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  <title>Blog Markus Baersch</title>
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  <updated>2012-01-09T15:23:39.9678446+01:00</updated>
  <author>
    <name>Markus Baersch</name>
  </author>
  <subtitle>Projekte, Suchmaschinen und das Web</subtitle>
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    <title>Scroll-Tracking in Google Analytics</title>
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    <published>2012-01-09T12:34:00.214+01:00</published>
    <updated>2012-01-09T12:38:07.7050721+01:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Inspiriert durch die <a target="_blank" href="http://analytics.blogspot.com/2011/12/web-analytics-tv-23-holiday-episode.html">Ausgabe
23 von Web Analytics TV</a> habe ich mich endlich aufgerafft, ein generelles Problem
vieler Blog-Sites anzugehen: Hohe Absprungrate, geringe "Time On Site". Denn allzu
oft landet ein Besucher mit einer <em>sehr konkreten</em> Anfrage auf einer Seite,
die eine <em>sehr konkrete</em> Antwort gibt. Im Idealfall ist die Frage damit geklärt
und der Besucher verlässt die Site... vermutlich durchaus zufrieden. Was er dabei
aber in der Webanalyse hinterlässt, ist die gleiche Spur wie die eines "echten Bouncers",
der kam, sah (dass er falsch war) und direkt wieder verschwand. Eine Seite, Null Sekunden,
Weg.
</p>
        <p>
Die Lösung kann in diesem Fall die Messung einer Interaktion sein, die man durchaus
als "Engagement" betrachten darf: Scollen der Seite. Denn wird der Beitrag wirklich
gelesen (und ist er länger als nur ein paar Sätze bzw. enthält Ressourcen wie Bilder,
Tabellen o. Ä.), wird der komplette Inhalt kaum auf die erste Bildschirmseite passen.
Es ist also im Sinne der Webanalyse, wenn man durch die Messung einer solchen Interaktion
die <strong>Qualität der Daten verbessert</strong>. Gibt man GA die Möglichkeit durch
virtuelle Pageviews (wer sich gern extra dick in die Tasche lügt) oder besser Events
mitzubekommen, wenn weiter nach unten gescrollt wird, dann bedeutet dies sowohl eine
bessere Messung der Verweildauer auf der Seite als auch eine <em>gerechtere</em> Bestimmung
der Absprungrate. Denn sobald ein solches Event ausgelöst wird, gibt es ein Ereignis
nach dem Betreten der Seite, so dass diese nicht mehr in den Übersichten der besuchten
Seiten wie eine "Problemseite" erscheint, ohne es wirklich zu sein.
</p>
        <p>
Ich habe bei der Suche nach bestehenden Lösungen zwei unterschiedliche Beispiele gefunden,
an denen man sich bei der Umsetzung orientieren kann. Die <a target="_blank" href="http://www.mysteryfx.de/themen/webanalytics/scrolling-tracker.php5">erste,
einfachere Variante</a> fängt "nur" die Tatsache ein, dass gescrollt wurde und gibt
sich damit zufrieden, die <a target="_blank" href="http://www.html.de/javascript-ajax-und-dhtml/37889-analytics-scroll-tracking-krampf.html">zweite
Lösung</a> ermittelt auch die "Scrolltiefe" und löst dazu ggf. mehr als ein Event
aus, wenn weiter nach unten gescrollt wird. Und obschon die zweite Lösung eigentlich
mehr Daten liefert und auch bei der Verweildauer auf einer einzelnen Seite genauere
Werte liefert, habe ich mich mit einer leicht angepassten Variante nach dem ersten
Vorbild entschieden. Erstens, weil es mir primär um eine bessere Betrachtung des Absprungverhaltens
ging und weil ich (bei meinen meistens recht langen Beiträgen) eine "Eventüberschwemmung"
befürchte, die mir die Auswertung anderer Events, die hier auch genutzt werden, nicht
gerade vereinfachen würde.
