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    <title>Blog Markus Baersch</title>
    <link>http://blog.markus-baersch.de/</link>
    <description>Projekte, Suchmaschinen und das Web</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Markus Baersch</copyright>
    <lastBuildDate>Fri, 26 Feb 2010 17:36:04 GMT</lastBuildDate>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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        <p>
Wer sich im letzten Jahrtausend noch mit Frontpage von Microsoft als "HTML-Editor"
herumgeschlagen hat, um Webseiten zu erstellen und zu "pflegen", hat nicht nur unglaublich
viel geflucht, sondern auch irgendwann vergeblich auf aktuellere Versionen gehofft.
Ein Teil hat den Absprung zu anderen Lösungen geschafft, der Rest ist dann irgendwann
bei <i>Expression Web</i> gelandet. Ich will nicht behaupten, dass ich von der ersten
Version des Frontpage-Nachfolgers begeistert war, aber ich hatte deutlich weniger
Anlass zum Fluchen. Sicher: Mir sind nach wie vor Projekte lieber, in denen entweder
ein ordentliches CMS im Spiel ist oder man sich den Editor für statische Seiten selbst
aussuchen kann. Und ich weiß auch nicht, ob man jedem eingefleischten Frontpage-Benutzer
einfach so ExpressionWeb antun sollte... schon gar nicht nach dem Update auf die Version
3. 
</p>
        <p>
Persönlich habe ich zwar die Freude, mich nicht mehr mit DWT-Dateien und anderen Scherzen
aus typischen Frontpage-Websites herumzuschlagen und habe Expression Web (in der version
1) daher nur sporadisch als "normalen" HTML-Editor verwendet. Und gern auch einige
der Tools wie z. B. die Optimierungsfunktion verwendet, mit der man gut "Word-HTML-Übergewicht"
abspecken kann. Es gibt aber noch eine Menge Leute da draußen, die entweder immer
noch Frontpage verwenden oder zumindest ein Werkzeug bevorzugen, das funktional und
hinsichtlich der Bedienung möglichst nah an Frontpage / Expression Web liegt. Umso
überraschter war ich, als man mich jüngst auf den <b>SharePoint Designer 2007 </b>aufmerksam
gemacht hat. Hier scheint mir erst einmal alles drin zu sein, was ich aus Expression
Web irgendwann mal genutzt habe. Ob damit auch DWT-Mastertemplates bearbeitet werden
können, konnte ich allerdings gerade (zum Glück ;)) nicht ausprobieren. 
<br /></p>
        <p>
          <a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/sharepoint-designer-2007.jpg" rel="lightbox">
            <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/sharepoint-designer-2007_tn.jpg" />
          </a>
        </p>
        <p>
Na gut... das Ding ist vielleicht optisch nicht so ansprechend wie die aktuellen Expression-Produkte,
sondern scheint eher der Version 1 zu entsprechen. Dafür ist es aber im Gegensatz
zum (mit knapp 150 Euro allerdings auch nicht gerade überteuren) "Expression Web" <b>vollkommen
kostenlos </b>und kann ohne viel Zinnober drumherum einfach so <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=BAA3AD86-BFC1-4BD4-9812-D9E710D44F42&amp;displaylang=de">bei
Microsoft heruntergeladen </a>und eingesetzt werden, Sharepoint hin oder her. 
  
</p>
        <p>
Ich werde jetzt wohl kaum deshalb auf Notepad++ oder Weaverslave für die Bearbeitung
überschaubarer HTML/CSS/PHP/ASP-Dateien verzichten (von denen ich je nach Mondphase
mal den einen und mal den anderen bevorzuge) aber zumindest empfehlenswert finde ich
dieses Angebot schon und werde sicher das eine oder andere Mal nun zum SharePoint
Designer greifen, wenn der Wunsch aufkommt, bestimmte Werkzeuge zu verwenden, die
man irgendwann einmal schätzen gelernt und später wieder vergessen hat ;)   
<br /></p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=3231b237-1caf-401f-88d2-c7028ad7c472" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>"Beinahe Expression Web": HTML-Editor kostenlos von Microsoft</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Beinahe+Expression+Web+HTMLEditor+Kostenlos+Von+Microsoft.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:36:04 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wer sich im letzten Jahrtausend noch mit Frontpage von Microsoft als "HTML-Editor"
herumgeschlagen hat, um Webseiten zu erstellen und zu "pflegen", hat nicht nur unglaublich
viel geflucht, sondern auch irgendwann vergeblich auf aktuellere Versionen gehofft.
Ein Teil hat den Absprung zu anderen Lösungen geschafft, der Rest ist dann irgendwann
bei &lt;i&gt;Expression Web&lt;/i&gt; gelandet. Ich will nicht behaupten, dass ich von der ersten
Version des Frontpage-Nachfolgers begeistert war, aber ich hatte deutlich weniger
Anlass zum Fluchen. Sicher: Mir sind nach wie vor Projekte lieber, in denen entweder
ein ordentliches CMS im Spiel ist oder man sich den Editor für statische Seiten selbst
aussuchen kann. Und ich weiß auch nicht, ob man jedem eingefleischten Frontpage-Benutzer
einfach so ExpressionWeb antun sollte... schon gar nicht nach dem Update auf die Version
3. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Persönlich habe ich zwar die Freude, mich nicht mehr mit DWT-Dateien und anderen Scherzen
aus typischen Frontpage-Websites herumzuschlagen und habe Expression Web (in der version
1) daher nur sporadisch als "normalen" HTML-Editor verwendet. Und gern auch einige
der Tools wie z. B. die Optimierungsfunktion verwendet, mit der man gut "Word-HTML-Übergewicht"
abspecken kann. Es gibt aber noch eine Menge Leute da draußen, die entweder immer
noch Frontpage verwenden oder zumindest ein Werkzeug bevorzugen, das funktional und
hinsichtlich der Bedienung möglichst nah an Frontpage / Expression Web liegt. Umso
überraschter war ich, als man mich jüngst auf den &lt;b&gt;SharePoint Designer 2007 &lt;/b&gt;aufmerksam
gemacht hat. Hier scheint mir erst einmal alles drin zu sein, was ich aus Expression
Web irgendwann mal genutzt habe. Ob damit auch DWT-Mastertemplates bearbeitet werden
können, konnte ich allerdings gerade (zum Glück ;)) nicht ausprobieren. 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/sharepoint-designer-2007.jpg" rel="lightbox"&gt;&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/sharepoint-designer-2007_tn.jpg"&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Na gut... das Ding ist vielleicht optisch nicht so ansprechend wie die aktuellen Expression-Produkte,
sondern scheint eher der Version 1 zu entsprechen. Dafür ist es aber im Gegensatz
zum (mit knapp 150 Euro allerdings auch nicht gerade überteuren) "Expression Web" &lt;b&gt;vollkommen
kostenlos &lt;/b&gt;und kann ohne viel Zinnober drumherum einfach so &lt;a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=BAA3AD86-BFC1-4BD4-9812-D9E710D44F42&amp;amp;displaylang=de"&gt;bei
Microsoft heruntergeladen &lt;/a&gt;und eingesetzt werden, Sharepoint hin oder her.&amp;nbsp;
&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich werde jetzt wohl kaum deshalb auf Notepad++ oder Weaverslave für die Bearbeitung
überschaubarer HTML/CSS/PHP/ASP-Dateien verzichten (von denen ich je nach Mondphase
mal den einen und mal den anderen bevorzuge) aber zumindest empfehlenswert finde ich
dieses Angebot schon und werde sicher das eine oder andere Mal nun zum SharePoint
Designer greifen, wenn der Wunsch aufkommt, bestimmte Werkzeuge zu verwenden, die
man irgendwann einmal schätzen gelernt und später wieder vergessen hat ;) &amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=3231b237-1caf-401f-88d2-c7028ad7c472" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,3231b237-1caf-401f-88d2-c7028ad7c472.aspx</comments>
      <category>Software</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wie jüngst im <a href="http://googlereader.blogspot.com/2010/01/follow-changes-to-any-website.html">Google
Reader Blog zu lesen</a> war, kann man mit dem Reader nun nicht nur Feeds von Seiten
abonnieren, sondern künftig auch Veränderungen auf einzelnen Webseiten folgen, deren
Inhalte gar nicht per RSS, ATOM oder was-weiss-ich-welches-Format ausgeliefert werden.
Das ist nicht einfach nur praktisch, sondern spart einigen Nutzern sicher einen Haufen
Zeit, die bisher im ständigen "mal nachsehen, ob es was Neues bei xyz gibt" verloren
gegangen ist. 
</p>
        <p>
Als ich das aber bei der einzigen Seite, die mir auf Anhieb einfiel (Jacob Nielsen´s
Alertbox, die zwar Mails bei neuen Beiträgen versendet, aber leider nicht abonniert
werden kann), ausprobieren wollte, hat mir mein Google Reader allerdings nach Angabe
der entsprechenden URL <a href="http://www.useit.com/alertbox/">http://www.useit.com/alertbox/</a> die
gleiche Antwort gegeben, die ich sonst auch bekam: "<i>Für Ihre Suche wurden keine
übereinstimmenden Feeds gefunden.</i>". Wer sich davon nicht auf morgen vertrösten
lassen will, der kann entweder den langen Weg gehen (google.com -&gt; google.com auf
Englisch -&gt; More -&gt; Reader) oder er stellt einfach in den Einstellungen (Link
ist oben rechts im Reader unter Einstellungen -&gt; Reader Eintellungen ) <b>die Sprache
auf "Englisch -English". </b>Anschließend liefert der Versuch, eine "Nicht RSS-Adresse"
einfach über den Button "Add a Subscription" hinzuzufügen, den gewünschten Effekt.
Jedenfalls fast, denn bei Jacob´s Alertbox scheint es Probleme mit dem Umwandeln in
einen Feed zu geben. Andere Seiten sind da aber weniger zickig und so bekommt man
z. B. künftig die Info, ob sich die Startseite der Domain zur <a href="http://www.premium-adwords.de/">Premium-Adwords-Betreuung</a> verändert
hat, direkt im Reader mit. Nach einem Klick auf "Create Feed" werden künftig Veränderungen
in mehr oder weniger schönen Snipplets im Reader angezeigt. 
