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    <title>Blog Markus Baersch - SEO</title>
    <link>http://blog.markus-baersch.de/</link>
    <description>Projekte, Suchmaschinen und das Web</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Markus Baersch</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 01 Aug 2011 09:24:53 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ab Mittwoch geht es los: Yahoo stellt die organischen Treffer vollständig auf Bing
um. Keine unterschiedlichen Rankings mehr; ein Algo weniger. Bedeutet: Wer gute Rankings
bei Yahoo, aber schlechte bei Bing für seine trafficbringenden Keywords hat, kann
sich auf einen leichten Rückgang der Besucher von dort einstellen. Das ist je nach
Einzelschicksal sicher nicht ganz irrelevant; dennoch sollte sich der "Schaden" angesichts
der (derzeitigen) Marktanteile bei den meisten Sites deutlich in Grenzen halten. Und
auf der anderen Seite gibt es dann auch ein paar Gewinner. Zudem kann es niemanden
wirklich unvorbereitet treffen, der sich auch nur ansatzweise um Besucher durch organische
Rankings schert. Dennoch ist die Endgültigkeit und - leider nicht ganz unwahre - Formulierung
des knappen Abgesangs, der gerade von Yahoo in´s Postfach flatterte, irgendwie beklemmend:
</p>
        <blockquote>
          <p>
            <i>"wir möchten Sie heute darüber informieren, dass die algorithmischen Suchergebnisse
auf Yahoo! (also die Suchergebnisse im Hauptteil der Yahoo! Suche, auch Index oder
organische Suchergebnisse genannt) in Kürze von Microsoft bereitgestellt werden. Dies
ist ein bedeutender Schritt im Rahmen der Yahoo! und Microsoft Search Alliance und
bringt uns unserem Ziel näher, die Relevanz der algorithmischen Suchergebnisse auf
Yahoo! weltweit weiter zu verbessern.<br /><br />
Die Umstellung der algorithmischen Suchergebnisse von Yahoo! auf Bing wird am 3. August
2011 für die Yahoo! Suche in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und
Italien beginnen.</i>
          </p>
          <p>
            <i> Es ist keine Initiative Ihrerseits erforderlich – Sie sollten sich jedoch auf
diese Änderung vorbereiten, wenn algorithmische Suchergebnisse Nutzer auf Ihre Website
bringen:</i>
          </p>
          <ul>
            <li>
              <i>Vergleichen Sie Ihr Ranking in den algorithmischen Suchergebnissen auf Yahoo! und
Bing in bezug auf die Suchbegriffe, die für Ihr Unternehmen relevant sind, um potentielle
Auswirkungen auf Ihren Traffic und Ihren Abverkauf zu erkennen. </i>
            </li>
            <li>
              <i> Passen Sie Ihre kommerziellen Search Marketing-Kampagnen gegebenenfalls an, um
gegebenenfalls Veränderungen in den algorithmischen Suchergebnissen zu kompensieren. </i>
            </li>
            <li>
              <i>Überprüfen Sie die Bing Webmaster Tools und optimieren Sie Ihre Webseite für den
Bing Crawler, um sicherzustellen, dass Ihre Website in den algorithmischen Suchergebnissen
von Yahoo! und Bing gut platziert wird. </i>
            </li>
          </ul>
          <p>
            <i>
            </i>
          </p>
          <i> Beachten Sie bitte, dass Yahoo! die kommerziellen Suchergebnisse NOCH NICHT umstellt.
Sie sollten weiterhin Ihr Yahoo! Search Marketing Konto wie üblich verwalten. Wir
werden Sie rechtzeitig vor der Umstellung der kommerziellen Suchergebnisse in Ihrem
Markt informieren, um einen reibungslosen Ablauf vorzubereiten."</i>
          <p>
          </p>
        </blockquote>
        <p>
Auf jeden Fall hat mein "<i>Yahooooohuhooooo</i>"-Klingelton, der mir schon so manch
verwirrten Blick bei (Google-)Veranstaltungen eingebracht hat, ab sofort für meine
Ohren einen nostalgischen Nachhall. Ein Grund mehr, ihn nicht zu wechseln... ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=9933e517-e5b5-4de8-84ce-157dbdf24a1f" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>(Schnief): Yahoo stellt Suchergebnisse auf Bing um</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Schnief+Yahoo+Stellt+Suchergebnisse+Auf+Bing+Um.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 01 Aug 2011 09:24:53 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Ab Mittwoch geht es los: Yahoo stellt die organischen Treffer vollständig auf Bing
um. Keine unterschiedlichen Rankings mehr; ein Algo weniger. Bedeutet: Wer gute Rankings
bei Yahoo, aber schlechte bei Bing für seine trafficbringenden Keywords hat, kann
sich auf einen leichten Rückgang der Besucher von dort einstellen. Das ist je nach
Einzelschicksal sicher nicht ganz irrelevant; dennoch sollte sich der "Schaden" angesichts
der (derzeitigen) Marktanteile bei den meisten Sites deutlich in Grenzen halten. Und
auf der anderen Seite gibt es dann auch ein paar Gewinner. Zudem kann es niemanden
wirklich unvorbereitet treffen, der sich auch nur ansatzweise um Besucher durch organische
Rankings schert. Dennoch ist die Endgültigkeit und - leider nicht ganz unwahre - Formulierung
des knappen Abgesangs, der gerade von Yahoo in´s Postfach flatterte, irgendwie beklemmend:
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;"wir möchten Sie heute darüber informieren, dass die algorithmischen Suchergebnisse
auf Yahoo! (also die Suchergebnisse im Hauptteil der Yahoo! Suche, auch Index oder
organische Suchergebnisse genannt) in Kürze von Microsoft bereitgestellt werden. Dies
ist ein bedeutender Schritt im Rahmen der Yahoo! und Microsoft Search Alliance und
bringt uns unserem Ziel näher, die Relevanz der algorithmischen Suchergebnisse auf
Yahoo! weltweit weiter zu verbessern.&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Umstellung der algorithmischen Suchergebnisse von Yahoo! auf Bing wird am 3. August
2011 für die Yahoo! Suche in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und
Italien beginnen.&lt;/i&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt; Es ist keine Initiative Ihrerseits erforderlich – Sie sollten sich jedoch auf
diese Änderung vorbereiten, wenn algorithmische Suchergebnisse Nutzer auf Ihre Website
bringen:&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;i&gt;Vergleichen Sie Ihr Ranking in den algorithmischen Suchergebnissen auf Yahoo! und
Bing in bezug auf die Suchbegriffe, die für Ihr Unternehmen relevant sind, um potentielle
Auswirkungen auf Ihren Traffic und Ihren Abverkauf zu erkennen. &lt;/i&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;i&gt; Passen Sie Ihre kommerziellen Search Marketing-Kampagnen gegebenenfalls an, um
gegebenenfalls Veränderungen in den algorithmischen Suchergebnissen zu kompensieren. &lt;/i&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;i&gt;Überprüfen Sie die Bing Webmaster Tools und optimieren Sie Ihre Webseite für den
Bing Crawler, um sicherzustellen, dass Ihre Website in den algorithmischen Suchergebnissen
von Yahoo! und Bing gut platziert wird. &lt;/i&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt; &lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;i&gt; Beachten Sie bitte, dass Yahoo! die kommerziellen Suchergebnisse NOCH NICHT umstellt.
Sie sollten weiterhin Ihr Yahoo! Search Marketing Konto wie üblich verwalten. Wir
werden Sie rechtzeitig vor der Umstellung der kommerziellen Suchergebnisse in Ihrem
Markt informieren, um einen reibungslosen Ablauf vorzubereiten."&lt;/i&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
Auf jeden Fall hat mein "&lt;i&gt;Yahooooohuhooooo&lt;/i&gt;"-Klingelton, der mir schon so manch
verwirrten Blick bei (Google-)Veranstaltungen eingebracht hat, ab sofort für meine
Ohren einen nostalgischen Nachhall. Ein Grund mehr, ihn nicht zu wechseln... ;)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=9933e517-e5b5-4de8-84ce-157dbdf24a1f" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,9933e517-e5b5-4de8-84ce-157dbdf24a1f.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer sich - freiwillig oder aus beruflichem Druck - für die Google-Suche interessiert,
sich bisher aber mit der Ausrede "<i>das ist mir aber viel zu viel technisches Webmaster-Zeugs</i>"
oder ähnlich fadenscheinigen Aussagen davor gedrückt hat, die <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/">Google
Webmaster Central</a> oder den deutschen <a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/">Ableger</a> zu
abonnieren, dem sind nun Argumente ausgegangen, denn Google betreibt jetzt unter <a href="http://insidesearch.blogspot.com/">Inside
Search</a> eine eigene Anlaufstelle für alles, was "direkt" mit der Suche zu tun hat.
Das bedeutet nun aber ganz und gar nicht, dass man sich Webmaster Central nun sparen
kann... sondern nur, dass man mit weiteren Kleinigkeiten versorgt wird, die hoffentlich
nicht nur Anekdoten aus dem Leben des Search-Teams, sondern idealerweise auch Handfesteres
zu bieten haben. Der <a href="http://insidesearch.blogspot.com/2011/05/introducing-our-official-search-blog_18.html">vollmundige
Eröffnungsbeitrag</a> läßt da gleichermaßen hoffen und bangen... wir werden es ja
erleben. Oder ertragen. Oder beides. ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=39495aed-9518-4fa0-8556-6ce64f2c1683" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Mehr Futter für den Feedreader: Offizieller Google Search Blog "Inside Search"</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Mehr+Futter+F%c3%bcr+Den+Feedreader+Offizieller+Google+Search+Blog+Inside+Search.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 24 May 2011 09:47:49 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wer sich - freiwillig oder aus beruflichem Druck - für die Google-Suche interessiert,
sich bisher aber mit der Ausrede "&lt;i&gt;das ist mir aber viel zu viel technisches Webmaster-Zeugs&lt;/i&gt;"
oder ähnlich fadenscheinigen Aussagen davor gedrückt hat, die &lt;a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/"&gt;Google
Webmaster Central&lt;/a&gt; oder den deutschen &lt;a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/"&gt;Ableger&lt;/a&gt; zu
abonnieren, dem sind nun Argumente ausgegangen, denn Google betreibt jetzt unter &lt;a href="http://insidesearch.blogspot.com/"&gt;Inside
Search&lt;/a&gt; eine eigene Anlaufstelle für alles, was "direkt" mit der Suche zu tun hat.
Das bedeutet nun aber ganz und gar nicht, dass man sich Webmaster Central nun sparen
kann... sondern nur, dass man mit weiteren Kleinigkeiten versorgt wird, die hoffentlich
nicht nur Anekdoten aus dem Leben des Search-Teams, sondern idealerweise auch Handfesteres
zu bieten haben. Der &lt;a href="http://insidesearch.blogspot.com/2011/05/introducing-our-official-search-blog_18.html"&gt;vollmundige
Eröffnungsbeitrag&lt;/a&gt; läßt da gleichermaßen hoffen und bangen... wir werden es ja
erleben. Oder ertragen. Oder beides. ;)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=39495aed-9518-4fa0-8556-6ce64f2c1683" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,39495aed-9518-4fa0-8556-6ce64f2c1683.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,1bf40ef6-2b79-478d-a237-f5f5b5514127.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=1bf40ef6-2b79-478d-a237-f5f5b5514127</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wenngleich die Ergebnisse der frisch bei SEO-United durchgeführten <a href="http://www.seo-united.de/blog/internet/ergebnis-traffic-social-media.htm">Umfrage
zum Social-Media-Traffic</a> aus mehreren Gründen nicht als Messlatte für den gesamten
deutschen Online-Markt genommen werden kann, ist es doch ein weiteres Beispiel für
das, was viele Webmaster selbst in ihren Projekten feststellen: Social Media ist nur
für sehr wenige, meist direkt an die sich auf Facebook tummelnde Masse gerichtete
Angebote als <em>direkter</em> Trafficlieferant geeignet.
</p>
        <p>
          <img style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204); padding: 10px;" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/trafficverteilung.jpg" alt="Trafficverteilung für 150 Websites" />
        </p>
        <p>
Facebook bringt schlappe 5%; Twitter keine 3%. Da ist Yahoo oder ASK für viele deutlich
relevanter, wenn man nur den direkten (und direkt zuzuordnenden) Traffic zählt.
</p>
        <p>
Klar, es gibt noch die 999 anderen Gründe, warum man an Social Media nicht vorbei
kommt, aber wenn selbst in einer Umfrage, deren Zielgruppe schon viel IT-lastiger
ist als der Rest der Republik, so ernüchternde Zahlen rauskommen, muss sich doch eigentlich
niemand mehr ernsthaft die Frage stellen, ob man den Like-, Tweet- und +1-Button wirklich
braucht oder nicht. Jedenfalls in den meisten Projekten. Deutlich mehr wird es natürlich,
wenn man unter "Social Media Traffic" auch Besucher aus anderen Blogs versteht...
entweder direkt oder über den Umweg "Google"... denn auch dieser Traffic kann ja durchaus
"Social" sein. Wer das aber grundätzlich anders sieht, darf gern die Facebook-Kommentarfunktion
nutzen und das kundtun ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=1bf40ef6-2b79-478d-a237-f5f5b5514127" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Social Media als Trafficquelle - nur ein Witz? </title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,1bf40ef6-2b79-478d-a237-f5f5b5514127.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Social+Media+Als+Trafficquelle+Nur+Ein+Witz.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 13 May 2011 13:17:20 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wenngleich die Ergebnisse der frisch bei SEO-United durchgeführten &lt;a href="http://www.seo-united.de/blog/internet/ergebnis-traffic-social-media.htm"&gt;Umfrage
zum Social-Media-Traffic&lt;/a&gt; aus mehreren Gründen nicht als Messlatte für den gesamten
deutschen Online-Markt genommen werden kann, ist es doch ein weiteres Beispiel für
das, was viele Webmaster selbst in ihren Projekten feststellen: Social Media ist nur
für sehr wenige, meist direkt an die sich auf Facebook tummelnde Masse gerichtete
Angebote als &lt;em&gt;direkter&lt;/em&gt; Trafficlieferant geeignet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204); padding: 10px;" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/trafficverteilung.jpg" alt="Trafficverteilung für 150 Websites"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Facebook bringt schlappe 5%; Twitter keine 3%. Da ist Yahoo oder ASK für viele deutlich
relevanter, wenn man nur den direkten (und direkt zuzuordnenden) Traffic zählt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Klar, es gibt noch die 999 anderen Gründe, warum man an Social Media nicht vorbei
kommt, aber wenn selbst in einer Umfrage, deren Zielgruppe schon viel IT-lastiger
ist als der Rest der Republik, so ernüchternde Zahlen rauskommen, muss sich doch eigentlich
niemand mehr ernsthaft die Frage stellen, ob man den Like-, Tweet- und +1-Button wirklich
braucht oder nicht. Jedenfalls in den meisten Projekten. Deutlich mehr wird es natürlich,
wenn man unter "Social Media Traffic" auch Besucher aus anderen Blogs versteht...
entweder direkt oder über den Umweg "Google"... denn auch dieser Traffic kann ja durchaus
"Social" sein. Wer das aber grundätzlich anders sieht, darf gern die Facebook-Kommentarfunktion
nutzen und das kundtun ;)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=1bf40ef6-2b79-478d-a237-f5f5b5514127" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,1bf40ef6-2b79-478d-a237-f5f5b5514127.aspx</comments>
      <category>IT</category>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Um die Frage gleich zu beantworten: Aktuell ist die Verknüpfung zwischen Webmastertools
und Analytics <b>eigentlich noch zu gar nichts gut</b>. Aber das kann sich ja durchaus
noch ändern... Speziell die Google Webmastertools haben sich in den letzten Monaten
ja durch stetige kleinere und größere Verbesserungen hervorgetan. Da dort vor allem
der Bereich der Analyse von Klicks und Impressions im Suchanfragenbericht immer hilfreicher
wird, ist der Wunsch nach ähnlichen Reports direkt in Google Analytics nicht ungewöhnlich.
Aktuell findet man aber nichts weiter als zwei sehr unspannende Links aus den WMT
zu Google Analytics. Nichts in der anderen Richtung oder praktischere / engere Integration
beider Produkte.
</p>
        <p>
Ich glaube aber trotzdem, dass sich die "Mühe" der Verknüpfung lohnt und je nach Resonanz
auch relativ schnell nicht nur weitere Brücken zwischen beiden Produkten geschlagen
werden, sondern die wesentlichen Daten aus den <b>Webmaster-Tools kurz oder lang deutlich
näher an Google Analytics rücken </b>als heute. Schön wäre es jedenfalls...
</p>
        <p>
Wer heute schon mal reinsehen will und die Webmastertools mit dem gleichen Google-Konto
wie Analytics betreibt (das ist Voraussetzung - zur Not also das Profil in Analytics
für den richtigen Account freigeben), findet die Verknpüfung direkt im Dashboard der
Webmastertools.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics01.png" alt="Verknüpfung herstellen" title="Ran an das Konto!" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);" />
        </p>
        <p>
Je nach Anzahl der für dieses Konto freigeschalteten Analytics-Accounts kann die Auswahl
des richtigen Kontos zur Aufgabe werden, die ohne Browser-Suchfunktion gar nicht gelöst
werden kann (so sah das jedenfalls bei mir aus). In der Regel ist die Liste aber so
übersichtlich wie hier dargestellt und die Auswahl des richtigen Profils kein Problem.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics02.png" alt="Profil wählen" title="Analytics-Profil auswählen" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);" />
        </p>
        <p>
Zum Dank erhält man dann erstens einen Link im Bericht "Links zu Ihrer Website", der
direkt zum passenden Report des verbundenen Analytics-Profils führt.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics03.png" alt="Verlinkende Websites anzeigen" title="Link zum passenden Report in Analytics" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);" />
        </p>
        <p>
... und noch trivialer ist der Link oben in den Webmastertools, der stets zum Dashboard
des passenden Analytics-Profils führt.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics04.png" alt="Dashboard anzeigen" title="Link zum Analytics-Dashboard" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);" />
        </p>
        <p>
Gähn. Ja sicher: Das <em>mag</em> praktisch sein, wenn man eine gewisse Anzahl von
Sites verwaltet und daher ggf. schneller auf zwei selbst geöffneten Tabs mit beiden
Informationsquellen durcheinanderkommt, wenn er diese Links in die stets passenden
Profile <em>nicht</em> hat. Trotzdem für sich gesehen viel zu langweilig und nebensächlich,
um überhaupt einen Blogbeitrag drüber zu schreiben. Wenn es denn nicht mit ein wenig
Glück nur der Einstieg in eine tiefere Integration ist. Man darf ja mal träumen ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Man kann Google Webmastertools + Analytics verbinden... aber wozu?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Man+Kann+Google+Webmastertools+Analytics+Verbinden+Aber+Wozu.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 04 Mar 2011 13:28:43 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Um die Frage gleich zu beantworten: Aktuell ist die Verknüpfung zwischen Webmastertools
und Analytics &lt;b&gt;eigentlich noch zu gar nichts gut&lt;/b&gt;. Aber das kann sich ja durchaus
noch ändern... Speziell die Google Webmastertools haben sich in den letzten Monaten
ja durch stetige kleinere und größere Verbesserungen hervorgetan. Da dort vor allem
der Bereich der Analyse von Klicks und Impressions im Suchanfragenbericht immer hilfreicher
wird, ist der Wunsch nach ähnlichen Reports direkt in Google Analytics nicht ungewöhnlich.
Aktuell findet man aber nichts weiter als zwei sehr unspannende Links aus den WMT
zu Google Analytics. Nichts in der anderen Richtung oder praktischere / engere Integration
beider Produkte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich glaube aber trotzdem, dass sich die "Mühe" der Verknüpfung lohnt und je nach Resonanz
auch relativ schnell nicht nur weitere Brücken zwischen beiden Produkten geschlagen
werden, sondern die wesentlichen Daten aus den &lt;b&gt;Webmaster-Tools kurz oder lang deutlich
näher an Google Analytics rücken &lt;/b&gt;als heute. Schön wäre es jedenfalls...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer heute schon mal reinsehen will und die Webmastertools mit dem gleichen Google-Konto
wie Analytics betreibt (das ist Voraussetzung - zur Not also das Profil in Analytics
für den richtigen Account freigeben), findet die Verknpüfung direkt im Dashboard der
Webmastertools.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics01.png" alt="Verknüpfung herstellen" title="Ran an das Konto!" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Je nach Anzahl der für dieses Konto freigeschalteten Analytics-Accounts kann die Auswahl
des richtigen Kontos zur Aufgabe werden, die ohne Browser-Suchfunktion gar nicht gelöst
werden kann (so sah das jedenfalls bei mir aus). In der Regel ist die Liste aber so
übersichtlich wie hier dargestellt und die Auswahl des richtigen Profils kein Problem.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics02.png" alt="Profil wählen" title="Analytics-Profil auswählen" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zum Dank erhält man dann erstens einen Link im Bericht "Links zu Ihrer Website", der
direkt zum passenden Report des verbundenen Analytics-Profils führt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics03.png" alt="Verlinkende Websites anzeigen" title="Link zum passenden Report in Analytics" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
... und noch trivialer ist der Link oben in den Webmastertools, der stets zum Dashboard
des passenden Analytics-Profils führt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/image/blog/webmastertools+analytics04.png" alt="Dashboard anzeigen" title="Link zum Analytics-Dashboard" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gähn. Ja sicher: Das &lt;em&gt;mag&lt;/em&gt; praktisch sein, wenn man eine gewisse Anzahl von
Sites verwaltet und daher ggf. schneller auf zwei selbst geöffneten Tabs mit beiden
Informationsquellen durcheinanderkommt, wenn er diese Links in die stets passenden
Profile &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; hat. Trotzdem für sich gesehen viel zu langweilig und nebensächlich,
um überhaupt einen Blogbeitrag drüber zu schreiben. Wenn es denn nicht mit ein wenig
Glück nur der Einstieg in eine tiefere Integration ist. Man darf ja mal träumen ;)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,ecf4232f-5880-41f7-91e8-7ea715699cd7.aspx</comments>
      <category>Analytics</category>
      <category>Google</category>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.markus-baersch.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Zeitgleich mit den ersten Geräten, auf denen ich Internetseiten "unterwegs" betrachten
konnte - mit sehr gewöhnungsbedürftigen Browsern auf Telefonen, die heute niemand
mehr ungestraft "Smartphone" nennen kann -, kam bei mir der Wunsch auf, auch ohne
PC schnell mal <b>einen Blick auf den Seitenquellcode </b>werfen zu können. Da es
zwar für unterschiedliche Geräte durchaus verschiedene Möglichkeiten gibt und Browser
ohnehin schon lange nicht mehr so doof sind wie früher, ich aber trotzdem bisher keine
wirklich <i>überall </i>funktionierende Lösung finden konnte, habe ich mir bisher
mit einem sehr einfachen Script auf der eigenen Site selbst geholfen, mit dem ich
den Quelltext nach Eingabe der Adresse ansehen konnte... mehr oder weniger schön formatiert.