</p>
        <p>
Wie auch immer man sich entscheidet und wie "genau" man es wissen will: Schon nach
kurzer Zeit sieht man den Erfolg der Anpassung in "realitätsnäheren" (und idealerweise
an der richtigen Stelle gestiegenen bzw. gesunkenen) Kennzahlen. Hier am Beispiel
dieses Blogs seit der Implementierung zum Jahreswechsel:
</p>
        <p>
          <a rel="lightbox[1]" href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/scroll-events-effekt1.jpg">
            <img class="bordered" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/scroll-events-effekt1-tn.jpg" alt="Statistik in Google Analytics" title="Gesunkene Absprungrate, mehr Time On Site" />
          </a>
        </p>
        <p>
Das Diagramm zeigt schon nach wenigen Tagen den gewünschten Trend: Gesunkene Absprungrate,
mehr Time On Site. Auch die absoluten Kennzahlen sind signifikant unterschiedlich
für die Tage vor und nach der Implementierung:
</p>
        <p>
          <a rel="lightbox[1]" href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/scroll-events-effekt2.jpg">
            <img class="bordered" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/scroll-events-effekt2-tn.jpg" alt="Statistik in Google Analytics" title="Gesunkene Absprungrate, mehr Time On Site" />
          </a>
        </p>
        <p>
Wer sich bei den o. A. Beispielen bedienen und eine eigene Implementierung vornehmen
will, kann die dortigen Fassungen eigentlich unverändert übernehmen. Bitte aber daran
denken, die Syntax des Eventtracking-Aufrufs für den jeweils verwendeten Google-Analytics-Trackingcode
anpassen, also entweder nach der alten Variante mit dem pageTracker, wie es im ersten
Beispiel der Fall ist oder asynchron wie im zweiten Beispiel mit der mehrfachen Messung.
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=cd672438-c8ed-40bc-b214-9bf57ff98a95" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Willkommen zur SSL-Volksverdummung. Danke Google!</title>
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    <id>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,a2eddc27-7f91-4532-a7cc-3b04d12670e1.aspx</id>
    <published>2011-11-08T10:46:39.824668+01:00</published>
    <updated>2011-11-08T10:46:39.824668+01:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ich wollte eigentlich kein Wort drüber verlieren und habe es auch fast zwei Wochen
geschafft. Aber nachdem ich nun den <a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2011/11/zugriff-auf-daten-aus-suchanfragen-fur.html">oberflächlichsten
Verdummungbeitrag</a> seit langem in der Webmaster Zentrale dazu gelesen habe, müssen
ein paar Dinge einfach mal raus - egal, ob es wirklich jemand liest oder nicht.
</p>
        <h3>Was passiert denn?
</h3>
        <p>
Google stellt also seine Suche auf SSL um. Https statt http. Verschlüsselt suchen.
Toll. Und wenn Google uns sagt, dass dies <em>"im Rahmen unserer Verpflichtung, das
Web noch sicherer zu machen"</em> geschehe, dann muss man das wohl auch glauben. Selbst
dann, wenn man sich zufällig gleichtzeitig dazu entschlossen hat, den Referer zusätzlich <em>künstlich</em> zu
verstümmeln, so dass in der Webanalyse und den Webmaster Tools nichts mehr zu Impressions
oder Klicks in Verbindung zu einem Suchbegriff erscheint. Jedenfalls dann, wenn nicht
gerade zufällig jemand auf eine Anzeige geklickt hätte. Denn wer über Anzeigen auf
eine Website kommt, bringt auf jeden Fall noch - ebenso künstlich - Angaben über den
Suchbegriff mit. Der "normale" organische Besucher aber eben nicht mehr.
</p>
        <h3>Was hat Google davon?
</h3>
        <p>
Der Sicherheitsvorwand (der sich in Deutschland dann auch gern gleich magisch erweitert
in "Datenschutz" übersetzt) ist aus mehreren Gründen aber m. E. der totale Unsinn.