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/aktualisierungen-beobachten-per-google-reader.jpg" alt="Feed für veränderte Seiteninhalte" title="Keine Aktualisierung mehr verpassen" />
        </p>
        <p>
Das wird den Klick auf die Seite wohl nicht verhindern (soll es ja auch nicht), erspart
aber das aktive Nachsehen. Aus <i>Pull</i> wird also - mehr oder weniger - <i>Push</i> ;) 
<br /></p>
        <p>
  
<br /></p>
        <p>
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=f3ecc4e2-3b10-42b2-96ad-d1998d95131f" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Aktualisierungen auf Webseiten mit Google Reader verfolgen</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Aktualisierungen+Auf+Webseiten+Mit+Google+Reader+Verfolgen.aspx</link>
      <pubDate>Tue, 26 Jan 2010 14:58:04 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wie jüngst im &lt;a href="http://googlereader.blogspot.com/2010/01/follow-changes-to-any-website.html"&gt;Google
Reader Blog zu lesen&lt;/a&gt; war, kann man mit dem Reader nun nicht nur Feeds von Seiten
abonnieren, sondern künftig auch Veränderungen auf einzelnen Webseiten folgen, deren
Inhalte gar nicht per RSS, ATOM oder was-weiss-ich-welches-Format ausgeliefert werden.
Das ist nicht einfach nur praktisch, sondern spart einigen Nutzern sicher einen Haufen
Zeit, die bisher im ständigen "mal nachsehen, ob es was Neues bei xyz gibt" verloren
gegangen ist. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als ich das aber bei der einzigen Seite, die mir auf Anhieb einfiel (Jacob Nielsen´s
Alertbox, die zwar Mails bei neuen Beiträgen versendet, aber leider nicht abonniert
werden kann), ausprobieren wollte, hat mir mein Google Reader allerdings nach Angabe
der entsprechenden URL &lt;a href="http://www.useit.com/alertbox/"&gt;http://www.useit.com/alertbox/&lt;/a&gt; die
gleiche Antwort gegeben, die ich sonst auch bekam: "&lt;i&gt;Für Ihre Suche wurden keine
übereinstimmenden Feeds gefunden.&lt;/i&gt;". Wer sich davon nicht auf morgen vertrösten
lassen will, der kann entweder den langen Weg gehen (google.com -&amp;gt; google.com auf
Englisch -&amp;gt; More -&amp;gt; Reader) oder er stellt einfach in den Einstellungen (Link
ist oben rechts im Reader unter Einstellungen -&amp;gt; Reader Eintellungen ) &lt;b&gt;die Sprache
auf "Englisch -English". &lt;/b&gt;Anschließend liefert der Versuch, eine "Nicht RSS-Adresse"
einfach über den Button "Add a Subscription" hinzuzufügen, den gewünschten Effekt.
Jedenfalls fast, denn bei Jacob´s Alertbox scheint es Probleme mit dem Umwandeln in
einen Feed zu geben. Andere Seiten sind da aber weniger zickig und so bekommt man
z. B. künftig die Info, ob sich die Startseite der Domain zur &lt;a href="http://www.premium-adwords.de/"&gt;Premium-Adwords-Betreuung&lt;/a&gt; verändert
hat, direkt im Reader mit. Nach einem Klick auf "Create Feed" werden künftig Veränderungen
in mehr oder weniger schönen Snipplets im Reader angezeigt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/aktualisierungen-beobachten-per-google-reader.jpg" alt="Feed für veränderte Seiteninhalte" title="Keine Aktualisierung mehr verpassen"&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das wird den Klick auf die Seite wohl nicht verhindern (soll es ja auch nicht), erspart
aber das aktive Nachsehen. Aus &lt;i&gt;Pull&lt;/i&gt; wird also - mehr oder weniger - &lt;i&gt;Push&lt;/i&gt; ;) 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=f3ecc4e2-3b10-42b2-96ad-d1998d95131f" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,f3ecc4e2-3b10-42b2-96ad-d1998d95131f.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
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      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Es häufen sich in letzter Zeit die Anfragen von Kunden aus dem Bereich AdWords, die
wissen wollen, ob wir auch "Partner von Google" sind und daher deren Seiten <b>ohne
Anzeigen schnell und zuverlässig in die Top 10 der Suchergebnisse </b>bringen können.
Dauerhaft. Und das für Keywords, bei denen der durchschnittliche Preis pro Klick in
AdWords typischerweise so um die drei Euro liegt. Da fragt man sich doch: Wer kann
denn das und wie soll das gehen?  
</p>
        <p>
Wenn ich zurückfrage, wer denn solche unglaublich tollen Dinge anbietet, ohne selbst
Herr über die Rankings zu sein (m. E. kann mir nur Google dauerhaft Platz 1 für Keyword
yxz versprechen.... und die machen das leider nicht), höre ich verschiedenste Namen
von Agenturen. Lassen wir das "Dauerhaft" aus dem ersten Absatz weg, dann mag es noch
angehen, für das passende Kleingeld mit Hilfe von Kennern wie Fantomaster &amp; Co.
etwas Vergleichbares zu erreichen. Für eine sehr überschaubare Zeit jedenfalls. Diese
Namen höre ich dann aber nicht, sondern es geht um "ganz normale SEO-Agenturen"...
mit angeschlossener Drückerkolonne, die <b>ungefragt Webmaster anrufen und das globale
Ende des Hungers, Unsterblichkeit und ewigen Weltfrieden </b>versprechen. 
</p>
        <p>
Einige davon kenne ich, einige habe ich noch nie gehört... es passt aber alles in
das ewig gleiche Schema: Im "Verkaufsgepräch" werden die wunderlichsten Dinge versprochen
(ich will es nicht übertreiben, aber ein "garantierter" Platz 1 bei "autoteile" für
eine vollkommen neue Kackseite innerhalb von zwei Monaten halte ich für extrem sportlich,
wenn man nicht gerade Google heißt... oder wenigstens ATU oder so), schriftliche Unterlagen
oder gar Verträge hingegen sind nur in einem Bereich sehr konkret: <i>Was muss ich
bezahlen?</i> Was man wirklich für sein Geld bekommt, steht dafür i. d. R. dort kaum
so, dass man es nachvollziehen kann. Nicht unwahrscheinlich also, dass ich nach 12
Monaten Mindestlaufzeit dann mit nichts außer <b>20 neuen Schrottlinks </b>aus freien
Webkatalogen und schon auf große Entfernung <b>nach Spam müffelnden Twitter-und Facebook-Profilen </b>dastehe...  
<br /></p>
        <p>
Auch finde ich das jeweilige "Tochterunternehmen von Google" (Brüll!) typischerweise
auf Platz 80+, wenn ich nach Begriffen wie "Suchmaschinenoptimierung" oder "SEO Beratung"
etc. suche. Das sollte eine Google-Tochter, die Kontingente bei Google kaufen kann
(die meinen sicher AdWords-Gutscheine ;)) und <i>jede </i>Seite bei <i>jedem </i>Key
in Top-Positionen bringen kann, doch eigentlich besser können, oder? Müßte es denen
nicht egal sein, wie umkämpft diese Begriffe sind? Oder ist es nur ein mir bisher
unbekannter Trick, das eigene Impressum lieber als Grafik statt als Text zu gestalten,
der mir einen solch unglaublichen Boost in den Suchergebnissen verschaffen würde?
Da ich bisher keine eigenen Erfahrungen mit solcher Zauberei gemacht habe, will ich
auch kein abschließendes Urteil fällen, aber zumindest auf m. E. sehr hilfreiche Beiträge
wie z. B. <a href="http://meinungsfreiheit.li/archives/Verknuepfungen-bei-Suchmaschinenoptimierern-1215.html">diesen
hier</a> oder auch <a href="http://meinungsfreiheit.li/archives/Ongate-GmbH-aendert-die-Strukturen-und-reagiert-so-auf-die-Kundenkritiken-877.html">den
hier </a>verweisen (Kommentare lesen nicht vergessen!). Wer SEO-Angebote bekommt,
die zu gut klingen, um wahr zu sein, der sollte prüfen, ob es nicht in das hier skizzierte
Bild paßt. Hinterfragen, wie es mit den Leistungen aussieht, die man für sein Geld
bekommt, ist auf jeden Fall keine schlechte Idee; weitere Anregungen zur Prüfung im
Vorfeld findet man im leicht angestaubten Beitrag zur <a href="http://www.richtige-schritte.de/was-ist-suchmaschinenoptimierung-serioesen-partner-finden.html">SEO-Agenturensuche</a>.
Der ist zwar schon fast zwei Jahre alt, scheint mir aber aus gegebenem Anlass ein
guter Linktipp zu sein. Es gilt auch im SEO-Bereich sicher in gewissem Rahmen die
Weisheit "<i>Wat nix kost´, dat is auch nix</i>". Dies bedeutet aber nicht, dass alle
kostspieligen Angebote deshalb automatisch prima sind. Ganz und gar nicht! Außerdem
sind diejenigen, die <i>wirklich </i>"Premium-SEO" für den eigenen, hoch umkämpften
Bereich anbieten könnten, oft entweder unbezahlbar, arbeiten nur gegen dauerhafte
Beteiligung am Erfolg oder nehmen überhaupt keine Kunden an, sondern verkaufen denen
im besten Fall den Traffic, den sie lieber selbst über eigene Projekte erzeugen. Auf
keinen Fall aber rufen diese Kandidaten ungefragt bei Dir an, um teures Zauber-SEO-Zeugs
von der Stange zu verkaufen. 
</p>
        <p>
Und wer so gar nicht weiß, ob und wie er (gefragt oder ungefragt erhaltene) SEO-Angebote
einschätzen kann, kann sich bestimmt auch einigen Ärger durch einen SEO-Vermittlungsservice
sparen. Da hat man dann vielleicht nicht alle Kandidaten im Pool, ist aber (hoffentlich)
vor allzu miesen Geschäftspraktiken deutlich sicherer. Ich kenne nur einen, also empfehle
ich diesen mal, ohne ihn selbst je genutzt zu haben: Hier geht´s zum <a href="http://seo-united.de/kontakt.php">SEO-United
Vermittlungsservice</a>. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=e7df2523-6085-4fd1-9f09-e245eec2b936" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Top-Positionen bei Google durch Zauberei?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,e7df2523-6085-4fd1-9f09-e245eec2b936.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/TopPositionen+Bei+Google+Durch+Zauberei.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:56:08 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Es häufen sich in letzter Zeit die Anfragen von Kunden aus dem Bereich AdWords, die
wissen wollen, ob wir auch "Partner von Google" sind und daher deren Seiten &lt;b&gt;ohne
Anzeigen schnell und zuverlässig in die Top 10 der Suchergebnisse &lt;/b&gt;bringen können.