Wer sich kein "eigenes" Script mit möglichst minimalistischer Darstellung und auf
die eigenen Bedürfnisse zugeschnitteten Optionen gönnen will, findet entsprechende <b>Webdienste </b>wie
den <a href="http://www.iwebtool.com/code_viewer">Code Viewer</a> bei iWebTool, muss
dann aber halt je nach Displaygröße auf dem mobilen Gerät ein wenig scrollen.  
</p>
        <div style="background:InfoBackground; padding:10px;">
          <p>
            <b>Update 05/0211</b>: Auf jeden Fall einen Besuch wert sind zudem die zwei folgenden
Dienste, auf die ich dank des Vortrags <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_MuVoabSLeY">"Use
Page Speed to Optimize Your Web Site For Mobile"</a> auf der Google I/O 2011 (nein,
ich war nur via Youtube da) kennengelernt habe und die m. E. ganz besonders gut ihren
Job machen: 
<br /></p>
          <ul>
            <li>
              <a href="http://jdrop.org/">jdrop.org</a>: Sehr hilfreich bei der Analyse mobiler
Seiten, ohne sich zwingend mit den Werten auf dem Telefon, sondern vorzugsweise in
einem Browser am PC zu befassen. Warum das nun hier steht? Weil man auf diesem (Um)weg
auch zum...</li>
            <li>
 <a href="http://stevesouders.com/mobileperf/mobileperfbkm.php">MobilePerf Bookmarklet</a> kommt.
Und damit holt man sich eine Menge an mehr oder weniger sinnvoll auch mobil nutzbaren
Bookmarklets auf den Rechner; auch für <a href="http://getfirebug.com/firebuglite#Stable">Firebug
Lite</a>, <a href="pageresources.php">Page Resources</a>, <a href="http://mir.aculo.us/dom-monster/">DOM
Monster</a>, <a href="http://spriteme.org/">SpriteMe</a>, <a href="http://razorfast.com/2010/11/21/announcing-cssess-the-bookmarklet-that-finds-unused-css-selectors/">CSSess</a> und <a href="http://zoompf.com/zoompf-bookmark">Zoompf</a>.
Allesamt prima Tools, die nicht nur bei der Ansicht eines Seitenquellcodes auf dem
Mobiltelefon, sondern bei sehr viel mehr hilfreich sein können.</li>
            <li>
Der Vollständigkeit halber soll hier auch blaze.io genannt werden, speziell <a href="http://www.blaze.io/mobile/">blaze.io/mobile</a>.
Nicht, dass man hier wirklich sehen würde, wie der Quellcode aussieht, aber es ist
nicht minder hilfreich bei der Analyse von Websites aus "mobiler Sicht". 
<br /></li>
          </ul>
        </div>
        <p>
Auch ausgerechnet eine Suchmaschine (die ausnahmsweise nicht Google ist!) löst das
Problem - für eine große Zahl an Seiten - sehr elegant: Bei <b>blekko.com </b>kann
man nicht nur einige Kennzahlen und Links etc. per Slashtag <i>/seo </i>abrufen (Beispiel: <a href="http://blekko.com/ws/gandke.de+/SEO">http://blekko.com/ws/gandke.de+/SEO</a>),
sondern auch mit dem Slashtag <i>/source </i>den Quelltext einer Seite abrufen. Dazu
muss diese allerdings auch schon mal von blekko.com besucht worden sein - und das
gilt natürlich noch lange nicht für alle Sites und meistens kann man so "nur" die
Startseite betrachten. Weiteres Problem: Man sieht das, was blekko bei seinem letzten
Besuch gesehen hat. Das muss aber nicht dem Sourcecode der aktuell wirklich gezeigten
Seite entsprechen.
</p>
        <p>
          <img alt="Blekko auf Opera 5" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/blekko-view-source.png" />
          <br />
          <small>Quellcode auf einem "Dumbphone" mit Opera Mini</small>
        </p>
        <p>
        </p>
        <p>
Auf dem <b>iPad </b>(und wohl auch dem iPhone; ich hab nur keins) kann man alternativ
prima <a href="http://snoopy.allmarkedup.com/">Snoopy</a> benutzen oder spezielle
Apps dazu installieren. Leider funktioniert dies bei <b>Android </b>auf´m Telefon
so aber nicht. Auch entsprechende AddOns für Dolphin habe ich nicht gefunden (dafür
aber für ein paar andere hilfreiche Angaben). Wer aber nicht nur (im Nutzen oft sehr
eingeschränkte Informationen) rund um den "SEO-Status" einer Domain per App oder ein
unschönes Script benutzen mag, muss wohl weiterhin den Browser verlassen und
eine App benutzen. Zum Glück gibt es ja eine Menge davon und man muss auch kein Geld
ausgeben. Eigentlich sogar zu viele Apps: Entweder ist die Formatierung gruselig oder
die Eingabe der zu untersuchenden Adresse trotz Zwischenablage unnötig kompliziert.
Mein Tipp ist daher entweder <a href="http://www.androlib.com/android.application.com-jamesob-vwsource-xxAp.aspx">View
Web Source</a> oder <a href="http://www.androlib.com/android.application.com-appwizzle-android-viewwebsource-jCpzj.aspx">View
Page Source</a> (fast gleich, nur kleinerer Font), da diese beiden wenigstens schnell
mittels STRG+S direkt im Browser mit der Adresse der akt. Seite versorgt und aufgerufen
werden können.   
<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>HTML Seiten-Quelltext in mobilen Browsern ansehen</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/HTML+SeitenQuelltext+In+Mobilen+Browsern+Ansehen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 02 Nov 2010 18:31:55 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Zeitgleich mit den ersten Geräten, auf denen ich Internetseiten "unterwegs" betrachten
konnte - mit sehr gewöhnungsbedürftigen Browsern auf Telefonen, die heute niemand
mehr ungestraft "Smartphone" nennen kann -, kam bei mir der Wunsch auf, auch ohne
PC schnell mal &lt;b&gt;einen Blick auf den Seitenquellcode &lt;/b&gt;werfen zu können. Da es
zwar für unterschiedliche Geräte durchaus verschiedene Möglichkeiten gibt und Browser
ohnehin schon lange nicht mehr so doof sind wie früher, ich aber trotzdem bisher keine
wirklich &lt;i&gt;überall &lt;/i&gt;funktionierende Lösung finden konnte, habe ich mir bisher
mit einem sehr einfachen Script auf der eigenen Site selbst geholfen, mit dem ich
den Quelltext nach Eingabe der Adresse ansehen konnte... mehr oder weniger schön formatiert.
Wer sich kein "eigenes" Script mit möglichst minimalistischer Darstellung und auf
die eigenen Bedürfnisse zugeschnitteten Optionen gönnen will, findet entsprechende &lt;b&gt;Webdienste &lt;/b&gt;wie
den &lt;a href="http://www.iwebtool.com/code_viewer"&gt;Code Viewer&lt;/a&gt; bei iWebTool, muss
dann aber halt je nach Displaygröße auf dem mobilen Gerät ein wenig scrollen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;div style="background:InfoBackground; padding:10px;"&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Update 05/0211&lt;/b&gt;: Auf jeden Fall einen Besuch wert sind zudem die zwei folgenden
Dienste, auf die ich dank des Vortrags &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=_MuVoabSLeY"&gt;"Use
Page Speed to Optimize Your Web Site For Mobile"&lt;/a&gt; auf der Google I/O 2011 (nein,
ich war nur via Youtube da) kennengelernt habe und die m. E. ganz besonders gut ihren
Job machen: 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://jdrop.org/"&gt;jdrop.org&lt;/a&gt;: Sehr hilfreich bei der Analyse mobiler
Seiten, ohne sich zwingend mit den Werten auf dem Telefon, sondern vorzugsweise in
einem Browser am PC zu befassen. Warum das nun hier steht? Weil man auf diesem (Um)weg
auch zum...&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&amp;nbsp;&lt;a href="http://stevesouders.com/mobileperf/mobileperfbkm.php"&gt;MobilePerf Bookmarklet&lt;/a&gt; kommt.
Und damit holt man sich eine Menge an mehr oder weniger sinnvoll auch mobil nutzbaren
Bookmarklets auf den Rechner; auch für &lt;a href="http://getfirebug.com/firebuglite#Stable"&gt;Firebug
Lite&lt;/a&gt;, &lt;a href="pageresources.php"&gt;Page Resources&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://mir.aculo.us/dom-monster/"&gt;DOM
Monster&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://spriteme.org/"&gt;SpriteMe&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://razorfast.com/2010/11/21/announcing-cssess-the-bookmarklet-that-finds-unused-css-selectors/"&gt;CSSess&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://zoompf.com/zoompf-bookmark"&gt;Zoompf&lt;/a&gt;.
Allesamt prima Tools, die nicht nur bei der Ansicht eines Seitenquellcodes auf dem
Mobiltelefon, sondern bei sehr viel mehr hilfreich sein können.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Der Vollständigkeit halber soll hier auch blaze.io genannt werden, speziell &lt;a href="http://www.blaze.io/mobile/"&gt;blaze.io/mobile&lt;/a&gt;.
Nicht, dass man hier wirklich sehen würde, wie der Quellcode aussieht, aber es ist
nicht minder hilfreich bei der Analyse von Websites aus "mobiler Sicht". 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Auch ausgerechnet eine Suchmaschine (die ausnahmsweise nicht Google ist!) löst das
Problem - für eine große Zahl an Seiten - sehr elegant: Bei &lt;b&gt;blekko.com &lt;/b&gt;kann
man nicht nur einige Kennzahlen und Links etc. per Slashtag &lt;i&gt;/seo &lt;/i&gt;abrufen (Beispiel: &lt;a href="http://blekko.com/ws/gandke.de+/SEO"&gt;http://blekko.com/ws/gandke.de+/SEO&lt;/a&gt;),
sondern auch mit dem Slashtag &lt;i&gt;/source &lt;/i&gt;den Quelltext einer Seite abrufen. Dazu
muss diese allerdings auch schon mal von blekko.com besucht worden sein - und das
gilt natürlich noch lange nicht für alle Sites und meistens kann man so "nur" die
Startseite betrachten. Weiteres Problem: Man sieht das, was blekko bei seinem letzten
Besuch gesehen hat. Das muss aber nicht dem Sourcecode der aktuell wirklich gezeigten
Seite entsprechen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="Blekko auf Opera 5" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/blekko-view-source.png"&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;Quellcode auf einem "Dumbphone" mit Opera Mini&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf dem &lt;b&gt;iPad &lt;/b&gt;(und wohl auch dem iPhone; ich hab nur keins) kann man alternativ
prima &lt;a href="http://snoopy.allmarkedup.com/"&gt;Snoopy&lt;/a&gt; benutzen oder spezielle
Apps dazu installieren. Leider funktioniert dies bei &lt;b&gt;Android &lt;/b&gt;auf´m Telefon
so aber nicht. Auch entsprechende AddOns für Dolphin habe ich nicht gefunden (dafür
aber für ein paar andere hilfreiche Angaben). Wer aber nicht nur (im Nutzen oft sehr
eingeschränkte Informationen) rund um den "SEO-Status" einer Domain per App oder ein
unschönes Script benutzen mag, muss wohl weiterhin den Browser&amp;nbsp;verlassen und
eine App benutzen. Zum Glück gibt es ja eine Menge davon und man muss auch kein Geld
ausgeben. Eigentlich sogar zu viele Apps: Entweder ist die Formatierung gruselig oder
die Eingabe der zu untersuchenden Adresse trotz Zwischenablage unnötig kompliziert.
Mein Tipp ist daher entweder &lt;a href="http://www.androlib.com/android.application.com-jamesob-vwsource-xxAp.aspx"&gt;View
Web Source&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.androlib.com/android.application.com-appwizzle-android-viewwebsource-jCpzj.aspx"&gt;View
Page Source&lt;/a&gt; (fast gleich, nur kleinerer Font), da diese beiden wenigstens schnell
mittels STRG+S direkt im Browser mit der Adresse der akt. Seite versorgt und aufgerufen
werden können. &amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,1d952c1c-b3b2-4b80-b401-c3d5799fb4e0.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=46c41e5a-e672-45ca-b19c-a50bb3b90cb8</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.markus-baersch.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,46c41e5a-e672-45ca-b19c-a50bb3b90cb8.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,46c41e5a-e672-45ca-b19c-a50bb3b90cb8.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=46c41e5a-e672-45ca-b19c-a50bb3b90cb8</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Jaja, oft sind es ja die einfachen Ideen, die am besten ziehen. Aktueller Fall: Projectplace <b>sucht
die beste Projektmanagement-Ausrede</b>. Da hagelt es sicher eine Menge neuer Links
und Tweets, die der Domain guttun -was auch die Vergabe des Tags "SEO" hinreichend
erklären sollte ;) Mir soll´s recht sein; also bin ich auch dabei. Nach reiflicher
Überlegung habe ich alle Ideen rund um... 
<br /></p>
        <ul>
          <li>
in parallele Realitäten entwichene Arbeitspakete, 
<br /></li>
          <li>
Aliens und 
<br /></li>
          <li>
Hackerangriffe aus China sowie<br /></li>
          <li>
weiteren Unsinn 
<br /></li>
        </ul>
        <p>
...verworfen und mich für einen echten Kassiker aus der Paxis entschieden:
</p>
        <blockquote>
          <b>"Gestern lief das noch problemlos, ehrlich!"</b>
        </blockquote>
        <p>
Wem´s bekannt vorkommt - oder wer mir einfach einen Gefallen tun will, obschon ich
sicher keine Chance haben werde - kann <a title="Klar - nofollow. Ich Mistkerl! Sorgt aber bestimmt für die Diversifizierung der Links und schon bin ich wieder ein netter Kerl ;)" rel="nofollow" href="http://www.campaignhost.se/projectplace/lies/de/?id=700236">hier
abstimmen</a> (Danke auch!). Ansonsten findet man am schwarzen Brett unter der Adresse
(zumindest eine zeitlang) bestimmt eine Menge an originellen und unverbrauchten Ausreden,
wenn das Projekt mal nicht so will wie geplant. Man weiß ja nie, wozu man sowas mal
brauchen kann...  ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=46c41e5a-e672-45ca-b19c-a50bb3b90cb8" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Projektmanagement-Ausreden gehören in jede gute PM-Toolbox!</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,46c41e5a-e672-45ca-b19c-a50bb3b90cb8.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/ProjektmanagementAusreden+Geh%c3%b6ren+In+Jede+Gute+PMToolbox.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 18:39:09 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Jaja, oft sind es ja die einfachen Ideen, die am besten ziehen. Aktueller Fall: Projectplace &lt;b&gt;sucht
die beste Projektmanagement-Ausrede&lt;/b&gt;. Da hagelt es sicher eine Menge neuer Links
und Tweets, die der Domain guttun -was auch die Vergabe des Tags "SEO" hinreichend
erklären sollte ;) Mir soll´s recht sein; also bin ich auch dabei. Nach reiflicher
Überlegung habe ich alle Ideen rund um... 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
in parallele Realitäten entwichene Arbeitspakete, 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Aliens und 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Hackerangriffe aus China sowie&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
weiteren Unsinn 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
...verworfen und mich für einen echten Kassiker aus der Paxis entschieden:
&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;"Gestern lief das noch problemlos, ehrlich!"&lt;/b&gt;&lt;/blockquote&gt; 
&lt;p&gt;
Wem´s bekannt vorkommt - oder wer mir einfach einen Gefallen tun will, obschon ich
sicher keine Chance haben werde - kann &lt;a title="Klar - nofollow. Ich Mistkerl! Sorgt aber bestimmt für die Diversifizierung der Links und schon bin ich wieder ein netter Kerl ;)" rel="nofollow" href="http://www.campaignhost.se/projectplace/lies/de/?id=700236"&gt;hier
abstimmen&lt;/a&gt; (Danke auch!). Ansonsten findet man am schwarzen Brett unter der Adresse
(zumindest eine zeitlang) bestimmt eine Menge an originellen und unverbrauchten Ausreden,
wenn das Projekt mal nicht so will wie geplant. Man weiß ja nie, wozu man sowas mal
brauchen kann...&amp;nbsp; ;)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=46c41e5a-e672-45ca-b19c-a50bb3b90cb8" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,46c41e5a-e672-45ca-b19c-a50bb3b90cb8.aspx</comments>
      <category>Projektmanagement</category>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Es ist nicht wirklich neu, dass ab und an ein Fax auf meinem Tisch (ich nehme an,
zu meiner Belustigung) landet, bei dem es um einen <b>Eintrag in diesen oder jenen
unnützen Webkatalog </b>geht. Jetzt werden diese verzeifelten Inhaber wertloser Domains
aber zwischenzeitlich ähnlich dreist wie die Pseudo-SEO-Agenturen, deren Callcenter-Mitarbeiter
sich zwar nicht mehr an den Namen der eigenen Firma erinnern können, dafür aber genau
wissen, dass man "damals das Häkchen bei SEO gemacht hat", als das AdWords-Konto eingerichtet
wurde. Sach´et, Atze: <i>Ja, nee; is´ klar</i>. 
</p>
        <p>
Das Papier-Pendant, welches ich gerade aus dem Fax gefischt habe, ist ähnlich beknackt
mit "<i>Datenmeldung an www.google.de</i>" überschrieben und die monatlichen Kosten
von knapp 90,-- Euro netto, die freilich jährlich und vorab fällig werden, sind ebenso
gut im Kleingedruckten versteckt wie die "Leistungsbeschreibung". Reichlich teuer
für einen Eintrag in ein saftloses Verzeichnis auf den Kokosinseln, finde ich. Schade
nur, dass solche Schaumschläger dann im Endeffekt doch zu ihrem Geld kommen, weil
0.01% der angefaxten Klein- und Kleinst-Unternehmer tatsächlich denken, für den vergleichsweise
ja sehr günstigen Betrag künftig jede Menge Besucher durch Google zu erhalten. <b>Pfui!</b></p>
        <p>
          <img alt="Webkatalogspam" title="Geld selbst verbrennen ist effektiver!" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/fax-frechheiten.jpg" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);" />
        </p>
        <p>
Da ist mir der übliche "Webkatalog-Faxspam" von irgendwas-verzeichnis/buch/liste/dingsda.info-oder-sonstwas
schon fast lieber... denn wenigstens versucht man hier nicht auch noch mir vorzugaukeln,
Google habe etwas damit zu tun. Dass auch diese Kandidaten mit ihrem "um die 1000,-
Euro netto - Nepp" genau so nerven, wie die angesprochenen fähigkeitsfreien SEO-Wunderagenturen,
die Top-Rankings für kleines Geld in einer Suchmaschine garantieren, deren Funktionsweise
ihnen nicht mal als hoch vereinfachte Bauklötzchen-Kinderskizze bekannt ist, versteht
sich aber sicher von selbst...       
<br /></p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=5a4d2168-840f-4283-b3ea-46b0f0de326b" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Vorsicht vor "Datenmeldung an www.google.de"</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Vorsicht+Vor+Datenmeldung+An+Wwwgooglede.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:18:49 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Es ist nicht wirklich neu, dass ab und an ein Fax auf meinem Tisch (ich nehme an,
zu meiner Belustigung) landet, bei dem es um einen &lt;b&gt;Eintrag in diesen oder jenen
unnützen Webkatalog &lt;/b&gt;geht. Jetzt werden diese verzeifelten Inhaber wertloser Domains
aber zwischenzeitlich ähnlich dreist wie die Pseudo-SEO-Agenturen, deren Callcenter-Mitarbeiter
sich zwar nicht mehr an den Namen der eigenen Firma erinnern können, dafür aber genau
wissen, dass man "damals das Häkchen bei SEO gemacht hat", als das AdWords-Konto eingerichtet
wurde. Sach´et, Atze: &lt;i&gt;Ja, nee; is´ klar&lt;/i&gt;.&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Papier-Pendant, welches ich gerade aus dem Fax gefischt habe, ist ähnlich beknackt
mit "&lt;i&gt;Datenmeldung an www.google.de&lt;/i&gt;" überschrieben und die monatlichen Kosten
von knapp 90,-- Euro netto, die freilich jährlich und vorab fällig werden, sind ebenso
gut im Kleingedruckten versteckt wie die "Leistungsbeschreibung". Reichlich teuer
für einen Eintrag in ein saftloses Verzeichnis auf den Kokosinseln, finde ich. Schade
nur, dass solche Schaumschläger dann im Endeffekt doch zu ihrem Geld kommen, weil
0.01% der angefaxten Klein- und Kleinst-Unternehmer tatsächlich denken, für den vergleichsweise
ja sehr günstigen Betrag künftig jede Menge Besucher durch Google zu erhalten. &lt;b&gt;Pfui!&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img alt="Webkatalogspam" title="Geld selbst verbrennen ist effektiver!" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/fax-frechheiten.jpg" style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204);"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Da ist mir der übliche "Webkatalog-Faxspam" von irgendwas-verzeichnis/buch/liste/dingsda.info-oder-sonstwas
schon fast lieber... denn wenigstens versucht man hier nicht auch noch mir vorzugaukeln,
Google habe etwas damit zu tun. Dass auch diese Kandidaten mit ihrem "um die 1000,-
Euro netto - Nepp" genau so nerven, wie die angesprochenen fähigkeitsfreien SEO-Wunderagenturen,
die Top-Rankings für kleines Geld in einer Suchmaschine garantieren, deren Funktionsweise
ihnen nicht mal als hoch vereinfachte Bauklötzchen-Kinderskizze bekannt ist, versteht
sich aber sicher von selbst... &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=5a4d2168-840f-4283-b3ea-46b0f0de326b" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,5a4d2168-840f-4283-b3ea-46b0f0de326b.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Es häufen sich in letzter Zeit die Anfragen von Kunden aus dem Bereich AdWords, die
wissen wollen, ob wir auch "Partner von Google" sind und daher deren Seiten <b>ohne
Anzeigen schnell und zuverlässig in die Top 10 der Suchergebnisse </b>bringen können.