Erstens hat das nichts mit Datenschutz zu tun, zweitens ist die ganze Angelegenheit
- nicht zuletzt zur Aufrechterhaltung der CashCow "AdWords", die sich den Verlust
der Keywordinfos zu ordentlichen Kampagnensteuerung einfach nicht erlauben kann -
mehr oder minder "künstlich" geschaffen / verändert worden. Wäre "nur https passiert",
müßte m. W. (ich bin da allerdings nicht 100% sicher und lasse mich gern vom Gegenteil
überzeugen), der interessierte Webmaster, SEO, Affiliate seine Site ebenso komplett
auf SSL umstellen und erhielte alle Infos, die er bisher auch bekommen hat. Hätte
vielleicht also das Web sogar wirklich ein wenig besser gemacht, was sicher auch in
der oben als Argument angeführten "Google Selbstverprflichtung" steht. Wer weiß. Das
primäre Ziel der Aktion ist aber vermutlich an ganz anderer Stelle zu suchen. Im Satz <i>"better
protection against snooping from third parties"</i> aus dem <a href="http://googleblog.blogspot.com/2010/05/search-more-securely-with-encrypted.html">offiziellen
Statement</a> kann man sich zwar auf "<i>protection</i>" konzentrieren (und soll das
sicher auch), viel interessanter ist aber "<i>third parties</i>" in diesem Zusammenhang.
Es geht um Drittanbieter. Nur welche? Irgendwelche "Bösewichte"? Werbenetzwerke? Oder
doch jeder einzelne Webmaster, Toolanbieter, SEO?
</p>
        <h3>Was hat "König Kunde" davon?
</h3>
        <p>
Für den Nutzer der Suchmaschine ist damit jedenfalls kaum was gewonnen. Ausreichend
schlaue Toolbars und Plugins werden vermutlich immer noch genug Daten über das Suchverhalten
sammeln, wenn sie denn wollen. Und wenn ich Suchbegriffe verwende, für die ich mich
schämen muss, kamen die früher ja auch nicht gleich mit meinem Namen und meiner Anschrift
bei jedem an, dessen Site ich besucht habe. Naaaaihn <small>(Diese Verbindung haben
nur Google und besonders neugiereige Cookieplatzierer ;))</small>! Man sieht aber
möglicherweise weniger stumpfsinnige Einblendungen über Blogposts, die mir nochmal
sagen, wonach ich vor einer Sekunde gesucht habe, falls ich mich nicht mehr daran
erinnern sollte. Und nicht nur Webmaster, sondern auch Werbenetzwerke (besonders die,
deren Geschäftsmodell auf Suchanfragen angewiesen sind. Ja die gibt es!) wissen nun
weniger über meine Interessen (was aber Google bestimmt mehr Nutzen bringt als dem
einzelnen User). Ansonsten sitzen nun aber jede Menge SEOs, Webmaster &amp; Co. vor
den Daten, die immer mehr hämisch <em>(not provided)</em>-grinsende Lücken enthalten.
</p>
        <h3>Alles supi? Oder nicht so wild? 
<br /></h3>
        <p>
"<i>Passiert ja nur bei google.com und nur, wenn man angemeldet ist</i>". Ja klar.
Das war bei Google Instant, Google Dingens und Google Sonstwas auch erst der Fall,
wird aber <i>ganz</i> sicher mit der Zeit immer mehr Suchanfragen betreffen. Weniger
wird´s jedenfalls nicht. Und je nachdem, wo der Hauptteil der Besucher her kommt,
fehlen jetzt schon zweistellige Anteile der Keywords in der Webanalyse. Nicht nur
in Google Analytics <small>(wo der Kunde demnächst ja auch <em>zahlender</em> König
werden kann - huch, habe ich das jetzt laut gedacht?)</small>, sondern in jedem Tool...
außer vielleicht demnächst dann in Google Analytics Premium. Wie? Ich spinne? Naja:
Nachdem Google in letzter Zeit nicht gerade zimperlich bei der Suche nach <a href="http://www.googlewatchblog.de/2011/10/ab-anfang-2012-google-maps-api-wird-kostenpflichtig/">neuen
Einnahmequellen</a> vorgeht, der Charme der ersten 10 Jahre langsam aber sicher verblasst
und sich Google mehr und mehr <a href="http://news.cnet.com/8301-1023_3-57319369-93/schmidt-sees-siri-as-a-threat-to-googles-search-business/">Bedrohungen
ausgesetzt</a> fühlt, traue ich Google inzwischen auch Schritte wie diesen zu. Jedenfalls
manchmal. Und vor allem dann, wenn ich solchen Flachsinn wie im oben verlinkten Blogpost
lese, der mit vielen Worten nichts sagt. Warum Nebelbomben werfen und dann nicht angreifen?