Dauerhaft. Und das für Keywords, bei denen der durchschnittliche Preis pro Klick in
AdWords typischerweise so um die drei Euro liegt. Da fragt man sich doch: Wer kann
denn das und wie soll das gehen?&amp;nbsp; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn ich zurückfrage, wer denn solche unglaublich tollen Dinge anbietet, ohne selbst
Herr über die Rankings zu sein (m. E. kann mir nur Google dauerhaft Platz 1 für Keyword
yxz versprechen.... und die machen das leider nicht), höre ich verschiedenste Namen
von Agenturen. Lassen wir das "Dauerhaft" aus dem ersten Absatz weg, dann mag es noch
angehen, für das passende Kleingeld mit Hilfe von Kennern wie Fantomaster &amp;amp; Co.
etwas Vergleichbares zu erreichen. Für eine sehr überschaubare Zeit jedenfalls. Diese
Namen höre ich dann aber nicht, sondern es geht um "ganz normale SEO-Agenturen"...
mit angeschlossener Drückerkolonne, die &lt;b&gt;ungefragt Webmaster anrufen und das globale
Ende des Hungers, Unsterblichkeit und ewigen Weltfrieden &lt;/b&gt;versprechen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einige davon kenne ich, einige habe ich noch nie gehört... es passt aber alles in
das ewig gleiche Schema: Im "Verkaufsgepräch" werden die wunderlichsten Dinge versprochen
(ich will es nicht übertreiben, aber ein "garantierter" Platz 1 bei "autoteile" für
eine vollkommen neue Kackseite innerhalb von zwei Monaten halte ich für extrem sportlich,
wenn man nicht gerade Google heißt... oder wenigstens ATU oder so), schriftliche Unterlagen
oder gar Verträge hingegen sind nur in einem Bereich sehr konkret: &lt;i&gt;Was muss ich
bezahlen?&lt;/i&gt; Was man wirklich für sein Geld bekommt, steht dafür i. d. R. dort kaum
so, dass man es nachvollziehen kann. Nicht unwahrscheinlich also, dass ich nach 12
Monaten Mindestlaufzeit dann mit nichts außer &lt;b&gt;20 neuen Schrottlinks &lt;/b&gt;aus freien
Webkatalogen und schon auf große Entfernung &lt;b&gt;nach Spam müffelnden Twitter-und Facebook-Profilen &lt;/b&gt;dastehe...&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch finde ich das jeweilige "Tochterunternehmen von Google" (Brüll!) typischerweise
auf Platz 80+, wenn ich nach Begriffen wie "Suchmaschinenoptimierung" oder "SEO Beratung"
etc. suche. Das sollte eine Google-Tochter, die Kontingente bei Google kaufen kann
(die meinen sicher AdWords-Gutscheine ;)) und &lt;i&gt;jede &lt;/i&gt;Seite bei &lt;i&gt;jedem &lt;/i&gt;Key
in Top-Positionen bringen kann, doch eigentlich besser können, oder? Müßte es denen
nicht egal sein, wie umkämpft diese Begriffe sind? Oder ist es nur ein mir bisher
unbekannter Trick, das eigene Impressum lieber als Grafik statt als Text zu gestalten,
der mir einen solch unglaublichen Boost in den Suchergebnissen verschaffen würde?
Da ich bisher keine eigenen Erfahrungen mit solcher Zauberei gemacht habe, will ich
auch kein abschließendes Urteil fällen, aber zumindest auf m. E. sehr hilfreiche Beiträge
wie z. B. &lt;a href="http://meinungsfreiheit.li/archives/Verknuepfungen-bei-Suchmaschinenoptimierern-1215.html"&gt;diesen
hier&lt;/a&gt; oder auch &lt;a href="http://meinungsfreiheit.li/archives/Ongate-GmbH-aendert-die-Strukturen-und-reagiert-so-auf-die-Kundenkritiken-877.html"&gt;den
hier &lt;/a&gt;verweisen (Kommentare lesen nicht vergessen!). Wer SEO-Angebote bekommt,
die zu gut klingen, um wahr zu sein, der sollte prüfen, ob es nicht in das hier skizzierte
Bild paßt. Hinterfragen, wie es mit den Leistungen aussieht, die man für sein Geld
bekommt, ist auf jeden Fall keine schlechte Idee; weitere Anregungen zur Prüfung im
Vorfeld findet man im leicht angestaubten Beitrag zur &lt;a href="http://www.richtige-schritte.de/was-ist-suchmaschinenoptimierung-serioesen-partner-finden.html"&gt;SEO-Agenturensuche&lt;/a&gt;.
Der ist zwar schon fast zwei Jahre alt, scheint mir aber aus gegebenem Anlass ein
guter Linktipp zu sein. Es gilt auch im SEO-Bereich sicher in gewissem Rahmen die
Weisheit "&lt;i&gt;Wat nix kost´, dat is auch nix&lt;/i&gt;". Dies bedeutet aber nicht, dass alle
kostspieligen Angebote deshalb automatisch prima sind. Ganz und gar nicht! Außerdem
sind diejenigen, die &lt;i&gt;wirklich &lt;/i&gt;"Premium-SEO" für den eigenen, hoch umkämpften
Bereich anbieten könnten, oft entweder unbezahlbar, arbeiten nur gegen dauerhafte
Beteiligung am Erfolg oder nehmen überhaupt keine Kunden an, sondern verkaufen denen
im besten Fall den Traffic, den sie lieber selbst über eigene Projekte erzeugen. Auf
keinen Fall aber rufen diese Kandidaten ungefragt bei Dir an, um teures Zauber-SEO-Zeugs
von der Stange zu verkaufen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und wer so gar nicht weiß, ob und wie er (gefragt oder ungefragt erhaltene) SEO-Angebote
einschätzen kann, kann sich bestimmt auch einigen Ärger durch einen SEO-Vermittlungsservice
sparen. Da hat man dann vielleicht nicht alle Kandidaten im Pool, ist aber (hoffentlich)
vor allzu miesen Geschäftspraktiken deutlich sicherer. Ich kenne nur einen, also empfehle
ich diesen mal, ohne ihn selbst je genutzt zu haben: Hier geht´s zum &lt;a href="http://seo-united.de/kontakt.php"&gt;SEO-United
Vermittlungsservice&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=e7df2523-6085-4fd1-9f09-e245eec2b936" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,e7df2523-6085-4fd1-9f09-e245eec2b936.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=66a6f2f1-e94e-4747-9a1b-957aeb889acc</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,66a6f2f1-e94e-4747-9a1b-957aeb889acc.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=66a6f2f1-e94e-4747-9a1b-957aeb889acc</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Diese Frage kann man sich dank SEOmoz künftig selbst besser beantworten, da Ranking
bekannterweise eine ganze Menge mit Links zu tun hat. Und deren Quellen, Qualität,
den Linktexten, bla bla bla. Viele der Metriken sind im neuen <a href="http://www.opensiteexplorer.org/">Open
Site Explorer</a> abrufbar - und das <i>dauerhaft </i>kostenlos.. wenngleich in einer
reduzierten Form. Wer in Eigenregie etwas mehr über das eigene Linkprofil und vor
allem die Linkstruktur der Hauptwettbewerber herauszufinden trachtet, der sollte sich
beeilen: SEOmoz bietet den "OSE" noch ca. für die nächsten 30 Stunden für alle registrierten
Benutzer (eine Registrierung für einen normalen Account ist weder mit Kosten, noch
mit Spam verbunden) kostenlos in vollem Umfang an, bevor die Ergebnisse für den Normalsterblichen
reduziert werden und nur noch Pro-Member vollumfänglich in den Genuss der Ergebnisse
kommen. Den Tipp wollte ich den knapp zehn regelmäßigen Lesern meines Blogs nicht
vorenthalten ;) 
<br /></p>
        <br />
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=66a6f2f1-e94e-4747-9a1b-957aeb889acc" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>"Sag mal - Warum rankt der Typ besser als ich?"</title>
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      <link>http://blog.markus-baersch.de/Sag+Mal+Warum+Rankt+Der+Typ+Besser+Als+Ich.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:37:23 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Diese Frage kann man sich dank SEOmoz künftig selbst besser beantworten, da Ranking
bekannterweise eine ganze Menge mit Links zu tun hat. Und deren Quellen, Qualität,
den Linktexten, bla bla bla. Viele der Metriken sind im neuen &lt;a href="http://www.opensiteexplorer.org/"&gt;Open
Site Explorer&lt;/a&gt; abrufbar - und das &lt;i&gt;dauerhaft &lt;/i&gt;kostenlos.. wenngleich in einer
reduzierten Form. Wer in Eigenregie etwas mehr über das eigene Linkprofil und vor
allem die Linkstruktur der Hauptwettbewerber herauszufinden trachtet, der sollte sich
beeilen: SEOmoz bietet den "OSE" noch ca. für die nächsten 30 Stunden für alle registrierten
Benutzer (eine Registrierung für einen normalen Account ist weder mit Kosten, noch
mit Spam verbunden) kostenlos in vollem Umfang an, bevor die Ergebnisse für den Normalsterblichen
reduziert werden und nur noch Pro-Member vollumfänglich in den Genuss der Ergebnisse
kommen. Den Tipp wollte ich den knapp zehn regelmäßigen Lesern meines Blogs nicht
vorenthalten ;) 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=66a6f2f1-e94e-4747-9a1b-957aeb889acc" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,66a6f2f1-e94e-4747-9a1b-957aeb889acc.aspx</comments>
      <category>SEO</category>
      <category>Webtools</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,d9d194d1-01ee-4b31-b825-99b7cfb0acef.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=d9d194d1-01ee-4b31-b825-99b7cfb0acef</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Neben allen spannenden Neuerungen bei Google (siehe unten) hat sich wohl vor allem
das (hoffentlich bald wachsende) Angebot von <a href="http://www.mychromeaddons.com/">Google
Chrome AddOns</a> positiv auf die Verbreitung ausgewirkt, so dass im weltweiten Vergleich
nun offenbar nicht nur Opera, sondern auch Safari überholt wurden und Chrome damit
auf dem <b>dritten Platz in der Browserstatistik hinter IE und Firefox</b> angekommen
ist (siehe <a href="http://www.computerworld.com/s/article/9142958/Google_s_Chrome_grabs_No._3_browser_spot_from_Safari">Computerworld
Artikel</a>). 
</p>
        <p>
Je nach Statistik ist das allerdings ein alter Hut und schon seit einiger Zeit so...
bei den eher kleinen Unterschieden zwischen Chrome, Opera und Safari wahrscheinlich
nicht ganz unverständlich.
</p>
        <p>
          <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/browser-statistik-q4-09.jpg" alt="Browserstatistik" title="Chrome krebst vorwärts!" />
        </p>
        <p>
          <small>Quelle: <a href="http://gs.statcounter.com/#browser-ww-monthly-200910-200912">StatCounter
Global Stats - Browser Market Share</a></small>
        </p>
        <p>
In Deutschland ist das übrigens, wenn man StatCounter glauben will, noch nicht der
Fall. Auch Logfiles und Webanalyse zeigen oft <b>ganz andere Verteilungen </b>und
so sehe ich in vielen Konten z. B. Firefox in den Besucherstatistiken mitunter deutlich
vor IE. Trotzdem: Chrome ist auf dem Vormarsch und bietet schließlich nicht nur in
Geschwindigkeit, sondern auch beim Thema Sicherheit einige interessante Argumente.