Dauerhaft. Und das für Keywords, bei denen der durchschnittliche Preis pro Klick in
AdWords typischerweise so um die drei Euro liegt. Da fragt man sich doch: Wer kann
denn das und wie soll das gehen?  
</p>
        <p>
Wenn ich zurückfrage, wer denn solche unglaublich tollen Dinge anbietet, ohne selbst
Herr über die Rankings zu sein (m. E. kann mir nur Google dauerhaft Platz 1 für Keyword
yxz versprechen.... und die machen das leider nicht), höre ich verschiedenste Namen
von Agenturen. Lassen wir das "Dauerhaft" aus dem ersten Absatz weg, dann mag es noch
angehen, für das passende Kleingeld mit Hilfe von Kennern wie Fantomaster &amp; Co.
etwas Vergleichbares zu erreichen. Für eine sehr überschaubare Zeit jedenfalls. Diese
Namen höre ich dann aber nicht, sondern es geht um "ganz normale SEO-Agenturen"...
mit angeschlossener Drückerkolonne, die <b>ungefragt Webmaster anrufen und das globale
Ende des Hungers, Unsterblichkeit und ewigen Weltfrieden </b>versprechen. 
</p>
        <p>
Einige davon kenne ich, einige habe ich noch nie gehört... es passt aber alles in
das ewig gleiche Schema: Im "Verkaufsgepräch" werden die wunderlichsten Dinge versprochen
(ich will es nicht übertreiben, aber ein "garantierter" Platz 1 bei "autoteile" für
eine vollkommen neue Kackseite innerhalb von zwei Monaten halte ich für extrem sportlich,
wenn man nicht gerade Google heißt... oder wenigstens ATU oder so), schriftliche Unterlagen
oder gar Verträge hingegen sind nur in einem Bereich sehr konkret: <i>Was muss ich
bezahlen?</i> Was man wirklich für sein Geld bekommt, steht dafür i. d. R. dort kaum
so, dass man es nachvollziehen kann. Nicht unwahrscheinlich also, dass ich nach 12
Monaten Mindestlaufzeit dann mit nichts außer <b>20 neuen Schrottlinks </b>aus freien
Webkatalogen und schon auf große Entfernung <b>nach Spam müffelnden Twitter-und Facebook-Profilen </b>dastehe...  
<br /></p>
        <p>
Auch finde ich das jeweilige "Tochterunternehmen von Google" (Brüll!) typischerweise
auf Platz 80+, wenn ich nach Begriffen wie "Suchmaschinenoptimierung" oder "SEO Beratung"
etc. suche. Das sollte eine Google-Tochter, die Kontingente bei Google kaufen kann
(die meinen sicher AdWords-Gutscheine ;)) und <i>jede </i>Seite bei <i>jedem </i>Key
in Top-Positionen bringen kann, doch eigentlich besser können, oder? Müßte es denen
nicht egal sein, wie umkämpft diese Begriffe sind? Oder ist es nur ein mir bisher
unbekannter Trick, das eigene Impressum lieber als Grafik statt als Text zu gestalten,
der mir einen solch unglaublichen Boost in den Suchergebnissen verschaffen würde?
Da ich bisher keine eigenen Erfahrungen mit solcher Zauberei gemacht habe, will ich
auch kein abschließendes Urteil fällen, aber zumindest auf m. E. sehr hilfreiche Beiträge
wie z. B. <a href="http://meinungsfreiheit.li/archives/Verknuepfungen-bei-Suchmaschinenoptimierern-1215.html">diesen
hier</a> oder auch <a href="http://meinungsfreiheit.li/archives/Ongate-GmbH-aendert-die-Strukturen-und-reagiert-so-auf-die-Kundenkritiken-877.html">den
hier </a>verweisen (Kommentare lesen nicht vergessen!). Wer SEO-Angebote bekommt,
die zu gut klingen, um wahr zu sein, der sollte prüfen, ob es nicht in das hier skizzierte
Bild paßt. Hinterfragen, wie es mit den Leistungen aussieht, die man für sein Geld
bekommt, ist auf jeden Fall keine schlechte Idee; weitere Anregungen zur Prüfung im
Vorfeld findet man im leicht angestaubten Beitrag zur <a href="http://www.richtige-schritte.de/was-ist-suchmaschinenoptimierung-serioesen-partner-finden.html">SEO-Agenturensuche</a>.
Der ist zwar schon fast zwei Jahre alt, scheint mir aber aus gegebenem Anlass ein
guter Linktipp zu sein. Es gilt auch im SEO-Bereich sicher in gewissem Rahmen die
Weisheit "<i>Wat nix kost´, dat is auch nix</i>". Dies bedeutet aber nicht, dass alle
kostspieligen Angebote deshalb automatisch prima sind. Ganz und gar nicht! Außerdem
sind diejenigen, die <i>wirklich </i>"Premium-SEO" für den eigenen, hoch umkämpften
Bereich anbieten könnten, oft entweder unbezahlbar, arbeiten nur gegen dauerhafte
Beteiligung am Erfolg oder nehmen überhaupt keine Kunden an, sondern verkaufen denen
im besten Fall den Traffic, den sie lieber selbst über eigene Projekte erzeugen. Auf
keinen Fall aber rufen diese Kandidaten ungefragt bei Dir an, um teures Zauber-SEO-Zeugs
von der Stange zu verkaufen. 
</p>
        <p>
Und wer so gar nicht weiß, ob und wie er (gefragt oder ungefragt erhaltene) SEO-Angebote
einschätzen kann, kann sich bestimmt auch einigen Ärger durch einen SEO-Vermittlungsservice
sparen. Da hat man dann vielleicht nicht alle Kandidaten im Pool, ist aber (hoffentlich)
vor allzu miesen Geschäftspraktiken deutlich sicherer. Ich kenne nur einen, also empfehle
ich diesen mal, ohne ihn selbst je genutzt zu haben: Hier geht´s zum <a href="http://seo-united.de/kontakt.php">SEO-United
Vermittlungsservice</a>. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=e7df2523-6085-4fd1-9f09-e245eec2b936" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Top-Positionen bei Google durch Zauberei?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,e7df2523-6085-4fd1-9f09-e245eec2b936.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/TopPositionen+Bei+Google+Durch+Zauberei.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:56:08 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Es häufen sich in letzter Zeit die Anfragen von Kunden aus dem Bereich AdWords, die
wissen wollen, ob wir auch "Partner von Google" sind und daher deren Seiten &lt;b&gt;ohne
Anzeigen schnell und zuverlässig in die Top 10 der Suchergebnisse &lt;/b&gt;bringen können.
Dauerhaft. Und das für Keywords, bei denen der durchschnittliche Preis pro Klick in
AdWords typischerweise so um die drei Euro liegt. Da fragt man sich doch: Wer kann
denn das und wie soll das gehen?&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn ich zurückfrage, wer denn solche unglaublich tollen Dinge anbietet, ohne selbst
Herr über die Rankings zu sein (m. E. kann mir nur Google dauerhaft Platz 1 für Keyword
yxz versprechen.... und die machen das leider nicht), höre ich verschiedenste Namen
von Agenturen. Lassen wir das "Dauerhaft" aus dem ersten Absatz weg, dann mag es noch
angehen, für das passende Kleingeld mit Hilfe von Kennern wie Fantomaster &amp;amp; Co.
etwas Vergleichbares zu erreichen. Für eine sehr überschaubare Zeit jedenfalls. Diese
Namen höre ich dann aber nicht, sondern es geht um "ganz normale SEO-Agenturen"...
mit angeschlossener Drückerkolonne, die &lt;b&gt;ungefragt Webmaster anrufen und das globale
Ende des Hungers, Unsterblichkeit und ewigen Weltfrieden &lt;/b&gt;versprechen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einige davon kenne ich, einige habe ich noch nie gehört... es passt aber alles in
das ewig gleiche Schema: Im "Verkaufsgepräch" werden die wunderlichsten Dinge versprochen
(ich will es nicht übertreiben, aber ein "garantierter" Platz 1 bei "autoteile" für
eine vollkommen neue Kackseite innerhalb von zwei Monaten halte ich für extrem sportlich,
wenn man nicht gerade Google heißt... oder wenigstens ATU oder so), schriftliche Unterlagen
oder gar Verträge hingegen sind nur in einem Bereich sehr konkret: &lt;i&gt;Was muss ich
bezahlen?&lt;/i&gt; Was man wirklich für sein Geld bekommt, steht dafür i. d. R. dort kaum
so, dass man es nachvollziehen kann. Nicht unwahrscheinlich also, dass ich nach 12
Monaten Mindestlaufzeit dann mit nichts außer &lt;b&gt;20 neuen Schrottlinks &lt;/b&gt;aus freien
Webkatalogen und schon auf große Entfernung &lt;b&gt;nach Spam müffelnden Twitter-und Facebook-Profilen &lt;/b&gt;dastehe...&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch finde ich das jeweilige "Tochterunternehmen von Google" (Brüll!) typischerweise
auf Platz 80+, wenn ich nach Begriffen wie "Suchmaschinenoptimierung" oder "SEO Beratung"
etc. suche. Das sollte eine Google-Tochter, die Kontingente bei Google kaufen kann
(die meinen sicher AdWords-Gutscheine ;)) und &lt;i&gt;jede &lt;/i&gt;Seite bei &lt;i&gt;jedem &lt;/i&gt;Key
in Top-Positionen bringen kann, doch eigentlich besser können, oder? Müßte es denen
nicht egal sein, wie umkämpft diese Begriffe sind? Oder ist es nur ein mir bisher
unbekannter Trick, das eigene Impressum lieber als Grafik statt als Text zu gestalten,
der mir einen solch unglaublichen Boost in den Suchergebnissen verschaffen würde?
Da ich bisher keine eigenen Erfahrungen mit solcher Zauberei gemacht habe, will ich
auch kein abschließendes Urteil fällen, aber zumindest auf m. E. sehr hilfreiche Beiträge
wie z. B. &lt;a href="http://meinungsfreiheit.li/archives/Verknuepfungen-bei-Suchmaschinenoptimierern-1215.html"&gt;diesen
hier&lt;/a&gt; oder auch &lt;a href="http://meinungsfreiheit.li/archives/Ongate-GmbH-aendert-die-Strukturen-und-reagiert-so-auf-die-Kundenkritiken-877.html"&gt;den
hier &lt;/a&gt;verweisen (Kommentare lesen nicht vergessen!). Wer SEO-Angebote bekommt,
die zu gut klingen, um wahr zu sein, der sollte prüfen, ob es nicht in das hier skizzierte
Bild paßt. Hinterfragen, wie es mit den Leistungen aussieht, die man für sein Geld
bekommt, ist auf jeden Fall keine schlechte Idee; weitere Anregungen zur Prüfung im
Vorfeld findet man im leicht angestaubten Beitrag zur &lt;a href="http://www.richtige-schritte.de/was-ist-suchmaschinenoptimierung-serioesen-partner-finden.html"&gt;SEO-Agenturensuche&lt;/a&gt;.
Der ist zwar schon fast zwei Jahre alt, scheint mir aber aus gegebenem Anlass ein
guter Linktipp zu sein. Es gilt auch im SEO-Bereich sicher in gewissem Rahmen die
Weisheit "&lt;i&gt;Wat nix kost´, dat is auch nix&lt;/i&gt;". Dies bedeutet aber nicht, dass alle
kostspieligen Angebote deshalb automatisch prima sind. Ganz und gar nicht! Außerdem
sind diejenigen, die &lt;i&gt;wirklich &lt;/i&gt;"Premium-SEO" für den eigenen, hoch umkämpften
Bereich anbieten könnten, oft entweder unbezahlbar, arbeiten nur gegen dauerhafte
Beteiligung am Erfolg oder nehmen überhaupt keine Kunden an, sondern verkaufen denen
im besten Fall den Traffic, den sie lieber selbst über eigene Projekte erzeugen. Auf
keinen Fall aber rufen diese Kandidaten ungefragt bei Dir an, um teures Zauber-SEO-Zeugs
von der Stange zu verkaufen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und wer so gar nicht weiß, ob und wie er (gefragt oder ungefragt erhaltene) SEO-Angebote
einschätzen kann, kann sich bestimmt auch einigen Ärger durch einen SEO-Vermittlungsservice
sparen. Da hat man dann vielleicht nicht alle Kandidaten im Pool, ist aber (hoffentlich)
vor allzu miesen Geschäftspraktiken deutlich sicherer. Ich kenne nur einen, also empfehle
ich diesen mal, ohne ihn selbst je genutzt zu haben: Hier geht´s zum &lt;a href="http://seo-united.de/kontakt.php"&gt;SEO-United
Vermittlungsservice&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=e7df2523-6085-4fd1-9f09-e245eec2b936" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,e7df2523-6085-4fd1-9f09-e245eec2b936.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Diese Frage kann man sich dank SEOmoz künftig selbst besser beantworten, da Ranking
bekannterweise eine ganze Menge mit Links zu tun hat. Und deren Quellen, Qualität,
den Linktexten, bla bla bla. Viele der Metriken sind im neuen <a href="http://www.opensiteexplorer.org/">Open
Site Explorer</a> abrufbar - und das <i>dauerhaft </i>kostenlos.. wenngleich in einer
reduzierten Form. Wer in Eigenregie etwas mehr über das eigene Linkprofil und vor
allem die Linkstruktur der Hauptwettbewerber herauszufinden trachtet, der sollte sich
beeilen: SEOmoz bietet den "OSE" noch ca. für die nächsten 30 Stunden für alle registrierten
Benutzer (eine Registrierung für einen normalen Account ist weder mit Kosten, noch
mit Spam verbunden) kostenlos in vollem Umfang an, bevor die Ergebnisse für den Normalsterblichen
reduziert werden und nur noch Pro-Member vollumfänglich in den Genuss der Ergebnisse
kommen. Den Tipp wollte ich den knapp zehn regelmäßigen Lesern meines Blogs nicht
vorenthalten ;) 
<br /></p>
        <br />
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=66a6f2f1-e94e-4747-9a1b-957aeb889acc" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>"Sag mal - Warum rankt der Typ besser als ich?"</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Sag+Mal+Warum+Rankt+Der+Typ+Besser+Als+Ich.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:37:23 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Diese Frage kann man sich dank SEOmoz künftig selbst besser beantworten, da Ranking
bekannterweise eine ganze Menge mit Links zu tun hat. Und deren Quellen, Qualität,
den Linktexten, bla bla bla. Viele der Metriken sind im neuen &lt;a href="http://www.opensiteexplorer.org/"&gt;Open
Site Explorer&lt;/a&gt; abrufbar - und das &lt;i&gt;dauerhaft &lt;/i&gt;kostenlos.. wenngleich in einer
reduzierten Form. Wer in Eigenregie etwas mehr über das eigene Linkprofil und vor
allem die Linkstruktur der Hauptwettbewerber herauszufinden trachtet, der sollte sich
beeilen: SEOmoz bietet den "OSE" noch ca. für die nächsten 30 Stunden für alle registrierten
Benutzer (eine Registrierung für einen normalen Account ist weder mit Kosten, noch
mit Spam verbunden) kostenlos in vollem Umfang an, bevor die Ergebnisse für den Normalsterblichen
reduziert werden und nur noch Pro-Member vollumfänglich in den Genuss der Ergebnisse
kommen. Den Tipp wollte ich den knapp zehn regelmäßigen Lesern meines Blogs nicht
vorenthalten ;) 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=66a6f2f1-e94e-4747-9a1b-957aeb889acc" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,66a6f2f1-e94e-4747-9a1b-957aeb889acc.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wenn die eigene Website plötzlich nicht mehr im Index auftaucht oder vielleicht <i>kaum </i>noch
zu finden ist oder wenn Kunden sich gehäuft beschweren, dass der Browser komische
Warnungen ausgibt, wenn die Site besucht werden soll, ist es höchste Zeit für ein
Minimum an <b>Diagnose</b>. Auch dann, wenn der kurze Blick in die Zugriffsdaten des
eingesetzten WebAnalyse-Systems signifikante Rückgänge beim Traffic verzeichnet, will
man nach dem ersten Schreck genauer wissen, was denn passiert sein könnte- Und wie
man das Problem wieder in den Griff bekommt. Ist man ggf. verdächtig, Schadcode im
Web zu verbreiten oder gar schon mit der Höchststrafe - dem Rauswurf aus dem Index
- belegt worden? 
<br /></p>
        <p>
Einige Dinge, die man als Webmaster zur Diagnose direkt erledigen kann, sind z. B.
die folgenden Schritte: 
<br /></p>
        <ul>
          <li>
Der erste Blick, wenngleich nicht vollständig, sollte Google gegönnt werden. Mittels<b> "<i>site:www.meinedomain.de</i>"</b> läßt
sich zumindest abfragen, ob <b>überhaupt noch Seiten im Index </b>zu finden sind.
Sieht man hier nichts. riecht es schon mal nach "Rauswurf".</li>
          <li>
Wer sich den Spaß schon vorher gegönnt hat, sollte sich nun bei den <b>Google Webmaster
Tools </b>anmelden. Probleme werden hier i. d. R. schnell aufgezeigt, so dass es sich
lohnen mag, die Anmeldung und Verifikation jetzt nachzuholen, wenn bisher nicht mit
den Webmaster-Tools gearbeitet wurde. Übrigens gilt das nicht nur für Google, sondern
auch für Bing... 
<br /></li>
          <li>
Vor allem, wenn man das Problem anhand von Traffic-Auswertungen bemerkt hat, ist das <b>Webanalyse-Tool </b>der
erste Anlaufpunkt. Sind alle Quellen versiegt oder nur einzelne Suchmaschinen? Der
tolle Link bei Wikipedia mal wieder weg, der 99% der Besucher gebracht hat? Machmal
ist es wirklich so einfach, leider aber zu selten...</li>
          <li>
Wer sich zumindest "thoretisch" im Index befindet, aber nicht rankt, muss sich vieleicht
- zu recht oder auch "vollkommen schuldlos" - gerade mit einem <b><a href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/index.php/ungeliebte-folgen-der-uberoptimierung-google-filter/">Google
Filter</a></b>herumschlagen, der dafür sorgt, dass man für die Begriffe, auf die
man es abgesehen hat, nun 20, 40, 60, 100 oder wie viele Positionen auch immer nach
unten versetzt wurde. Das merkt man schnell daran, wenn man z. B. nur noch für den
eigenen Domain- und / oder Firmennamen bei Google auffindbar ist, die anderen Begriffe
aber plötzlich keinen Traffic mehr bringen. 
<br /></li>
          <li>
Hat man sich offenkundig einen dieser Filter oder gar einen kompletten Rauswurf eingefangen,
sollte nun die <b>Suche nach dem Grund </b>starten. Und zwar wieder möglichst mittels
der Webmaster-Tools. Und zusätzlich per Blick auf den Quellcode der Startseite und
der "bisher" prominenten Seiten auf der eigenen Domain. Ist das wirklich das, was
man dort erwartet oder hat sich aus der Ferne <b>fremder Schadcode </b>hier eingenistet? 
<br /></li>
          <li>
Denkbar ist auch, dass die Domain nun deswegen nicht mehr in den Suchergebnissen erscheint,
weil jemand anders sich die Mühe gemacht hat, eine <b>Kopie des kompletten Inhalts
der Domain an anderer Stelle </b>zu publizieren, um den Traffic lieber selbst mitzunehmen
oder aktiv Schaden für die bestohlene Domain anzurichten. Ein einfacher Weg, dies
zu diagnostizieren, ist eine Suche nach einem wirklich langen Ausschnitt aus dem Inhalt
der eigenen Seite. Also z. B. "<i>Willkommen bei Lederwaren Dingsda Wir fertigen seit
über 400 Jahren Schlangenledertaschen aus Eselsohrhaut im schönen Knacktal an der
Wurst...</i>". Findet Google nicht die eigene Seite, sondern eine andere, ist man
wohl um seinen Content betrogen worden... oder hat dies selbst getan, indem allzu
viele andere Domainnamen auf den gleichen Inhalt zeigen und dies nicht per "sauberer"
Weiterleitung tun. 
<br /></li>
          <li>
Hilft das alles nichts oder will man gleich sicherstellen, dass das Problem nichts
mit böser böser <b>Malware </b>zu tun hat, die von der eigenen Domain verbreitet wurde
(oder zumindest vom eigenen Server), der kann Googles "Safebrowsing" zu Rate ziehen.
Entweder per <a href="http://www.google.com/tools/firefox/safebrowsing/">Firefox Plugin</a> oder
durch Aufruf von <i>http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site=www.meinedomain.de</i>.
Sollte dies für die eigene Domain keine Ergebnisse liefern, lohnt sich ggf. auch ein
Klick auf das "Network", so dass auch ausgeschlossen werden kann, dass man mit allzu
vielen Spammern auf dem gleichen Server / auf der gleichen IP zuhause ist. 