Na gut: Ich kann mir zwar "Alle Keywords in der Premium-Version" auf einer Featureliste
weder wirklich ernsthaft vorstellen, noch kommt man vermutlich einfach so damit durch,
wenn man sich so ein Alleinstellungsmerkmal im Markt der Webanalyse-Tools schafft
(und sei es - wie in diesem Fall - dann auf Basis von "eigenen" Daten), aber langsam
sollte der letzte gemerkt haben, dass eine Menge Googler jeden Tag satt werden müssen
und Geld nicht an Bäumen wächst. "SSL für Suchanfragen" gehört jedenfalls ganz bestimmt <em>nicht</em> zu
den Dingen, die man sich mal wieder einfach so als <em>"Oh toll, dann wird ja bestimmt
alles noch sicherer und besser, oder?"</em> unterjubeln lassen sollte. Echt nicht... 
</p>
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        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Google Analytics in Echtzeit</title>
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    <published>2011-10-21T23:44:36.118+02:00</published>
    <updated>2012-01-09T15:22:53.9354162+01:00</updated>
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        <p>
Ich will mich gar nicht an der Diskussion beteiligen, wie sinnvoll nun Realtime Webanalyse
nun ist oder nicht - jedenfalls nicht hier und jetzt.
</p>
        <p>
Denn ich freue mich viel zu sehr über die Berichte, die erfreulich schnell nach der <a href="https://services.google.com/fb/forms/realtimeanalytics/">Anmeldung
zur Teilnahme an der Beta zu Realtime</a> in Google Analytics heute in meinem Konto
verfügbar sind.
</p>
        <p>
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          </a>
        </p>
        <p>
Was ich wirklich sinnvolles damit anfangen kann - und in welchem Profil - werde ich
mir irgendwann später überlegen. Jetzt erst mal wieder zurück zur Betrachtung der
Echtzeitanalyse ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=03dd0e9c-338f-42ff-9dd4-48654fbcc025" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Organische Impressions + Co. jetzt auch in Analytics</title>
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    <published>2011-10-06T13:01:36.923+02:00</published>
    <updated>2012-01-09T15:23:06.6857426+01:00</updated>
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      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Und weiter geht´s mit der Verknüpfung von Analytics und den Google Webmaster Tools:
Im neuen Bereich <em>"Besucherquellen -&gt; Suchmaschinenoptimierung"</em> (nur in
der neuen Oberfläche) finden sich nun nach Verknüpfung der Analytics-Web-Property
mit dem passenden Eintrag aus den Webmaster Tools (ja genau: Gleiches Google - Konto
erforderlich, logo!) zusätzliche Reports, die auch die Impressions, Seiten, Klickraten
und geografische Angaben zu den Besuchern enthalten.
</p>
        <p>
          <a href="http://www.markus-baersch.de/images/blog/suchanfragen.jpg" rel="lightbox">
            <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/suchanfragen-tn.jpg" alt="Suchanfragenbericht" class="bordered" title="Suchanfragenbericht in Google Analytics" />
          </a>
        </p>
        <p>
Das ist zwar erst einmal nichts, was aus den Socken haut, aber man kann zumindest
schon jetzt von den im Vergleich zu den WMT <b>umfangreicheren Filteroptionen</b> in
Analytics profitieren, um sich die Impressions zu den Begriffen oder Seiten genauer
anzusehen. Auch praktisch ist z. B. eine Sicht auf die Klickrate nach "Quelle" in
Form unterschiedlicher Google-Dienste wie Suche, Bilder oder Mobile, in denen man
durchaus signifikante Unterschiede feststellen kann ;). Ich hoffe doch, dass dieser
Block noch ausgebaut wird. Gegen den m. E. nicht ganz so glücklich gewählten Namen
"Suchmaschinenoptimierung" kann man ja vermutlich nun nichts mehr tun...