Und vielleicht wird sich ja auch "Chrome OS" diesbezüglich noch auswirken, wenngleich
ich allein mit Netbooks als Plattform für das "Google Betriebssystem" noch nicht sehe,
dass das der große Wurf werden wird. 
</p>
        <p>
Google wird jedenfalls auch 2010 sicherlich den in den letzten Monaten gezeigten Trend
zu <b>schnelleren und zahlreicheren Neuerungen</b> (ich will nicht alles wirklich
als "Innovation" betiteln) fortsetzen. Was ist nicht alles passiert: Schnellere Releasezyklen
für neue Features in Analytics, den Webmaster-Tools und an tausend anderen Stellen,
sich stetig verändernde Suchergebnisse (Snipplets, PDF/Docs-Integration, "UX"/Userinterface-Tests
u. A.), mehr oder weniger sinnvoller Funktionswettlauf mit Bing (Stichwort: Social
Search), Elements, Squared, Page Speed, Wave... oder "persönliche Suchergebnisse für
alle", dem SEO-Unsinnsthema der letzten Wochen. Es bleibt auf jeden Fall spannend
;)
</p>
        <p>
          <br />
        </p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=d9d194d1-01ee-4b31-b825-99b7cfb0acef" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Google Chrome erreicht Platz 3 in der Browserstatistik</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,d9d194d1-01ee-4b31-b825-99b7cfb0acef.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Google+Chrome+Erreicht+Platz+3+In+Der+Browserstatistik.aspx</link>
      <pubDate>Sun, 03 Jan 2010 01:52:27 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Neben allen spannenden Neuerungen bei Google (siehe unten) hat sich wohl vor allem
das (hoffentlich bald wachsende) Angebot von &lt;a href="http://www.mychromeaddons.com/"&gt;Google
Chrome AddOns&lt;/a&gt; positiv auf die Verbreitung ausgewirkt, so dass im weltweiten Vergleich
nun offenbar nicht nur Opera, sondern auch Safari überholt wurden und Chrome damit
auf dem &lt;b&gt;dritten Platz in der Browserstatistik hinter IE und Firefox&lt;/b&gt; angekommen
ist (siehe &lt;a href="http://www.computerworld.com/s/article/9142958/Google_s_Chrome_grabs_No._3_browser_spot_from_Safari"&gt;Computerworld
Artikel&lt;/a&gt;). 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Je nach Statistik ist das allerdings ein alter Hut und schon seit einiger Zeit so...
bei den eher kleinen Unterschieden zwischen Chrome, Opera und Safari wahrscheinlich
nicht ganz unverständlich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/browser-statistik-q4-09.jpg" alt="Browserstatistik" title="Chrome krebst vorwärts!"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href="http://gs.statcounter.com/#browser-ww-monthly-200910-200912"&gt;StatCounter
Global Stats - Browser Market Share&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In Deutschland ist das übrigens, wenn man StatCounter glauben will, noch nicht der
Fall. Auch Logfiles und Webanalyse zeigen oft &lt;b&gt;ganz andere Verteilungen &lt;/b&gt;und
so sehe ich in vielen Konten z. B. Firefox in den Besucherstatistiken mitunter deutlich
vor IE. Trotzdem: Chrome ist auf dem Vormarsch und bietet schließlich nicht nur in
Geschwindigkeit, sondern auch beim Thema Sicherheit einige interessante Argumente.
Und vielleicht wird sich ja auch "Chrome OS" diesbezüglich noch auswirken, wenngleich
ich allein mit Netbooks als Plattform für das "Google Betriebssystem" noch nicht sehe,
dass das der große Wurf werden wird. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Google wird jedenfalls auch 2010 sicherlich den in den letzten Monaten gezeigten Trend
zu &lt;b&gt;schnelleren und zahlreicheren Neuerungen&lt;/b&gt; (ich will nicht alles wirklich
als "Innovation" betiteln) fortsetzen. Was ist nicht alles passiert: Schnellere Releasezyklen
für neue Features in Analytics, den Webmaster-Tools und an tausend anderen Stellen,
sich stetig verändernde Suchergebnisse (Snipplets, PDF/Docs-Integration, "UX"/Userinterface-Tests
u. A.), mehr oder weniger sinnvoller Funktionswettlauf mit Bing (Stichwort: Social
Search), Elements, Squared, Page Speed, Wave... oder "persönliche Suchergebnisse für
alle", dem SEO-Unsinnsthema der letzten Wochen. Es bleibt auf jeden Fall spannend
;)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=d9d194d1-01ee-4b31-b825-99b7cfb0acef" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,d9d194d1-01ee-4b31-b825-99b7cfb0acef.aspx</comments>
      <category>Google</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=fd8b40b9-8295-436f-800d-1172770fef55</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,fd8b40b9-8295-436f-800d-1172770fef55.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=fd8b40b9-8295-436f-800d-1172770fef55</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Google Analytics kann bereits seit einiger Zeit auch Daten aus einem verbundenen AdSense
Konto anzeigen. Was aber, wenn man ein <b>gentrennte Google-Konten für Analytics und
AdSense verwendet</b>? Die Lösung vorab: In diesem Fall ist es erforderlich, dem "AdSende"-Konto-Login
mittels des <b>Analytics-Nutzermanagers Administratorzugriff </b>auf das Konto zu
gewähren, in dem das betreffende Profil der Website verwaltet wird, welches künftig
die AdSense-Daten erhalten soll. Der lange Weg:
</p>
        <h3>AdSense-Konto mit Analytics verknüpfen
</h3>
        <p>
Zunächst einmal muss die Verknüpfung - am einfachsten aus AdSense heraus - aktiviert
werden. Dazu dient der Link "<i>Integrieren Sie Ihr AdSense-Konto in Google Analytics</i>"
im AdSense Dasboard:
</p>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/adsense-mit-analytics-verbinden.jpg" alt="AdSense Link zu Analytics" title="Link zur Verknüpfung von AdSense mit Analytics" />
        <p>
Der Link führt (normalerweise; nach erstmaliger Definition später dann direkt zu den
Analytics-Daten) zu einer Seite, auf der gewählt werden kann, ob man sich bereits
mit einem bestehenden Konto verbinden will oder ein neues Analytics-Konto eröffnet
werden soll. Hat man mit dem "AdSense-Google-Konto" bereits Zugriff auf bestehende
AdSense-Profile des selben oder eines anderen Kontos (durch den oben genannten Adminzugriff;
zur Konfiguration siehe weiter unten), kann hier nun gewählt werden, welches Profil
verwendet werden soll.
</p>
        <p>
Entscheidet man sich für mehrere Profile, die mehr als eine Website betreffen, muss
auf den zusätzlichen Domains <b>ggf. ein zusätzliches Script </b>implementiert bzw.
vorhandene Scripte angepasst werden, damit die Brücke zwischen dem Profil und den
AdSense-Daten funktioniert. Eine so definierte Verbindung kann übrigens nachträglich
in den <b>Profileinstellungen in Analytics wieder gelöst werden </b>- und auch der
Scriptcode ist hier (in den Profileinstellungen) nachträglich noch einmal abrufbar.
</p>
        <h3>Wenn die Liste leer ist: Zugriff auf andere Analytics-Konten
</h3>
        <p>
Was aber tun, <b>wenn keine Liste von Profilen</b> eingeblendet wird oder zwar eine
Liste vorhanden ist, diese aber keine Einträge zeigt? In diesem Fall ist es erforderlich,
das AdSense-Konto im Nutzermanager des gewünschten Analytics-Kontos einzubinden. Nach
der Anmeldung in Analytics kann der Nutzermanager über den Link am Ende der Profilliste
geöffnet werden:
</p>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/analytics-nutzermanager.jpg" alt="Nutzermanager in Analytics" title="Link zum Nutzermanager" />
        <p>
Hier dann oben rechts vom Titel "<span class="">Bestehender Zugriff</span>" auf <b> "<i>Nutzer
hinzufügen</i>"</b> klicken und anschließend die Anmelde-Mailadresse des AdSense-Kontos
neu eintragen. Als Zugriffstyp "Kontoadministrator" wählen.
</p>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/adsense-konto-nutzermanager.jpg" alt="AdSense-Konto Zugriff gewähren" title="AdSense-Konto im Nutzermanager hinzufügen" />
        <p>
Nach Abschluss mit "Änderungen speichern" kann wieder zurück in das AdSense-Konto
gewechselt und der obige Vorgang wiederholt werden - nun besteht Zugriff auf die Profile
und per Mausklick kann das gewünschte Profil (oder mehrere; s. o.) angegeben werden,
welches Daten aus AdSense enpfangen soll.
</p>
        <h3>Auswerten in Analytics
</h3>
        <p>
Der Link im AdSense-Dashboard, mit dem eingangs die Verbindung hergestellt wurde,
heißt nun "<i>Navigieren Sie zu Ihrem Google Analytics-Konto</i>" und führt künftig
direkt zum Dashboard der Analytics-Berichte des verbundenen Kontos - leider nicht
zwingend im richtigen Profil... dieses also ggf. noch aus der Auswahlliste oben auswählen.
Danach findet man die AdSense-Auswertungen im Bereich "Content":
</p>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/analytics-adsense-berichte.jpg" alt="AdSense-Auswertungen in Analytics" title="AdSense-Auswertung in Google Analytics" />
        <p>
Neben der Tatsache, dass man nun z. B. im Top-Webseiten - Bericht analyticslike weitergehend
segmentieren, filtern und pivotieren kann (:-)), gibt es nun auch Ansichten, die sonst
nicht so einfach herzustellen sind, wie z. B. eine Liste über besonders erfolgreiche
Anzeigenziele über alle Kanäle etc...
</p>
        <p>
Zum Abschluss: Die ganze Mühe lohnt sich - was bei Analytics eigentlich immer gilt
- freilich nur dann, wenn man Analytics auch wirklich <b>aktiv nutzt</b>, um regelmäßig
Fragen an die eigene Website zu stellen und die Antworten zu verwenden, um eine Optimierung
voranzutreiben - sei es für AdSense-Umsätze, Shop-Bestellungen, Anfragen, Downloads,
allgemeine Benutzerfreundlichkeit, Suchmaschinen oder alles zusammen...