<br /></li>
        </ul>
        <p>
Warum das alles? <i>Ganz </i>ehrlich? Weil ich mir diese verdammte Adresse des Safebrowsing-Diensts
nie merken kann, ist nun eigens dieser Blogbeitrag entstanden ;) Wer also nur mal
nachsehen will, ob die eigene Domain irgendwie "verdächtig" ist, kann jetzt seinen
Domainnamen einfach unten in das Feld eintragen und die Ergebnisse bei Google abrufen.
Wer in der Tat mit der obigen Liste ein potentielles Problem diagnistiziert hat und
nun wissen will, wie er aus der Falle rauskommt, sollte sich zur Verifikation vertrauensvoll
an einen unbeteiligten Dritten wenden und nach einer Überprüfung gemeinsam nach möglichen
Wegen suchen. Das muss nicht, darf aber gern unsere <a href="http://www.premium-adwords.de/">Agentur
für Suchmaschinenmarketing</a> sein ;)  
</p>
        <p>
        </p>
        <h4>Safebrowsing: Ist meine Site verdächtig?
</h4>
        <p>
Frag Google. Domainnamen (zur Not auch mal mit und mal ohne www) hier eintragen und
nachsehen, was Google in den letzten 3 Monaten so alles über Domain und Server zu
sagen hat... 
<br /></p>
        <div id="frm">
          <form>
            <input size="60" id="gsite" name="gsite" value="www.meinedomain.de" />
            <input value="prüfen" onclick="window.open('http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site='+document.getElementById('gsite').value);return false;" type="button" />
          </form>
        </div>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Ist meine Website "verd&amp;auml;chtig"?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Ist+Meine+Website+Verdaumlchtig.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:55:29 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wenn die eigene Website plötzlich nicht mehr im Index auftaucht oder vielleicht &lt;i&gt;kaum &lt;/i&gt;noch
zu finden ist oder wenn Kunden sich gehäuft beschweren, dass der Browser komische
Warnungen ausgibt, wenn die Site besucht werden soll, ist es höchste Zeit für ein
Minimum an &lt;b&gt;Diagnose&lt;/b&gt;. Auch dann, wenn der kurze Blick in die Zugriffsdaten des
eingesetzten WebAnalyse-Systems signifikante Rückgänge beim Traffic verzeichnet, will
man nach dem ersten Schreck genauer wissen, was denn passiert sein könnte- Und wie
man das Problem wieder in den Griff bekommt. Ist man ggf. verdächtig, Schadcode im
Web zu verbreiten oder gar schon mit der Höchststrafe - dem Rauswurf aus dem Index
- belegt worden? 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einige Dinge, die man als Webmaster zur Diagnose direkt erledigen kann, sind z. B.
die folgenden Schritte: 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Der erste Blick, wenngleich nicht vollständig, sollte Google gegönnt werden. Mittels&lt;b&gt; "&lt;i&gt;site:www.meinedomain.de&lt;/i&gt;"&lt;/b&gt; läßt
sich zumindest abfragen, ob &lt;b&gt;überhaupt noch Seiten im Index &lt;/b&gt;zu finden sind.
Sieht man hier nichts. riecht es schon mal nach "Rauswurf".&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Wer sich den Spaß schon vorher gegönnt hat, sollte sich nun bei den &lt;b&gt;Google Webmaster
Tools &lt;/b&gt;anmelden. Probleme werden hier i. d. R. schnell aufgezeigt, so dass es sich
lohnen mag, die Anmeldung und Verifikation jetzt nachzuholen, wenn bisher nicht mit
den Webmaster-Tools gearbeitet wurde. Übrigens gilt das nicht nur für Google, sondern
auch für Bing... 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Vor allem, wenn man das Problem anhand von Traffic-Auswertungen bemerkt hat, ist das &lt;b&gt;Webanalyse-Tool &lt;/b&gt;der
erste Anlaufpunkt. Sind alle Quellen versiegt oder nur einzelne Suchmaschinen? Der
tolle Link bei Wikipedia mal wieder weg, der 99% der Besucher gebracht hat? Machmal
ist es wirklich so einfach, leider aber zu selten...&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Wer sich zumindest "thoretisch" im Index befindet, aber nicht rankt, muss sich vieleicht
- zu recht oder auch "vollkommen schuldlos" - gerade mit einem &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/index.php/ungeliebte-folgen-der-uberoptimierung-google-filter/"&gt;Google
Filter&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;herumschlagen, der dafür sorgt, dass man für die Begriffe, auf die
man es abgesehen hat, nun 20, 40, 60, 100 oder wie viele Positionen auch immer nach
unten versetzt wurde. Das merkt man schnell daran, wenn man z. B. nur noch für den
eigenen Domain- und / oder Firmennamen bei Google auffindbar ist, die anderen Begriffe
aber plötzlich keinen Traffic mehr bringen. 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Hat man sich offenkundig einen dieser Filter oder gar einen kompletten Rauswurf eingefangen,
sollte nun die &lt;b&gt;Suche nach dem Grund &lt;/b&gt;starten. Und zwar wieder möglichst mittels
der Webmaster-Tools. Und zusätzlich per Blick auf den Quellcode der Startseite und
der "bisher" prominenten Seiten auf der eigenen Domain. Ist das wirklich das, was
man dort erwartet oder hat sich aus der Ferne &lt;b&gt;fremder Schadcode &lt;/b&gt;hier eingenistet? 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Denkbar ist auch, dass die Domain nun deswegen nicht mehr in den Suchergebnissen erscheint,
weil jemand anders sich die Mühe gemacht hat, eine &lt;b&gt;Kopie des kompletten Inhalts
der Domain an anderer Stelle &lt;/b&gt;zu publizieren, um den Traffic lieber selbst mitzunehmen
oder aktiv Schaden für die bestohlene Domain anzurichten. Ein einfacher Weg, dies
zu diagnostizieren, ist eine Suche nach einem wirklich langen Ausschnitt aus dem Inhalt
der eigenen Seite. Also z. B. "&lt;i&gt;Willkommen bei Lederwaren Dingsda Wir fertigen seit
über 400 Jahren Schlangenledertaschen aus Eselsohrhaut im schönen Knacktal an der
Wurst...&lt;/i&gt;". Findet Google nicht die eigene Seite, sondern eine andere, ist man
wohl um seinen Content betrogen worden... oder hat dies selbst getan, indem allzu
viele andere Domainnamen auf den gleichen Inhalt zeigen und dies nicht per "sauberer"
Weiterleitung tun. 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Hilft das alles nichts oder will man gleich sicherstellen, dass das Problem nichts
mit böser böser &lt;b&gt;Malware &lt;/b&gt;zu tun hat, die von der eigenen Domain verbreitet wurde
(oder zumindest vom eigenen Server), der kann Googles "Safebrowsing" zu Rate ziehen.
Entweder per &lt;a href="http://www.google.com/tools/firefox/safebrowsing/"&gt;Firefox Plugin&lt;/a&gt; oder
durch Aufruf von &lt;i&gt;http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site=www.meinedomain.de&lt;/i&gt;.
Sollte dies für die eigene Domain keine Ergebnisse liefern, lohnt sich ggf. auch ein
Klick auf das "Network", so dass auch ausgeschlossen werden kann, dass man mit allzu
vielen Spammern auf dem gleichen Server / auf der gleichen IP zuhause ist. 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Warum das alles? &lt;i&gt;Ganz &lt;/i&gt;ehrlich? Weil ich mir diese verdammte Adresse des Safebrowsing-Diensts
nie merken kann, ist nun eigens dieser Blogbeitrag entstanden ;) Wer also nur mal
nachsehen will, ob die eigene Domain irgendwie "verdächtig" ist, kann jetzt seinen
Domainnamen einfach unten in das Feld eintragen und die Ergebnisse bei Google abrufen.
Wer in der Tat mit der obigen Liste ein potentielles Problem diagnistiziert hat und
nun wissen will, wie er aus der Falle rauskommt, sollte sich zur Verifikation vertrauensvoll
an einen unbeteiligten Dritten wenden und nach einer Überprüfung gemeinsam nach möglichen
Wegen suchen. Das muss nicht, darf aber gern unsere &lt;a href="http://www.premium-adwords.de/"&gt;Agentur
für Suchmaschinenmarketing&lt;/a&gt; sein ;)&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Safebrowsing: Ist meine Site verdächtig?
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
Frag Google. Domainnamen (zur Not auch mal mit und mal ohne www) hier eintragen und
nachsehen, was Google in den letzten 3 Monaten so alles über Domain und Server zu
sagen hat... 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div id="frm"&gt;
&lt;form&gt;
&lt;input size="60" id="gsite" name="gsite" value="www.meinedomain.de"&gt;
&lt;input value="prüfen" onclick="window.open('http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site='+document.getElementById('gsite').value);return false;" type="button"&gt;
&lt;/form&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=a0a7f838-9a14-4cc7-814b-997700fbcc5f</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=a0a7f838-9a14-4cc7-814b-997700fbcc5f</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Firefox zeichnet sich als Werkzeug für
Suchmaschinenoptimierung besonders dadurch aus, dass es zahlreiche AddOns gibt, die
die tägliche <b>SEO Arbeit und vor allem die eingehende Analyse bestimmter Seiten
erleichtern</b>. Ich bevorzuge dabei allerdings Tools, die mir die gewünschte Information
möglichst direkt im Browser liefern, <i>ohne </i>dafür eine neue Seite eines Webdienstes
laden zu müssen, denn Lesezeichen kann ich gerade noch selbst verwalten. Die <i>RankRequest
SEO - Toolbar</i> fällt z. B. somit ungeachtet der eigentlich ja ganz sinnvollen Tools
unter AddOns, die man sich m.E. getrost sparen kann. Will man einzelne Funktionen
hiervon doch mal nutzen, findet man diese problemlos selbst im Web bei RankRequest,
ohne sich lediglich die Eingabe der gesuchten Seite zu ersparen, indem man eine platzverschwenderische
Toolbar einsetzt, die außerdem noch jede Menge mitbringt, was den typischen SEO wenig
interessiert (hmpf!). 
<br /><br />
Auch problematische "Dauerfeuertools" wie <i>SEOQuake</i> mag ich aus verschiedenen
Gründen nicht, die ich in einem <a target="_blank" href="http://www.coldharbour.org/2008/12/21/SEOFox+Vs+DuKommsHierNeddReinFox.aspx">eigenen
Beitrag an anderer Stelle</a> dargelegt habe und in dem man auch weitere Argumente
für einige der im Folgenden aufgezählten Tools findet. Hier also meine <b>Auswahl
der Firefox AddOns</b>, die unmittelbar das Feedback bringen, das man gerade braucht
und die dann zuschaltbar sind, wenn Sie benötigt werden bzw. den normalen Surfalltag
so wenig wie möglich belasten (Reihenfolge bedeutet keine Wertung oder etwas in der
Art; alle Tools ergänzen sich undgeachtet einiger Funktionsredundanzen): 
<br /><ul><li>
Search Status 
</li><li>
Live HTTP Headers</li><li>
Flagfox</li><li>
Firebug</li><li>
Developer Toolbar</li><li>
Customize Google</li></ul>
Die Liste enthält nur Tools, die in aktuellen 3-er Versonen von Firefox laufen und
die <i>nicht</i> experimentell sind. Durchaus nützliche Tools wie <i>SEOHAND</i> oder <i>MetaTags</i> fallen
daher aus der Liste, sind aber je nach Version und Experimentierfreudigkeit auch einen
Blick wert. Sollte es weitere hilfreiche Kandidaten geben, werden diese ggf. als Kommentar
an diesen Beitrag angehängt. Über diesen Weg sind auch gute Vorschläge zur Erweiterung
der Liste jederzeit willkommen! Möglichst natürlich mit einem guten Argumentfür das
jeweilige AddOn.<br /><p><br /></p><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=a0a7f838-9a14-4cc7-814b-997700fbcc5f" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Empfehlung f&amp;uuml;r SEO AddOns im Firefox</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,a0a7f838-9a14-4cc7-814b-997700fbcc5f.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Empfehlung+Fuumlr+SEO+AddOns+Im+Firefox.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2009 00:02:37 GMT</pubDate>
      <description>Firefox zeichnet sich als Werkzeug für Suchmaschinenoptimierung
besonders dadurch aus, dass es zahlreiche AddOns gibt, die die tägliche
&lt;b&gt;SEO
Arbeit und vor allem die eingehende Analyse bestimmter Seiten erleichtern&lt;/b&gt;. Ich
bevorzuge dabei allerdings Tools, die mir die gewünschte Information möglichst direkt
im Browser liefern, &lt;i&gt;ohne &lt;/i&gt;dafür eine neue Seite eines Webdienstes laden zu müssen,
denn Lesezeichen kann ich gerade noch selbst verwalten. Die &lt;i&gt;RankRequest SEO - Toolbar&lt;/i&gt; fällt
z. B. somit ungeachtet der eigentlich ja ganz sinnvollen Tools unter AddOns, die man
sich m.E. getrost sparen kann. Will man einzelne Funktionen hiervon doch mal nutzen,
findet man diese problemlos selbst im Web bei RankRequest, ohne sich lediglich die
Eingabe der gesuchten Seite zu ersparen, indem man eine platzverschwenderische Toolbar
einsetzt, die außerdem noch jede Menge mitbringt, was den typischen SEO wenig interessiert
(hmpf!). 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch problematische "Dauerfeuertools" wie &lt;i&gt;SEOQuake&lt;/i&gt; mag ich aus verschiedenen
Gründen nicht, die ich in einem &lt;a target="_blank" href="http://www.coldharbour.org/2008/12/21/SEOFox+Vs+DuKommsHierNeddReinFox.aspx"&gt;eigenen
Beitrag an anderer Stelle&lt;/a&gt; dargelegt habe und in dem man auch weitere Argumente
für einige der im Folgenden aufgezählten Tools findet. Hier also meine &lt;b&gt;Auswahl
der Firefox AddOns&lt;/b&gt;, die unmittelbar das Feedback bringen, das man gerade braucht
und die dann zuschaltbar sind, wenn Sie benötigt werden bzw. den normalen Surfalltag
so wenig wie möglich belasten (Reihenfolge bedeutet keine Wertung oder etwas in der
Art; alle Tools ergänzen sich undgeachtet einiger Funktionsredundanzen): 
&lt;br&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Search Status 
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Live HTTP Headers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Flagfox&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Firebug&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Developer Toolbar&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Customize Google&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Die Liste enthält nur Tools, die in aktuellen 3-er Versonen von Firefox laufen und
die &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; experimentell sind. Durchaus nützliche Tools wie &lt;i&gt;SEOHAND&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;MetaTags&lt;/i&gt; fallen
daher aus der Liste, sind aber je nach Version und Experimentierfreudigkeit auch einen
Blick wert. Sollte es weitere hilfreiche Kandidaten geben, werden diese ggf. als Kommentar
an diesen Beitrag angehängt. Über diesen Weg sind auch gute Vorschläge zur Erweiterung
der Liste jederzeit willkommen! Möglichst natürlich mit einem guten Argumentfür das
jeweilige AddOn.&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=a0a7f838-9a14-4cc7-814b-997700fbcc5f" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,a0a7f838-9a14-4cc7-814b-997700fbcc5f.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,02f6823c-f2c4-47d1-933e-bfdd010e4939.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=02f6823c-f2c4-47d1-933e-bfdd010e4939</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das Thema "Keyword-Recherche" dreht sich normalerweise eher darum, passende und vielversprechende
Suchbegriffe für eigene Webseiten zu finden, zumindest wenn es um SEO geht. Oft wird
dabei neben anderen Werkzeugen das <a target="_blank" href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal">Keyword-Tool
von Google</a> eingesetzt, welches "eigentlich" einen ganz anderen Sinn hat und der
Findung von treffenden Begriffen für eigene AdWords-Kampagnen dienen soll. Speziell
für diesen Zweck - also Keywords zu finden, die zum eigenen Angebot passen und ein
entsprechendes Potential für die Anzeigenschaltung bergen - steht AdWords-Nutzern
im englischsprachigen Raum nun bereits ein weiteres Werkzeug zur Seite, welches sicher
auch bald für die hiesigen Konten benutzt werden kann: Das <b>Search Based Keyword
Tool</b>. 
<br /><br />
Praktischerweise ist es aber nicht an die Verwendung eines AdWords-Kontos gebunden,
sondern kann auch mit einem "normalen" Google-Konto verwendet werden. Unter der Adresse <a target="_blank" href="http://www.google.com/sktool">http://www.google.com/sktool</a> kann
daher jeder schon mal einen Blick reinwerfen und sehen, <b>welche Seiten Google als
passend zu welchen Begriffen einstuft</b> - mehr oder weniger also eine Erfolgskontrolle
der eigenen Bemühungen und eine Übersicht über das Potential, das in einzelnen Begriffen
steckt, denn auch das <b>monatliche Suchvolumen </b>wird je Begriff / Phrase angezeigt
(nebst Wettbewerbsdichte und Gebotsvorschlag; bezogen auf AdWords). 
<br /><br />
In Verbindung mit einem AdWords-Account werden hierüber wohl später nur noch Begriffe
gezeigt, die nicht bereits beworben werden, so dass man das "ungenutzte Potential"
an weiteren Begriffen für weitere Kampagnen einfach aufdecken kann. Die Intention
(seitens Google) dahinter liegt also auf der Hand, dennoch finde ich auch diese Art
der Keywordrecherche nicht unpraktisch; zumindest als Ergänzung.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=02f6823c-f2c4-47d1-933e-bfdd010e4939" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Passende Keywords f&amp;uuml;r die eigene Website finden</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,02f6823c-f2c4-47d1-933e-bfdd010e4939.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Passende+Keywords+Fuumlr+Die+Eigene+Website+Finden.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2008 11:13:42 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das Thema "Keyword-Recherche" dreht sich normalerweise eher darum, passende und vielversprechende
Suchbegriffe für eigene Webseiten zu finden, zumindest wenn es um SEO geht. Oft wird
dabei neben anderen Werkzeugen das &lt;a target="_blank" href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal"&gt;Keyword-Tool
von Google&lt;/a&gt; eingesetzt, welches "eigentlich" einen ganz anderen Sinn hat und der
Findung von treffenden Begriffen für eigene AdWords-Kampagnen dienen soll. Speziell
für diesen Zweck - also Keywords zu finden, die zum eigenen Angebot passen und ein
entsprechendes Potential für die Anzeigenschaltung bergen - steht AdWords-Nutzern
im englischsprachigen Raum nun bereits ein weiteres Werkzeug zur Seite, welches sicher
auch bald für die hiesigen Konten benutzt werden kann: Das &lt;b&gt;Search Based Keyword
Tool&lt;/b&gt;. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Praktischerweise ist es aber nicht an die Verwendung eines AdWords-Kontos gebunden,
sondern kann auch mit einem "normalen" Google-Konto verwendet werden. Unter der Adresse &lt;a target="_blank" href="http://www.google.com/sktool"&gt;http://www.google.com/sktool&lt;/a&gt; kann
daher jeder schon mal einen Blick reinwerfen und sehen, &lt;b&gt;welche Seiten Google als
passend zu welchen Begriffen einstuft&lt;/b&gt; - mehr oder weniger also eine Erfolgskontrolle
der eigenen Bemühungen und eine Übersicht über das Potential, das in einzelnen Begriffen
steckt, denn auch das &lt;b&gt;monatliche Suchvolumen &lt;/b&gt;wird je Begriff / Phrase angezeigt
(nebst Wettbewerbsdichte und Gebotsvorschlag; bezogen auf AdWords). 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
In Verbindung mit einem AdWords-Account werden hierüber wohl später nur noch Begriffe
gezeigt, die nicht bereits beworben werden, so dass man das "ungenutzte Potential"
an weiteren Begriffen für weitere Kampagnen einfach aufdecken kann. Die Intention
(seitens Google) dahinter liegt also auf der Hand, dennoch finde ich auch diese Art
der Keywordrecherche nicht unpraktisch; zumindest als Ergänzung.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=02f6823c-f2c4-47d1-933e-bfdd010e4939" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,02f6823c-f2c4-47d1-933e-bfdd010e4939.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das Keyword-Tool von Google signalisierte bisher sowohl die Mitbewerberdichte (bezogen
auf Anzeigen[?]) als auch das Suchvolumen in Form von Balken an, die zwar eine Tendenz
erkennen ließen, aber keine Ableitung absoluter Werte erlaubte. Das hat sich nun geändert,
denn sowohl die im Rahmen des AdWords-Systems verfügbare Variante zur <a target="_blank" href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/index.php/keywordrecherche-die-richtigen-suchbegriffe-finden/">Bestimmung
und Bewertung von Suchbegriffen</a> als auch das frei nutzbare <a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal">Google
Keyword-Tool</a> zeigen nun <b>absolute Werte </b>für den laufenden Monat und einen
Durchschnittswert an, der sich auf das <b>tatsächliche Suchvolumen </b>zu einem Begriff
bei Google bezieht.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/suchvolumen-bei-google.jpg" alt="Suchvolumen" title="GoogleKeyword-Tool" />
          <small>
            <br />
Die Abbildung zeigt die Ausgabe des Suchvolumens für vollkommen willkürlich gewählte
Begriffe *-) </small>
        </p>
        <p>
Damit ist nun eine ansatzweise objektive <b>Einschätzung des theoretischen Besucherpotentials</b> derjenigen
Keywords, für die die eigenen Seiten optimiert wurden, möglich. Natürlich unter der
Voraussetzung, dass man in der Lage ist, den erreichbaren Anteil an diesem Gesamtvolumen
realistisch einzuschätzen ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Keywords-Tool zeigt Suchvolumen bei Google an</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/KeywordsTool+Zeigt+Suchvolumen+Bei+Google+An.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2008 11:30:57 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Das Keyword-Tool von Google signalisierte bisher sowohl die Mitbewerberdichte (bezogen
auf Anzeigen[?]) als auch das Suchvolumen in Form von Balken an, die zwar eine Tendenz
erkennen ließen, aber keine Ableitung absoluter Werte erlaubte. Das hat sich nun geändert,
denn sowohl die im Rahmen des AdWords-Systems verfügbare Variante zur &lt;a target="_blank" href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/index.php/keywordrecherche-die-richtigen-suchbegriffe-finden/"&gt;Bestimmung
und Bewertung von Suchbegriffen&lt;/a&gt; als auch das frei nutzbare &lt;a href="https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal"&gt;Google
Keyword-Tool&lt;/a&gt; zeigen nun &lt;b&gt;absolute Werte &lt;/b&gt;für den laufenden Monat und einen
Durchschnittswert an, der sich auf das &lt;b&gt;tatsächliche Suchvolumen &lt;/b&gt;zu einem Begriff
bei Google bezieht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/suchvolumen-bei-google.jpg" alt="Suchvolumen" title="GoogleKeyword-Tool"&gt;&lt;small&gt;
&lt;br&gt;
Die Abbildung zeigt die Ausgabe des Suchvolumens für vollkommen willkürlich gewählte
Begriffe *-) &lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit ist nun eine ansatzweise objektive &lt;b&gt;Einschätzung des theoretischen Besucherpotentials&lt;/b&gt; derjenigen
Keywords, für die die eigenen Seiten optimiert wurden, möglich. Natürlich unter der
Voraussetzung, dass man in der Lage ist, den erreichbaren Anteil an diesem Gesamtvolumen
realistisch einzuschätzen ;)
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,989bb072-a52c-4f04-993a-905c4a081ca7.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Puh... es ist soweit: In einem separaten Blog ist jetzt ein "erster Grundstock" an <a target="_blank" href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/">Tipps
zur Suchmaschinenoptimierung</a> zu finden. Unter der mehr oder weniger sinnreichen
Adresse <i>www.suchmaschinenland.de</i> wird die Tippsammlung stetig erweitert und
richtet sich hauptsächlich an Webmaster, die <b>Suchmaschinenoptimierung selber machen </b>"müssen"...
oder wollen. Der Fokus liegt daher vor allem auf der Vermittlung der Arbeitsweise
von Suchmaschinen und die daraus abzuleitenden Handlungsvorschläge zur Gestaltung
der eigenen Seiten. Sprich: es handelt (derzeit) hauptsächlich von <b>OnPage-Optimierung</b>.