</p>
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        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Einfachere Verifikation: Google Analytics und Webmaster Tools wachsen weiter zusammen...</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://blog.markus-baersch.de/Einfachere+Verifikation+Google+Analytics+Und+Webmaster+Tools+Wachsen+Weiter+Zusammen.aspx" />
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    <published>2011-09-30T23:40:37.595+02:00</published>
    <updated>2012-01-09T15:23:39.9678446+01:00</updated>
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      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Das scheint wohl schon länger so zu funktionieren, aber mir ist es erst jetzt aufgefallen:
Wenn in den Google Webmaster Tools eine neue Site hinzugefügt werden soll, kann dazu
nun einfach der Analytics-Trackingcode verwendet werden. Meint: Wer als Administrator
beim passenden Analytics-Konto zur Website eingetragen ist, muss sich künftig weder
als Agentur noch Betreiber mit Uploads, Metadaten oder gar DNS-Konfiguration rumschlagen.
</p>
        <p>
          <img class="bordered" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/analytics-verifiziert-gwmt.jpg" alt="Webmaster Tools" title="Verifikation für Webmaster Tools via Analytics-Zugriff" />
        </p>
        <p>
Ich find´s praktisch. Die engere Verknüpfung beider Werkzeuge ist damit zwar nicht
wirklich vorangetrieben, aber trotzdem eine große Hilfe. Wer weiß: Es mag ja auch
was mit dem kommenden "Analytics Premium" zu tun haben;) Wenn man jetzt noch die neue
"schöne" Startseite der WMT wieder auf eine übersichtlichere Listenansicht umstellen
könnte. Aber ich habe ja immer was zu meckern...
</p>
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        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Schade: Google Page Speed Service kann nicht zaubern</title>
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    <published>2011-09-16T18:32:36.6699198+02:00</published>
    <updated>2011-09-16T18:32:36.6699198+02:00</updated>
    <category term="Google" label="Google" scheme="http://blog.markus-baersch.de/CategoryView,category,Google.aspx" />
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wenn es um Websites geht, ist schneller <em>immer</em> besser. Ich bin daher auch
ein großer Freund von PageSpeed, YSlow und anderen Werkzeugen zur Messung und Optimierung
der Performance von Internetseiten... ohne nun wirklich immer <em>alles</em> ausreizen
zu müssen, was drin steckt. Also definitiv nicht wie Scotty ;)
</p>
        <p>
Das ist aber vielleicht trotzdem schon das Problem: Wenn ich mir verschiedene von
mir betriebene oder betreute Sites anschaue, bringt eine "Faulenzer-Optimierung",
wie sie von Google mit dem <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/pss/">Page
Speed Service</a> zur dynamischen Optimierung der eigenen HTML-Seiten und Ressourcen
angeboten wird, leider nicht sehr viel, wenn man sich selbst ein wenig Mühe gegeben
hat. Klar: Ich betreue keine spiegel.de, aber trotzdem scheint es mir kaum ein Modell,
mit dem Google wirklich viel ausrichten wird, um das Web schneller zu machen.
</p>
        <p>
Das typische Bild bei einigermaßen "speedbewussten" Sites scheint ein <b>minimaler
Gewinn</b> im einstelligen Bereich für Erstaufrufe zu sein. Bei erneuten Aufrufen
ist allzu oft die Ladezeit sogar (wegen des Umwegs und der Bearbeitung auf dem Weg
zum anfordernden Browser ja auch erklärbar) höher als ohne den Service. 
</p>
        <p>
          <a target="blank" href="http://www.webpagetest.org/result/110916_PY_80028f5e00a39e91eee9aa855abe0b97/">Hier
ein Beispiel</a> für meine eigene Website: Der Effekt ist nicht der Rede wert. Wenigstens
ist die Seite aber noch intakt - das hat bei anderen Versuchen schon anders ausgesehen,
so dass das Ergebnis nach der Optimierung mitunter deutliche Darstellungsprobleme
hatte.
</p>
        <p>
Klar, dass es bei <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/pss/gallery.html"> anderen
Sites besser</a> aussieht und der Gewinn größer ausfällt. Aber ich kann mir eigentlich
nicht denken, dass ein Unternehmen, welches eine vergleichsweise langsame Website
betreibt, wirklich den später ja kommerziellen Service nutzen und dauerhaft dafür
zahlen wird, wenn es meistens mit ein paar mehr oder weniger kleinen Handgriffen und
einmaligem Aufwand machbar ist, selbst eine ganze Menge für bessere Antwortzeiten
zu tun. Oder mache ich es mir da zu einfach?