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=fd8b40b9-8295-436f-800d-1172770fef55" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>AdSense mit (anderem) Google Analytics Konto verbinden</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,fd8b40b9-8295-436f-800d-1172770fef55.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/AdSense+Mit+Anderem+Google+Analytics+Konto+Verbinden.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:39:39 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Google Analytics kann bereits seit einiger Zeit auch Daten aus einem verbundenen AdSense
Konto anzeigen. Was aber, wenn man ein &lt;b&gt;gentrennte Google-Konten für Analytics und
AdSense verwendet&lt;/b&gt;? Die Lösung vorab: In diesem Fall ist es erforderlich, dem "AdSende"-Konto-Login
mittels des &lt;b&gt;Analytics-Nutzermanagers Administratorzugriff &lt;/b&gt;auf das Konto zu
gewähren, in dem das betreffende Profil der Website verwaltet wird, welches künftig
die AdSense-Daten erhalten soll. Der lange Weg:
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;AdSense-Konto mit Analytics verknüpfen
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Zunächst einmal muss die Verknüpfung - am einfachsten aus AdSense heraus - aktiviert
werden. Dazu dient der Link "&lt;i&gt;Integrieren Sie Ihr AdSense-Konto in Google Analytics&lt;/i&gt;"
im AdSense Dasboard:
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/adsense-mit-analytics-verbinden.jpg" alt="AdSense Link zu Analytics" title="Link zur Verknüpfung von AdSense mit Analytics"&gt; 
&lt;p&gt;
Der Link führt (normalerweise; nach erstmaliger Definition später dann direkt zu den
Analytics-Daten) zu einer Seite, auf der gewählt werden kann, ob man sich bereits
mit einem bestehenden Konto verbinden will oder ein neues Analytics-Konto eröffnet
werden soll. Hat man mit dem "AdSense-Google-Konto" bereits Zugriff auf bestehende
AdSense-Profile des selben oder eines anderen Kontos (durch den oben genannten Adminzugriff;
zur Konfiguration siehe weiter unten), kann hier nun gewählt werden, welches Profil
verwendet werden soll.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Entscheidet man sich für mehrere Profile, die mehr als eine Website betreffen, muss
auf den zusätzlichen Domains &lt;b&gt;ggf. ein zusätzliches Script &lt;/b&gt;implementiert bzw.
vorhandene Scripte angepasst werden, damit die Brücke zwischen dem Profil und den
AdSense-Daten funktioniert. Eine so definierte Verbindung kann übrigens nachträglich
in den &lt;b&gt;Profileinstellungen in Analytics wieder gelöst werden &lt;/b&gt;- und auch der
Scriptcode ist hier (in den Profileinstellungen) nachträglich noch einmal abrufbar.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wenn die Liste leer ist: Zugriff auf andere Analytics-Konten
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Was aber tun, &lt;b&gt;wenn keine Liste von Profilen&lt;/b&gt; eingeblendet wird oder zwar eine
Liste vorhanden ist, diese aber keine Einträge zeigt? In diesem Fall ist es erforderlich,
das AdSense-Konto im Nutzermanager des gewünschten Analytics-Kontos einzubinden. Nach
der Anmeldung in Analytics kann der Nutzermanager über den Link am Ende der Profilliste
geöffnet werden:
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/analytics-nutzermanager.jpg" alt="Nutzermanager in Analytics" title="Link zum Nutzermanager"&gt; 
&lt;p&gt;
Hier dann oben rechts vom Titel "&lt;span class=""&gt;Bestehender Zugriff&lt;/span&gt;" auf &lt;b&gt; "&lt;i&gt;Nutzer
hinzufügen&lt;/i&gt;"&lt;/b&gt; klicken und anschließend die Anmelde-Mailadresse des AdSense-Kontos
neu eintragen. Als Zugriffstyp "Kontoadministrator" wählen.
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/adsense-konto-nutzermanager.jpg" alt="AdSense-Konto Zugriff gewähren" title="AdSense-Konto im Nutzermanager hinzufügen"&gt; 
&lt;p&gt;
Nach Abschluss mit "Änderungen speichern" kann wieder zurück in das AdSense-Konto
gewechselt und der obige Vorgang wiederholt werden - nun besteht Zugriff auf die Profile
und per Mausklick kann das gewünschte Profil (oder mehrere; s. o.) angegeben werden,
welches Daten aus AdSense enpfangen soll.
&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Auswerten in Analytics
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;
Der Link im AdSense-Dashboard, mit dem eingangs die Verbindung hergestellt wurde,
heißt nun "&lt;i&gt;Navigieren Sie zu Ihrem Google Analytics-Konto&lt;/i&gt;" und führt künftig
direkt zum Dashboard der Analytics-Berichte des verbundenen Kontos - leider nicht
zwingend im richtigen Profil... dieses also ggf. noch aus der Auswahlliste oben auswählen.
Danach findet man die AdSense-Auswertungen im Bereich "Content":
&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/analytics-adsense-berichte.jpg" alt="AdSense-Auswertungen in Analytics" title="AdSense-Auswertung in Google Analytics"&gt; 
&lt;p&gt;
Neben der Tatsache, dass man nun z. B. im Top-Webseiten - Bericht analyticslike weitergehend
segmentieren, filtern und pivotieren kann (:-)), gibt es nun auch Ansichten, die sonst
nicht so einfach herzustellen sind, wie z. B. eine Liste über besonders erfolgreiche
Anzeigenziele über alle Kanäle etc...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zum Abschluss: Die ganze Mühe lohnt sich - was bei Analytics eigentlich immer gilt
- freilich nur dann, wenn man Analytics auch wirklich &lt;b&gt;aktiv nutzt&lt;/b&gt;, um regelmäßig
Fragen an die eigene Website zu stellen und die Antworten zu verwenden, um eine Optimierung
voranzutreiben - sei es für AdSense-Umsätze, Shop-Bestellungen, Anfragen, Downloads,
allgemeine Benutzerfreundlichkeit, Suchmaschinen oder alles zusammen...
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=fd8b40b9-8295-436f-800d-1172770fef55" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,fd8b40b9-8295-436f-800d-1172770fef55.aspx</comments>
      <category>Google</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,b95ef754-6184-4c07-bd2e-a7ea98f08a5c.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=b95ef754-6184-4c07-bd2e-a7ea98f08a5c</wfw:commentRss>
      <slash:comments>1</slash:comments>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">So haben wir´s gern. Jetzt wird in AdWords
also für Content-Kampagnen auch nachvollziehbar gemessen, wenn jemand etwas kauft
und vorher mal möglicherweise meine Anzeige gesehen hat. Möglichst mehrfach. Also
(zur Übersetzung der Übreschrift): Wenn Du meine Anzeige nur oft genug siehst, kaufst
Du auch irgendwann bei mir, nachdem Du die Adresse des Shops ja oft genug gelesen
hast. In allen Erfolgsgeschichten aus dem Content-Werbenetzwerk und anderswo wird
man (Google) ja auch nicht müde zu erwähnen, dass neben Brandingeffekten und den direkt
auf einen Klick zurückführbaren Conversions vor allem <b>spätere Verkäufe durch die
möglichst mehrfache Ansicht von Anzeigen </b>via Werbenetzwerkt begünstigt werden.
Mehrere Kontakte Werbemitteln wie Content- oder Suchanzeigen vor dem Kauf sind das
immer wieder in´s Feld geführte Argument, dass nun z. B. in der Kampagnenübersicht
bei AdWords in Form der "<a href="https://adwords.google.de/support/aw/bin/answer.py?answer=160784&amp;ctx=tltp">View-Through
Conversions</a>" nachvollzogen werden kann. 
<br /><br />
Dass da seit der erst gerade erfolgten Einführung vielleicht auch bei großen Content-Kampagnen
noch nichts steht, muss (noch) nicht beinruhigen, denn die Conversions haben ja noch
30 Tage Zeit, um zu geschehen ;). Vor allem derjenige, der auch in den organischen
Suchergebnissen zu seinen gut verkaufenden Keywords prima positioniert ist und nebenbei
sinnvollerweise dennoch AdWords-Kampagnen betreibt, um dem anzeigeaffinen Googlenutzer
eine Chance zum Klick zu bieten, wird demnächst sicher die ersten "VT-Conversions"
zu sehen bekommen. Denn mal ehrlich: Es ist einfach "ziemlich wahrscheinlich", dass
es zu seinem Keyword auch die eine oder andere gut platzierte oder geschickt verlinkte
Seite geben wird, auf der die eigene Anzeige via AdSense durchaus Chancen zur Einblendung
hat. Ob <b>diese dort auch wirklich wahrgenommen wird, spielt bei der Messung schlussendlich
keine Rolle</b>, sondern dient so oder so dazu, den Wert des Content-Werbenetzwerks
auch "optisch" zu verbessern. Dass eine Kaufentscheidung durch mehrere Werbekontakte
messbar begünstigt wird, will ja schließlich niemand anzweifeln und es gibt genug
Studien dazu. Knackpunkt ist aber die Frage, ob die hier "gemessenen" Kontakte zum
Werbemittel auch wirklich <i>stattgefunden</i> haben. Wie oft ist Werbung so schlecht
(freilich nur aus der Perspektive des Publishers gesehen) platziert, dass der Besucher
der Seite diese selbst dann nicht wahrnehmen kann, wenn er grundsätzlich gar kein
Problem mit Werbung hat. Die Zahlen der View-Through Conversions mögen dazu dienen
können, sich besser beim Chef für die Ausgaben schlecht geführter Content-Kampagnen
zu rechtfertigen... der wirkliche Effekt bei der Kaufentscheidung der erfolgten Einblendungen <i>vor </i>der
Conversion ohne Anzeigen-Klick darf in diesem speziellen Fall aber durchaus angezweifelt
werden. Praktischerweise kann diese "neue Conversionrate" auch angesichts der Tatsache,
dass es unendlich viele Abstufungen von "Anzeigensichtbarkeit und -wahrnehmmung" im
bunten Content-Werbenetzwerk gibt, wohl auch nie wirklich mit brauchbaren Zahlen untermauert
oder widerlegt werden. Zumindest nicht, bevor keine Mouse- oder (noch besser:) EyeTracking-Daten
massenhaft und automatisiert an das Google Conversion-Tracking-System geliefert werden,
weil jeder Browser dann irgendwann standardmäßig willens und in der Lage ist, diese
zu erheben und Benutzer sich massenhaft dazu (z. B. per Unwissenheit) entscheiden,
diese Trackingsystemen zur Verfügung zu stellen. Grusel!<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=b95ef754-6184-4c07-bd2e-a7ea98f08a5c" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Das Guxu-Guxu-Guxu-Guxu-Kaufsuauchirgendwann-Prinzip jetzt auch bei AdWords messbar</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,b95ef754-6184-4c07-bd2e-a7ea98f08a5c.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Das+GuxuGuxuGuxuGuxuKaufsuauchirgendwannPrinzip+Jetzt+Auch+Bei+AdWords+Messbar.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:35:33 GMT</pubDate>
