue ist
meistens recht voll<br /><br /></li><li>
Wenn es "ganz alt" sein darf oder soll - oder wenn man einfach nur nostalgische Phasen
am PC durchleben will - ist auch <a href="http://dejavu.org/emulator.htm" rel="nofollow">http://dejavu.org/emulator.htm</a> eine
gute Adresse. 
<br /></li></ul><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=9078a0c9-16b6-4d6b-b598-a320e5ecd63d" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Browser-Emulation / Abbilder: Wie sieht meine Webseite in anderen Browsern aus? </title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,9078a0c9-16b6-4d6b-b598-a320e5ecd63d.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/BrowserEmulation+Abbilder+Wie+Sieht+Meine+Webseite+In+Anderen+Browsern+Aus.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 13:47:54 GMT</pubDate>
      <description>Die Frage ist klar, der Grund auch: Nicht alles, was im IE7 prima ausschaut, macht sich auch im IE6 oder Firefox gut. Solange man sich nur die Mühe macht, kann man den einen oder anderen Browser auch selbst installieren und die Seiten testen... was ist aber mit Browsern für den Mac oder unter Linux, wenn man nur auf einer Windows-Büchse zuhause ist? Emulation oder Screenshots anderer Browser-Engines sind da ein guter Anhaltspunkt, wenngleich nicht unbedingt immer 1:1 mit einem "echten, installierten und konfigurierten Browser" zu vergleichen. Ein eigenes Bild kann man sich bei den folgenden Adressen machen:&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Unter &lt;a href="http://www.meineipadresse.de/netrenderer/" rel=nofollow&gt;http://www.meineipadresse.de/netrenderer/&lt;/a&gt; kann
für die meisten Browser ein Abbild erstellt werden.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.browsercam.com/" rel=nofollow&gt;http://www.browsercam.com/&lt;/a&gt; bietet
im Rahmen einer kostenlosen Mitgliedschaft für 24 Stunden Tests an, danach kostet
der Dienst Geld, das es sicher wert ist, wenn man dieses Werkzeug regelmäßig und nicht
nur einmalig verwenden will. Mehrere Browser werden emuliert.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
Unter &lt;a href="http://browsershots.org/" rel=nofollow&gt;http://browsershots.org/&lt;/a&gt; kann
für eine recht umfangreiche Liste angebotener Browser eine Übersicht an Screenshots
angefordert werden. Die Bereitstellung der Grafiken kann etwas dauern, die Queue ist
meistens recht voll&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
Wenn es "ganz alt" sein darf oder soll - oder wenn man einfach nur nostalgische Phasen
am PC durchleben will - ist auch &lt;a href="http://dejavu.org/emulator.htm" rel=nofollow&gt;http://dejavu.org/emulator.htm&lt;/a&gt; eine
gute Adresse. 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=9078a0c9-16b6-4d6b-b598-a320e5ecd63d" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,9078a0c9-16b6-4d6b-b598-a320e5ecd63d.aspx</comments>
      <category>Webtools</category>
    </item>
  </channel>
</rss>