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=80fae03a-a9f0-4ef3-b464-7a1088013aff" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>(Schnief): Yahoo stellt Suchergebnisse auf Bing um</title>
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    <published>2011-08-01T11:24:53.4511758+02:00</published>
    <updated>2011-08-01T11:24:53.4511758+02:00</updated>
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Ab Mittwoch geht es los: Yahoo stellt die organischen Treffer vollständig auf Bing
um. Keine unterschiedlichen Rankings mehr; ein Algo weniger. Bedeutet: Wer gute Rankings
bei Yahoo, aber schlechte bei Bing für seine trafficbringenden Keywords hat, kann
sich auf einen leichten Rückgang der Besucher von dort einstellen. Das ist je nach
Einzelschicksal sicher nicht ganz irrelevant; dennoch sollte sich der "Schaden" angesichts
der (derzeitigen) Marktanteile bei den meisten Sites deutlich in Grenzen halten. Und
auf der anderen Seite gibt es dann auch ein paar Gewinner. Zudem kann es niemanden
wirklich unvorbereitet treffen, der sich auch nur ansatzweise um Besucher durch organische
Rankings schert. Dennoch ist die Endgültigkeit und - leider nicht ganz unwahre - Formulierung
des knappen Abgesangs, der gerade von Yahoo in´s Postfach flatterte, irgendwie beklemmend:
</p>
        <blockquote>
          <p>
            <i>"wir möchten Sie heute darüber informieren, dass die algorithmischen Suchergebnisse
auf Yahoo! (also die Suchergebnisse im Hauptteil der Yahoo! Suche, auch Index oder
organische Suchergebnisse genannt) in Kürze von Microsoft bereitgestellt werden. Dies
ist ein bedeutender Schritt im Rahmen der Yahoo! und Microsoft Search Alliance und
bringt uns unserem Ziel näher, die Relevanz der algorithmischen Suchergebnisse auf
Yahoo! weltweit weiter zu verbessern.<br /><br />
Die Umstellung der algorithmischen Suchergebnisse von Yahoo! auf Bing wird am 3. August
2011 für die Yahoo! Suche in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und
Italien beginnen.</i>
          </p>
          <p>
            <i> Es ist keine Initiative Ihrerseits erforderlich – Sie sollten sich jedoch auf
diese Änderung vorbereiten, wenn algorithmische Suchergebnisse Nutzer auf Ihre Website
bringen:</i>
          </p>
          <ul>
            <li>
              <i>Vergleichen Sie Ihr Ranking in den algorithmischen Suchergebnissen auf Yahoo! und
Bing in bezug auf die Suchbegriffe, die für Ihr Unternehmen relevant sind, um potentielle
Auswirkungen auf Ihren Traffic und Ihren Abverkauf zu erkennen. </i>
            </li>
            <li>
              <i> Passen Sie Ihre kommerziellen Search Marketing-Kampagnen gegebenenfalls an, um
gegebenenfalls Veränderungen in den algorithmischen Suchergebnissen zu kompensieren. </i>
            </li>
            <li>
              <i>Überprüfen Sie die Bing Webmaster Tools und optimieren Sie Ihre Webseite für den
Bing Crawler, um sicherzustellen, dass Ihre Website in den algorithmischen Suchergebnissen
von Yahoo! und Bing gut platziert wird. </i>
            </li>
          </ul>
          <p>
            <i>
            </i>
          </p>
          <i> Beachten Sie bitte, dass Yahoo! die kommerziellen Suchergebnisse NOCH NICHT umstellt.