      <description>So haben wir´s gern. Jetzt wird in AdWords also für Content-Kampagnen auch nachvollziehbar gemessen, wenn jemand etwas kauft und vorher mal möglicherweise meine Anzeige gesehen hat. Möglichst mehrfach. Also (zur Übersetzung der Übreschrift): Wenn Du meine Anzeige nur oft genug siehst, kaufst Du auch irgendwann bei mir, nachdem Du die Adresse des Shops ja oft genug gelesen hast. In allen Erfolgsgeschichten aus dem Content-Werbenetzwerk und anderswo wird man (Google) ja auch nicht müde zu erwähnen, dass neben Brandingeffekten und den direkt auf einen Klick zurückführbaren Conversions vor allem &lt;b&gt;spätere
Verkäufe durch die möglichst mehrfache Ansicht von Anzeigen &lt;/b&gt;via Werbenetzwerkt
begünstigt werden. Mehrere Kontakte Werbemitteln wie Content- oder Suchanzeigen vor
dem Kauf sind das immer wieder in´s Feld geführte Argument, dass nun z. B. in der
Kampagnenübersicht bei AdWords in Form der "&lt;a href="https://adwords.google.de/support/aw/bin/answer.py?answer=160784&amp;amp;ctx=tltp"&gt;View-Through
Conversions&lt;/a&gt;" nachvollzogen werden kann. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Dass da seit der erst gerade erfolgten Einführung vielleicht auch bei großen Content-Kampagnen
noch nichts steht, muss (noch) nicht beinruhigen, denn die Conversions haben ja noch
30 Tage Zeit, um zu geschehen ;). Vor allem derjenige, der auch in den organischen
Suchergebnissen zu seinen gut verkaufenden Keywords prima positioniert ist und nebenbei
sinnvollerweise dennoch AdWords-Kampagnen betreibt, um dem anzeigeaffinen Googlenutzer
eine Chance zum Klick zu bieten, wird demnächst sicher die ersten "VT-Conversions"
zu sehen bekommen. Denn mal ehrlich: Es ist einfach "ziemlich wahrscheinlich", dass
es zu seinem Keyword auch die eine oder andere gut platzierte oder geschickt verlinkte
Seite geben wird, auf der die eigene Anzeige via AdSense durchaus Chancen zur Einblendung
hat. Ob &lt;b&gt;diese dort auch wirklich wahrgenommen wird, spielt bei der Messung schlussendlich
keine Rolle&lt;/b&gt;, sondern dient so oder so dazu, den Wert des Content-Werbenetzwerks
auch "optisch" zu verbessern. Dass eine Kaufentscheidung durch mehrere Werbekontakte
messbar begünstigt wird, will ja schließlich niemand anzweifeln und es gibt genug
Studien dazu. Knackpunkt ist aber die Frage, ob die hier "gemessenen" Kontakte zum
Werbemittel auch wirklich &lt;i&gt;stattgefunden&lt;/i&gt; haben. Wie oft ist Werbung so schlecht
(freilich nur aus der Perspektive des Publishers gesehen) platziert, dass der Besucher
der Seite diese selbst dann nicht wahrnehmen kann, wenn er grundsätzlich gar kein
Problem mit Werbung hat. Die Zahlen der View-Through Conversions mögen dazu dienen
können, sich besser beim Chef für die Ausgaben schlecht geführter Content-Kampagnen
zu rechtfertigen... der wirkliche Effekt bei der Kaufentscheidung der erfolgten Einblendungen &lt;i&gt;vor &lt;/i&gt;der
Conversion ohne Anzeigen-Klick darf in diesem speziellen Fall aber durchaus angezweifelt
werden. Praktischerweise kann diese "neue Conversionrate" auch angesichts der Tatsache,
dass es unendlich viele Abstufungen von "Anzeigensichtbarkeit und -wahrnehmmung" im
bunten Content-Werbenetzwerk gibt, wohl auch nie wirklich mit brauchbaren Zahlen untermauert
oder widerlegt werden. Zumindest nicht, bevor keine Mouse- oder (noch besser:) EyeTracking-Daten
massenhaft und automatisiert an das Google Conversion-Tracking-System geliefert werden,
weil jeder Browser dann irgendwann standardmäßig willens und in der Lage ist, diese
zu erheben und Benutzer sich massenhaft dazu (z. B. per Unwissenheit) entscheiden,
diese Trackingsystemen zur Verfügung zu stellen. Grusel!&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=b95ef754-6184-4c07-bd2e-a7ea98f08a5c" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,b95ef754-6184-4c07-bd2e-a7ea98f08a5c.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>Usability</category>
    </item>
    <item>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,60447fac-9bb6-4b4a-a7cc-441d45dc87a7.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=60447fac-9bb6-4b4a-a7cc-441d45dc87a7</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Wenngleich ich persönlich recht gern eine
ganze Menge von Google-Tools einsetze und schon berufsbedingt damit lebe, dass Google
einen ganzen Haufen <i>meiner</i> Daten <i>für mich </i>verwaltet, kann ich den Wunsch
durchaus nachvollziehen, dass andere Benutzer verschiedenster Google-Tools die eigenen
Daten lieber "zurückbekommen" und in anderen Werkzeugen einsetzen wollen. Oder im
gleichen Werkzeug, aber unter einem anderen Namen / Konto. Oder vielleicht parallel
in mehreren Produkten... oder wie auch immer. Während in fast allen Anwendungen entsprechende <b>Exportmöglichkeiten </b>-
und mitunter auch die Fähigkeit zum <b>Import </b>- vorhanden sind, ist es je nach
Produkt nicht immer ganz einfach, <b>diese auch zu finden</b>. Nicht zuletzt wird
dazu auch gern mal ein zusätzliches Produkt wie der AdWords-Editor, Google Calendar
Sync oder ein entsprechendes API dazu benötigt. 
<br /><br />
Praktisch für alle, die Ihre Daten beim Umzug zu oder von einer Google-Anwendung mitnehmen
möchten, ist daher die Website <a href="http://www.dataliberation.org/">dataliberation.org</a>,
auf der für viele Google-Produkte (verlinkt) aufgezeigt wird, wie man Daten in die
Anwendung oder wieder heraus bekommt. Selbst wenn hier nur stehen sollte, dass es
derzeit keinen Weg gibt, den gewünschten Schritt von oder zu einer der Anwendungen
nebst Daten zu vollziehen, ist das ja auch schon eine Hilfe und erspart mühseliges
(und erfolgloses) Rumklicken in diversen Einstellungsdialogen. 
<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=60447fac-9bb6-4b4a-a7cc-441d45dc87a7" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Bekomme ich meine Daten von Google zurück?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,60447fac-9bb6-4b4a-a7cc-441d45dc87a7.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Bekomme+Ich+Meine+Daten+Von+Google+Zur%c3%bcck.aspx</link>
      <pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:45:45 GMT</pubDate>
      <description>Wenngleich ich persönlich recht gern eine ganze Menge von Google-Tools einsetze und schon berufsbedingt damit lebe, dass Google einen ganzen Haufen &lt;i&gt;meiner&lt;/i&gt; Daten &lt;i&gt;für
mich &lt;/i&gt;verwaltet, kann ich den Wunsch durchaus nachvollziehen, dass andere Benutzer
verschiedenster Google-Tools die eigenen Daten lieber "zurückbekommen" und in anderen
Werkzeugen einsetzen wollen. Oder im gleichen Werkzeug, aber unter einem anderen Namen
/ Konto. Oder vielleicht parallel in mehreren Produkten... oder wie auch immer. Während
in fast allen Anwendungen entsprechende &lt;b&gt;Exportmöglichkeiten &lt;/b&gt;- und mitunter
auch die Fähigkeit zum &lt;b&gt;Import &lt;/b&gt;- vorhanden sind, ist es je nach Produkt nicht
immer ganz einfach, &lt;b&gt;diese auch zu finden&lt;/b&gt;. Nicht zuletzt wird dazu auch gern
mal ein zusätzliches Produkt wie der AdWords-Editor, Google Calendar Sync oder ein
entsprechendes API dazu benötigt. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Praktisch für alle, die Ihre Daten beim Umzug zu oder von einer Google-Anwendung mitnehmen
möchten, ist daher die Website &lt;a href="http://www.dataliberation.org/"&gt;dataliberation.org&lt;/a&gt;,
auf der für viele Google-Produkte (verlinkt) aufgezeigt wird, wie man Daten in die
Anwendung oder wieder heraus bekommt. Selbst wenn hier nur stehen sollte, dass es
derzeit keinen Weg gibt, den gewünschten Schritt von oder zu einer der Anwendungen
nebst Daten zu vollziehen, ist das ja auch schon eine Hilfe und erspart mühseliges
(und erfolgloses) Rumklicken in diversen Einstellungsdialogen. 
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=60447fac-9bb6-4b4a-a7cc-441d45dc87a7" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,60447fac-9bb6-4b4a-a7cc-441d45dc87a7.aspx</comments>
      <category>Datenschutz</category>
      <category>Google</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1</trackback:ping>
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      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wenn die eigene Website plötzlich nicht mehr im Index auftaucht oder vielleicht <i>kaum </i>noch
zu finden ist oder wenn Kunden sich gehäuft beschweren, dass der Browser komische
Warnungen ausgibt, wenn die Site besucht werden soll, ist es höchste Zeit für ein
Minimum an <b>Diagnose</b>. Auch dann, wenn der kurze Blick in die Zugriffsdaten des
eingesetzten WebAnalyse-Systems signifikante Rückgänge beim Traffic verzeichnet, will
man nach dem ersten Schreck genauer wissen, was denn passiert sein könnte- Und wie
man das Problem wieder in den Griff bekommt. Ist man ggf. verdächtig, Schadcode im
Web zu verbreiten oder gar schon mit der Höchststrafe - dem Rauswurf aus dem Index
- belegt worden? 
<br /></p>
        <p>
Einige Dinge, die man als Webmaster zur Diagnose direkt erledigen kann, sind z. B.
die folgenden Schritte: 
<br /></p>
        <ul>
          <li>
Der erste Blick, wenngleich nicht vollständig, sollte Google gegönnt werden. Mittels<b> "<i>site:www.meinedomain.de</i>"</b> läßt
sich zumindest abfragen, ob <b>überhaupt noch Seiten im Index </b>zu finden sind.
Sieht man hier nichts. riecht es schon mal nach "Rauswurf".</li>
          <li>
Wer sich den Spaß schon vorher gegönnt hat, sollte sich nun bei den <b>Google Webmaster
Tools </b>anmelden. Probleme werden hier i. d. R. schnell aufgezeigt, so dass es sich
lohnen mag, die Anmeldung und Verifikation jetzt nachzuholen, wenn bisher nicht mit
den Webmaster-Tools gearbeitet wurde. Übrigens gilt das nicht nur für Google, sondern
auch für Bing... 