Das Kapitel "Linkaufbau" ist aber ein Bereich, der in den nächsten Wochen und Monaten
noch ausgebaut werden muss und wird, so dass auch <b>OffPage-</b>Optimierung zumindest
im Ansatz "abgedeckt" wird. Auch die anderen Beiträge werden sicher noch die eine
oder andere Erweiterung, redaktionelle Änderung und sonstige Korrekturen erfahren
sowie durch neue Artikel ergänzt werden. 
<br /><br />
Einige weitere Themen stehen schon fest für die nächsten Wochen im Kalender. Jetzt
habe ich aber erstmal das Problem zu lösen, dass sich mir vor lauter Suchmaschinen-Optimierungstipps-Tipperrei
die Fingerkuppen ablösen. Nach einer merklichen Besserung dieses Zustands wird es <b>weitere
Beiträge </b>zur Suchmaschinenoptimierung dort geben, die die bereits existierenden
und noch ausstehenden <a href="http://usability-tipps.de/info/">Tipps zur Usability
von Webseiten</a> unter <i>www.usability-tipps.de</i> laufend ergänzen werden.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Kostenlose Tipps zur Suchmaschinenoptimierung</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Kostenlose+Tipps+Zur+Suchmaschinenoptimierung.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 15:38:46 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Puh... es ist soweit: In einem separaten Blog ist jetzt ein "erster Grundstock" an &lt;a target="_blank" href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/"&gt;Tipps
zur Suchmaschinenoptimierung&lt;/a&gt; zu finden. Unter der mehr oder weniger sinnreichen
Adresse &lt;i&gt;www.suchmaschinenland.de&lt;/i&gt; wird die Tippsammlung stetig erweitert und
richtet sich hauptsächlich an Webmaster, die &lt;b&gt;Suchmaschinenoptimierung selber machen &lt;/b&gt;"müssen"...
oder wollen. Der Fokus liegt daher vor allem auf der Vermittlung der Arbeitsweise
von Suchmaschinen und die daraus abzuleitenden Handlungsvorschläge zur Gestaltung
der eigenen Seiten. Sprich: es handelt (derzeit) hauptsächlich von &lt;b&gt;OnPage-Optimierung&lt;/b&gt;.
Das Kapitel "Linkaufbau" ist aber ein Bereich, der in den nächsten Wochen und Monaten
noch ausgebaut werden muss und wird, so dass auch &lt;b&gt;OffPage-&lt;/b&gt;Optimierung zumindest
im Ansatz "abgedeckt" wird. Auch die anderen Beiträge werden sicher noch die eine
oder andere Erweiterung, redaktionelle Änderung und sonstige Korrekturen erfahren
sowie durch neue Artikel ergänzt werden. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Einige weitere Themen stehen schon fest für die nächsten Wochen im Kalender. Jetzt
habe ich aber erstmal das Problem zu lösen, dass sich mir vor lauter Suchmaschinen-Optimierungstipps-Tipperrei
die Fingerkuppen ablösen. Nach einer merklichen Besserung dieses Zustands wird es &lt;b&gt;weitere
Beiträge &lt;/b&gt;zur Suchmaschinenoptimierung dort geben, die die bereits existierenden
und noch ausstehenden &lt;a href="http://usability-tipps.de/info/"&gt;Tipps zur Usability
von Webseiten&lt;/a&gt; unter &lt;i&gt;www.usability-tipps.de&lt;/i&gt; laufend ergänzen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,866e285b-a462-4487-9f7c-57a97af50fa4.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Usability</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=93bfee15-9304-4133-a111-fcd4f7450f69</wfw:commentRss>
      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Yahoo und Google verfolgen beide neben vielen anderen Projekten derzeit ein recht
ähnliches Ziel, nämlich die Liste der <b>Suchtreffer durch Daten von Drittanbietern
anzureichern</b>. Dabei gibt es bei beiden Suchmaschinen durchaus Unterschiede; z.
B. bei der Aufmerksamkeit, die die (nicht der Öffentlichkeit zugänglichen) Projekte
erregen, der Dauer... und möglicherweise auch den potentiellen Auswirkungen.  <br /><br />
Wie soll das überhaupt aussehen? Yahoo taufte sein Projekt Ende Februar <i>SearchMonkey</i> und
erhielt damit zumindest kurzzeitig recht viel Aufmerksamkeit in verschiedenen Presseportalen.
Und sicherlich sitzen vielerorts bereits potentielle Anbieter in den Startlöchern,
um geeignete Daten an das Projekt liefern zu können, wenn es denn soweit ist. Wer
möchte nicht die zahlreichen Bewertungen "seiner" Community als Portalbetreiber gern
in die Suchtreffer eingebunden wissen, wenn dort die Website eines Restaurants, eines
Dienstleisters oder eines anderen beliebigen kommerziellen Angebots angezeigt werden? <b>Das
klingt schon fast wie der Traum von "Huckepack-SEO" mit Lizenz</b>, wenn man ohne
langwieriges Optimieren umkämpfter Suchbegriffe und aufwändigen Linkaufbau durch Anreicherung
der bestehenden Suchtreffer - ggf. mittels Geld(?) -  durch "seine" Daten einen
Teil der Aufmerksamkeit (und des Traffics) abzweigen kann.   <br /><br />
Denn der Suchaffe bietet nichts anderes als die Möglichkeit der Anreicherung von Suchtreffern
durch weitere Daten wie Bewertungen, Bilder etc. direkt in der Trefferanzeige. Wie
das aussehen wird? <b>Denkbar ist die Verwendung von Mikroformaten</b> wie hCard und
hReview, die Metadaten der eigenen Seiten mit Informationen anreichern (die aber nicht
zwingend die eigenen Angebote betreffen müssen[?]) und durch Suchmaschinen ausgelesen
werden. Das wäre zwar "nur" ein Weg, die Daten zur Anholung bereit zu stellen; ensprechende
APIs und XML-Formate zum Austausch aller benötigten Daten wie z. B. bei OpenSearch
(nur eben mehr oder weniger in der <i>anderen </i>Richtung) sind aber sicher ohne
große geistige Anstrengung denkbar... und je nachdem, was erzielt werden soll, viel
praktischer für Anbieter <i>und </i>Suchmaschine. "Schöner" sieht es natürlich aus,
wenn man auf Miktoformate setzt und damit den Anschein wahrt, einen entschiedenen <b>Schritt
in Richtung Web 3.0 / Semantisches Web </b>zu machen (<small>...noch ein vollkommen
unnötiger Nebensatz in Klammern: woher die ganzen passenden Ontoligien herkommen sollen
und von wem sie in OWL oder sonstwie abgebildet werden, um einen nennenswerten Teil
des Webs wirklich "semantisch" zu machen, bleibt - zumindest mir - ein Rätsel</small>).
Unter der Haube bleibt die Anreicherung der Suchtreffer (vor allem! neben SEM) eine
Chance für Websitebetreiber, sich nach der Freigabe für die Öffentlichkeit etwas zu
überlegen, wie er die Suchtreffer denn sinnvoll anreichern kann, um die Chancen auf
einen Klick zu verbessern. Hier und da vielleicht nur die eigenen Suchtreffer, anderswo
eben auch "fremde" Suchtreffer. <b>Klingt nicht <i>ausschließlich </i>einfach nur
"toll"? Stimmt... </b><br /><br />
Auch Google hat lt. <a href="http://www.mattcutts.com/blog/adding-new-features-to-google/">Matt
Cutts</a>, dem "Imperator der Suchtreffer" entsprechende Erweiterungen unter dem Titel <a href="http://www.google.com/coop/subscribedlinks/">Subscribed
Links</a> bereits länger (und weniger beachtet?) in der Pipeline. Auch hier kann man
bereits erahnen, was alles theoretisch geht / gehen wird. 
<br /><br />
Sowohl zu diesem Blogbeitrag als auch z. B. im <a href="http://www.ysearchblog.com/archives/000523.html">Yahoo!
Search Blog</a> oder zahlreichen Referenzen aus anderen (großteilig SEO-) Blogs gibt
es in vielen Kommentaren daher <b>nicht nur stumpfe Begeisterung</b> zu lesen, sondern
auch welche potentiellen Probleme befürchtet werden. Mal ehrlich: Wenn plötzlich bei
allen "erfolgversprechenden" Suchanfragen künftig nicht nur die vergleichsweise dezenten
Ergebnislisten (sebstredend nebst Anzeigen! ;)) bei Google und Yahoo um die Gunst
des Suchenden buhlen, sondern sich auch noch gegenseitig in hipper bunter Darstellung,
Anreicherung mit Zusatzinformationen (anderer Sites!) und sonstwas zu übertreffen
versuchen, bleibt nachher vielleicht dann letztendlich <b>möglicherweise doch der
Suchende auf der Strecke</b>. 
<br /><br />
Daher ist es nachvollziehbar, dass Google zumindest offiziell nicht einfach "jedem
Hansel" erlauben will, die Gestalt der Suchergebnisse zu beeinflussen - und die Anreicherungen
angeblich im Gegensatz zu Yahoo nicht unter bestimmten Umständen auch ohne explizite
Aktivierung der "Drittanbieterinformationen" in den Suchergebnissen plant. Wie das
alles aber genau aussehen wird, wenn es Serienreife erlangt, <b>darf gespannt erwartet
werden</b>. Ich höre schon jetzt die Stimmen der Kritiker, die Google (und selbstverständlich
nur Google) zahlreiche Vorwürfe machen und es (möglicherweise zurecht?) <b>bedenklich
finden</b>, dass in den Suchtreffern durch Erweiterungen wie <i>Subscribed Links</i> die
Mehrklassengesellschaft weiter gefördert wird... Auf jeden Fall aber ist zumindest
schonmal der Arbeitstitel bei Google eine Spur ehrlicher, als der niedlich daherkommende
Affe, der beliebig mit Suchtreffern jongliert.... 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=93bfee15-9304-4133-a111-fcd4f7450f69" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Suchmaschinen &amp;ouml;ffnen Trefferliste f&amp;uuml;r Daten von Drittanbietern?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,93bfee15-9304-4133-a111-fcd4f7450f69.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Suchmaschinen+Oumlffnen+Trefferliste+Fuumlr+Daten+Von+Drittanbietern.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2008 08:18:31 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Yahoo und Google verfolgen beide neben vielen anderen Projekten derzeit ein recht
ähnliches Ziel, nämlich die Liste der &lt;b&gt;Suchtreffer durch Daten von Drittanbietern
anzureichern&lt;/b&gt;. Dabei gibt es bei beiden Suchmaschinen durchaus Unterschiede; z.
B. bei der Aufmerksamkeit, die die (nicht der Öffentlichkeit zugänglichen) Projekte
erregen, der Dauer... und möglicherweise auch den potentiellen Auswirkungen. &amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wie soll das überhaupt aussehen? Yahoo taufte sein Projekt Ende Februar &lt;i&gt;SearchMonkey&lt;/i&gt; und
erhielt damit zumindest kurzzeitig recht viel Aufmerksamkeit in verschiedenen Presseportalen.
Und sicherlich sitzen vielerorts bereits potentielle Anbieter in den Startlöchern,
um geeignete Daten an das Projekt liefern zu können, wenn es denn soweit ist. Wer
möchte nicht die zahlreichen Bewertungen "seiner" Community als Portalbetreiber gern
in die Suchtreffer eingebunden wissen, wenn dort die Website eines Restaurants, eines
Dienstleisters oder eines anderen beliebigen kommerziellen Angebots angezeigt werden? &lt;b&gt;Das
klingt schon fast wie der Traum von "Huckepack-SEO" mit Lizenz&lt;/b&gt;, wenn man ohne
langwieriges Optimieren umkämpfter Suchbegriffe und aufwändigen Linkaufbau durch Anreicherung
der bestehenden Suchtreffer - ggf. mittels Geld(?) -&amp;nbsp; durch "seine" Daten einen
Teil der Aufmerksamkeit (und des Traffics) abzweigen kann.&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Denn der Suchaffe bietet nichts anderes als die Möglichkeit der Anreicherung von Suchtreffern
durch weitere Daten wie Bewertungen, Bilder etc. direkt in der Trefferanzeige. Wie
das aussehen wird? &lt;b&gt;Denkbar ist die Verwendung von Mikroformaten&lt;/b&gt; wie hCard und
hReview, die Metadaten der eigenen Seiten mit Informationen anreichern (die aber nicht
zwingend die eigenen Angebote betreffen müssen[?]) und durch Suchmaschinen ausgelesen
werden. Das wäre zwar "nur" ein Weg, die Daten zur Anholung bereit zu stellen; ensprechende
APIs und XML-Formate zum Austausch aller benötigten Daten wie z. B. bei OpenSearch
(nur eben mehr oder weniger in der &lt;i&gt;anderen &lt;/i&gt;Richtung) sind aber sicher ohne
große geistige Anstrengung denkbar... und je nachdem, was erzielt werden soll, viel
praktischer für Anbieter &lt;i&gt;und &lt;/i&gt;Suchmaschine. "Schöner" sieht es natürlich aus,
wenn man auf Miktoformate setzt und damit den Anschein wahrt, einen entschiedenen &lt;b&gt;Schritt
in Richtung Web 3.0 / Semantisches Web &lt;/b&gt;zu machen (&lt;small&gt;...noch ein vollkommen
unnötiger Nebensatz in Klammern: woher die ganzen passenden Ontoligien herkommen sollen
und von wem sie in OWL oder sonstwie abgebildet werden, um einen nennenswerten Teil
des Webs wirklich "semantisch" zu machen, bleibt - zumindest mir - ein Rätsel&lt;/small&gt;).
Unter der Haube bleibt die Anreicherung der Suchtreffer (vor allem! neben SEM) eine
Chance für Websitebetreiber, sich nach der Freigabe für die Öffentlichkeit etwas zu
überlegen, wie er die Suchtreffer denn sinnvoll anreichern kann, um die Chancen auf
einen Klick zu verbessern. Hier und da vielleicht nur die eigenen Suchtreffer, anderswo
eben auch "fremde" Suchtreffer. &lt;b&gt;Klingt nicht &lt;i&gt;ausschließlich &lt;/i&gt;einfach nur
"toll"? Stimmt... &lt;/b&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Auch Google hat lt. &lt;a href="http://www.mattcutts.com/blog/adding-new-features-to-google/"&gt;Matt
Cutts&lt;/a&gt;, dem "Imperator der Suchtreffer" entsprechende Erweiterungen unter dem Titel &lt;a href="http://www.google.com/coop/subscribedlinks/"&gt;Subscribed
Links&lt;/a&gt; bereits länger (und weniger beachtet?) in der Pipeline. Auch hier kann man
bereits erahnen, was alles theoretisch geht / gehen wird. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Sowohl zu diesem Blogbeitrag als auch z. B. im &lt;a href="http://www.ysearchblog.com/archives/000523.html"&gt;Yahoo!
Search Blog&lt;/a&gt; oder zahlreichen Referenzen aus anderen (großteilig SEO-) Blogs gibt
es in vielen Kommentaren daher &lt;b&gt;nicht nur stumpfe Begeisterung&lt;/b&gt; zu lesen, sondern
auch welche potentiellen Probleme befürchtet werden. Mal ehrlich: Wenn plötzlich bei
allen "erfolgversprechenden" Suchanfragen künftig nicht nur die vergleichsweise dezenten
Ergebnislisten (sebstredend nebst Anzeigen! ;)) bei Google und Yahoo um die Gunst
des Suchenden buhlen, sondern sich auch noch gegenseitig in hipper bunter Darstellung,
Anreicherung mit Zusatzinformationen (anderer Sites!) und sonstwas zu übertreffen
versuchen, bleibt nachher vielleicht dann letztendlich &lt;b&gt;möglicherweise doch der
Suchende auf der Strecke&lt;/b&gt;. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Daher ist es nachvollziehbar, dass Google zumindest offiziell nicht einfach "jedem
Hansel" erlauben will, die Gestalt der Suchergebnisse zu beeinflussen - und die Anreicherungen
angeblich im Gegensatz zu Yahoo nicht unter bestimmten Umständen auch ohne explizite
Aktivierung der "Drittanbieterinformationen" in den Suchergebnissen plant. Wie das
alles aber genau aussehen wird, wenn es Serienreife erlangt, &lt;b&gt;darf gespannt erwartet
werden&lt;/b&gt;. Ich höre schon jetzt die Stimmen der Kritiker, die Google (und selbstverständlich
nur Google) zahlreiche Vorwürfe machen und es (möglicherweise zurecht?) &lt;b&gt;bedenklich
finden&lt;/b&gt;, dass in den Suchtreffern durch Erweiterungen wie &lt;i&gt;Subscribed Links&lt;/i&gt; die
Mehrklassengesellschaft weiter gefördert wird... Auf jeden Fall aber ist zumindest
schonmal der Arbeitstitel bei Google eine Spur ehrlicher, als der niedlich daherkommende
Affe, der beliebig mit Suchtreffern jongliert.... 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=93bfee15-9304-4133-a111-fcd4f7450f69" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,93bfee15-9304-4133-a111-fcd4f7450f69.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>SEO</category>
      <category>Usability</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=0ed0f20d-bcd3-410a-a121-3d5394a0bb33</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <title>Werkzeuge f&amp;uuml;r Web-Entwickler in Apple Safari</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Werkzeuge+Fuumlr+WebEntwickler+In+Apple+Safari.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 20:14:09 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Apple´s Browser Safari ist in der neuen Version 3.1 auch für XP und Vista eine &lt;strong&gt;Alternative
zum IE&lt;/strong&gt;, die einige Vorteile zu bieten hat. Obwohl sich in Deutschland eine
gewisse Internet-Explorer-Müdigkeit breit zu machen scheint, beschert dieser Glücksfall
mehr oder weniger ausschließlich dem Firefox (nicht, dass er es nicht verdient hätte)
neue Nutzer. Opera oder gar Safari und andere Browser haben zumindest hier zu Lande
nicht viel davon. Dafür bekommt Apple für den Safari in der Presse in letzter Zeit
vermehrt Aufmerksamkeit, weil die neue Version nicht nur sehr schnell ist und dank
WebKit das "Standardkonformste" ist, was derzeit auf einem Windows-Rechner zum Laufen
zu bewegen ist, sondern auch weil er einfach Spaß macht. Die "Verbesserung" der Lesbarkeit
ist zwar fragwürdig oder zumindest gewöhnungsbedürftig, aber man kann den Effekt auch
runterregeln und zumindest die Vergrößerung durch Fettschrift hervorgehobener Textpassagen
macht das Überfliegen einer Seite wirklich leichter. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vor allem aber für &lt;strong&gt;Entwickler bietet Safari einige Werkzeuge&lt;/strong&gt;, die
zwar (noch?) gut versteckt sind, aber für den Web-Entwickler hilfreiche Informationen
bieten, die in der einen oder anderen Form zwar auch von anderen Werkzeugen für andere
Browser dargeboten werden, aber allein &lt;strong&gt;schon aus optischen Gründen einen Blick
wert&lt;/strong&gt; sind. Ich bin und bleibe ein bekennender Fan von Firebug und Firefox,
wenn es um die Analyse oder Designanpassung von Webseiten geht und die Developer-Toolbar
scheint auch im IE8 nicht wirklich an Firebug heranzureichen... aber das muss ja nicht
immer so sein. Außerdem bietet der &lt;strong&gt;Web-Inspector und die Developer-Tools in
Safari&lt;/strong&gt; auch einige andere Kleinigkeiten, die sonst nur durch AddOns in anderen
Browsern oder Zusatztools nutzbar sind.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Web-Inspector in Apple Safari aktivieren
&lt;/h3&gt;
&lt;img title="Web-Inspector im Kontextmenü der Webseite aufrufen" style="margin: 5px; float: right;" alt="Web-Inspector aufrufen" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/web-inspector-apple-safari.jpg"&gt; 
&lt;p&gt;
Der Weg zur Aktivierung der Developer-Tools und des Web-Inspectors führt beim Safari
für Windows über die Parameterdateien im persönlichen Profil des Anwenders. Diese
sind im Ordner &lt;em&gt;%APPDATA%\Apple Computer\Safari\ zu finden&lt;/em&gt;. Wer unter &lt;em&gt;%AppData%&lt;/em&gt; (z.