Sie sollten weiterhin Ihr Yahoo! Search Marketing Konto wie üblich verwalten. Wir
werden Sie rechtzeitig vor der Umstellung der kommerziellen Suchergebnisse in Ihrem
Markt informieren, um einen reibungslosen Ablauf vorzubereiten."</i>
          <p>
          </p>
        </blockquote>
        <p>
Auf jeden Fall hat mein "<i>Yahooooohuhooooo</i>"-Klingelton, der mir schon so manch
verwirrten Blick bei (Google-)Veranstaltungen eingebracht hat, ab sofort für meine
Ohren einen nostalgischen Nachhall. Ein Grund mehr, ihn nicht zu wechseln... ;)
</p>
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        <br />
        <hr />
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</div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Mehr Futter für den Feedreader: Offizieller Google Search Blog "Inside Search"</title>
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    <id>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,39495aed-9518-4fa0-8556-6ce64f2c1683.aspx</id>
    <published>2011-05-24T11:47:49.5500681+02:00</published>
    <updated>2011-05-24T11:47:49.5500681+02:00</updated>
    <category term="Google" label="Google" scheme="http://blog.markus-baersch.de/CategoryView,category,Google.aspx" />
    <category term="SEO" label="SEO" scheme="http://blog.markus-baersch.de/CategoryView,category,SEO.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wer sich - freiwillig oder aus beruflichem Druck - für die Google-Suche interessiert,
sich bisher aber mit der Ausrede "<i>das ist mir aber viel zu viel technisches Webmaster-Zeugs</i>"
oder ähnlich fadenscheinigen Aussagen davor gedrückt hat, die <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/">Google
Webmaster Central</a> oder den deutschen <a href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/">Ableger</a> zu
abonnieren, dem sind nun Argumente ausgegangen, denn Google betreibt jetzt unter <a href="http://insidesearch.blogspot.com/">Inside
Search</a> eine eigene Anlaufstelle für alles, was "direkt" mit der Suche zu tun hat.
Das bedeutet nun aber ganz und gar nicht, dass man sich Webmaster Central nun sparen
kann... sondern nur, dass man mit weiteren Kleinigkeiten versorgt wird, die hoffentlich
nicht nur Anekdoten aus dem Leben des Search-Teams, sondern idealerweise auch Handfesteres
zu bieten haben. Der <a href="http://insidesearch.blogspot.com/2011/05/introducing-our-official-search-blog_18.html">vollmundige
Eröffnungsbeitrag</a> läßt da gleichermaßen hoffen und bangen... wir werden es ja
erleben. Oder ertragen. Oder beides. ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=39495aed-9518-4fa0-8556-6ce64f2c1683" />
        <br />
        <hr />
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</div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Social Media als Trafficquelle - nur ein Witz? </title>
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    <id>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,1bf40ef6-2b79-478d-a237-f5f5b5514127.aspx</id>
    <published>2011-05-13T15:17:20.333+02:00</published>
    <updated>2011-05-13T15:19:37.5987052+02:00</updated>
    <category term="IT" label="IT" scheme="http://blog.markus-baersch.de/CategoryView,category,IT.aspx" />
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    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Wenngleich die Ergebnisse der frisch bei SEO-United durchgeführten <a href="http://www.seo-united.de/blog/internet/ergebnis-traffic-social-media.htm">Umfrage
zum Social-Media-Traffic</a> aus mehreren Gründen nicht als Messlatte für den gesamten
deutschen Online-Markt genommen werden kann, ist es doch ein weiteres Beispiel für
das, was viele Webmaster selbst in ihren Projekten feststellen: Social Media ist nur
für sehr wenige, meist direkt an die sich auf Facebook tummelnde Masse gerichtete
Angebote als <em>direkter</em> Trafficlieferant geeignet.
</p>
        <p>
          <img style="border: 1px solid rgb(204, 204, 204); padding: 10px;" src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/trafficverteilung.jpg" alt="Trafficverteilung für 150 Websites" />
        </p>
        <p>
Facebook bringt schlappe 5%; Twitter keine 3%. Da ist Yahoo oder ASK für viele deutlich
relevanter, wenn man nur den direkten (und direkt zuzuordnenden) Traffic zählt.
</p>
        <p>
Klar, es gibt noch die 999 anderen Gründe, warum man an Social Media nicht vorbei
kommt, aber wenn selbst in einer Umfrage, deren Zielgruppe schon viel IT-lastiger
ist als der Rest der Republik, so ernüchternde Zahlen rauskommen, muss sich doch eigentlich
niemand mehr ernsthaft die Frage stellen, ob man den Like-, Tweet- und +1-Button wirklich
braucht oder nicht. Jedenfalls in den meisten Projekten. Deutlich mehr wird es natürlich,
wenn man unter "Social Media Traffic" auch Besucher aus anderen Blogs versteht...