<br /></li>
          <li>
Vor allem, wenn man das Problem anhand von Traffic-Auswertungen bemerkt hat, ist das <b>Webanalyse-Tool </b>der
erste Anlaufpunkt. Sind alle Quellen versiegt oder nur einzelne Suchmaschinen? Der
tolle Link bei Wikipedia mal wieder weg, der 99% der Besucher gebracht hat? Machmal
ist es wirklich so einfach, leider aber zu selten...</li>
          <li>
Wer sich zumindest "thoretisch" im Index befindet, aber nicht rankt, muss sich vieleicht
- zu recht oder auch "vollkommen schuldlos" - gerade mit einem <b><a href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/index.php/ungeliebte-folgen-der-uberoptimierung-google-filter/">Google
Filter</a></b>herumschlagen, der dafür sorgt, dass man für die Begriffe, auf die
man es abgesehen hat, nun 20, 40, 60, 100 oder wie viele Positionen auch immer nach
unten versetzt wurde. Das merkt man schnell daran, wenn man z. B. nur noch für den
eigenen Domain- und / oder Firmennamen bei Google auffindbar ist, die anderen Begriffe
aber plötzlich keinen Traffic mehr bringen. 
<br /></li>
          <li>
Hat man sich offenkundig einen dieser Filter oder gar einen kompletten Rauswurf eingefangen,
sollte nun die <b>Suche nach dem Grund </b>starten. Und zwar wieder möglichst mittels
der Webmaster-Tools. Und zusätzlich per Blick auf den Quellcode der Startseite und
der "bisher" prominenten Seiten auf der eigenen Domain. Ist das wirklich das, was
man dort erwartet oder hat sich aus der Ferne <b>fremder Schadcode </b>hier eingenistet? 
<br /></li>
          <li>
Denkbar ist auch, dass die Domain nun deswegen nicht mehr in den Suchergebnissen erscheint,
weil jemand anders sich die Mühe gemacht hat, eine <b>Kopie des kompletten Inhalts
der Domain an anderer Stelle </b>zu publizieren, um den Traffic lieber selbst mitzunehmen
oder aktiv Schaden für die bestohlene Domain anzurichten. Ein einfacher Weg, dies
zu diagnostizieren, ist eine Suche nach einem wirklich langen Ausschnitt aus dem Inhalt
der eigenen Seite. Also z. B. "<i>Willkommen bei Lederwaren Dingsda Wir fertigen seit
über 400 Jahren Schlangenledertaschen aus Eselsohrhaut im schönen Knacktal an der
Wurst...</i>". Findet Google nicht die eigene Seite, sondern eine andere, ist man
wohl um seinen Content betrogen worden... oder hat dies selbst getan, indem allzu
viele andere Domainnamen auf den gleichen Inhalt zeigen und dies nicht per "sauberer"
Weiterleitung tun. 
<br /></li>
          <li>
Hilft das alles nichts oder will man gleich sicherstellen, dass das Problem nichts
mit böser böser <b>Malware </b>zu tun hat, die von der eigenen Domain verbreitet wurde
(oder zumindest vom eigenen Server), der kann Googles "Safebrowsing" zu Rate ziehen.
Entweder per <a href="http://www.google.com/tools/firefox/safebrowsing/">Firefox Plugin</a> oder
durch Aufruf von <i>http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site=www.meinedomain.de</i>.
Sollte dies für die eigene Domain keine Ergebnisse liefern, lohnt sich ggf. auch ein
Klick auf das "Network", so dass auch ausgeschlossen werden kann, dass man mit allzu
vielen Spammern auf dem gleichen Server / auf der gleichen IP zuhause ist. 
<br /></li>
        </ul>
        <p>
Warum das alles? <i>Ganz </i>ehrlich? Weil ich mir diese verdammte Adresse des Safebrowsing-Diensts
nie merken kann, ist nun eigens dieser Blogbeitrag entstanden ;) Wer also nur mal
nachsehen will, ob die eigene Domain irgendwie "verdächtig" ist, kann jetzt seinen
Domainnamen einfach unten in das Feld eintragen und die Ergebnisse bei Google abrufen.
Wer in der Tat mit der obigen Liste ein potentielles Problem diagnistiziert hat und
nun wissen will, wie er aus der Falle rauskommt, sollte sich zur Verifikation vertrauensvoll
an einen unbeteiligten Dritten wenden und nach einer Überprüfung gemeinsam nach möglichen
Wegen suchen. Das muss nicht, darf aber gern unsere <a href="http://www.premium-adwords.de/">Agentur
für Suchmaschinenmarketing</a> sein ;)  
</p>
        <p>
        </p>
        <h4>Safebrowsing: Ist meine Site verdächtig?
</h4>
        <p>
Frag Google. Domainnamen (zur Not auch mal mit und mal ohne www) hier eintragen und
nachsehen, was Google in den letzten 3 Monaten so alles über Domain und Server zu
sagen hat... 
<br /></p>
        <div id="frm">
          <form>
            <input size="60" id="gsite" name="gsite" value="www.meinedomain.de" />
            <input value="prüfen" onclick="window.open('http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site='+document.getElementById('gsite').value);return false;" type="button" />
          </form>
        </div>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Ist meine Website "verd&amp;auml;chtig"?</title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/Ist+Meine+Website+Verdaumlchtig.aspx</link>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 10:55:29 GMT</pubDate>
      <description>&lt;p&gt;
Wenn die eigene Website plötzlich nicht mehr im Index auftaucht oder vielleicht &lt;i&gt;kaum &lt;/i&gt;noch
zu finden ist oder wenn Kunden sich gehäuft beschweren, dass der Browser komische
Warnungen ausgibt, wenn die Site besucht werden soll, ist es höchste Zeit für ein
Minimum an &lt;b&gt;Diagnose&lt;/b&gt;. Auch dann, wenn der kurze Blick in die Zugriffsdaten des
eingesetzten WebAnalyse-Systems signifikante Rückgänge beim Traffic verzeichnet, will
man nach dem ersten Schreck genauer wissen, was denn passiert sein könnte- Und wie
man das Problem wieder in den Griff bekommt. Ist man ggf. verdächtig, Schadcode im
Web zu verbreiten oder gar schon mit der Höchststrafe - dem Rauswurf aus dem Index
- belegt worden? 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Einige Dinge, die man als Webmaster zur Diagnose direkt erledigen kann, sind z. B.
die folgenden Schritte: 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
Der erste Blick, wenngleich nicht vollständig, sollte Google gegönnt werden. Mittels&lt;b&gt; "&lt;i&gt;site:www.meinedomain.de&lt;/i&gt;"&lt;/b&gt; läßt
sich zumindest abfragen, ob &lt;b&gt;überhaupt noch Seiten im Index &lt;/b&gt;zu finden sind.
Sieht man hier nichts. riecht es schon mal nach "Rauswurf".&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Wer sich den Spaß schon vorher gegönnt hat, sollte sich nun bei den &lt;b&gt;Google Webmaster
Tools &lt;/b&gt;anmelden. Probleme werden hier i. d. R. schnell aufgezeigt, so dass es sich
lohnen mag, die Anmeldung und Verifikation jetzt nachzuholen, wenn bisher nicht mit
den Webmaster-Tools gearbeitet wurde. Übrigens gilt das nicht nur für Google, sondern
auch für Bing... 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Vor allem, wenn man das Problem anhand von Traffic-Auswertungen bemerkt hat, ist das &lt;b&gt;Webanalyse-Tool &lt;/b&gt;der
erste Anlaufpunkt. Sind alle Quellen versiegt oder nur einzelne Suchmaschinen? Der
tolle Link bei Wikipedia mal wieder weg, der 99% der Besucher gebracht hat? Machmal
ist es wirklich so einfach, leider aber zu selten...&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Wer sich zumindest "thoretisch" im Index befindet, aber nicht rankt, muss sich vieleicht
- zu recht oder auch "vollkommen schuldlos" - gerade mit einem &lt;b&gt;&lt;a href="http://www.suchmaschinenland.de/tipps/index.php/ungeliebte-folgen-der-uberoptimierung-google-filter/"&gt;Google
Filter&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;herumschlagen, der dafür sorgt, dass man für die Begriffe, auf die
man es abgesehen hat, nun 20, 40, 60, 100 oder wie viele Positionen auch immer nach
unten versetzt wurde. Das merkt man schnell daran, wenn man z. B. nur noch für den
eigenen Domain- und / oder Firmennamen bei Google auffindbar ist, die anderen Begriffe
aber plötzlich keinen Traffic mehr bringen. 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Hat man sich offenkundig einen dieser Filter oder gar einen kompletten Rauswurf eingefangen,
sollte nun die &lt;b&gt;Suche nach dem Grund &lt;/b&gt;starten. Und zwar wieder möglichst mittels
der Webmaster-Tools. Und zusätzlich per Blick auf den Quellcode der Startseite und
der "bisher" prominenten Seiten auf der eigenen Domain. Ist das wirklich das, was
man dort erwartet oder hat sich aus der Ferne &lt;b&gt;fremder Schadcode &lt;/b&gt;hier eingenistet? 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Denkbar ist auch, dass die Domain nun deswegen nicht mehr in den Suchergebnissen erscheint,
weil jemand anders sich die Mühe gemacht hat, eine &lt;b&gt;Kopie des kompletten Inhalts
der Domain an anderer Stelle &lt;/b&gt;zu publizieren, um den Traffic lieber selbst mitzunehmen
oder aktiv Schaden für die bestohlene Domain anzurichten. Ein einfacher Weg, dies
zu diagnostizieren, ist eine Suche nach einem wirklich langen Ausschnitt aus dem Inhalt
der eigenen Seite. Also z. B. "&lt;i&gt;Willkommen bei Lederwaren Dingsda Wir fertigen seit
über 400 Jahren Schlangenledertaschen aus Eselsohrhaut im schönen Knacktal an der
Wurst...&lt;/i&gt;". Findet Google nicht die eigene Seite, sondern eine andere, ist man
wohl um seinen Content betrogen worden... oder hat dies selbst getan, indem allzu
viele andere Domainnamen auf den gleichen Inhalt zeigen und dies nicht per "sauberer"
Weiterleitung tun. 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
Hilft das alles nichts oder will man gleich sicherstellen, dass das Problem nichts
mit böser böser &lt;b&gt;Malware &lt;/b&gt;zu tun hat, die von der eigenen Domain verbreitet wurde
(oder zumindest vom eigenen Server), der kann Googles "Safebrowsing" zu Rate ziehen.
Entweder per &lt;a href="http://www.google.com/tools/firefox/safebrowsing/"&gt;Firefox Plugin&lt;/a&gt; oder
durch Aufruf von &lt;i&gt;http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site=www.meinedomain.de&lt;/i&gt;.
Sollte dies für die eigene Domain keine Ergebnisse liefern, lohnt sich ggf. auch ein
Klick auf das "Network", so dass auch ausgeschlossen werden kann, dass man mit allzu
vielen Spammern auf dem gleichen Server / auf der gleichen IP zuhause ist. 