B. "&lt;em&gt;C:\Dokumente und Einstellungen\Administrator\Anwendungsdaten\&lt;/em&gt;") der Ordner
"&lt;em&gt;Apple Computer/Safari&lt;/em&gt;" nicht findet: Der Browser muss nach der Installation
wenigstens einmal gestartet werden, damit das Profil angelegt wird ;)&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Datei &lt;em&gt;%APPDATA%\Apple Computer\Safari\WebKitPreferences.plist&lt;/em&gt;, die
mit einem beliebigen Texteditor bearbeitet werden kann, muss zur Aktivierung des Web-Inspectors
ein neuer Schlüssel erzeugt werden (der Browser sollte geschlossen sein).&amp;nbsp;Key
"&lt;em&gt;WebKitDeveloperExtras&lt;/em&gt;" eintragen und mit dem Wert "&lt;em&gt;true&lt;/em&gt;" belegen:
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
&amp;lt;key&amp;gt;WebKitDeveloperExtras&amp;lt;/key&amp;gt; 
&lt;br&gt;
&amp;lt;true/&amp;gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Web-Inspector kann nach einem Neustart über das Kontextmenü in einer Webseite
geöffnet werden und zeigt nicht nur Elementeigenschaften ähnlich dem altbewährten
Firebug im FF an, sondern auch z. B. die Ladezeiten für jedes geladene Element einer
Seite übersichtlich als Grafik. 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Developer-Menü in Safari aktivieren
&lt;/h3&gt;
&lt;img alt="Developer Menü in Safari" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/developer-menu-apple-safari.jpg"&gt; 
&lt;p&gt;
Man kann auch in der &lt;strong&gt;Hauptmenüleiste ein "Developer"-Menü aktivieren&lt;/strong&gt;,
um nicht zwingend das Kontextmenü verwenden zu müssen, um auf den Web-Inspector zuzugreifen.
Außerdem bietet das menü weitere Funktionen an, die bei der Analyse von Webseiten
hilfreich sind. Zur Aktivierung wird in der Datei &lt;em&gt;com.apple.Safari.plist&lt;/em&gt; unter
"&lt;em&gt;Preferences&lt;/em&gt;" in oben genanntem Ordner (also der Datei &lt;em&gt;%APPDATA%\Apple
Computer\Safari\Preferences\com.apple.Safari.plist&lt;/em&gt;) ein ähnlicher Eintrag vorgenommen
(für die Version 3.1 des Browsers; bei 3.0 kann der gleiche Schlüssel in de &lt;em&gt;preferences.plist&lt;/em&gt; eingetragen
werden, die direkt im Profilverzeichnis liegt) : 
&lt;/p&gt;
&lt;p class="code"&gt;
&amp;lt;key&amp;gt;IncludeDebugMenu&amp;lt;/key&amp;gt; 
&lt;br&gt;
&amp;lt;true/&amp;gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;small&gt;Anwendungsbeispiel:&lt;/small&gt;
&lt;br&gt;
Ladezeiten von Webseiten analysieren
&lt;/h3&gt;
&lt;div style="float: right; margin-left: 10px; text-align: right;"&gt;&lt;a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/webinspector-apple-safari-network.jpg" rel="lightbox"&gt;&lt;img class="noborder" title="Web Inspector in Apple Safari zur Ladezeitenanalyse einsetzen" alt="Ladezeitenanalyse" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/webinspector-apple-safari-network-tn.jpg"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;br&gt;
&lt;small&gt;Klick zum Vergrößern&lt;/small&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;
Während die &lt;a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/webinspector-console-apple-safari.jpg" target="_blank" ?title="Klick für eine Abbildung der Konsole des Web Inspectors in Safari"&gt;Konsole
des Inspektors&lt;/a&gt; zwar schöner ist, aber funktional hinter Firebug zurückliegt, der
auch Manipulationen am Code und Design zuläßt, so dass Anpassungen gleich live ausgetestet
werden können, ist gerade die "Network"-Ansicht mit den &lt;strong&gt;Ladezeiten für alle
Elemente einer Seite&lt;/strong&gt; ein sehr hilfreiches Werkzeug bei der Ladezeitenanalyse
und der Identifikation evtl. "Flaschenhälse"... und daher nicht nur im Zusammenhang
mit dem Qualitätsfaktor für Google AdWords interessant. Auf einem zweiten Bildschirm
dauerhaft im Blick während des Surfens erhält man schnell einen Eindruck über das &lt;strong&gt;Ladeverhalten
auf einer Domain&lt;/strong&gt;... wenngleich der Safari - Browser ja ohnehin &lt;em&gt;unverschämt&lt;/em&gt; schnell
ist und derzeit alle Konkurrenten im Vergleich schlägt. Das gilt aber fairerweise
schließlich auch für die Referenzseiten, die man ebenso im Safari mit dem Werkzeug
grob "durchmißt". Absolut betrachtet sind die Zahlen also vielleicht weniger wert
als eine Ladezeitenanalyse, die von Tools automatisiert zu verschiedenen Zeiten und
über unterschiedliche Wege angefertigt wird, im Verhältnis zu anderen Seiten ergeben
sich aber valide Vergleichsdaten... und es kostet nichts. &amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div style="border: 2px solid red; padding: 10px; float: left; font-size: 0.9em;"&gt;
&lt;p&gt;
&lt;strong&gt;Nachtrag vom 15.04.2008&lt;/strong&gt;
&lt;br&gt;
&lt;em&gt;"Um die Dose zu öffnen, spannen Sie sie in einen Schraubstock ein, führen Sie
einen Kabelbinder durch die Öse und spannen Sie diese mit einem Flaschenzug, bis...
oder Sie ziehen den Verschluss einfach mit der Hand ab..."&lt;/em&gt;. Einfacher geht es
offenbar auch beim Safari, wenn man die Developer-Werzeuge nutzen will: In Safari
3.1 einfach auf BEARBEITEN - EINSTELLUNGEN - ERWEITERT und dort die Option zur Aktivierung
der Tools anklicken, dann kann man sich auch die ganze Turnerei in den Profildateien
ersparen ;-) 
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/safari-developer-menu-aktivieren.jpg" title="Developer-Menü im Safari 3.1 per Option aktivieren" alt="Erweiterte Einstellungen Safari"&gt; 
&lt;p&gt;
Danke an "Geizhals" für den Hinweis (siehe Kommentare zu diesem Beitrag)
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=0ed0f20d-bcd3-410a-a121-3d5394a0bb33" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,0ed0f20d-bcd3-410a-a121-3d5394a0bb33.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Softwareentwicklung</category>
      <category>Usability</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
          <i>Frohes Neues erstmal! 
<br /></i>
        </p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <p>
Wer sich für das neue Jahr vorgenommen hat, auch lieb zu Suchmaschinen zu sein, der
sollte seinen Werkzeugkasten aufmachen und ein weiteres Tool reinlegen: Die <b>Webmastertools
von Microsoft</b>. Zumindest, wenn er die letzten paar Prozent von neuen Besuchern,
die jeden Monat auch hierüber reinkommen und nicht aus dem großen Google-Topf stammen,
auch noch mitnehmen will. Das Pendant zu den Google - Webmastertools ist unter <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://webmaster.live.com/">http://webmaster.live.com/</a> zu
erreichen. 
<br /><br />
Nach der Anmeldung (es ist eine Windows Live ID erforderlich) ist <b>erst einmal eine
Verifikation</b> fällig. Und während sich die <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.google.com/webmasters/sitemaps/?hl=de">Google
Webmaster Tools</a> und der <a rel="nofollow" target="_blank" href="http://siteexplorer.search.yahoo.com/">Yahoo
Site Explorer</a> mit einer platten HTML-Datei begnügen, muss es bei Microsoft (natürlich)
eine XML-Datei sein, die schnell auf den Server geladen wird und zur Bestätigung der
Zugriffsmöglichkeit ("ich bin Webmaster, echt!") dient. Die Alternative dazu sind
auch bei MS angepasste Tags auf der Startseite der Domain. 
<br /><br />
Wichtigste Funktion ist hier - wie (zumindest ursprünglich) bei Google auch - die <b>Anmeldung
aller Seiten einer Domain per Sitemap</b>, die der Suchmaschine bei der Erfassung
aller Seiten eines Webauftritts den Weg weist, so dass Lücken in der Erfassung nun
einfacher geschlossen werden können (zumindest in der Theorie; crawlen muss MS die
Seiten dann schon noch selbst). Ebenso sind hier - wie bei Google in den Webmaster
Tools - <b>statistische Informationen über die Domain </b>abrufbar. Dieser Part ist
aber sicher der Grund für das Dasein als Beta, denn es ist hier vergleichsweise wenig
zu sehen oder gar zu gebrauchen. Trotzdem schön, dass nun nach den Google Webmaster
Tools und dem Yahoo Site Explorer auch für den dritten nennenswerten Vertreter seiner
Zunft <b>ein Dashboard für den Webmaster</b> bereit steht. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Webmastertools auch bei Microsoft f&amp;uuml;r die Live - Suche</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Webmastertools+Auch+Bei+Microsoft+Fuumlr+Die+Live+Suche.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 02 Jan 2008 15:58:27 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Frohes Neues erstmal! 
&lt;br&gt;
&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer sich für das neue Jahr vorgenommen hat, auch lieb zu Suchmaschinen zu sein, der
sollte seinen Werkzeugkasten aufmachen und ein weiteres Tool reinlegen: Die &lt;b&gt;Webmastertools
von Microsoft&lt;/b&gt;. Zumindest, wenn er die letzten paar Prozent von neuen Besuchern,
die jeden Monat auch hierüber reinkommen und nicht aus dem großen Google-Topf stammen,
auch noch mitnehmen will. Das Pendant zu den Google - Webmastertools ist unter &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://webmaster.live.com/"&gt;http://webmaster.live.com/&lt;/a&gt; zu
erreichen. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Nach der Anmeldung (es ist eine Windows Live ID erforderlich) ist &lt;b&gt;erst einmal eine
Verifikation&lt;/b&gt; fällig. Und während sich die &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://www.google.com/webmasters/sitemaps/?hl=de"&gt;Google
Webmaster Tools&lt;/a&gt; und der &lt;a rel="nofollow" target="_blank" href="http://siteexplorer.search.yahoo.com/"&gt;Yahoo
Site Explorer&lt;/a&gt; mit einer platten HTML-Datei begnügen, muss es bei Microsoft (natürlich)
eine XML-Datei sein, die schnell auf den Server geladen wird und zur Bestätigung der
Zugriffsmöglichkeit ("ich bin Webmaster, echt!") dient. Die Alternative dazu sind
auch bei MS angepasste Tags auf der Startseite der Domain. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Wichtigste Funktion ist hier - wie (zumindest ursprünglich) bei Google auch - die &lt;b&gt;Anmeldung
aller Seiten einer Domain per Sitemap&lt;/b&gt;, die der Suchmaschine bei der Erfassung
aller Seiten eines Webauftritts den Weg weist, so dass Lücken in der Erfassung nun
einfacher geschlossen werden können (zumindest in der Theorie; crawlen muss MS die
Seiten dann schon noch selbst). Ebenso sind hier - wie bei Google in den Webmaster
Tools - &lt;b&gt;statistische Informationen über die Domain &lt;/b&gt;abrufbar. Dieser Part ist
aber sicher der Grund für das Dasein als Beta, denn es ist hier vergleichsweise wenig
zu sehen oder gar zu gebrauchen. Trotzdem schön, dass nun nach den Google Webmaster
Tools und dem Yahoo Site Explorer auch für den dritten nennenswerten Vertreter seiner
Zunft &lt;b&gt;ein Dashboard für den Webmaster&lt;/b&gt; bereit steht. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,6717cdfd-3764-4bca-b08a-84725b1e61bf.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=8b68fe74-9858-42a1-b800-c998e28ae6ea</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,8b68fe74-9858-42a1-b800-c998e28ae6ea.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=8b68fe74-9858-42a1-b800-c998e28ae6ea</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <strong>Nicht mal mit Schreibfehlern hat
man seine Ruhe in den Suchergebnissen ;) </strong>
        <p>
Da machte mich ein Kollege heute voller Häme darauf aufmerksam, dass <em>ausgerechnet
mir</em>, dem "Rechtschreibulator" himself, grobe, und mehrfache Schreibfehler unterlaufen
sind, die jeder im Web nachlesen kann. Dank Copy &amp; Paste stand sowohl auf der
Downloadseite als auch hier im Blog gleich mehrfach <em>"Eselsmüzte"</em> statt <em>"Eselsmütze"</em>.
Klar, dass mir das auch gleich eine Ehrenrunde mit eben dieser Kopfbedeckung durch
die Büros eingebracht hat. Grummel!
</p>
        <p>
Google hatte dies jedenfalls umgehend zum Anlass genommen, mich zur Ultima ratio in
Sachen "Eselsmüzte" zu erklären und spenderte mir freundlicherweise <strong>eine eigene
Seite in den Suchergebnissen</strong>, die ich mir (das ist noch lange nicht bei jedem
Schreibfehler so!) mit niemandem teilen mußte... fast jedenfalls. 
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/images/deppen-seo.jpg" alt="eselsmuetze bei google" title="Schlechte SEO und seine Folgen :)" />
        </p>
        <p>
Was war denn das? Zusätzlich zum erwarteten "Meinten Sie: eselsmütze" finde ich da
doch tatsächlich eine <strong>Werbeeinblendung</strong> auf ausgerechnet <i>dieses </i>Keyword?
Was müssen das für Keywordlisten sein, die da beworben werden? Meinetwegen - solange
jemand bereit ist, für solche Begriffe bei AdWords zu zahlen, warum nicht? 
</p>
        <p>
Ich bin jedenfalls gespannt, wie lange es dauert, bis die Korrekturen der Fehler auch
bei Google angekommen sind und nur noch dieser neue Eintrag hier die einzigen indizierten
Nennungen der flaschen Variante beinhaltet. Wenn es dieser Artikel hingegen nicht
schaffen sollte, gibt es galt wieder einen Begriff mehr, der <i>keine </i>Treffer
liefert. Davon gibt es ja ohnehin schon wenig genug... Und die Anzeige würde dann
auch wieder ganz allein sein; ungestört von falsch geschriebenen, aber gut platzierten
Seiten. Merke: <em><b>S</b>EO ohne <b>S</b>yntax ist <b>S</b>uboptimal.</em> Bringt
aber manchmal recht lustige Ergebnisse...<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=8b68fe74-9858-42a1-b800-c998e28ae6ea" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Von fleissigen Suchmaschinen und merkw&amp;uuml;rdiger Werbung</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Von+Fleissigen+Suchmaschinen+Und+Merkwuumlrdiger+Werbung.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 12 Sep 2007 10:26:43 GMT</pubDate>
      <description>&lt;strong&gt;Nicht mal mit Schreibfehlern hat man seine Ruhe in den Suchergebnissen ;) &lt;/strong&gt; 
&lt;p&gt;
Da machte mich ein Kollege heute voller Häme darauf aufmerksam, dass &lt;em&gt;ausgerechnet
mir&lt;/em&gt;, dem "Rechtschreibulator" himself, grobe, und mehrfache Schreibfehler unterlaufen
sind, die jeder im Web nachlesen kann. Dank Copy &amp;amp; Paste stand sowohl auf der
Downloadseite als auch hier im Blog gleich mehrfach &lt;em&gt;"Eselsmüzte"&lt;/em&gt; statt &lt;em&gt;"Eselsmütze"&lt;/em&gt;.
Klar, dass mir das auch gleich eine Ehrenrunde mit eben dieser Kopfbedeckung durch
die Büros eingebracht hat. Grummel!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Google hatte dies jedenfalls umgehend zum Anlass genommen, mich zur Ultima ratio in
Sachen "Eselsmüzte" zu erklären und spenderte mir freundlicherweise &lt;strong&gt;eine eigene
Seite in den Suchergebnissen&lt;/strong&gt;, die ich mir (das ist noch lange nicht bei jedem
Schreibfehler so!) mit niemandem teilen mußte... fast jedenfalls. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/deppen-seo.jpg" alt="eselsmuetze bei google" title="Schlechte SEO und seine Folgen :)"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was war denn das? Zusätzlich zum erwarteten "Meinten Sie: eselsmütze" finde ich da
doch tatsächlich eine &lt;strong&gt;Werbeeinblendung&lt;/strong&gt; auf ausgerechnet &lt;i&gt;dieses &lt;/i&gt;Keyword?
Was müssen das für Keywordlisten sein, die da beworben werden? Meinetwegen - solange
jemand bereit ist, für solche Begriffe bei AdWords zu zahlen, warum nicht? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich bin jedenfalls gespannt, wie lange es dauert, bis die Korrekturen der Fehler auch
bei Google angekommen sind und nur noch dieser neue Eintrag hier die einzigen indizierten
Nennungen der flaschen Variante beinhaltet. Wenn es dieser Artikel hingegen nicht
schaffen sollte, gibt es galt wieder einen Begriff mehr, der &lt;i&gt;keine &lt;/i&gt;Treffer
liefert. Davon gibt es ja ohnehin schon wenig genug... Und die Anzeige würde dann
auch wieder ganz allein sein; ungestört von falsch geschriebenen, aber gut platzierten
Seiten. Merke: &lt;em&gt;&lt;b&gt;S&lt;/b&gt;EO ohne &lt;b&gt;S&lt;/b&gt;yntax ist &lt;b&gt;S&lt;/b&gt;uboptimal.&lt;/em&gt; Bringt
aber manchmal recht lustige Ergebnisse...&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=8b68fe74-9858-42a1-b800-c998e28ae6ea" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,8b68fe74-9858-42a1-b800-c998e28ae6ea.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=a32ef128-cf24-4cb0-952d-5524ecbff413</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,a32ef128-cf24-4cb0-952d-5524ecbff413.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=a32ef128-cf24-4cb0-952d-5524ecbff413</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Haben Sie in den letzten Monaten auch die eine oder andere Mail erhalten, die offenkundig
von Google stammte und die eine <strong>Verbannung Ihrer Site aus dem Index</strong> zum
Thema hatte? Vielleicht haben Sie auch erst mal einen ordentlichen Schreck bekommen
und erst nach Einnahme der Herzptropfen den Absender als toten GMAIL-Account entlarvt
oder auf anderem Weg davon erfahren, dass mal wieder eine Spam-Welle mit <strong>gefälschten
"Abstraf-Mails"</strong> von Google über das Internet schwappt und ein paar Spritzer
davon auch in Ihrem Postfach niedergegangen sind. 
</p>
        <p>
Die gute Nachricht: Künftig können Sie zu 100% sicher sein, dass eine solche Mail,
wenn Sie denn nochmal eine erhalten sollten, eine Fäschung ist. Die - wenngleich vielleicht
auch erst auf den zweiten Blick - <em>schlechte</em> Nachricht ist nämlich, dass Google
solche Mails, die es in der Vergangenheit durchaus auch mit ernstem Hintergrund und
echtem Absender gab, künftig nicht mehr versenden wird. 
</p>
        <p>
Statt dessen gibt es jetzt einen hochtrabend "Message Center" genannten Bereich in
den <strong>Google Webmaster Tools</strong>, die ab sofort für diese und andere Nachrichten
(es sind sicher selten gute...) zuständig ist. Das bedeutet erst einmal im Prinzip,
dass Sie die Google Webmaster Tools auch einsetzen <em>müssen</em>, wenn Sie künftig
erfahren wollen, gegen welche (Ihnen nicht unbedingt bekannten oder vollkommen neuen
Regeln) Sie nun verstoßen haben und Ihre Site deshalb in Verdacht geraten ist, Suchmaschinen
austricksen zu wollen. Und es heißt, dass Sie dort regelmäßig vorbeischauen müssen,
wenn Sie böse Überraschungen nicht erst durch sinkende Umsätze erfahren wollen, sondern
einigermaßen rechtzeitig, um direkt gegenzusteuern und eine Neuaufnahme zu erzielen.
</p>
        <p>
Hintergründig bedeutet es auch, dass Sie mehr oder weniger <strong>keine andere Wahl
haben</strong>, als jede Ihrer Sites, die Sie betreiben und an denen Ihr wirtschaftlicher
Erfolg hängt, bei Google als Ihre Site identifizieren müssen. Das ist nicht wirklich
tragisch; kann Google doch seit geraumer Zeit ohnehin auf alle erforderlichen Daten
bei DENIC zugreifen, wenn man dies im Zuge der Bewertung eingehender Links wirklich
wissen will... seit man ohne viel Rummel in das Geschäft des Webhostings "eingestiegen"
ist, ohne es ernsthaft betreiben zu wollen. Wie praktisch, oder? 
</p>
        <p>
Natürlich können und <em>sollten(!) </em>Sie auch auf anderem Weg beobachten, ob Ihre
Seiten und Angebote nach wie vor gut bei Google gefunden werden, spielt hier schließlich
je nach Erhebung immer "so um die 80%" der Musik in der Informations- und Produktsuche
im Internet. Aber Hand auf´s Herz: Wer macht sich schon wirklich die Mühe oder schafft
die notwendigen Systeme dazu an und betreibt sie? 