entweder direkt oder über den Umweg "Google"... denn auch dieser Traffic kann ja durchaus
"Social" sein. Wer das aber grundätzlich anders sieht, darf gern die Facebook-Kommentarfunktion
nutzen und das kundtun ;)
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=1bf40ef6-2b79-478d-a237-f5f5b5514127" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</div>
    </content>
  </entry>
  <entry>
    <title>Google Chrome: Spracheingabe in Webformularen</title>
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    <id>http://blog.markus-baersch.de/PermaLink,guid,443bb1aa-1f74-42b4-8780-3ad924b867b7.aspx</id>
    <published>2011-05-12T13:56:15.749+02:00</published>
    <updated>2011-05-12T14:03:03.2962802+02:00</updated>
    <category term="Google" label="Google" scheme="http://blog.markus-baersch.de/CategoryView,category,Google.aspx" />
    <category term="Webtools" label="Webtools" scheme="http://blog.markus-baersch.de/CategoryView,category,Webtools.aspx" />
    <content type="xhtml">
      <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
        <p>
Erst heute bin ich durch die zweite Google IO-Keynote darauf aufmerksam gemacht worden,
dass Google Chrome es denkbar simpel macht, <b>Spracheingabe in Eingabefeldern von
Webformularen</b> aller Art zu ermöglichen - genau so, wie man es bereits z. B. aus
der "googlelabsfunktionsbereicherten" US-Google-Suche kennt.
</p>
        <p>
Dazu reicht es, dem Eingabeelement ein simples "x-webkit-speech" mit auf den Weg zu
geben. In der simpelsten Variante also einfach so:
</p>
        <p class="code">
&lt;input type="text" x-webkit-speech&gt; 
</p>
        <p>
Anhand der Suchfunktion auf dieser Website (allerdings aus langweiligen Gründen nicht
im Blog) gezeigt sieht das so aus: Wer mit Chrome auf die Seite kommt, sieht das Aufnahmesymbol,
das sich auch auf Android-Geräten zur Sprachsteuerung immer mehr breit macht. Olle
Firefoxe oder andere Browser können damit allerdings noch nichts anfangen. Nicht mal
mobil unter Android 2.3.4.
</p>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/speech-in-chrome1.jpg" alt="Spracheingabesymbol" />
        <p>
Ein Klick startet die Aufnahmefunktion, über die das Eingabefeld befüllt werden kann.
Das klappt in Chrome genau so gut oder schlecht wie bei entsprechenden Funktionen
auf dem Mobiltelefon: Die Spracherkennung selbst ist prima, allerdings eben leider
(noch) nicht für längere Texte oder gar als Ersatz für "echte" Spracherkennungssoftware
geeignet, weil z. B. keinerlei Großschreibung stattfindet (sicher übrigens ein Grund,
warum sich Apple lieber - möglicherweise? - Nuance kauft bzw. schon gekauft hat, als
das Thema nochmal selbst zu erfinden und dann gleich "perfekt" zu sein, wenn iOSxyz
dann ebenso sprachbedienbar wird). Zur einfachen Texteingabe aber schon jetzt eine
prima Sache. Wenngleich es hier bei der Suchfunktion zugegebenermaßen eher eine Spielerei
ist.
</p>
        <img src="http://www.markus-baersch.de/images/blog/speech-in-chrome2.jpg" alt="Spracheingabe starten" />
        <p>
Sobald sich die Funktion aber - mit verbesserter Erkennung und "lokalisierter" Schreibweise
- auch in anderen Browsern breitmachen sollte (was sicher erst dann passiert, wenn
genug Websites darauf setzen) und auch für große Textfelder (&lt;textara&gt;, nicht
nur &lt;input&gt;) genutzt werden kann, kann vielleicht auch auf dem Desktop so manche
Eingabe schneller per Stimme als mit der Tastatur erfolgen. Das wäre schon in gewisser
Weise etwas Neues, denn bis jetzt muss man sich die Funktion, wenn gewünscht, per
"Dragon Dictate" &amp; Co. nachinstallieren. 
</p>
        <img width="0" height="0" src="http://blog.markus-baersch.de/aggbug.ashx?id=443bb1aa-1f74-42b4-8780-3ad924b867b7" />
        <br />
        <hr />
weblog von <a href="http://www.markus-baersch.de">Markus Baersch Software</a>. 
</div>
    </content>
  </entry>
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