&lt;br&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Warum das alles? &lt;i&gt;Ganz &lt;/i&gt;ehrlich? Weil ich mir diese verdammte Adresse des Safebrowsing-Diensts
nie merken kann, ist nun eigens dieser Blogbeitrag entstanden ;) Wer also nur mal
nachsehen will, ob die eigene Domain irgendwie "verdächtig" ist, kann jetzt seinen
Domainnamen einfach unten in das Feld eintragen und die Ergebnisse bei Google abrufen.
Wer in der Tat mit der obigen Liste ein potentielles Problem diagnistiziert hat und
nun wissen will, wie er aus der Falle rauskommt, sollte sich zur Verifikation vertrauensvoll
an einen unbeteiligten Dritten wenden und nach einer Überprüfung gemeinsam nach möglichen
Wegen suchen. Das muss nicht, darf aber gern unsere &lt;a href="http://www.premium-adwords.de/"&gt;Agentur
für Suchmaschinenmarketing&lt;/a&gt; sein ;)&amp;nbsp;&amp;nbsp;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Safebrowsing: Ist meine Site verdächtig?
&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;
Frag Google. Domainnamen (zur Not auch mal mit und mal ohne www) hier eintragen und
nachsehen, was Google in den letzten 3 Monaten so alles über Domain und Server zu
sagen hat... 
&lt;br&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;div id="frm"&gt;
&lt;form&gt;
&lt;input size="60" id="gsite" name="gsite" value="www.meinedomain.de"&gt;
&lt;input value="prüfen" onclick="window.open('http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site='+document.getElementById('gsite').value);return false;" type="button"&gt;
&lt;/form&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,a18ee5d9-586a-41c0-9d5a-a8c15ca751e1.aspx</comments>
      <category>Google</category>
      <category>SEO</category>
    </item>
    <item>
      <trackback:ping>http://blog.markus-baersch.de/Trackback.aspx?guid=78a036cb-72a3-4af0-8d15-6481c3032519</trackback:ping>
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      <pingback:target>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,78a036cb-72a3-4af0-8d15-6481c3032519.aspx</pingback:target>
      <dc:creator>Markus Baersch</dc:creator>
      <wfw:comment>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,78a036cb-72a3-4af0-8d15-6481c3032519.aspx</wfw:comment>
      <wfw:commentRss>http://blog.markus-baersch.de/SyndicationService.asmx/GetEntryCommentsRss?guid=78a036cb-72a3-4af0-8d15-6481c3032519</wfw:commentRss>
      <body xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Die eierlegende Wollmilchsau von Google
scheint wohl noch ein paar Extras vertragen zu können. Es geht um <b>Werbung, </b>der
einzigen ernsthaften Einnahmequelle für Google. Worum genau, kann theoretisch zwar
in einem Satz gesagt werden - die Frage ist nur, ob man den dann überhaupt an einem
Stück lesen kann. Ich versuch´s natürlich trotzdem (war klar, oder?): Google AdWords-Kampagnen,
welche derzeit als Quelle für Anzeigen dienen, die auf Websites erscheinen, die im
Rahmen des Gegenstücks "AdSense" Ihrerseits Google Platz zur Darstellung der Anzeigen
überlassen, werden künftig nicht der einzige Lieferant von Inhalten für AdSense-Werbeblöcke
im so genannten Content- (AdSense-Partner-) Werbenetzwerk sein.  
<br /><br />
Der Inside <a href="http://adsense.blogspot.com/2009/08/getting-most-revenue-from-every.html">AdSense
Blog feierte</a> kürzlich noch die verbesserten Chancen für AdSense Publisher; nun
sind die E-Mail-Benachrichtigungen an die AdSense Publisher raus. Die für Google AdSense
angebrachten <b>Anzeigenplätze werden künftig nicht nur mit Google-(AdWords/Content)
Werbung bestückt, </b>sondern es nehmen auch Anzeigen aus "Drittnetzwerken" an der
Auktion um den verfügbaren Platz teil. Das sind zwar nicht irgendwelche Wald-und-Wiesen-Netzwerke,
sondern von Google geprüfte und zugelassene Werbepartner; so richtig transparent scheint
mir die Nummer aber noch nicht zu sein. 
<br /><br />
Die Kehrseite der Medaille: Wer über die automatische / kategoriebezogene Platzierung
oder gar per dediziertem Placement auf bestimmte Seiten im AdWords-System seine Anzeigen
an den Besucher bringen will, muss sich in der Auktion preislich nicht nur mit den
Anzeigen anderer Adwords-Kunden, sondern eben auch mit den Anzeigen und entsprechenden
Geboten der nun hinzugekommenen Lieferanten für Werbung herumschlagen. Und <b>das
passiert in der Regel über den Preis. </b>Wer heute in vergleichsweise kleine (und
für den Publisher daher besonders lukrative) Anzeigenblöcke rein will und daher nicht
mit kleineren Maximalgeboten etwa Position 5.x erreicht (was auch jetzt schon für
wenig Schaltung sorgt) wird künftig seine Position und Reichweite wohl nur halten
können, wenn er <b>ein paar Cent auf sein Maximalgebot drauflegt</b>. Und wer bisher
so gerade noch in den einen oder anderen größeren Block reingerutscht ist, wird künftig
wohlmöglich die Impressions an den Fingern abzählen können... 
<br /><br />
Der Effekt wird (sowohl seitens Publisher als auch beim Advertiser) abhängig davon
sein, wie das Thema der Site und der dort geschalteten Anzeigen lautet; wie viel Nachfrage,
Traffic und Wettbewerb herrscht und welche Schwerpunkte die neu hinzukommenden Werbenetzwerke
bedienen. Trotzdem wird die Ausweitung auf weitere Bieter in der Auktion um mehr oder
weniger begehrte Anzeigenplätze sicher nicht zu einem Preisverfall, sondern einem
Anstieg der Werbekosten (respektive -Werbeeinnahmen) sorgen. Jedenfalls dort, wo es
sich auch heute schon <i>lohnt</i>, Anzeigen zu schalten bzw. Platz zur Verfügung
zu stellen. Nur gut, dass meine Site definitiv nicht dazu gehört ;)  
<br /><p></p><img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=78a036cb-72a3-4af0-8d15-6481c3032519" /><br /><hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</body>
      <title>Content-Werbung via Google wird teurer? </title>
      <guid isPermaLink="false">http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,78a036cb-72a3-4af0-8d15-6481c3032519.aspx</guid>
      <link>http://blog.markus-baersch.de/ContentWerbung+Via+Google+Wird+Teurer.aspx</link>
      <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 11:47:59 GMT</pubDate>
      <description>Die eierlegende Wollmilchsau von Google scheint wohl noch ein paar Extras vertragen zu können. Es geht um &lt;b&gt;Werbung, &lt;/b&gt;der
einzigen ernsthaften Einnahmequelle für Google. Worum genau, kann theoretisch zwar
in einem Satz gesagt werden - die Frage ist nur, ob man den dann überhaupt an einem
Stück lesen kann. Ich versuch´s natürlich trotzdem (war klar, oder?): Google AdWords-Kampagnen,
welche derzeit als Quelle für Anzeigen dienen, die auf Websites erscheinen, die im
Rahmen des Gegenstücks "AdSense" Ihrerseits Google Platz zur Darstellung der Anzeigen
überlassen, werden künftig nicht der einzige Lieferant von Inhalten für AdSense-Werbeblöcke
im so genannten Content- (AdSense-Partner-) Werbenetzwerk sein.&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Inside &lt;a href="http://adsense.blogspot.com/2009/08/getting-most-revenue-from-every.html"&gt;AdSense
Blog feierte&lt;/a&gt; kürzlich noch die verbesserten Chancen für AdSense Publisher; nun
sind die E-Mail-Benachrichtigungen an die AdSense Publisher raus. Die für Google AdSense
angebrachten &lt;b&gt;Anzeigenplätze werden künftig nicht nur mit Google-(AdWords/Content)
Werbung bestückt, &lt;/b&gt;sondern es nehmen auch Anzeigen aus "Drittnetzwerken" an der
Auktion um den verfügbaren Platz teil. Das sind zwar nicht irgendwelche Wald-und-Wiesen-Netzwerke,
sondern von Google geprüfte und zugelassene Werbepartner; so richtig transparent scheint
mir die Nummer aber noch nicht zu sein. 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Die Kehrseite der Medaille: Wer über die automatische / kategoriebezogene Platzierung
oder gar per dediziertem Placement auf bestimmte Seiten im AdWords-System seine Anzeigen
an den Besucher bringen will, muss sich in der Auktion preislich nicht nur mit den
Anzeigen anderer Adwords-Kunden, sondern eben auch mit den Anzeigen und entsprechenden
Geboten der nun hinzugekommenen Lieferanten für Werbung herumschlagen. Und &lt;b&gt;das
passiert in der Regel über den Preis. &lt;/b&gt;Wer heute in vergleichsweise kleine (und
für den Publisher daher besonders lukrative) Anzeigenblöcke rein will und daher nicht
mit kleineren Maximalgeboten etwa Position 5.x erreicht (was auch jetzt schon für
wenig Schaltung sorgt) wird künftig seine Position und Reichweite wohl nur halten
können, wenn er &lt;b&gt;ein paar Cent auf sein Maximalgebot drauflegt&lt;/b&gt;. Und wer bisher
so gerade noch in den einen oder anderen größeren Block reingerutscht ist, wird künftig
wohlmöglich die Impressions an den Fingern abzählen können... 
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Der Effekt wird (sowohl seitens Publisher als auch beim Advertiser) abhängig davon
sein, wie das Thema der Site und der dort geschalteten Anzeigen lautet; wie viel Nachfrage,
Traffic und Wettbewerb herrscht und welche Schwerpunkte die neu hinzukommenden Werbenetzwerke
bedienen. Trotzdem wird die Ausweitung auf weitere Bieter in der Auktion um mehr oder
weniger begehrte Anzeigenplätze sicher nicht zu einem Preisverfall, sondern einem
Anstieg der Werbekosten (respektive -Werbeeinnahmen) sorgen. Jedenfalls dort, wo es
sich auch heute schon &lt;i&gt;lohnt&lt;/i&gt;, Anzeigen zu schalten bzw. Platz zur Verfügung
zu stellen. Nur gut, dass meine Site definitiv nicht dazu gehört ;)&amp;nbsp; 
&lt;br&gt;
&lt;p&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=78a036cb-72a3-4af0-8d15-6481c3032519" /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
weblog von &lt;a href="http://www.markus-baersch.de"&gt;Markus Baersch Software&lt;/a&gt;. </description>
      <comments>http://blog.markus-baersch.de/CommentView,guid,78a036cb-72a3-4af0-8d15-6481c3032519.aspx</comments>
      <category>Google</category>
    </item>
  </channel>
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