</p>
        <p>
Also wurscht, was Sie sonst noch einsetzen: Wenn Sie sich nicht die Mühe gemacht haben,
jede der für Ihr "privates Linknetzwerk" verwendeten Domains auf einen entfernten
verwandten zu registrieren, schaden Sie Ihrem selbst aufgebauten Geflecht von "externen
Links aus eigener Produktion" (mir fiel einfach keine noch vorsichtigere Umschreibung
ein) auch nicht, wenn Sie sich zusätzlich zu allem anderen die Google Webmaster Tools
antun und ab und zu einen Blick rein werfen. Als Bonus kommen Sie vielleicht ja auch
erstmalig auf die Idee, eine Sitemap hochzuladen und wissen auch ansonsten gar nicht,
worum es in diesem Artikel geht ;)<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=a32ef128-cf24-4cb0-952d-5524ecbff413" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Google Webmaster Tools als Pflichtprogramm f&amp;uuml;r Webmaster?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,a32ef128-cf24-4cb0-952d-5524ecbff413.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Google+Webmaster+Tools+Als+Pflichtprogramm+Fuumlr+Webmaster.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 13:28:41 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Haben Sie in den letzten Monaten auch die eine oder andere Mail erhalten, die offenkundig
von Google stammte und die eine &lt;strong&gt;Verbannung Ihrer Site aus dem Index&lt;/strong&gt; zum
Thema hatte? Vielleicht haben Sie auch erst mal einen ordentlichen Schreck bekommen
und erst nach Einnahme der Herzptropfen den Absender als toten GMAIL-Account entlarvt
oder auf anderem Weg davon erfahren, dass mal wieder eine Spam-Welle mit &lt;strong&gt;gefälschten
"Abstraf-Mails"&lt;/strong&gt; von Google über das Internet schwappt und ein paar Spritzer
davon auch in Ihrem Postfach niedergegangen sind. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die gute Nachricht: Künftig können Sie zu 100% sicher sein, dass eine solche Mail,
wenn Sie denn nochmal eine erhalten sollten, eine Fäschung ist. Die - wenngleich vielleicht
auch erst auf den zweiten Blick - &lt;em&gt;schlechte&lt;/em&gt; Nachricht ist nämlich, dass Google
solche Mails, die es in der Vergangenheit durchaus auch mit ernstem Hintergrund und
echtem Absender gab, künftig nicht mehr versenden wird. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Statt dessen gibt es jetzt einen hochtrabend "Message Center" genannten Bereich in
den &lt;strong&gt;Google Webmaster Tools&lt;/strong&gt;, die ab sofort für diese und andere Nachrichten
(es sind sicher selten gute...) zuständig ist. Das bedeutet erst einmal im Prinzip,
dass Sie die Google Webmaster Tools auch einsetzen &lt;em&gt;müssen&lt;/em&gt;, wenn Sie künftig
erfahren wollen, gegen welche (Ihnen nicht unbedingt bekannten oder vollkommen neuen
Regeln) Sie nun verstoßen haben und Ihre Site deshalb in Verdacht geraten ist, Suchmaschinen
austricksen zu wollen. Und es heißt, dass Sie dort regelmäßig vorbeischauen müssen,
wenn Sie böse Überraschungen nicht erst durch sinkende Umsätze erfahren wollen, sondern
einigermaßen rechtzeitig, um direkt gegenzusteuern und eine Neuaufnahme zu erzielen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hintergründig bedeutet es auch, dass Sie mehr oder weniger &lt;strong&gt;keine andere Wahl
haben&lt;/strong&gt;, als jede Ihrer Sites, die Sie betreiben und an denen Ihr wirtschaftlicher
Erfolg hängt, bei Google als Ihre Site identifizieren müssen. Das ist nicht wirklich
tragisch; kann Google doch seit geraumer Zeit ohnehin auf alle erforderlichen Daten
bei DENIC zugreifen, wenn man dies im Zuge der Bewertung eingehender Links wirklich
wissen will... seit man ohne viel Rummel in das Geschäft des Webhostings "eingestiegen"
ist, ohne es ernsthaft betreiben zu wollen. Wie praktisch, oder? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Natürlich können und &lt;em&gt;sollten(!) &lt;/em&gt;Sie auch auf anderem Weg beobachten, ob Ihre
Seiten und Angebote nach wie vor gut bei Google gefunden werden, spielt hier schließlich
je nach Erhebung immer "so um die 80%" der Musik in der Informations- und Produktsuche
im Internet. Aber Hand auf´s Herz: Wer macht sich schon wirklich die Mühe oder schafft
die notwendigen Systeme dazu an und betreibt sie? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Also wurscht, was Sie sonst noch einsetzen: Wenn Sie sich nicht die Mühe gemacht haben,
jede der für Ihr "privates Linknetzwerk" verwendeten Domains auf einen entfernten
verwandten zu registrieren, schaden Sie Ihrem selbst aufgebauten Geflecht von "externen
Links aus eigener Produktion" (mir fiel einfach keine noch vorsichtigere Umschreibung
ein) auch nicht, wenn Sie sich zusätzlich zu allem anderen die Google Webmaster Tools
antun und ab und zu einen Blick rein werfen. Als Bonus kommen Sie vielleicht ja auch
erstmalig auf die Idee, eine Sitemap hochzuladen und wissen auch ansonsten gar nicht,
worum es in diesem Artikel geht ;)&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=a32ef128-cf24-4cb0-952d-5524ecbff413" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
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      <category>Datenschutz</category>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=256064f7-b334-4529-beab-d8d7c7a9be17</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wenn man zum ersten Mal vor der Frage steht, welches Online-Shopsystem "man sich mal
ansehen sollte", sobald der Wunsch nach <b>einem eigenen Shop im Internet</b> aufkommt,
steht man vor einem Berg an Möglichkeiten.
</p>
        <p>
Von welcher Seite man den Aufstieg wagt, ist oft von der zufälligen Laune des unvermeidlichen
"guten Bekannten" abhängig, der dann einen mehr oder weniger unfangreichen / hilfreichen
/ verständlichen Tipp absondert. Das System schaut man sich dann auch gern an, fragt
den Bekannten dann noch, ob dieses oder jenes denn funktioniere ("na klar!") und schon
geht es los - <b>oft in die völlig falsche Richtung</b>.
</p>
        <p>
          <b>Investieren Sie vorher - oder zahlen Sie nachher drauf! </b>Auch - oder gerade
weil - es bei Shops durchaus eine Menge an kostenlosen Alternativen zu vergleichweise
teuren und oft für den überschaubaren Anspruch überdimensionierten Systemen gibt,
ist guter Rat hingegen teuer. Das, was der mitfühlende Kegelbruder geraten hat, ist
dann zwar vielleicht erst einmal kostenlos oder sehr günstig, kann aber im Nachinein
eine Menge an Geld für Anpassungen oder Ärger wegen nicht erfüllbarer neuer oder erst
zu spät erkannter Anforderungen kosten.
</p>
        <p>
          <b>Dagegen helfen eigentlich nur zwei Mittel:</b>
        </p>
        <ol>
          <li>
Man macht sich <b>selbst an die Recherche </b>und untersucht mehrere Alternativen
für den eigenen Online-Shop. 
<br /></li>
          <li>
Man übergibt diese Aufgabe an einen <b>Dienstleister</b>, der nach den aufgenommenen
Anforderungen mehrere Lösungen gegenüberstellt und eine <b>Empfehlung </b>ausspricht. 
</li>
        </ol>
        <p>
Die Phase einer durchdachten Evaluierung sollten Sie aber auf keinen Fall überspringen!
Das Dumme dabei ist: Egal, ob Sie es selbst machen oder einem Dritten überlassen,
die Anforderungen gegen die Möglichkeiten verschiedener Shopsysteme abzuwägen; sie
müssen schlussendlich selbst bestimmen, <b>was genau Sie brauchen </b>und welche <b>Rahmenbedingungen </b>beachtet
werden müssen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern z. B. auch den erwarteten
Umfang an Besuchern / Bestellungen etc.
</p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <h2>Tipps zur Evaluierung von Shopsystemen
</h2>
        <p>
Hier ein paar Denkanstöße für eine Recherche, die dabei helfen, Fehler bei der Auswahl
des Systems zu vermeiden und die eigenen Anforderungen zu erkennen und dann mit Shopsystemen
zu vergleichen. Es muss nicht immer ein ausgefeiltes Pflichtenheft sein (oder zumindest
nicht in jedem Fall), aber eine <b>strukturierte Vorbereitung </b>der Entscheidung
sollte der gesunde Menschenverstand erfordern. 
<br /></p>
        <p>
Betrachten Sie den Shop als das, was er ist: Ihre neue Ladenfilliale im Internet.
Wie wäre das, wenn es sich um einen "echten" Shop handelt, den Sie in einer benachbarten
Stadt eröffnen wollen? <b>Nehmen Sie da gleich jedes Kellerloch</b>, nur weil es billig
(nicht gleich günstg!) ist? Müssen noch neue Farben an die Wände? Paßt alles rein?
Kann man den Laden überhaupt finden und gibt es gute Parkmöglichkeiten? Ähnliche,
aber andere Fragen sollten Sie sich auch stellen, bevor Sie auf der www.irgendwas-de-Straße
Ihren Pachtvertrag unterschreiben und sich wohlmöglich auch noch langfristig an das
Objekt binden.
</p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <h3>Stand-Alone, Schnittstellen oder "integriert"?
</h3>
        <p>
Die Anzahl der Bestellungen bestimmt, ob Sie ein System brauchen, dass an Ihre Auftragsbearbeitung
angeschlossen ist oder nicht. Schreiben Sie Ihre Rechnungen mit Word? Dann dürften
es nicht zu viele sein und Sie brauchen sich um Schnittstellen nicht zu kümmern. Anderenfalls
sollten Sie zunächst beim Hersteller Ihrer Auftragsbearbeitung in Erfahrung bringen,
ob es nicht ein integriertes oder angebundenes System gibt oder ob dort Empfehlungen
ausgesprochen werden können. Fragen Sie am Besten auch gleich nach Referenzen. Erhalten
Sie eine Antwort der einen oder anderen Kategorie, nehmen Sie diese Produkte auf jeden
Fall mit auf Ihre <b>Kandidatenliste </b>(Tipp Nummer Null: erstellen Sie eine Kandidatenliste!
Auf Papier, in Excel - wurscht. Nur nicht ausschließlich im Kopf).
</p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <h3>Wie einfach ist die Pflege der Inhalte?
</h3>
        <p>
Und wenn Sie nur zwei Artikel haben: Achten Sie darauf, dass Sie die Inhalte des Shops
selbst pflegen und aktualisieren können. Und das bedeutet, dass es auch in zwei Monaten
noch geht, ohne ein komplettes Handbuch zu lesen. Die Pflege der Inhalte muss entweder <b>automatisiert </b>werden
können (Schnittstellen; integrierte Lösungen) oder zumindest einen für Sie <b>leicht
bedienbaren Editor</b> beinhalten. Und wenn der Editor "ein Planet" ist, dann suchen
Sie sich einen sicheren Weg zur Efüllung Ihrer Anforderungen bei der Erstellung eines
neuen Artikels oder der Bearbeitung eines vorhandenen Eintrags, den Sie sich so merken
oder aufschreiben können, dass Sie jederzeit Veränderungen und Erweiterungen vornehmen
können.
</p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <p>
        </p>
        <h3>Hat der Shop ein "offenes Design" (und: brauche ich das)? 
</h3>
Je nachdem, ob Sie den Shop in Ihre Website "integrieren" oder wenigstens optisch
passend zum Rest Ihres Auftritts halten wollen, ist es erforderlich zu wissen, welche <b>Gestaltungsmöglichkeiten </b>ein
Shopsystem bietet. Und je nachdem, ob Sie Ihre Seite selbst gestaltet haben oder nicht,
müssen Sie ggf. auch die eine oder andere Frage an Ihre Agentur oder Ihren Webmaster
stellen, um bei der Auswahl die Kandidaten auszusieben, die im Design zu starr für
Ihre Anforderungen sind. Und Vorsicht: Nur weil in der Beschreibung steht, dass das
Design anpassbar ist, bedeutet des noch nicht, dass Ihre Anforderungen abgedeckt werden
können. Und auch nicht, dass Sie es selbst hinbekommen. Fragen Sie also lieber bei
Unklarheiten jemanden, der sich ein wenig mit der Gestaltung von Webseiten auskennt,
wenn das nicht Ihre Welt ist. 
<br /><br /><p></p><h3>Werden alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt?
</h3><p>
Die Frage scheint zunächst unnütz, ist es aber nicht. Viele Shopsysteme sind nicht
ausschließlich für den EU-Markt konzipiert oder gar überhaupt nicht dafür geeignet
- oder erst nach einigen Anpassungen. Mit dem Eröffnen eines Shops gehen Sie auch
die eine oder andere <b>Verpflichtung </b>ein und sollten zumindest in groben Zügen
wissen, was erforderlich ist, um beim Verkaufen im Web auf der sicheren Seite zu sein
- sonst <b>drohen böse Überraschungen</b> in Form von Abmahnungen, die gern auch Ihr
Mitbewerber für Sie in Gang setzt, wenn Sie sich eine offenkundige Blöße geben. Wenn
der Shop also nicht von selbst behauptet, aus der Verpackung heraus installiert und
unter Einhaltung aller Bestimmungen in Betrieb genommen werden zu können, sollten
Sie in Erfahrung bringen, welche Dinge ggf. noch nachinstalliert werden müssen oder
generell fehlen. 
<br /></p><p>
Das Internet ist hier eine gute Quelle, wenn Sie in die Suchmaschine Ihrer Wahl einfach
den Namen des Shopsystems und passende Ergänzungen wie "Forum", "Abmahnung", "EU-Richtlinien"
o. ä. eingeben. So machen Sie sich auch gleich ein Bild (speziell im Bereich der Foren)
von Performance, Stabilität und Erfahrungen bei anderen Anwendern. 
</p><p>
Die Einhaltung aller Bestimmungen ist übrigens eine Frage, die Sie sich auch nochmal
vor dem endgültigen Liveschalten Ihres Shops stellen sollten... denn gern ist das
eine oder andere erforderliche Element im Zuge der Individualisierung Ihres Shops
aus dem Design "wegoptimiert" worden.
</p><p><br /></p><h3>Was bin ich bereit zu zahlen? Einmalig oder periodisch?
</h3><p>
Shopsoftware kann unterschiedlichste Formen annehmen. Einige "Generatoren" produzieren
statische HTML-Seiten aus Ihren Artikeldaten, die dann an einen fest vorgegenbenen
Bestellprozess angeschlossen werden oder in einem besseren Kontaktformular enden,
dass die Bestellung dann an Ihre Mailadresse sendet. Nicht falsch verstehen: Wenn
Sie nur drei Bestellungen pro Monat erwarten und auch nicht mehr brauchen, kann das
durchaus die optimale Lösung für Sie sein!
</p><p>
Für andere Systeme wird eine einmalige Gebühr fällig, danach installieren Sie es auf
Ihrem Webserver oder dem heimischen Rechner; wieder andere Systeme werden komplett
vom Hersteller gehostet und kosten vielleicht gar nichts - oder Sie bezahlen monatlich,
wuartalsweise oder jährlich für die Nutzung. Und auch im Bereich der OpenSoruce-Lösungen
ist nicht alles "umsonst". 
</p><p>
Bei allen Modellen sollten Sie aber unbedingt überlegen, wie lange es dauert, bis
der Shop voraussichtlich <b>seine Kosten eingespielt </b>hat - und zwar in Form zum <i>zusätzlichen</i> Bestellungen
- und nicht solchen, die Sie ohnehin bekommen hätten und die nun nur deswegen über
das Web kommen, weil Sie Ihrem Kunden bei der Anfrage am Telefon gesagt haben, dass
er nun auch im tollen neuen und schönen Shop bestellen kann ("ist er nicht herrlich...
ja finde ich auch")!
</p><p><br /></p><h3>Bekomme ich Hilfe, wenn ich sie brauche?
</h3><p>
Je nach Lizenzmodell und Herkunft eines Shopsystems sind auch die Konditionen für
Unterstützung bei Problemen und Fragen höchst unterschiedlich. Optimal ist sicher
eine Lösung, die keine Fragen aufwirft. Allzu oft sind es aber diese Lösungen, die
Ihnen zu wenig Gestaltungsmöglichkeiten bieten wie z. B. die Shops, die man "aus Versehen"
miterwirbt, wenn man einen DSL Anschluss beantragt. Ist Ihnen das egal und wollen
Sie nur ein paar Artikel online anbieten: prima. Sonst aber sollten Sie schon jetzt <b>planen,
wie Sie im Ernstfall vorgehen wollen</b>. Wird eine bestimmte Verfügbarkeit des Shops
(oder des gehosteten Warenkorbs) garantiert? Wie schnell erhalte ich Antwort bei Problemen;
gibt es Aussfallszenarien; habe ich eine Hotline und was kostet diese? Heute wird
Ihnen das vielleicht noch egal sein, aber was ist, wenn Ihr Shop so gut funktioniert,
dass ein mehrstündiger Ausfall des Systems Sie so viel kostet, wie Sie heute noch
im Monat einnehmen mögen? Quantifizieren Sie also, welchen "Servicelevel" Sie benötigen
(mittelfristig!) und beurteilen Sie die Kandidaten auch nach diesem Gesichtspunkt.
</p><p><br /></p><h3>Ist mein Shop suchmaschinenfreundlich? 
</h3><p>
Was nutzt der beste Shop, wenn ihn keiner findet? Klar, Sie wollen einen Shop, dessen
Seiten zu den jeweiligen Artikeln auch gefunden werden, wenn jemand danach sucht.
Dumm nur, dass auch viele tausend andere Anbieter das gleiche wollen. Wenn es Ihnen
also darauf ankommt, mit dem Shop neue Kunden zu erreichen und "zufällige" Besucher
zu wiederkehrenden Geldquellen zu machen, dann sollte der Shop auch in der Lage sein,
Ihre Artikel in den Suchergebnissen unterzubringen. Wie Sie das beurteilen können?
Na, wenn Sie nicht zufällig Zeit und Lust haben, ein Buch über Suchmaschinenoptimierung
zu lesen, dann hilft auch hier wieder gern das Internet. Shopname + Suchmadschine(n)
/ suchmaschinenfreundlichkeit / SEO[optimierung] sind gute Einstiege in einen Überblick
via Google. Wenn Sie hier auf zahlreiche Tipps stoßen, wie Produkt xyz suchmaschinenfreundlicher
werden kann, achten Sie auch gleich auf die Voraussetzungen dafür, denn oft ist dazu
dieses oder jedes System oder Modul erforderlich, welches <b>zusätzliche Kosten </b>verursacht
oder im Zweifelsfall auf Ihrem Server überhaupt nicht betrieben werden kann oder darf!
Sorry, aber Expertenrat ist ggf. auch hier wieder gefragt. Wenn Sie Referenzen der
Shopsysteme kennen: Prima, dann nichts wie rein in die Referenzshops und deren Artikel
einfach mal bei Google suchen... 
</p><p>
Auch Schnittstellen zu Artikelsuchmaschinen wie Froogle &amp; Co. sind ein gutes Argument
für einen Shop, wenn Sie Ihr Augenmerk auf die Neukundengewinnung durch den Betrieb
des Onlineshops legen. Ein weiterer Punkt für Ihre Liste...
</p><p><br /></p><h3>Ist der Shop gut bedienbar?
</h3><p>
Diese Frage steht zwar hier am Ende der Liste, da Sie durch die anderen Kriterien
zumeist schon eine gute Reduktion der Kandidaten erreichen, ist aber dennoch am Ende
des Weges - also nach Inbetriebnahme des Shops - <b>das Einzige, was zählt</b>. Wenn
Sie selbst im Web einkaufen, kennen Sie es vielleicht. Einige Shops vermitteln Vertrauen,
andere lassen Sie vor dem Abschluss einer Bestellung zurückschrecken - entweder schon
am Anfang (z, B, durch ein Design, dass nach alten Socken und muffigen Kellern riecht!)
oder im Verlauf des Verkaufsprozesses. Wenn Sie es sich leisten können, lassen Sie
mehrere Personen (Freunde, Familie und vor allem: Kunden) <b>Ihre Kandidaten testen</b> und
hören Sie gut zu. Was Sie mehr als einmal hören, passiert potentiell auch Ihren künftigen
Besuchern und hindert am Kaufabschluss, wenn Sie sich für dieses System entscheiden.
Faustregel: Man sollte immer wissen, wo man gerade im Kaufprozess ist und nach welchem
"Weiter" denn nun schlussendlich bestellt wird - und wie lange ich noch ändern und
aussteigen kann, wenn ich dies will.
</p><p><br /></p><h3>Machen Sie es wie die Computerzeitschriften: Erstellen Sie eine Tabelle
</h3><p>
Jeder Vergleichstest endet nach der Prosa in einer Vergleichstabelle und diese in
einem Fazit. Sie lesen Computerzeitschriften und kennen Vergleichstests. Ganz sicher!
Sonst kaufen Sie sich ausnahmsweise mal eine Ausgabe mit einigen Vergleichtests von
irgendwas, auch wenn Sie kein "Computerfuzzi" sind. Ja genau, so eine Tabelle machen
Sie jetzt auch. Rein kommen alle Kandidaten und die Anforderungen, sie Sie selbst
gefunden haben, gruppiert nach Bereichen wie Kosten, Installation, Systemvoraussetzungen,
Design, Verfügbarkeit / Performance, Hilfe und Support, Einführungs- und Pflegeaufwand,
Bedienung, Technik, Datenpflege, Suchmaschinen, Abdeckung meiner gewünschten Zahlungsarten....
und so weiter. 
<br /></p><p>
Ihre Liste ist <i>Ihre Liste </i>und sollte daher alles abdecken, was Sie für wichtig
halten. Wenn Sie diesen Überblick erst einmal vor Augen haben, können Sie die einzelnen
Punkte auch viel besser mit anderen diskutieren oder offene Fragen anhand der Aufstellung
mit Ihrem Webmaster oder anderen Beteiligten klären. Gewichten Sie nicht alle Pukte
gleich, sondern vergeben Sie für einzelne Gruppen oder jeden einzelnen Punkt einen
Faktor, der seine Wichtigkeit repräsentiert.<br /></p><p>
Viele Antworten auf die Fragen, die Sie in Ihrer eigenen Tabelle stellen, werden glücklicherweise
schon in bestehenden Tests beantwortet. Finden Sie gerade keinen in einer aktuellen
Zeitschrift, durchforsten Sie einfach die Archive der Magazine im Internet. So finden
Sie z. B. einen Test und Vergleich <a href="http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2007/9/152">bei
Heise</a> unter zum kostenpflichtigen (aber durchaus bezahlbaren) Download.
</p><p><br /></p><p><b>Noch ein paar weitere Links zum Abschluss:</b></p><ul><li>
Sollte Ihre Kandidatenliste auch die beiden gern genommenen Top-Kandidaten <b>osCommerce </b>und <b>xt:Commerce</b> enthalten,
hilft Ihnen der <a href="http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/online-handel/tipps/online-handel/oscommerce-xt-commerce-im-vergleich.html">Vergleich
beider Shop-Systeme</a> sicher weiter, den für Sie geeigneteren Shop zu identifizieren. 
<br /></li><li><a href="http://www.google.de/search?q=Online+shop+vergleich">http://www.google.de/search?q=Online+shop+vergleich</a> versuchen
Sie auch mal ein paar Abwandlungen der Suchbegriffe wie <a href="http://www.google.de/search?q=Onlineshop+vergleichstest">http://www.google.de/search?q=Onlineshop+vergleichstest</a>,
dann finden Sie eine Menge an hilfreichen Seiten, die gleichermaßen beim Aufstellen
und Zusammentreichen der Kandidatenliste helfen können. 
</li></ul><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=256064f7-b334-4529-beab-d8d7c7a9be17" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Wie man ein passendes Online-Shop-System finden kann</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,256064f7-b334-4529-beab-d8d7c7a9be17.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Wie+Man+Ein+Passendes+OnlineShopSystem+Finden+Kann.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 20 Aug 2007 16:47:56 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wenn man zum ersten Mal vor der Frage steht, welches Online-Shopsystem "man sich mal
ansehen sollte", sobald der Wunsch nach &lt;b&gt;einem eigenen Shop im Internet&lt;/b&gt; aufkommt,
steht man vor einem Berg an Möglichkeiten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Von welcher Seite man den Aufstieg wagt, ist oft von der zufälligen Laune des unvermeidlichen
"guten Bekannten" abhängig, der dann einen mehr oder weniger unfangreichen / hilfreichen
/ verständlichen Tipp absondert. Das System schaut man sich dann auch gern an, fragt
den Bekannten dann noch, ob dieses oder jenes denn funktioniere ("na klar!") und schon
geht es los - &lt;b&gt;oft in die völlig falsche Richtung&lt;/b&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Investieren Sie vorher - oder zahlen Sie nachher drauf! &lt;/b&gt;Auch - oder gerade
weil - es bei Shops durchaus eine Menge an kostenlosen Alternativen zu vergleichweise
teuren und oft für den überschaubaren Anspruch überdimensionierten Systemen gibt,
ist guter Rat hingegen teuer. Das, was der mitfühlende Kegelbruder geraten hat, ist
dann zwar vielleicht erst einmal kostenlos oder sehr günstig, kann aber im Nachinein
eine Menge an Geld für Anpassungen oder Ärger wegen nicht erfüllbarer neuer oder erst
zu spät erkannter Anforderungen kosten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Dagegen helfen eigentlich nur zwei Mittel:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
Man macht sich &lt;b&gt;selbst an die Recherche &lt;/b&gt;und untersucht mehrere Alternativen
für den eigenen Online-Shop. 
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
Man übergibt diese Aufgabe an einen &lt;b&gt;Dienstleister&lt;/b&gt;, der nach den aufgenommenen
Anforderungen mehrere Lösungen gegenüberstellt und eine &lt;b&gt;Empfehlung &lt;/b&gt;ausspricht. 
&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;
Die Phase einer durchdachten Evaluierung sollten Sie aber auf keinen Fall überspringen!
Das Dumme dabei ist: Egal, ob Sie es selbst machen oder einem Dritten überlassen,
die Anforderungen gegen die Möglichkeiten verschiedener Shopsysteme abzuwägen; sie
müssen schlussendlich selbst bestimmen, &lt;b&gt;was genau Sie brauchen &lt;/b&gt;und welche &lt;b&gt;Rahmenbedingungen &lt;/b&gt;beachtet
werden müssen. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern z. B. auch den erwarteten
Umfang an Besuchern / Bestellungen etc.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h2&gt;Tipps zur Evaluierung von Shopsystemen
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Hier ein paar Denkanstöße für eine Recherche, die dabei helfen, Fehler bei der Auswahl
des Systems zu vermeiden und die eigenen Anforderungen zu erkennen und dann mit Shopsystemen
zu vergleichen. Es muss nicht immer ein ausgefeiltes Pflichtenheft sein (oder zumindest
nicht in jedem Fall), aber eine &lt;b&gt;strukturierte Vorbereitung &lt;/b&gt;der Entscheidung
sollte der gesunde Menschenverstand erfordern. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Betrachten Sie den Shop als das, was er ist: Ihre neue Ladenfilliale im Internet.
Wie wäre das, wenn es sich um einen "echten" Shop handelt, den Sie in einer benachbarten
Stadt eröffnen wollen? &lt;b&gt;Nehmen Sie da gleich jedes Kellerloch&lt;/b&gt;, nur weil es billig
(nicht gleich günstg!) ist? Müssen noch neue Farben an die Wände? Paßt alles rein?
Kann man den Laden überhaupt finden und gibt es gute Parkmöglichkeiten? Ähnliche,
aber andere Fragen sollten Sie sich auch stellen, bevor Sie auf der www.irgendwas-de-Straße
Ihren Pachtvertrag unterschreiben und sich wohlmöglich auch noch langfristig an das
Objekt binden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Stand-Alone, Schnittstellen oder "integriert"?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Die Anzahl der Bestellungen bestimmt, ob Sie ein System brauchen, dass an Ihre Auftragsbearbeitung
angeschlossen ist oder nicht. Schreiben Sie Ihre Rechnungen mit Word? Dann dürften
es nicht zu viele sein und Sie brauchen sich um Schnittstellen nicht zu kümmern. Anderenfalls
sollten Sie zunächst beim Hersteller Ihrer Auftragsbearbeitung in Erfahrung bringen,
ob es nicht ein integriertes oder angebundenes System gibt oder ob dort Empfehlungen
ausgesprochen werden können. Fragen Sie am Besten auch gleich nach Referenzen. Erhalten
Sie eine Antwort der einen oder anderen Kategorie, nehmen Sie diese Produkte auf jeden
Fall mit auf Ihre &lt;b&gt;Kandidatenliste &lt;/b&gt;(Tipp Nummer Null: erstellen Sie eine Kandidatenliste!
Auf Papier, in Excel - wurscht. Nur nicht ausschließlich im Kopf).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wie einfach ist die Pflege der Inhalte?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Und wenn Sie nur zwei Artikel haben: Achten Sie darauf, dass Sie die Inhalte des Shops
selbst pflegen und aktualisieren können. Und das bedeutet, dass es auch in zwei Monaten
noch geht, ohne ein komplettes Handbuch zu lesen. Die Pflege der Inhalte muss entweder &lt;b&gt;automatisiert &lt;/b&gt;werden
können (Schnittstellen; integrierte Lösungen) oder zumindest einen für Sie &lt;b&gt;leicht
bedienbaren Editor&lt;/b&gt; beinhalten. Und wenn der Editor "ein Planet" ist, dann suchen
Sie sich einen sicheren Weg zur Efüllung Ihrer Anforderungen bei der Erstellung eines
neuen Artikels oder der Bearbeitung eines vorhandenen Eintrags, den Sie sich so merken
oder aufschreiben können, dass Sie jederzeit Veränderungen und Erweiterungen vornehmen
können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Hat der Shop ein "offenes Design" (und: brauche ich das)? 
&lt;/h3&gt;
Je nachdem, ob Sie den Shop in Ihre Website "integrieren" oder wenigstens optisch
passend zum Rest Ihres Auftritts halten wollen, ist es erforderlich zu wissen, welche &lt;b&gt;Gestaltungsmöglichkeiten &lt;/b&gt;ein
Shopsystem bietet. Und je nachdem, ob Sie Ihre Seite selbst gestaltet haben oder nicht,
müssen Sie ggf. auch die eine oder andere Frage an Ihre Agentur oder Ihren Webmaster
stellen, um bei der Auswahl die Kandidaten auszusieben, die im Design zu starr für
Ihre Anforderungen sind. Und Vorsicht: Nur weil in der Beschreibung steht, dass das
Design anpassbar ist, bedeutet des noch nicht, dass Ihre Anforderungen abgedeckt werden
können. Und auch nicht, dass Sie es selbst hinbekommen. Fragen Sie also lieber bei
Unklarheiten jemanden, der sich ein wenig mit der Gestaltung von Webseiten auskennt,
wenn das nicht Ihre Welt ist. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Werden alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Die Frage scheint zunächst unnütz, ist es aber nicht. Viele Shopsysteme sind nicht
ausschließlich für den EU-Markt konzipiert oder gar überhaupt nicht dafür geeignet
- oder erst nach einigen Anpassungen. Mit dem Eröffnen eines Shops gehen Sie auch
die eine oder andere &lt;b&gt;Verpflichtung &lt;/b&gt;ein und sollten zumindest in groben Zügen
wissen, was erforderlich ist, um beim Verkaufen im Web auf der sicheren Seite zu sein
- sonst &lt;b&gt;drohen böse Überraschungen&lt;/b&gt; in Form von Abmahnungen, die gern auch Ihr
Mitbewerber für Sie in Gang setzt, wenn Sie sich eine offenkundige Blöße geben. Wenn
der Shop also nicht von selbst behauptet, aus der Verpackung heraus installiert und
unter Einhaltung aller Bestimmungen in Betrieb genommen werden zu können, sollten
Sie in Erfahrung bringen, welche Dinge ggf. noch nachinstalliert werden müssen oder
generell fehlen. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Internet ist hier eine gute Quelle, wenn Sie in die Suchmaschine Ihrer Wahl einfach
den Namen des Shopsystems und passende Ergänzungen wie "Forum", "Abmahnung", "EU-Richtlinien"
o. ä. eingeben. So machen Sie sich auch gleich ein Bild (speziell im Bereich der Foren)
von Performance, Stabilität und Erfahrungen bei anderen Anwendern. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Einhaltung aller Bestimmungen ist übrigens eine Frage, die Sie sich auch nochmal
vor dem endgültigen Liveschalten Ihres Shops stellen sollten... denn gern ist das
eine oder andere erforderliche Element im Zuge der Individualisierung Ihres Shops
aus dem Design "wegoptimiert" worden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Was bin ich bereit zu zahlen? Einmalig oder periodisch?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Shopsoftware kann unterschiedlichste Formen annehmen. Einige "Generatoren" produzieren
statische HTML-Seiten aus Ihren Artikeldaten, die dann an einen fest vorgegenbenen
Bestellprozess angeschlossen werden oder in einem besseren Kontaktformular enden,
dass die Bestellung dann an Ihre Mailadresse sendet. Nicht falsch verstehen: Wenn
Sie nur drei Bestellungen pro Monat erwarten und auch nicht mehr brauchen, kann das
durchaus die optimale Lösung für Sie sein!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Für andere Systeme wird eine einmalige Gebühr fällig, danach installieren Sie es auf
Ihrem Webserver oder dem heimischen Rechner; wieder andere Systeme werden komplett
vom Hersteller gehostet und kosten vielleicht gar nichts - oder Sie bezahlen monatlich,
wuartalsweise oder jährlich für die Nutzung. Und auch im Bereich der OpenSoruce-Lösungen
ist nicht alles "umsonst". 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei allen Modellen sollten Sie aber unbedingt überlegen, wie lange es dauert, bis
der Shop voraussichtlich &lt;b&gt;seine Kosten eingespielt &lt;/b&gt;hat - und zwar in Form zum &lt;i&gt;zusätzlichen&lt;/i&gt; Bestellungen
- und nicht solchen, die Sie ohnehin bekommen hätten und die nun nur deswegen über
das Web kommen, weil Sie Ihrem Kunden bei der Anfrage am Telefon gesagt haben, dass
er nun auch im tollen neuen und schönen Shop bestellen kann ("ist er nicht herrlich...
ja finde ich auch")!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Bekomme ich Hilfe, wenn ich sie brauche?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Je nach Lizenzmodell und Herkunft eines Shopsystems sind auch die Konditionen für
Unterstützung bei Problemen und Fragen höchst unterschiedlich. Optimal ist sicher
eine Lösung, die keine Fragen aufwirft. Allzu oft sind es aber diese Lösungen, die
Ihnen zu wenig Gestaltungsmöglichkeiten bieten wie z. B. die Shops, die man "aus Versehen"
miterwirbt, wenn man einen DSL Anschluss beantragt. Ist Ihnen das egal und wollen
Sie nur ein paar Artikel online anbieten: prima. Sonst aber sollten Sie schon jetzt &lt;b&gt;planen,
wie Sie im Ernstfall vorgehen wollen&lt;/b&gt;. Wird eine bestimmte Verfügbarkeit des Shops
(oder des gehosteten Warenkorbs) garantiert? Wie schnell erhalte ich Antwort bei Problemen;
gibt es Aussfallszenarien; habe ich eine Hotline und was kostet diese? Heute wird
Ihnen das vielleicht noch egal sein, aber was ist, wenn Ihr Shop so gut funktioniert,
dass ein mehrstündiger Ausfall des Systems Sie so viel kostet, wie Sie heute noch
im Monat einnehmen mögen? Quantifizieren Sie also, welchen "Servicelevel" Sie benötigen
(mittelfristig!) und beurteilen Sie die Kandidaten auch nach diesem Gesichtspunkt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Ist mein Shop suchmaschinenfreundlich? 
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Was nutzt der beste Shop, wenn ihn keiner findet? Klar, Sie wollen einen Shop, dessen
Seiten zu den jeweiligen Artikeln auch gefunden werden, wenn jemand danach sucht.
Dumm nur, dass auch viele tausend andere Anbieter das gleiche wollen. Wenn es Ihnen
also darauf ankommt, mit dem Shop neue Kunden zu erreichen und "zufällige" Besucher
zu wiederkehrenden Geldquellen zu machen, dann sollte der Shop auch in der Lage sein,
Ihre Artikel in den Suchergebnissen unterzubringen. Wie Sie das beurteilen können?
Na, wenn Sie nicht zufällig Zeit und Lust haben, ein Buch über Suchmaschinenoptimierung
zu lesen, dann hilft auch hier wieder gern das Internet. Shopname + Suchmadschine(n)
/ suchmaschinenfreundlichkeit / SEO[optimierung] sind gute Einstiege in einen Überblick
via Google. Wenn Sie hier auf zahlreiche Tipps stoßen, wie Produkt xyz suchmaschinenfreundlicher
werden kann, achten Sie auch gleich auf die Voraussetzungen dafür, denn oft ist dazu
dieses oder jedes System oder Modul erforderlich, welches &lt;b&gt;zusätzliche Kosten &lt;/b&gt;verursacht
oder im Zweifelsfall auf Ihrem Server überhaupt nicht betrieben werden kann oder darf!
Sorry, aber Expertenrat ist ggf. auch hier wieder gefragt. Wenn Sie Referenzen der
Shopsysteme kennen: Prima, dann nichts wie rein in die Referenzshops und deren Artikel
einfach mal bei Google suchen... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch Schnittstellen zu Artikelsuchmaschinen wie Froogle &amp;amp; Co. sind ein gutes Argument
für einen Shop, wenn Sie Ihr Augenmerk auf die Neukundengewinnung durch den Betrieb
des Onlineshops legen. Ein weiterer Punkt für Ihre Liste...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Ist der Shop gut bedienbar?
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Diese Frage steht zwar hier am Ende der Liste, da Sie durch die anderen Kriterien
zumeist schon eine gute Reduktion der Kandidaten erreichen, ist aber dennoch am Ende
des Weges - also nach Inbetriebnahme des Shops - &lt;b&gt;das Einzige, was zählt&lt;/b&gt;. Wenn
Sie selbst im Web einkaufen, kennen Sie es vielleicht. Einige Shops vermitteln Vertrauen,
andere lassen Sie vor dem Abschluss einer Bestellung zurückschrecken - entweder schon
am Anfang (z, B, durch ein Design, dass nach alten Socken und muffigen Kellern riecht!)
oder im Verlauf des Verkaufsprozesses. Wenn Sie es sich leisten können, lassen Sie
mehrere Personen (Freunde, Familie und vor allem: Kunden) &lt;b&gt;Ihre Kandidaten testen&lt;/b&gt; und
hören Sie gut zu. Was Sie mehr als einmal hören, passiert potentiell auch Ihren künftigen
Besuchern und hindert am Kaufabschluss, wenn Sie sich für dieses System entscheiden.
Faustregel: Man sollte immer wissen, wo man gerade im Kaufprozess ist und nach welchem
"Weiter" denn nun schlussendlich bestellt wird - und wie lange ich noch ändern und
aussteigen kann, wenn ich dies will.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Machen Sie es wie die Computerzeitschriften: Erstellen Sie eine Tabelle
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Jeder Vergleichstest endet nach der Prosa in einer Vergleichstabelle und diese in
einem Fazit. Sie lesen Computerzeitschriften und kennen Vergleichstests. Ganz sicher!
Sonst kaufen Sie sich ausnahmsweise mal eine Ausgabe mit einigen Vergleichtests von
irgendwas, auch wenn Sie kein "Computerfuzzi" sind. Ja genau, so eine Tabelle machen
Sie jetzt auch. Rein kommen alle Kandidaten und die Anforderungen, sie Sie selbst
gefunden haben, gruppiert nach Bereichen wie Kosten, Installation, Systemvoraussetzungen,
Design, Verfügbarkeit / Performance, Hilfe und Support, Einführungs- und Pflegeaufwand,
Bedienung, Technik, Datenpflege, Suchmaschinen, Abdeckung meiner gewünschten Zahlungsarten....
und so weiter. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ihre Liste ist &lt;i&gt;Ihre Liste &lt;/i&gt;und sollte daher alles abdecken, was Sie für wichtig
halten. Wenn Sie diesen Überblick erst einmal vor Augen haben, können Sie die einzelnen
Punkte auch viel besser mit anderen diskutieren oder offene Fragen anhand der Aufstellung
mit Ihrem Webmaster oder anderen Beteiligten klären. Gewichten Sie nicht alle Pukte
gleich, sondern vergeben Sie für einzelne Gruppen oder jeden einzelnen Punkt einen
Faktor, der seine Wichtigkeit repräsentiert.&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Viele Antworten auf die Fragen, die Sie in Ihrer eigenen Tabelle stellen, werden glücklicherweise
schon in bestehenden Tests beantwortet. Finden Sie gerade keinen in einer aktuellen
Zeitschrift, durchforsten Sie einfach die Archive der Magazine im Internet. So finden
Sie z. B. einen Test und Vergleich &lt;a href="http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2007/9/152"&gt;bei
Heise&lt;/a&gt; unter zum kostenpflichtigen (aber durchaus bezahlbaren) Download.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Noch ein paar weitere Links zum Abschluss:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Sollte Ihre Kandidatenliste auch die beiden gern genommenen Top-Kandidaten &lt;b&gt;osCommerce &lt;/b&gt;und &lt;b&gt;xt:Commerce&lt;/b&gt; enthalten,
hilft Ihnen der &lt;a href="http://www.akademie.de/fuehrung-organisation/online-handel/tipps/online-handel/oscommerce-xt-commerce-im-vergleich.html"&gt;Vergleich
beider Shop-Systeme&lt;/a&gt; sicher weiter, den für Sie geeigneteren Shop zu identifizieren. 
&lt;br&gt;
&lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.google.de/search?q=Online+shop+vergleich"&gt;http://www.google.de/search?q=Online+shop+vergleich&lt;/a&gt; versuchen
Sie auch mal ein paar Abwandlungen der Suchbegriffe wie &lt;a href="http://www.google.de/search?q=Onlineshop+vergleichstest"&gt;http://www.google.de/search?q=Onlineshop+vergleichstest&lt;/a&gt;,
dann finden Sie eine Menge an hilfreichen Seiten, die gleichermaßen beim Aufstellen
und Zusammentreichen der Kandidatenliste helfen können. 
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=256064f7-b334-4529-beab-d8d7c7a9be17" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,256064f7-b334-4529-beab-d8d7c7a9be17.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Software</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5</trackback:ping>
      <pingback:server>http://blog.markus-baersch.de/pingback.aspx</pingback:server>
      <pingback:target>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Über den Weg der Simulation eines Suchmaschinencrawlers
machen Sie sich schnell ein Bild davon, <strong>wie ein Crawler / Spider Ihre Seite
sieht </strong>und welche Inhalte erkannt werden - und welche nicht. 
<br /><br />
Es ist nicht der einzige Vertreter im Web, aber er ist so praktisch wie seine Kollegen: <a href="http://www.linkvendor.de/seo-tools/se-spider.html" rel="nofollow">http://www.linkvendor.de/seo-tools/se-spider.html</a> durchsucht
einzelne Seiten und stellt die extrahierten Inhalte übersichtlich dar.<img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Wie eine Suchmaschine Ihre Website sieht: Spideremulator</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Wie+Eine+Suchmaschine+Ihre+Website+Sieht+Spideremulator.aspx</link>
      <pubDate>Wed, 01 Aug 2007 10:50:38 GMT</pubDate>
      <description>Über den Weg der Simulation eines Suchmaschinencrawlers machen Sie sich schnell ein Bild davon, &lt;strong&gt;wie
ein Crawler / Spider Ihre Seite sieht &lt;/strong&gt;und welche Inhalte erkannt werden -
und welche nicht. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Es ist nicht der einzige Vertreter im Web, aber er ist so praktisch wie seine Kollegen: &lt;a href="http://www.linkvendor.de/seo-tools/se-spider.html" rel=nofollow&gt;http://www.linkvendor.de/seo-tools/se-spider.html&lt;/a&gt; durchsucht
einzelne Seiten und stellt die extrahierten Inhalte übersichtlich dar.&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,51b82ba2-8fd6-4206-bccd-2ce8c7aeb2d5.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
  </channel>
</rss>